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Pressemitteilungen

Agrarreform braucht praxistaugliche Regeln

03. April 2014

Der Deutsche Bundestag debattiert heute in erster Lesung das Gesetz zu Direktzahlungen an Landwirte. Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Marlene Mortler:

„Wir wollen die Zukunft unserer bäuerlich unternehmerischen Landwirtschaft in Deutschland sichern und Klima- und Umweltschutz noch stärker als bisher Rechnung tragen. Mit dem vorgelegten Entwurf schaffen wir die Grundlagen für eine Agrarreform zum Wohl von Landwirtschaft und Umwelt. Sie wird jedoch nur ein Erfolg, wenn wir in Berlin und Brüssel zügig praxistaugliche Regelungen auf den Weg bringen. Dies gilt beispielsweise mit Blick auf den Umgang mit ökologischen Vorrangflächen. Auch über die Regelungen für das Dauergrünland werden wir noch sprechen müssen. Unsere Bauernfamilien brauchen Planungssicherheit.

 

Der Entwurf legt die Basis: Kleineren und mittleren Betrieben wird quer durch die Republik weiter der Rücken gestärkt. Wir setzen damit auch in Zukunft klar auf eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Landwirtschaft, in der kleine genauso wie große Betriebe ihren Platz haben. Wir sind überzeugt: Die Zukunft unserer bäuerlichen unternehmerischen Landwirtschaft ist für den Erhalt der Vielfalt unserer Kulturlandschaften zentral. Unsere Bauernfamilien sichern heute nicht nur unsere Versorgung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln. Sie prägen auch wirtschaftlich, ökologisch und sozial das Gesicht unserer ländlichen Räume.“

 

Hintergrund:

Das System der Direktzahlungen, wird im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU grundlegend umgestaltet. Es gilt als Herzstück der Reform. Statt einer Direktzahlung wird es ab 2015 vier verschiedene Direktzahlungen geben, die verstärkt dem Prinzip „öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“ Rechnung tragen. Wesentliche Elemente der nationalen Umsetzung sollen von den Nationalstaaten bis zum 31. Juli 2014 festgelegt werden

Pressemitteilungen

Weltbodentag 2019: Boden zentrale Lebensgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen

05. Dezember 2019

Anlässlich des heutigen Weltbodentags erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler MdEP: „Der Boden ist eine wichtige Lebensgrundlage und eine nur bedingt erneuerbare Ressource. Er erfüllt vielfältige, für das Leben notwendige Funktionen.

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Volle Unterstützung für unsere Landwirte

26. November 2019

Anlässlich der heute stattfindenden Kundgebung von Landwirten vor dem Brandenburger Tor in Berlin erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AG ELF) der CSU, Marlene Mortler MdEP: „Der mit Abstand größte Wunsch der Initiative ‚Land schafft Verbindung‘ ist Wertschätzung. Die Tatsache, dass manche Landwirte mehr als vier Tage unterwegs sind, um in Berlin deutlich zu machen, wie wichtig ihr Anliegen ist, zeigt den Ernst der Lage."

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Anhörung im Europäischen Parlament: Mercosur-Abkommen stößt auf große Ablehnung

19. November 2019

In der gestrigen Anhörung im AGRI-Ausschuss des Europäischen Parlaments diskutierten die Abgeordneten das Mercosur-Abkommen mit Fachleuten verschiedener Interessenverbände.

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Drogenhilfe: Mortler setzt sich erfolgreich für Aufstockung der Erzieherinnenstelle im Projekt „Liliput“ ein

14. November 2019

Jede Mutter will nur das Beste für ihr Kind. Da es manchmal sehr schwierig sein kann, alle Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen, hat „Lilith e.V. – Drogenhilfe für Frauen und Kinder“ das Projekt „Liliput“ ins Leben gerufen. Um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden, hat sich Europa-Abgeordnete Marlene Mortler zusammen mit Kollegen erfolgreich dafür eingesetzt, die Erzieherinnenstelle von Teilzeit auf Vollzeit aufzustocken.

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Mortler ruft Schulen zur Teilnahme am bundesweiten Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ auf

13. November 2019

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat wieder den bundesweiten Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ gestartet. Europa-Abgeordnete Marlene Mortler ruft Schulen in ganz Mittelfranken auf, daran teilzunehmen. „Der bundesweite Schulwettbewerb ermutigt Kinder dazu, die Gestaltungsräume der Landwirtschaft, aber auch des eigenen Konsums für mehr Klimaschutz zu entdecken und zu erobern."

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Bauernproteste: Mortler appelliert an Gesellschaft und Politik

22. Oktober 2019

Anlässlich der heutigen Kundgebungen von Bäuerinnen und Bauern in ganz Deutschland erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler MdEP: „Ich bin tief betroffen, wie sehr sich die Verzweiflung auf den deutschen Höfen verbreitet hat. Der heutige Protestauftakt ist ein deutliches Signal an unsere Gesellschaft und Politik: Es ist fünf Minuten nach Zwölf!"

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EU-Nitrat-Richtlinie: Mortler und Lins stellen Anfrage an die Europäische Kommission

17. Oktober 2019

Europa-Abgeordnete Marlene Mortler stellt zusammen mit Norbert Lins MdEP (CDU) eine Anfrage bezüglich der Umsetzung der EU-Nitrat-Richtlinie in der Europäischen Union an die Europäische Kommission.

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Die Sorgen der Landwirte ernst nehmen: Mortler, Jahr und Lins verfassen Brief an Bundeskanzlerin

16. Oktober 2019

Europa-Abgeordnete Marlene Mortler schreibt zusammen mit Peter Jahr MdEP und Norbert Lins MdEP (beide CDU) an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. In dem Schreiben nehmen die Abgeordneten des Europäischen Parlaments Stellung zur aktuellen Stimmung unter deutschen Bauern, die man ernst nehmen müsse.

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Welternährungstag 2019: Mortler sensibilisiert Landwirtschaft und Verbraucher

15. Oktober 2019

Im Vorfeld des Welternährungstag am morgigen Mittwoch fand heute eine Veranstaltung der Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) im Europäischen Parlament statt. Unter dem Motto „Investing in Nutrition: Partnering for Action“ trafen sich wichtige Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Brüssel, um über Maßnahmen und Möglichkeiten für eine gesunde Ernährung für alle zu diskutieren. Die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler MdEP, nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil und hielt das Schlusswort.

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Bananen-Produktion in der Europäischen Union muss gestärkt werden

11. Oktober 2019

Mit ca. 6,5 Millionen Tonnen Bananen pro Jahr ist Europa der weltweit größte Importmarkt von Bananen. 75 Prozent der importierten Bananen kommen dabei aus Lateinamerika. Jedoch halten sich Produzenten von sogenannten „Dollar Bananen“ oft nicht an die gleichen Sozial-, Umwelt-, Gesundheit- und phytosanitären Standards wie Produzenten aus Europa.