Neuigkeiten

  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Ehrenabend des Landfrauenchors Nürnberger Land in Altenthann

    - Seit fast 40 Jahren bietet der Landfrauenchor Nürnberger Land bei verschiedensten Anlässen wie Hoffesten, Erntedankfeiern oder Landfrauentagen seinen Zuhörern musikalischen Hochgenuss. 1979 mit 13 Sängerinnen gegründet, singen heute 30 Landfrauen aus dem ganzen Landkreis mit. Im April veranstaltete der Landfrauenchor seinen Ehrenabend, zu dem ich gerne nach Altenthann gekommen bin – wenn auch mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Bei der Veranstaltung wurde die 1. Vorsitzende Renate Hirschmann verabschiedet. Sie stand mit ihrem großen Engagement lange Jahre vorbildlich an der Spitze des Landfrauenchors. Meine Hochachtung! Trotz oder gerade wegen ihres Abschieds wurde beim Ehrenabend fröhlich gesungen und gefeiert. Als Gastchor war der MGV Rieden gekommen, um unter der Leitung von Renate Kaschmeier zu diesem großartigen Abend mit beizutragen.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Startschuss für das Karpfenjahr 2017 in Alfershausen

    - „Wenn ich im Flugzeug über Nürnberg fliege und die unzähligen Weiher sehe weiß ich, dass ich daheim bin“, mit diesen Worten begrüßte ich in Alfershausen nicht nur die zahlreichen Gäste aus Politik, Verbänden, Kirchen und Behörden, sondern auch das Karpfenjahr 2017, das an diesem Tag gefeiert wurde. Eingeladen hatten der Verband der Bayerischen Berufsfischer (VBB), der Fischerzeugerring Mittelfranken und die Teichgenossenschaft Schwabach Roth. Ein Veranstaltungs-Highlight war für mich das Einsetzen der Karpfen im Fischweiher, bei dem ich live und vor allem hüfttief mit Fischerhosen mittendrin war.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Gratulation an Albert Deß zum 70. Geburtstag

    - Ein klein wenig verspätet doch persönlich und von Herzen gratulierte ich beim Start des Karpfenjahres 2017 in Alfershausen meinem Kollegen, Präsidenten des Verband der Bayerischen Berufsfischer sowie Europapolitiker, Albert Deß, zu seinem 70. Geburtstag. Ich freue mich immer wieder aufs Neue, wenn uns unsere Arbeit zusammenbringt und wir gemeinsam an Strategien für die bayerische, deutsche und europäische Landwirtschaft feilen können. Mit einem kleinen Präsent aus allerhand Leckereien unserer Region wünschte ich meinem Vorgänger als Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft der CSU auch im Namen aller AGL-Mitglieder alles Gute und uns beiden noch viele gemeinsame Projekte.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Ortshauptversammlung der CSU Schwanstetten

    - Neuwahlen, die Ehrung von Mitgliedern und ein kurzer Vortrag von meiner Seite, waren nur einige der Themen auf dem vielfältigen Programm der Ortshauptversammlung der CSU Schwanstetten. Dabei wählte der Ortsverband einen neuen Vorsitzenden: Stephan Schwendinger tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Bernd Schulze an, der als Beisitzer weiter im Vorstand bleiben wird. Herzlichen Glückwunsch an Stephan Schwendinger zum neuen Amt! Zudem wurden bei der Veranstaltung langjährige Mitglieder gewürdigt, unter anderem Margit Fischer und Rudolf Spreiter für 40 Jahren Mitgliedschaft. Meine Hochachtung vor diesem Engagement! Margit Fischer erhielt außerdem die „Ehrenraute in Bronze“. In meiner Rede blickte ich auf die kommende Bundestagswahl. Hier ist mir die Geschlossenheit mit unserer Schwesterpartei CDU sehr wichtig, auch wenn aus meiner Sicht definitiv Fehler in der Flüchtlingspolitik gemacht wurden. Daneben sprach ich bei der Ortshauptversammlung zu den Themen innere Sicherheit und berufliche Bildung.
  • ​Marlene Mortler Momentaufnahme: Ausstellungseröffnung „Die Herrschaft in Rothenberg“ im Fränkischen Hopfenmuseum Speikern

    - Sonst steht das „grüne Gold“ im Mittelpunkt des Fränkischen Hopfenmuseums in Speikern. Doch mit ihren jährlichen Sonderausstellungen schauen die Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins Neunkirchen am Sand professionell über den Tellerand hinaus. 2017 befasst sich diese mit dem Thema „Die Herrschaft in Rothenberg – der Stachel im Fleisch der Nürnberger“. Die Gestaltung übernahmen Gerhard Ott, Thomas Ramsenthaler und August Wörler. Meine Hochachtung vor diesem großartigen kulturellen Engagement, auch an den gesamten Heimat- und Geschichtsverein, brachte ich in meinen Grußworten bei der Veranstaltungseröffnung zum Ausdruck.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Ortshauptversammlung der CSU Altensittenbach

    - Neben den Neuwahlen der Vorstandschaft und aktuellen stadtpolitischen Themen stand insbesondere die angekündigte Schließung des Krankenhauses Hersbruck auf der Agenda der Ortshauptversammlung der CSU Altensittenbach. Um über die Perspektiven des Gesundheitsstandortes Hersbruck zu diskutieren, hat der Ortsvorsitzende Peter Uschalt den langjährigen Belegarzt und Kreisrat Dr. Otto Wolze sowie Götz Reichel, Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Krankenhausfördervereins und mich eingeladen.
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Beitrittsgespräche erst einmal aussetzen

    - Zu dem Ergebnis des Referendums in der Türkei hat sich die Landesgruppenvorsitzende, Gerda Hasselfeldt, gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung wie folgt geäußert: „Die Türkei hat sich für einen Weg entschieden, der weg von Europa führt. Es wäre konsequent, die Beitrittsgespräche jetzt erst einmal auszusetzen. Trotzdem ist und bleibt die Türkei nicht nur geographisch Nachbar von Europa, sondern auch NATO-Partner und wichtiger Verbündeter im Kampf gegen den IS-Terrorismus. Erdogan muss jetzt aber dafür sorgen, dass der tiefe Graben, der durch die Abstimmung offenbar wurde, nicht zu einer unüberwindbaren Spaltung oder gar zu einem Auseinanderbrechen des Landes führt.“
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Die Türkei hat sich von Europa verabschiedet

    - Zum Ergebnis des Referendums in der Türkei hat sich die Landesgruppenvorsitzende, Gerda Hasselfeldt, gegenüber der Funke Mediengruppe wie folgt geäußert: „Ich bedauere das Ergebnis des Referendums. Die Türkei hat sich von den westlichen Werten und damit von Europa verabschiedet. Es wäre ehrlich, die Beitrittsgespräche jetzt auszusetzen. Von den in Deutschland lebenden Türken hätte ich mir ein klares Bekenntnis zu Rechtsstaatlichkeit und Demokratie gewünscht. Leider ist genau das Gegenteil passiert. Wenn man den Ergebnissen trauen kann, hat eine große Mehrheit der Türken, die bei uns alle demokratischen Freiheiten in Anspruch nimmt, entweder gar nicht gewählt oder der Verfassungsänderung zugestimmt und damit die eigenen Landsleute dazu verurteilt, künftig in einem autoritären Staat zu leben.“
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Höchste Zeit für Steuerentlastungen

    - Zu den Steuersenkungsplänen der Union und der Kritik der SPD hat sich die Landesgruppenvorsitzende, Gerda Hasselfeldt, gegenüber der Augsburger Allgemeinen wie folgt geäußert: „Mit ihrer Kritik an unseren Steuersenkungsplänen will die SPD offenbar nur davon ablenken, dass sie selbst bisher weder sinnvolle Ideen noch überhaupt eine einheitliche Haltung hat, wie die Bürgerinnen und Bürger entlastet werden können. Die Wirtschaft brummt und die Beschäftigung ist auf Rekordniveau – da ist es höchste Zeit, den Bürgerinnen und Bürgern etwas zurück zu geben. Deshalb planen wir für die kommende Legislaturperiode eine große Steuerreform mit Steuerentlastungen, von denen insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen profitieren. Wir wollen außerdem ein Baukindergeld einführen, mit dem wir vor allem junge Familien dabei unterstützen, Wohneigentum zu erwerben. Darüber hinaus werden wir das Ehegattensplitting um ein Kindersplitting ergänzen, damit auch unverheiratete Paare mit Kindern und Alleinerziehende profitieren. Den Solidaritätszuschlag knapp 30 Jahre nach seiner Einführung schrittweise abzuschaffen und sich nicht immer neue Verwendungsmöglichkeiten dafür auszudenken, ist ein Akt der Ehrlichkeit gegenüber dem Steuerzahler.“
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Frühjahrskonzert in Rednitzhembach

    - Großen Beifall ernteten das Jugend- und Nachwuchsorchester sowie das große Orchester Rednitzhembach bei ihrem traditionellen Frühjahrskonzert am ersten Aprilsamstag und -sonntag im Gemeindezentrum. Ich kam am zweiten Konzerttag voll und ganz auf meine musikalischen Kosten, ebenso wie die insgesamt rund 650 Konzertbesucher. Mit vielschichtigen Stücken wie „Valhalla“, dem „Kirschblütenzauber“, dem „Konzert für Soloklarinette und Militärorcherster“ von Rimsky-Korsakov oder moderner Musik aus dem Film „Der Soldat James Ryan“ zeigten die Musikerinnen und Musiker ihr ganzes Können. Als die Bläser „Also sprach Zarathustra“ kurzerhand nur auf ihren Mundstücken spielten, staunte das Publikum nicht schlecht. Diese Einlage war überaus gelungen, ebenso wie das gesamte Konzert. Meine Hochachtung vor den Virtuosen aus Rednitzhembach! Ich freue mich schon auf den nächsten Frühling.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Säge- und Nagelwettbewerb beim 13. Heuchlinger Bockbierfest

    - Ich freue mich sehr, dass in meinem Wahlkreis Traditionen intensiv gepflegt werden. Dazu tragen die Kulturfreunde Heuchling mit ihren Aktionen und Veranstaltungen bei. So auch der Säge- und Nagelwettbewerb beim alljährlichen Heuchlinger Bockbierfest. Unter dem großen Jubel der zahlreichen Gäste im Wollnersaal, darunter viele Vertreter von Vereinen, Politik und Gesellschaft, wurden mehrere Baumstämme von starken Damen und Herren bearbeitet. Insbesondere das Sägen des zehn Zentimeter dicken Holzes forderte den Teilnehmern viel Muskelkraft ab. Geschicklichkeit war hingegen beim Einschlagen der zwölf Zentimeter langen Nägel gefragt. In jeden Fall war der Wettbewerb auch heuer wieder ein spannendes Spektakel! Für musikalische Unterhaltung sorgte bei der Veranstaltung die Band „Allrounds“.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Jahresempfang der CSU-Arge Oberes / Mittleres Pegnitztal mit Markus Blume in Henfenfeld

    - Von der inneren und äußeren Sicherheit bis hin zur Digitalisierung der Arbeitswelt – auf dem Jahresempfang der CSU-Arge Oberes / Mittleres Pegnitztal in Henfenfeld zeichnete Gastredner Markus Blume MdL ein umfassendes Bild aktueller politischer Herausforderungen. Zu meiner Freude war der stellvertretende CSU-Generalsekretär meiner Einladung in meinen Wahlkreis gefolgt.
  • Brief aus Berlin vom 31. März 2017

    - Die CDU hat die Wahl im Saarland klar gewonnen. Der so genannte ‚Schulz-Effekt‘ hat sich dort in Schall und Rauch aufgelöst. Das bestärkt uns auf unserem Weg zu den kommenden Landtagswahlen und zur Bundestagswahl im September. In unserem Wahlprogramm werden wir deutlich machen, wie wir dieses Land weiter voranbringen wollen. Die SPD will mit ihren Vorschlägen zurück in die Vergangenheit, wir wollen die Zukunft gestalten. Das ist der Unterschied!
  • Was ändert sich im April 2017?

    - Im Gesundheitswesen wird die digitale Infrastruktur ausgebaut und so die Grundversorgung verbessert. Nach einer Beschäftigung von 18 Monaten haben Leiharbeiter Anspruch auf eine Festanstellung. Opfer von Stalking sind besser geschützt. Diese und andere Neuregelungen treten zum April in Kraft.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Kulturempfang Mittelfranken auf der Kaiserburg in Nürnberg

    - Wohin sonst hätten der bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle und der bayerische Finanz- und Heimatminister Markus Söder zu ihrem Kulturempfang einladen können, als auf die geschichtsträchtige Kaiserburg in Nürnberg? Gekommen waren zahlreiche Kunstschaffende wie Musiker, Autoren oder Vertreter des Theaters. Zunächst standen ein Trio der Hochschule für Musik, das Izabella-Effenberg-Trio und die Nürnberger Lyrikerin und Poetry-Slammerin Susanne Rudloff auf dem inspirierenden Programm. Im Anschluss nutzten die Minister die Gelegenheit, um mit den Gästen über die kulturellen Perspektiven des Freistaats zu sprechen. Ich persönlich bin sehr stolz darauf, dass wir in Mittelfranken mit unseren vielen kulturellen Stätten wie Burgen und Schlössern, aber auch dem breiten Angebot an Veranstaltungen und Aktivitäten einen wichtigen Beitrag dazu leisten! Selbst das Dehnberger Hoftheater in meinem kleinen Wohnort ist in ganz Mittelfranken bekannt. Diese kulturelle Vielfalt in meiner Heimat gilt es zu bewahren.
  • Verpackungsgesetz: Erhöhung der Recyclingquoten und Stärkung der Kommunen

    - Der Deutsche Bundestag wird am Donnerstag das Verpackungsgesetz beschließen. Hierzu erklärt die umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe Marlene Mortler MdB: „Das Verpackungsgesetz ist ein wichtiger Fortschritt für die Umwelt. Zum einen werden durch die Erhöhung der Recyclingquoten mehr wertvolle Sekundärrohstoffe zurückgewonnen. Zum anderen signalisieren wir mit der Wiederaufnahme der Mehrwegquote ganz klar, dass wir stärker auf ressourcenschonende Getränkeverpackungen setzen. Zugleich sorgt eine neugeschaffene „Zentrale Stelle“ für faire Wettbewerbsbedingungen und mehr Transparenz der Marktteilnehmer.“
  • PPP: Marlene Mortler sucht Gastfamilien für amerikanische Austauschschüler

    - Im August/September 2017 kommen rund 350 Austauschschülerinnen und -schüler aus den USA für ein Schuljahr nach Deutschland. Sie sind Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP), einem Förderprogramm für transatlantischen Schüleraustausch, das vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA getragen wird. Alle Austauschschüler werden von jeweils einem Bundestagsabgeordneten als Paten betreut. Auch die CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler engagiert sich als Patin im PPP. Sie weist darauf hin, dass die Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) zurzeit für 50 PPP-Stipendiaten Gastfamilien sucht.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Tag der offenen Tür der Landwirtschaftsschule in Roth

    - Einen ganz besonderen Tag der offenen Tür durfte ich an der Landwirtschaftsschule in Roth erleben. Die Lehranstalt, die zum Amt für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten gehört, bot neben Wissenswertem rund um die Ausbildung zum Staatlich geprüften Wirtschafter oder zur Staatlich geprüften Wirtschafterin für Landbau auch unterhaltsame Aktionen für ihre Gäste. Den einführenden Worten von Schulleiter Direktor Werner Wolf, der sich sehr stolz auf seine Schülerinnen und Schüler zeigte, konnte ich mich nur anschließen. Dass in der Hauswirtschaft mit großer Professionalität gearbeitet werden muss, zeigte das anschließende Wettbügeln. Auch ich war unter den Wettstreitern und gab gegen den Rother Bürgermeister Ralf Edelhäuser und den BBV-Kreisobmann Thomas Schmidt mein Bestes. Immerhin konnte ich einen sehr guten dritten Platz „erbügeln“. Ernster ging es hingegen bei den verschiedenen Informationsstationen zu. So erfuhren die Gäste an diesem Tag der offenen Tür, dass ein einziger Landwirt rund 150 Menschen ernährt. Für seinen Anteil an einer Semmel erhält er nur einen Cent. Dafür übernehmen unsere Bäuerinnen und Bauern viel Verantwortung für ihre Betriebe und die Menschen, die sie ernähren. Das muss immer wieder gewürdigt werden!
  • Brief aus Berlin vom 24. März 2017

    - 60 Jahre nach Gründung der Europäischen Gemeinschaften am 25. März 1957 ist die EU nicht in bester Verfassung. Nach der Brexit-Entscheidung brauchen wir jetzt eine ehrliche Debatte über den richtigen Weg für die Zukunft der Europäischen Union. In dieser Woche haben wir darüber intensiv mit dem Fraktionsvorsitzenden der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament, Manfred Weber, diskutiert.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Parlamentarisches Frühstück „Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft“ in Berlin

    - Insgesamt 50 Teilnehmer, darunter 22 Bundestagsabgeordnete, diskutierten beim Parlamentarischen Frühstück der Branchenplattform „Biokraftstoffe in der Land- und Forstwirtschaft“ in Berlin über das Energiesteuergesetz, die Treibhausgas(THG)-Minderungsquote und die EU-Erneuerbaren-Energien-Richtlinie. Stephan Arens, Geschäftsführer der Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V. UFOP) betonte in seinem Statement die Bedeutung von Biokraftstoffen. Aufgrund ihrer hohen Energiedichte und der hohen Leistungsanforderungen seien sie bestens für den Einsatz in der Land- und Forstwirtschaft geeignet und auf absehbare Zeit die einzige nachhaltig zertifizierte Kraftstoffalternative mit nachgewiesener THG-Minderung. Ich bin ich voll auf der Seite des UFOP-Chefs und der anderen Experten was die unbestreitbaren Vorzüge von Biokraftstoffen angeht. Deshalb setze ich mich weiter für ihre Förderung ein.