Neuigkeiten

  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Tag der offenen Tür der Landwirtschaftsschule in Roth

    - Einen ganz besonderen Tag der offenen Tür durfte ich an der Landwirtschaftsschule in Roth erleben. Die Lehranstalt, die zum Amt für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten gehört, bot neben Wissenswertem rund um die Ausbildung zum Staatlich geprüften Wirtschafter oder zur Staatlich geprüften Wirtschafterin für Landbau auch unterhaltsame Aktionen für ihre Gäste. Den einführenden Worten von Schulleiter Direktor Werner Wolf, der sich sehr stolz auf seine Schülerinnen und Schüler zeigte, konnte ich mich nur anschließen. Dass in der Hauswirtschaft mit großer Professionalität gearbeitet werden muss, zeigte das anschließende Wettbügeln. Auch ich war unter den Wettstreitern und gab gegen den Rother Bürgermeister Ralf Edelhäuser und den BBV-Kreisobmann Thomas Schmidt mein Bestes. Immerhin konnte ich einen sehr guten dritten Platz „erbügeln“. Ernster ging es hingegen bei den verschiedenen Informationsstationen zu. So erfuhren die Gäste an diesem Tag der offenen Tür, dass ein einziger Landwirt rund 150 Menschen ernährt. Für seinen Anteil an einer Semmel erhält er nur einen Cent. Dafür übernehmen unsere Bäuerinnen und Bauern viel Verantwortung für ihre Betriebe und die Menschen, die sie ernähren. Das muss immer wieder gewürdigt werden!
  • Brief aus Berlin vom 24. März 2017

    - 60 Jahre nach Gründung der Europäischen Gemeinschaften am 25. März 1957 ist die EU nicht in bester Verfassung. Nach der Brexit-Entscheidung brauchen wir jetzt eine ehrliche Debatte über den richtigen Weg für die Zukunft der Europäischen Union. In dieser Woche haben wir darüber intensiv mit dem Fraktionsvorsitzenden der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament, Manfred Weber, diskutiert.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Parlamentarisches Frühstück „Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft“ in Berlin

    - Insgesamt 50 Teilnehmer, darunter 22 Bundestagsabgeordnete, diskutierten beim Parlamentarischen Frühstück der Branchenplattform „Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft“ in Berlin über das Energiesteuergesetz, die Treibhausgas(THG)-Minderungsquote und die EU-Erneuerbaren-Energien-Richtlinie. Stephan Arens, Geschäftsführer der Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V. UFOP) betonte in seinem Statement die Bedeutung von Biokraftstoffen. Aufgrund ihrer hohen Energiedichte und der hohen Leistungsanforderungen seien sie bestens für den Einsatz in der Land- und Forstwirtschaft geeignet und auf absehbare Zeit die einzige nachhaltig zertifizierte Kraftstoffalternative mit nachgewiesener THG-Minderung. Ich bin ich voll auf der Seite des UFOP-Chefs und der anderen Experten was die unbestreitbaren Vorzüge von Biokraftstoffen angeht. Deshalb setze ich mich weiter für ihre Förderung ein.
  • Marlene Mortler kurz zitiert: Standortzwischenlager in Bayern werden nicht zu faktischen Endlagern

    - Heute verabschiedet der Deutsche Bundestag das Standortauswahl-Fortentwicklungsgesetz in 2. und 3. Lesung. Dazu erklärt die umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe Marlene Mortler MdB: „Mit dem Standortauswahl-Fortentwicklungsgesetz setzen wir den parteiübergreifenden Konsens in der Endlagersuche fort und beenden eine jahrelange Debatte. Wir übernehmen Verantwortung für die sichere und dauerhafte Lagerung von Atomabfällen. Durch das Gesetz werden das Auswahlverfahren und die dabei zu beachtenden wissenschaftsbasierten Kriterien ‎festgelegt. Für die CSU ist klar: Bei dem Ziel, den bestmöglichen Standort zu finden, wird sich mit Sicherheit ein Standort in einem einschlusswirksamen Gebirgsbereich durchsetzen. Nur so können wir den hohen Ansprüchen an eine sichere Umweltpolitik Rechnung tragen. Wichtig ist auch, dass die Bürgerinnen und Bürger an den Zwischenlagerstandorten eine echte Perspektive erhalten. Die Standortzwischenlager werden nicht zu faktischen Endlagern.“
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Gerda Hasselfeldt zu den Äußerungen von Sigmar Gabriel über höhere Zahlungen Deutschlands an die EU

    - Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Gerda Hasselfeldt, hat sich zu den Äußerungen von Sigmar Gabriel, Deutschland solle mehr für Europa bezahlen gegenüber der Funke-Mediengruppe wie folgt geäußert: „Sigmar Gabriel offenbart sehr anschaulich, wohin die Reise in Europa mit der SPD gehen würde. Sinnvolle Haushaltsregeln wie der Stabilitäts- und Wachstumspakt würden endgültig der Vergangenheit angehören und dem Schuldenmachen Tür und Tor geöffnet. Er zeigt auch einmal mehr, dass die SPD nur eine Reaktion auf jegliches Problem kennt: Geld auszugeben. Egal, ob nötig oder sinnvoll, die deutschen Steuerzahler sollen ran. Wir müssen in Europa weg vom schuldenfinanzierten Wirtschaften hin zu Haushaltskonsolidierung und nachhaltigen Investitionen. Das ist kein Selbstzweck, sondern das Fundament eines gesunden Staates. Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit sind Strukturreformen. Dafür ist jedes Mitgliedsland selbst verantwortlich und sie können nicht durch Transferleistungen ersetzt werden.“
  • Fleischskandal in Brasilien: Landwirte nicht für kriminelle Machenschaften anderer verantwortlich machen

    - In den letzten Tagen wurden Meldungen über Fleischproduzenten aus Brasilien veröffentlicht, die verdorbenes Rindfleisch und gestrecktes Hühnerfleisch exportiert haben sollen. Die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft (AGL) der CSU Marlene Mortler, MdB erklärte hierzu: „Offensichtlich handelt es sich hier um kriminelle Machenschaften, Strukturen und Handelsgeflechte, die kaum mehr kontrollierbar sind. Organisierte Kriminalität gibt es eben nicht nur im Bereich Drogen, Waffen und beim Menschenhandel. Auch in der Lebensmittel- und Ernährungswirtschaft ist dieses Problem mittlerweile angekommen. Gegen diese kriminellen Strukturen müssen wir konsequent vorgehen. Die brasilianischen Behörden müssen nun den Fall lückenlos aufklären. Es darf jedoch nicht die Landwirtschaft unter Generalverdacht gestellt werden. Der Landwirt kann noch so gute Produkte erzeugen, wenn dann das nächste Glied in der Wertschöpfungskette kriminell handelt, wirkt sich das negativ auf alle aus. Wir müssen uns hier auf die Seite der Landwirte stellen und dürfen ihnen nicht die Verantwortung für etwas zuschieben, wofür sie nichts können."
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Kongress der CDU/CSU-Fraktion „Gesund, aktiv und digital im Alter“ in Berlin

    - Knapp ein Fünftel der Deutschen gehört bereits der Altersgruppe 65plus an. Viele Seniorinnen und Senioren nehmen dabei aktiv am Leben teil. Mit steigendem Alter wächst allerdings auch die Pflegebedürftigkeit an. Deswegen muss es unser Ziel sein, den Menschen in unserem Land möglichst lange ein gesundes und eigenständiges Leben zu ermöglichen. Über die notwendigen Rahmenbedingungen diskutierten Experten aus Gesellschaft, Wissenschaft und Verbänden auf dem Kongress „Gesund, aktiv und digital im Alter“ der CDU/CSU-Fraktion in Berlin. Im Fokus standen unter anderem Ernährung und Bewegung. Die Fachexperten waren sich einig, dass beides ausschlaggebende Faktoren sind, um bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Zudem sprachen die Podiumsdiskutanten über neue Wohnformen, die die soziale Teilhabe erleichtern und über digitale Technologien, die ältere Menschen in ihrem Alltag unterstützen können. Angesichts der Alterung unserer Gesellschaft stehen wir vor großen Herausforderungen. Ich bin mir aber sicher, dass wir diese meistern können, wenn wir sie – wie der Kongress eindrücklich zeigte – ganzheitlich angehen!
  • Marlene Mortler zum Weltwald- und Weltwassertag

    - Zum heutigen Welttag des Waldes und zum Weltwassertag am 22. März erklärt die agrar- und umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe und Abgeordnete für den Wahlkreis Roth/Nürnberger Land Marlene Mortler: „Wald und Wasser sind unmittelbar miteinander verknüpft: Rund zwei Drittel des in Deutschland gewonnenen Trinkwassers stammen aus Wäldern. Sie speichern und filtern große Mengen an Süßwasser. So kann das Grundwasser aus unseren Waldgebieten meist ohne aufwändige Reinigung als Trinkwasser verwendet werden.“
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Besuche bei der Rummelsberger Diakonie

    - Gleich zweimal besuchte ich im März Einrichtungen der Rummelsberger Diakonie. Das kommt nicht von ungefähr: Sie ist einer der größten Jugendhilfeträger in Bayern. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung bietet die Rummelsberger Diakonie betreutes Wohnen, Frühförderung, Schulen und Tagesstätten oder Aus- und Arbeitsplätze sowie Beratungsleistungen. Zunächst war ich gemeinsam mit der bayerischen Landtagspräsidentin und der CSU Allersberg zu Gast in einer Außenstelle des Auhofs Hilpoltstein. Als Drogenbeauftragte der Bundesregierung informierte ich mich bei einem weiteren Termin über den aktuellen Stand des vom Bundesgesundheitsministerium geförderte Modellprojekts „QuaSiE – Qualifizierte Suchtprävention in Einrichtungen der stationären Jugendhilfe“.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Feierliches Gelöbnis und Vereidigung der Rekrutinnen und Rekruten der Luftwaffe in Georgensgmünd

    - Die feierliche Stimmung auf dem Festplatz in Georgensgmünd spiegelte sich in den Gesichtern der Rekrutinnen und Rekruten des Luftwaffenausbildungsbataillons Germersheim wieder: In Anwesenheit ihrer Familien, Freunde, Bekannten und natürlich des Kommandeurs Oberstleutnant Maximilian Olbeoter sowie den Ausbildern begingen sie ihr Gelöbnis und ihre Vereidigung. Die bewegende Gelöbnisrede hielt in diesem Jahr Markus Kurczyk, Brigadegeneral der Luftwaffe der Bundeswehr und seit Oktober 2016 Abteilungsleiter für die Ausbildung der Streitkräfte im Kommando Streitkräftebasis. Ich danke den Rekrutinnen und Rekruten für ihre Entscheidung, der Bundesrepublik Deutschland treu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer verteidigen zu wollen. Das ist heute alles andere als Selbstverständlich! Damit tragen sie zur Sicherheit in unserem Land bei und leisten einen vorbildlichen Beitrag für unsere Gesellschaft. Ich wünsche den künftigen Soldatinnen und Soldaten alles Gute sowie Gottes Segen für ihre berufliche Laufbahn bei der Bundeswehr.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft befasst sich mit Ernährungstrends

    - Ernährungstrends wie „Veggie“, „Paleo“ oder „Detox“ bestimmen zunehmend die Essgewohnheiten der deutschen Bürgerinnen und Bürger. Die Gründe hierfür und die Konsequenzen für die Landwirtschaft als Ernährungssicherer, diskutierten Experten aus Politik und Wissenschaft bei der Landesversammlung der CSU-Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft (AGL) in München unter meiner Leitung als AGL-Landesvorsitzende.
  • Marlene Mortler kurz zitiert: SPD muss endlich wieder auf Sachebene über Glyphosat diskutieren

    - Die europäische Chemikalienagentur Echa hat heute ein Gutachten veröffentlicht, das das Pflanzenschutzmittel Glyphosat als nicht krebserregend einstuft. Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Marlene Mortler MdB: „Allen Unkenrufen zum Trotz zeigt nun auch das Echa-Gutachten: Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch ist Glyphosat unbedenklich für die menschliche Gesundheit. Die europäische Chemikalienagentur kommt damit zum gleichen Ergebnis wie zuvor viele andere wissenschaftliche Institutionen, zuletzt das gemeinsame Gremium für Risikobewertung von WHO und FAO. Mit diesen Erkenntnissen können wir die Diskussion um die langfristige Wiederzulassung des Pflanzenschutzmittels wieder auf die Sachebene heben. Besonders die SPD hat sich in der Vergangenheit mit populistischen Argumenten dagegen gesperrt. Ich appelliere an den Koalitionspartner, seine Bewertungen zum Einsatz von Glyphosat neu zu überdenken. Vor allem darf dieses für unsere Landwirte wichtige Thema nicht für wahlkampftaktisches Getöse missbraucht werden.“
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Gerda Hasselfeldt zum Familiennachzug

    - Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Gerda Hasselfeldt, hat sich zu den Plänen der SPD, das Aussetzen des Familiennachzugs für subsidiär Schutzbedürftige am liebsten aufzuheben gegenüber der Welt wie folgt geäußert: „Die Aussetzung des Familiennachzugs ist beschlossen. Es gibt keinen Grund, dass wir davon abrücken. Im Gegenteil. Die CSU-Landesgruppe setzt sich dafür ein, dass der Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutz über 2018 hinaus ausgesetzt bleibt. Das sind wir auch unseren Kommunen schuldig, Sie dürfen durch den Familiennachzug nicht überfordert werden. Denn es sind die Kommunen, die vor Ort tausende Menschen unterbringen und gut integrieren müssen. Die SPD sollte sich an die von ihr auf höchster Ebene mit beschlossenen Regelungen halten. Im Moment übt sie sich eher darin, gute und sinnvolle Beschlüsse egal in welchem Bereich, wieder zurückzudrehen.“
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Empfang des CSU-Kreisverbandes Nürnberger Land zum 70. Geburtstag von Kurt Eckstein in Lauf

    - Zum 70. Geburtstag des Ehrenkreisvorsitzenden der CSU Mittelfranken und früheren Landtagsabgeordneten Kurt Eckstein hat der CSU Kreisverband Nürnberger Land zu einem Empfang nach Lauf eingeladen. Dass ich die Laudatio für den Jubilar halten durfte, hat mich überaus gefreut. Der CSU-Politiker war einer meiner Förderer und stand mir auf meiner politischen Laufbahn immer mit Rat und Tat zur Seite.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Ehrenamtsabend mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm

    - Würdevoller hätte der Ehrenamtsabend des Marktes Allersberg nicht beginnen können: Während der Musikverein Allersberg den Bayerischen Defiliermarsch zum Besten gab, nahmen die Ehrengäste ihre Plätze ein, darunter die bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm. In ihrer Festrede mit dem Titel „Ehrenamt – Säule des Sozialen. Leitpfosten unserer Kultur“ ging die CSU-Politikerin auf das Engagement der Bürgerinnen und Bürger in den Vereinen und Verbänden ein. Gerade in Bayern spiele laut Stamm das freiwillige Engagement eine große Rolle. In der bayerischen Verfassung ist nämlich festgelegt, dass alle Bewohner des Freistaats zur Übernahme eines solchen Amtes verpflichtet sind. Tatsächlich könnte unsere Gesellschaft ohne die vielen ehrenamtlich Tätigen nicht funktionieren. Deshalb finde ich es wunderbar, dass ihnen die CSU in Allersberg den Ehrenamtsabend widmet! Am Ende der gelungenen Veranstaltung ließ es sich Landtagspräsidentin Stamm nicht nehmen, den Ehrenmarsch des Musikvereins selbst zu dirigieren.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Landfrauentag 2017 des Kreisverbandes Nürnberger Land in Lauf

    - Eine rundum gelungene Veranstaltung bot sich den anwesenden Bäuerinnen und weiteren Gästen aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und der Kirche auf dem Landfrauentag des Kreisverbandes Nürnberger Land in Lauf. Dazu trug nicht nur die musikalische Untermalung durch den Landfrauenchor bei, sondern auch der überaus professionelle Auftritt der neuen Kreisbäuerin Marion Fischer. Beglückwünscht wurde Fischer unter anderem von der Gastrednerin und Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Gerda Hasselfeldt. In ihrem Vortrag mit dem Titel „Landfrauen tragen Verantwortung“, der auch Motto der Veranstaltung war, erklärte die Politikerin, dass Landfrauen auf verschiedenste Weise und weit über die Landwirtschaft hinaus Verantwortung tragen.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Schlachtfest der Freiwilligen Feuerwehr Lindelburg

    - Das so genannte „Kesselfleisch“ hat vor allem im ländlichen Raum eine lange Tradition. Zusammen mit Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Majoran und eventuell Knoblauch wird zum Beispiel Bauch- oder Backenfleisch in einem Kessel gegart und mit Kraut oder anderen Beilagen serviert. Diese Speise war neben Brat- und Stadtwurst auch auf dem Schlachtfest der Freiwilligen Feuerwehr Lindelburg in der Gemeinde Schwarzenbruck kulinarischer Hauptakteur. Als Fan der traditionellen Küche konnte ich mir das natürlich nicht entgehen lassen! Wer sich mehr für süße Köstlichkeiten begeistert oder einfach ein tolles Dessert essen wollte, kam mit dem reichhaltigen Torten- und Kuchenbuffet voll auf seine Kosten. Für die musikalischen Schmankerl sorgte bei der Veranstaltung die Hausband der FFW Lindelburg „Heads“.
  • Brief aus Berlin vom 10. März 2017

    - Die Äußerungen türkischer Politiker über Versammlungsverbote in Deutschland sind unerträglich. In Fragen der Rechtsstaatlichkeit braucht sich Deutschland wahrlich nicht von der Türkei belehren lassen. Inzwischen ist wohl auch den meisten bei SPD und Grünen klar, dass die Türkei nicht in die EU gehört. Die unter Rot-Grün getroffene Entscheidung für Beitrittsverhandlungen mit der Türkei war ein schwerer politischer Fehler. Die Türkei hat die Beitrittskriterien nie erfüllt, sie erfüllt sie heute erst recht nicht. Lassen Sie uns dafür kämpfen, dass Deutschland nicht wieder in (rot-)rot-grüne Hände fällt!
  • Pauschales Diesel-Fahrverbot ist nicht die richtige Lösung

    - Anlässlich des gestrigen öffentlichen Fachgesprächs zu dem Thema „Luftbelastung durch Stickoxide in Ballungsräumen - Ursachen und Lösungsmöglichkeiten“ im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit des Deutschen Bundestages erklärte die umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe, Marlene Mortler, MdB: „Dass wir schleunigst Lösungen für die hohen Stickoxid-Werte benötigen, zeigen nicht zuletzt die erhöhten Werte in München und das entsprechende Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs. Ein pauschales Diesel-Fahrverbot als einzigen Weg zu fordern, halten wir aber nicht für die richtige Lösung.“
  • Marlene Mortler kurz zitiert: Neuregelung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen: Noch bessere Handhabe gegen das „Verramschen“ von Lebensmitteln

    - Zum Beschluss des Deutschen Bundestages zur 9. Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) erklärt Marlene Mortler MdB, agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag: „Die Reform ist nicht der Königsweg, aber ein wichtiger Meilenstein, um wettbewerbsverzerrenden Geschäftspraktiken in der Lebensmittellieferkette noch besser entgegenzutreten. Das spezielle Verbot des Anbietens von Lebensmitteln unter Einstandspreis ist nun entfristet und praxisgerechter gestaltet. Damit haben wir eine noch bessere Handhabe, um gegen das „Verramschen“ von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln vorgehen zu können. Und vor allem: Mit der Neuregelung fördern wir den Respekt vor Lebensmitteln sowie ihren Erzeugern.“