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CSU im Bundestag kurz zitiert

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CSU im Bundestag kurz zitiert

CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Zu den Protesten in Dresden und anderen Städten

16. Dezember 2014

„Die Proteste in Dresden und anderen Städten beunruhigen mich. Hier werden diffuse Ängste der Menschen von Rechtspopulisten und Ausländerfeinden instrumentalisiert. Das dürfen wir nicht zulassen. Hetze und Fremdenfeindlichkeit haben in Deutschland keinen Platz. Wir können allerdings die Demonstrationen nicht ignorieren, sondern müssen die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen. Deshalb war es zum Beispiel wichtig, dass wir Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina als sichere Herkunftsstaaten erklärt haben. Damit können wir unsere Kräfte auf die konzentrieren, die unsere Hilfe am nötigsten brauchen. Das sind zum Beispiel die Menschen aus Syrien und dem Irak. Sie haben unvorstellbares Leid erlebt.“ (CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt in der heutigen Ausgabe der FAZ)

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CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Zum Thema Sprache ist die Grundlage für gelungene Integration

08. Dezember 2014

"Der Grundgedanke ist geblieben. Die Sprache ist das Allerwichtigste für eine gelungene Integration. Dennoch war es gut und richtig, dass wir an die Formulierung noch mal rangegangen sind. Der Satz ist als Motivation gedacht und nicht als Eingriff in die Privatsphäre. Das dürfte jetzt hoffentlich auch den Zynikern unter den Kritikern klar geworden sein." (Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag,Gerda Hasselfeldt, zur Debatte um die Bedeutung der Sprache)

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CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Zur Wahl von Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten Thüringen

05. Dezember 2014

„Es ist schwer erträglich, dass die SED-Erben nun einen Ministerpräsidenten in Deutschland stellen. Das ist eine Ohrfeige für alle Opfer des Unrechtsstaates DDR. SPD und Bündnis 90/Die Grünen verraten mit der Wahl von Bodo Ramelow ihre Geschichte. Das Thüringer Experiment ist einer konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit in der Koalition in Berlin nicht gerade zuträglich.“ (CSU-Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeldt)

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CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Debatte um die Maut

03. Dezember 2014

"Die Debatte um die Maut ist absurd und unsachlich. Ich erwarte, dass sich der Fraktionsvorsitzende unseres Koalitionspartners nicht noch an die Spitze der Kritiker setzt. Ein solches Verhalten ist nicht akzeptabel. Die Maut ist vereinbart, die Maut kommt und es wird keine zusätzliche Belastung deutscher Autofahrer durch die Hintertür geben - nicht in dieser Wahlperiode und auch nicht in der kommenden." (CSU-Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeldt in der Passauer Neuen Presse zur aktuellen Debatte über die Maut)