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Pressemitteilungen

Agrarhaushalt - Unsere Landwirte können sich auf christlich-liberale Koalition verlassen

22. November 2012

Der Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wird auf hohem Niveau fortgeschrieben. Lesen Sie hier die Pressemitteilung meines Kollegen Dr. Max Lehmer zum Thema. Er ist agrargpolitischer Sprecher unserer CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag:

„Die christlich-liberale Koalition macht eine verlässliche Politik für die Landwirte. Es ist uns gelungen, den Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf hohem Niveau fortzuschreiben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auch im nächsten Jahr auf der sozialen Sicherung: Etwa 70 Prozent der Ausgaben des Ressorts fließen in die Landwirtschaftliche Krankenversicherung, die Landwirtschaftliche Alterssicherung und die Landwirtschaftliche Unfallversicherung. Zusammen mit der Neuordnung der Landwirtschaftlichen Sozialversicherung, die wir dieses Jahr zur Straffung der Strukturen vorgenommen haben, ist die soziale Sicherung der Landwirte bestens für die Zukunft gerüstet.

Wir wollen den Tierschutz voranbringen, aber zusammen mit den Tierhaltern und der Wissenschaft. Daher haben wir im Haushalt 2013 zusätzlich fünf Millionen Euro für Modell- und Demonstrationsvorhaben im Bereich Tierschutz und Tierhaltung bereitgestellt. Die aktuelle gesellschaftliche Debatte um diese Themen kann so in wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse münden, die zu einer Verbesserung des Tierschutzes beitragen.

Unsere solide Agrarpolitik sollte durch eine unbürokratische und finanziell gut ausgestattete Gemeinsame Agrarpolitik auf europäischer Ebene ergänzt werden. Die CSU-Landesgruppe setzt sich zusammen mit Bundesministerin Ilse Aigner für eine angemessene Mittelausstattung der Gemeinsamen Agrarpolitik und eine praktikable Ausgestaltung beim so genannten Greening ein. Weitere Flächenstilllegungen lehnen wir ab. Für die benachteiligten Gebiete sollte es möglichst bei den anerkannten und transparenten Kriterien bleiben. Brüche bei der Förderung sind auf jeden Fall zu vermeiden.“

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EU-Kommission kratzt Kurve bei Flächenstilllegung

22. Juli 2022

Lauf. Marlene Mortler begrüßt den heutigen Beschluss der EU-Kommission, Flächenstilllegungen und den Fruchtwechsel für ein weiteres Jahr auszusetzen.

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CSU-Abgeordnete fordern Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale

12. Juli 2022

Lauf. Nach Stellungnahme der Bundesregierung: Wichtiges Großprojekt steht vor dem Aus

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Biokraftstoffe: Bayerns Vorschlag goldrichtig

11. Juli 2022

Straßburg. Marlene Mortler begrüßt die Entscheidung des Agrarausschusses des Bundesrats, Biokraftstoffe weiter für die Landwirtschaft zuzulassen.

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Technologie und Kooperation gegen Wassermangel

07. Juli 2022

Straßburg. Zum Abschluss der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause debattierte das Europäische Parlament über die jüngste Hitzewelle und die Dürre in der EU.

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Marlene Mortler fordert Ernährungsgipfel

06. Juli 2022

Straßburg. Heute stimmt das Europäische Parlament über den Bericht des Entwicklungsausschusses (DEVE) zur Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern ab. EVP-Schattenberichterstatterin und Ausschussmitglied, Marlene Mortler, fordert einen Ernährungsgipfel und sieht Europa in der Verantwortung für hungernde Menschen weltweit.

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„Ernährungssicherheit ist die Grundlage für eine stabile Gesellschaft“

30. Juni 2022

Brüssel. In der heutigen gemeinsamen Sitzung des Agrar- und des Entwicklungsausschusses im Europäischen Parlament beschäftigten sich die Ausschussmitglieder unter anderem intensiv mit den Themen Ernährungssicherung und Ernährungssicherheit. Marlene Mortler, Ausschussmitglied und Berichterstatterin im EU-Agrarausschuss für Food Security ist überzeugt: „Ernährungssicherheit ist die Grundlage für eine stabile Gesellschaft!"

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EU-Handelspolitik: Marlene Mortler enttäuscht vom Bericht der EU-Kommission zu Agrarimporten

28. Juni 2022

Brüssel. In der gestrigen Sitzung des EU-Umweltausschusses stellte die EU-Kommission ihren Bericht zur Anwendung der EU-Gesundheits- und Umweltnormen auf importierte Agrar- und Lebensmittelerzeugnisse vor. Marlene Mortler zeigt sich enttäuscht: "Gerade in dieser herausfordernden Zeit sollte auch der EU-Kommission bewusst sein, dass eine sichere Versorgung mit einheimischen Lebensmitteln ein hohes Gut ist."

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MdEP Mortler kommentiert Entscheidung der EU-Kommission zum neuen Naturschutzpaket mit den Worten: „Irrsinn statt Realitätssinn“.

22. Juni 2022

LAUF. „Das neue Naturschutz-Paket der EU-Kommission leistet Umwelt, Verbrauchern und Landwirten einen Bärendienst. Es zeigt null Fingerspitzengefühl und null Realitätssinn mit Blick auf steigende Verbraucherpreise und zunehmenden Hunger weltweit.

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„Ausnahmen sinnvoll“ – Mortler kritisiert aktuelle Studie der Grünen zur Flächenstilllegung

22. Juni 2022

LAUF. Eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Europaparlamentarier Sarah Wiener und Martin Häusling von Die Grünen erstellt wurde, kommt zum Ergebnis, dass die diskutierten Ausnahmen bei der Stilllegung im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) „nicht sinnvoll“ seien. 

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Konkrete Maßnahmen für die Ernährungssicherheit endlich angehen

16. Juni 2022

Brüssel. Krieg in der Ukraine beeinträchtigt die weltweite Lebensmittelversorgung - Kom-missionspräsidentin von der Leyen und Bundesminister Özdemir fehlt es an Ideen und Willen.