31. März 2017

Brief aus Berlin vom 31. März 2017

 

Liebe Leserinnen und Leser, 

die CDU hat die Wahl im Saarland klar gewonnen. Der so genannte ‚Schulz-Effekt‘ hat sich dort in Schall und Rauch aufgelöst. Das bestärkt uns auf unserem Weg zu den kommenden Landtagswahlen und zur Bundestagswahl im September.

Die Union hat das Saarland auf Erfolgskurs geführt: Der Haushalt wurde konsolidiert, der Strukturwandel ist gelungen, die Arbeitslosigkeit hat sich deutlich verringert. Das Schlusslicht unter den westdeutschen Flächenländern hat das Saarland an das rot-grün regierte Nordrhein-Westfalen abgegeben. Heute haben die Saarländer wieder eine Perspektive in ihrer Heimat. Ihre Erfolgsbilanz wollten die Wählerinnen und Wähler nicht durch eine rot-rote Regierung gefährden. Wenn es um die Gestaltung der Zukunft geht, vertrauen die Saarländer der CDU und Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer.

Dafür, dass sich die Bürgerinnen und Bürger im September in diesem Sinne entscheiden werden, setze ich mich ein. Auch in Gesamtdeutschland haben wir eine durchweg positive Regierungsbilanz und eine angesehene Regierungschefin. Anders als es Kanzlerkandidat Schulz glauben machen will, ging es den Menschen in Deutschland noch nie so gut wie heute: Die Beschäftigung ist auf einem Höchststand, die Arbeitslosigkeit so niedrig wie seit 25 Jahren nicht mehr, die Wirtschaft wächst, Löhne, Einkommen und Renten steigen. In der gesamten Wahlperiode wurden keine neuen Schulden aufgenommen. Wir unterstützen diejenigen, die Hilfe brauchen – etwa in der Pflege.

In unserem Wahlprogramm werden wir deutlich machen, wie wir dieses Land weiter voranbringen wollen. Die SPD will mit ihren Vorschlägen zurück in die Vergangenheit, wir wollen die Zukunft gestalten. Das ist der Unterschied!