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Marlene Mortler Momentaufnahme

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

22. Dezember 2017

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

„Wenn einer dem anderen Liebe schenkt, wenn die Not des Unglücklichen gemildert wird, wenn Herzen zufrieden und glücklich sind, steigt Gott herab vom Himmel und bringt das Licht. Dann ist Weihnachten.“

Dieses Weihnachtslied aus Haiti beschreibt treffend, was die Stille Zeit für uns sein kann: Eine Zeit der Entschleunigung, des Abschaltens vom Alltag, des Zusammenseins mit Familie und Freunden, des Ausblicks auf ein neues Jahr, aber auch des Rückblicks auf das vergangene.

2017 war für mich geprägt von Höhen und Tiefen. Politisch bewegte mich vor allem die Bundestagswahl. Bei meinen vielen Terminen, Veranstaltungen und Begegnungen durfte ich einmal mehr erleben, was die Menschen in meiner Region leisten. Ob im Ehrenamt, in der Wirtschaft oder als gute Seelen in sozialen Einrichtungen – sie alle geben ihr Bestes für unsere und in unserer Gesellschaft. Dafür möchte ich herzlich „vergelt´s Gott“ sagen.

Ein Wahlkampf kann nur so gut sein wie diejenigen, die dahinter stehen. Deshalb gilt mein besonderer Dank den vielen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem unermüdlichen Engagement unsere Botschaften zu den Bürgerinnen und Bürgern getragen haben. Über meine Wiederwahl und das Vertrauen, dass mir die Wählerinnen und Wähler geschenkt haben, habe ich mich sehr gefreut.

Das Gesamtergebnis war allerdings für die CSU ein Weckruf. Wir werden im kommenden Jahr alles daran setzen, wieder für Sicherheit, Beständigkeit und Fortschritt zu stehen, sei es in Bayern oder in Berlin. Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich zudem auf eine stabile Bundesregierung verlassen können. Das sollte oberstes Ziel aller gewählten Parteien sein. Wir haben eine Verantwortung gegenüber den Wählerinnen und Wählern, die wir sehr ernst nehmen müssen. 

Verantwortung tragen wir auch für unsere Landwirte. Sie brauchen Rahmenbedingungen, mit denen sie ihre Aufgabe als Ernährer erfüllen können. Erfreulicherweise zeigte unsere Krisenpolitik der letzten Jahre Wirkung. Unsere Bäuerinnen und Bauern können wieder zuversichtlicher in die Zukunft blicken.

Jedes Ende ist ein neuer Anfang. Unter diesem Motto schaue ich optimistisch auf die vor uns liegenden Aufgaben für 2018. Ihnen allen wünsche ich für das neue Jahr alles Gute, Gesundheit und Glück sowie ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben.

 

Herzliche Grüße

Ihre CSU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Roth / Nürnberger Land
Marlene Mortler

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EU-Projekttag an Realschulen

04. Mai 2018

Es nicht egal, was aus der EU wird. Sie ist kein Selbstläufer, sondern braucht junge Menschen. Deshalb hat die Bundesregierung 2007 den EU-Projekttag ins Leben gerufen. Damals hatte Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft inne. Seitdem besuchen Politikerinnen und Politiker bundesweit Schulen. Auch ich beteiligte mich in diesem Jahr daran und besuchte die Realschulen Roth und Feucht, um mit den Schülerinnen und Schülern über die Zukunft der europäischen Gemeinschaft und weitere Themen zu sprechen.

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Besuch in der Rummelsberger Berufsfachschule für Altenpflege und -hilfe in Nürnberg

30. April 2018

Im Rahmen der bayernweiten Woche der Ausbildung besuchte ich als Drogenbeauftragte der Bundesregierung die Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe der Rummelsberger Diakonie. Dabei sprach ich mit Schulleiter Diakon Manfred Paulus, dem Fachbereichsleiter Berufliche Schulen und Studiengänge Diakon Christian Oerthel, rund 60 Schülerinnen und Schülern aus drei Ausbildungsklassen sowie zahlreichen Lehrkräften über das sehr aktuelle Thema Sucht im Alter. Denn: Abhängigkeit betrifft auch Senioren. Bei der Prävention müssen wir daher auch auf diese Altersgruppen eingehen.

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90 Jahre Feldgeschworenenvereinigung Schwabach-Roth-Hilpoltstein

29. April 2018

Nur in Bayern, Rheinland-Pfalz und zum Teil in Thüringen gibt es sie noch: Die Feldgeschworenen oder Siebener. Seit Jahrhunderten wachen sie ehrenamtlich über die Einhaltung von Grundstücksgrenzen – heute in Zusammenarbeit mit den heimischen Vermessungsämtern. Die Feldgeschworenenvereinigung Schwabach-Roth-Hilpoltstein vertritt seit nunmehr 90 Jahren die Interessen der Siebener. In Eysölden beging die Vereinigung ihr rundes Jubiläum. In meiner Festrede gratulierte ich den Mitgliedern herzlich und hob ihre wichtige Tätigkeit als Hüter der Grenzen hervor.

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25 Jahre Städtepartnerschaft Roth-Ratibor

28. April 2018

Wer wie ich schon einmal Polen besucht hat, der merkt schnell, über welchen kulturellen Reichtum dieses Land verfügt und wie offen seine Menschen sind. Ebenso begeistert wie ich waren die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Roth, als sie vor genau 25 Jahren die Städtepartnerschaft mit der polnischen Stadt Ratibor ins Leben riefen. In meinem Grußwort gratulierte ich von Herzen zu einem viertel Jahrhundert des gemeinsamen Austauschs und vieler spannender Projekte.

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Laufer Mühle beim Wettbewerb „Zu gut für die Tonne“ gewürdigt

18. April 2018

Jedes achte Lebensmittel und damit Produkte im Wert von rund 235 Euro wirft jeder von uns jährlich weg. Vieles davon originalverpackt und ungenutzt. Das will die Initiative „Zu gut für die Tonne“ und der gleichnamige Wettbewerb des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) ändern. Auf meine Initiative hin hat sich in diesem Jahr die „Laufer Mühle“, eine soziotherapeutische Einrichtung für Suchthilfe in Mittelfranken, beworben und es in den Kreis der Nominierten geschafft. Bei der Abschlussveranstaltung in Berlin traf ich einen Teil des Teams von Geschäftsführer Michael Thiem und konnte ihnen persönlich zu dieser Würdigung ihrer Arbeit gratulieren.

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© Udo Schuster
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Besuch im Caritas-Jugendhilfezentrum in Schnaittach

16. April 2018

Von der plötzlichen Wohnungsnot bei jungen Flüchtlingen über die Neuregelung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes bis hin zur Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung – Themen gab es beim Besuch von Bürgermeister Frank Pitterlein, der CSU-Ortsvorsitzenden Karin Müller und mir im Jugendhilfezentrum der Caritas in Schnaittach viele. Leiter Willibald Neumeyer, der Direktor des Caritasverbands Nürnberg Michael Schwarz und der Fachbereichsleiter der Caritas Jugendhilfe Joachim Nummer führten uns durch die Einrichtung und brachten uns ihre Arbeit sowie die Herausforderungen näher.

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Gespräch mit der Diakonie Roth-Schwabach

06. April 2018

Weil die Flüchtlingszahlen seit 2015 deutlich zurückgegangen sind, muss die Diakonie Roth-Schwabach beim Personal in der Asylberatung kürzen. Darüber, wie die Angebote des evangelischen Wohlfahrtsverbands für Asylbewerber und Migranten künftig ausgestaltet werden können, sprach ich mit Geschäftsführer Jürgen Meier.

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Besuch zweier Sprachkitas im Wahlkreis

06. April 2018

Sprache öffnet Türen – zu anderen Menschen, zum Verstehen und zum Wissen. Deshalb hat das  Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Programm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ ins Leben gerufen. In meinem Wahlkreis beteiligen sich gleich 21 Kitas daran. Um mir ein Bild von der Arbeit der Erzieherinnen und -erzieher machen zu können, besuchte ich die Sprachkitas Waldwichtel in Roth und Evangelisches Haus für Kinder Am Hasnbuckl in Schwaig.

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„metals meet politics“ in Berlin

06. März 2018

Über 200 Gäste, darunter auch ich, kamen zum parlamentarischen Abend „metals meet politics“ der Nichteisen-Metallindustrie in Berlin. Motto der Veranstaltung war „NEu denken“, ein Wortspiel das zum einen das Wort Nichteisen (NE) aufgreift und zum anderen dazu einlud, darüber zu diskutieren, wie Politik und Industrie sich verändern

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© Robert Schmitt
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Marlene Mortler: Jahresversammlung der Jägervereinigung Roth-Schwabach in Rudelsdorf

03. März 2018

Ein großes Thema bei der Jahreshauptversammlung der Jägervereinigung Roth-Schwabach in Rudelsdorf war der Wolf. Ich wies bei der Veranstaltung auf die Bedrohung der Weidewirtschaft im Landkreis hin. Viele Landwirte, aber auch Bürgerinnen und Bürger in meinem Wahlkreis sind mit Blick auf den Wolf verunsichert und besorgt. Es gilt, praxisnahe Lösungen zu finden. Hier sind Brüssel, Berlin und Bayern gefragt!

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