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Pressemitteilung: Gelebte Inklusion - Mortler besuchte Dorfgemeinschaft Münzinghof

28. September 2017

 

Velden – Über 150 Menschen mit und ohne Behinderung leben und arbeiten in der  Lebensgemeinschaft e.V. Münzinghof in Velden. Mit ihren familiären Wohneinheiten und vielfältigen Werk- sowie Arbeitsstätten bietet die Dorfgemeinschaft nicht nur ein gelungenes Beispiel für die Inklusion, sondern auch ein breites Angebot an regional und sogar international gefragten Produkten. Über das Zusammenleben und die Arbeit auf dem Münzinghof machte sich die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler bei einem Besuch – nicht ihr erster in der Einrichtung – ein Bild. Begleitet wurde sie von Christa Begert vom CSU Ortsverband Velden.

Wer auf den Münzinghof kommt, vermutet zunächst keine inklusive Einrichtung hinter den Mauern der Fachwerkhäuser. Dort leben die Bewohnerinnen und Bewohner in eingespielten Hausgemeinschaften. Der Dorfcharakter ist gewollt. „Wir verstehen unseren Münzinghof nicht als Heim, sondern Lebensort und Heimat“, so Geschäftsführer Michael Taubmann bei einem Rundgang mit Mortler.

Zum Herzstück des Münzinghofs gehören neben der Landwirtschaft auch die Werkstätten für Holz- und Metallverarbeitung und die Gärtnerei. „Unsere rund 80 externen und internen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen unterschiedlichste Produkte her – vom regional bekannten Käse und anderen Lebensmitteln in demeter Qualität über  Holztafeln für Wanderwege und Fluchttreppen aus Metall bis hin zur Triangel, die sogar beim Symphonieorchester Tokyo zum Einsatz kommt. Ein Großteil der Produkte geht aber in ausgewählte Läden der Region“, so Taubmann. Für die Verpflegung der Bewohnerinnen und Bewohner sorgen die Bäckerei, Metzgerei, Gärtnerei und Käserei.

Darüber hinaus bildet der Münzinghof im Bereich Landwirtschaft, in der Gärtnerei, in der Bäckerei, der Schreinerei, der Metallwerkstatt und in der Heilerziehungspflege aus. Laut Taubmann können die Lehrstellen meistens gut besetzt werden. In diesem Jahr fehle aber noch eine junge Frau oder ein junger Mann als Lehrling für die Landwirtschaft. Dabei bewirtschaftet die Einrichtung rund 100 Hektar Land.

Mortler zeigte sich beeindruckt vom breiten Angebot und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: „Ich sehe hier hochmotivierte Menschen, die jeden Tag ihr Bestes geben. Wenn vom Münzinghof regelmäßig die Innungsbesten bei der Gesellenfreisprechung kommen, spricht das für die inklusive Einrichtung. Behinderte und nicht behinderte Menschen arbeiten hier selbstverständlich zusammen. Hier wird Inklusion seit Jahrzehnten vorbildlich gelebt“, betonte Mortler.

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Erster Weltbienentag - Fleißige Helfer schützen

18. Mai 2018

Bienen sind echte Arbeitstiere. Vor allem als Bestäuber haben sie einen hohen land- und volkswirtschaftlichen Nutzen. Für ihren Schutz will sich die Politik gemeinsam mit Wirtschaft und Gesellschaft künftig noch mehr engagieren. Symbolcharakter soll der UN-Weltbienentag haben, der am 20. Mai 2018 zum ersten Mal begangen wird.

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Zahlen unterstreichen die große Bedeutung des Agrar- und Ernährungssektors

15. Mai 2018

Anlässlich der heutigen Debatte zur Einbringung des Bundeshaushalts 2018 erklärt die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler MdB: „Der von der Bundesregierung vorgelegte Haushaltsentwurf für den Bereich Ernährung und Landwirtschaft kann sich sehen lassen: 2018 stehen hier rund 6 Milliarden Euro zur Verfügung. Damit können wir die großen Herausforderungen, die beispielsweise in der Nutztierhaltung vor uns liegen sowie die Schwerpunkte aus dem Koalitionsvertrag umsetzen.

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Andere Kulturen leben und erleben

27. April 2018

Ob von Deutschland in die USA oder umgekehrt – für die jungen Menschen, die am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (PPP) teilnehmen, ist ihr Auslandsaufenthalt mehr als ein Erlebnis. In ihren Gastfamilien lernen sie die jeweils andere Kultur intensiv kennen. Die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler beteiligt sich seit Jahren als Patin am PPP. In Lauf traf sie „ihre“ ehemaligen PPP-lerinnen Amelie Astel aus Röthenbach und Barbara Wiesinger aus Neunkirchen am Sand sowie Gwendoly Moiles, die derzeit als Stipendiatin aus den USA bei der Familie Wiesinger lebt.

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Verantwortungsvolle Politik zum Schutz der Bienen wird fortgesetzt

20. April 2018

Anlässlich der heutigen Debatte über die Pflanzenschutzmittel der Neonikotinoide im Deutschen Bundestag erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag Marlene Mortler, MdB: „Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat nun in ihrer neuesten Bewertung ein allgemeines Risiko für die Bienengesundheit durch Neonikotinoide festgestellt. Auf Basis dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse setzen CDU und CSU ihre verantwortungsvolle Politik konsequent fort. Daher ist es folgerichtig, wenn die Bundesregierung dem Vorschlag der EU-Kommission folgen und die Anwendung von Neonikotinoiden nur noch in Gewächshäusern zulassen will.“ 

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Schutz des Menschen hat oberste Priorität

18. April 2018

Anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit des Deutschen Bundestages zum Thema Wolf erklärt die agrar- und umweltpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag Marlene Mortler, MdB: „Die öffentliche Anhörung hat deutlich gemacht, dass sich der Wolf immer schneller und weiter ausbreitet. Wir können und dürfen den Wolf nicht über alles stellen und warten, bis es zu einem ersten Angriff auf Menschen kommt. Wir müssen jetzt aktiv werden.“

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Mortler als Drogenbeauftragte bestätigt

12. April 2018

Das Bundeskabinett hat dem Vorschlag des Bundesministers für Gesundheit Jens Spahn zugestimmt, die CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler für eine weitere Legislaturperiode zur Drogenbeauftragten der Bundesregierung zu berufen. Mortler wird somit auch in der 19. Legislaturperiode als Beauftragte der Bundesregierung die Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung koordinieren und in der Öffentlichkeit vertreten.

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Stöbern im Stöberladen - Mortler besuchte Sozialprojekt in Feucht

29. März 2018

Wer in einer finanziellen Notlage ist, kann sich oft nicht einmal die Dinge des täglichen Bedarfs leisten. Schöne Kleidung, Bücher für die Kinder oder neues Geschirr bleiben dann oft auf der Strecke. Hier hilft der Stöberladen in Feucht. Das Sozialprojekt bietet Menschen mit geringem Einkommen gute und günstige gebrauchte Kleidung, Tisch- und Bettwäsche sowie Haushaltsgegenstände. Die Bundestags-abgeordnete Marlene Mortler besuchte den Stöberladen und informierte sich bei Teamleiterin Christa Korn und ihren Mitstreiterinnen sowie Mitstreitern über ihre ehrenamtliche Arbeit.

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Weltwassertag: Verantwortungsvoller Umgang notwendig

22. März 2018

Anlässlich des Weltwassertages am 22. März 2018 ruft die CSU-Bundestagsabgeordnete sowie agrar- und umweltpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag Marlene Mortler zu einer bedachten Nutzung von Wasser auf: „Kaum etwas ist für die Menschheit so wichtig wie Wasser. Ob als Lebensmittel, für die Produktion von Nahrung, als Baustoff oder zur Energiegewinnung – Wasser ist eine unserer Lebensgrundlagen. Deshalb müssen wir diese kostbare Ressource schützen.“ Jeder Einzelne könne im Alltag seinen Beitrag dazu leisten. „Zum Beispiel indem wir duschen statt baden, die Spartaste auf der Toilettenspülung und bei Elektrogeräten – wenn vorhanden – die Ökofunktion nutzen“, erklärt die Politikerin.

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Mortler mit großer Mehrheit als AG ELF-Landesvorsitzende bestätigt

16. März 2018

Bei der turnusmäßigen Neuwahl hat die Arbeitsgemeinschaft für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AG ELF) der CSU bei der Landesversammlung in Kirchham den Landesvorstand neu gewählt. Die bisherige Landesvorsitzende und CSU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Roth/Nürnberger Land, Marlene Mortler, wurde dabei mit großer Mehrheit in ihrem Amt bestätigt.

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Hebammen dürfen nicht aussterben - Mortler besuchte Praxis in Hersbruck

07. März 2018

Obwohl die Geburtenzahlen steigen, gibt es in Deutschland immer weniger Hebammen. Ein hohes Arbeitspensum, immer mehr Bürokratie und steigende Kosten machen es Geburtshelferinnen nicht leicht. Bei einem Besuch in der Praxis von Katharina Volkert und Ute Rosenbauer in Hersbruck, sprach die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler mit den beiden Hebammen über ihre Arbeit, persönliche Herausforderungen und politische Stellschrauben, um den Beruf wieder attraktiver zu machen.

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