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Pressemitteilungen

Bäuerinnenstudie Bayern 2019: Sorgen unserer Bäuerinnen um die Zukunft der Landwirtschaft erst nehmen

03. März 2021

Brüssel. Zur neuen „Bäuerinnenstudie Bayern 2019“ des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten erklärt die EU-Agrarpolitikerin Marlene Mortler: „Nach der letzten Studie im Jahr 2010 gibt die jetzt veröffentlichte Erhebung endlich wieder einen aktuellen Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt unserer bayerischen Bäuerinnen. Für ihren Beitrag möchte ich den knapp 2.300 Studienteilnehmerinnen danken. Nur wenn wir wissen, wie es unseren Bäuerinnen geht – beruflich und privat – können wir Maßnahmen ergreifen, um sie zu unterstützen.

Die Studie kommt zu einem wichtigen, aber wenig überraschenden Ergebnis: Unsere Bäuerinnen spielen eine bedeutende Rolle – für ihre Betriebe, für ihre Familien und für die Gesellschaft. Die Erhebung zeigt auch, dass die Landwirtschaft den Bäuerinnen eine gute Zukunft bieten kann. Sie wünschen sich neue Strategien zur Entwicklung der landwirtschaftlichen Betriebe und mehr Kommunikation mit der Gesellschaft und den Verbrauchern. Das setzt aber voraus, dass die Politik Perspektiven schafft, anstatt die Arbeit der Landwirte durch immer mehr Regulierung zu blockieren. Immerhin geben 96 Prozent der Bäuerinnen an, sich über diesen Aspekt und 94 Prozent über das Image der Landwirtschaft Sorgen zu machen. 95 Prozent sind über die Entwicklungen in der EU-Agrarpolitik beunruhigt und 91 Prozent mit Blick auf den Klimawandel.

Das sind aufrüttelnde Zahlen, die zeigen, wo wir in Bayern, aber auch auf EU-Ebene ansetzen müssen: Wir brauchen mehr Wertschätzung für die landwirtschaftliche Arbeit, insbesondere die unserer Bäuerinnen. Und wir müssen ihnen und ihren Sorgen mehr Gehör schenken. Überbordende gesetzliche Regelungen unter dem Deckmantel des Klimaschutzes sind hingegen fehl am Platz. Unsere Bäuerinnen haben das Thema schon längst verinnerlicht.

Insgesamt gibt uns die Erhebung einen wertvollen Einblick in die Situation der bayerischen Bäuerinnen. Umso mehr freue ich mich, dass nun auch durch meinen Anstoß eine bundesweite Studie läuft. An unsere Bäuerinnen im ganzen Land kann ich nur appellieren, mitzumachen, denn es geht um ihre Zukunft.“

Weitere Informationen zur Bäuerinnenstudie Bayern 2019 finden Sie hier:

https://www.stmelf.bayern.de/baeuerinnenstudie

https://www.bayerischerbauernverband.de/baeuerinnenstudie

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„Wir brauchen eine Änderung des Grundgesetzes und einen neuen Gesellschaftsvertrag für die Landwirtschaft“

22. April 2021

Anlässlich der Vorstellung des Zukunftskonzeptes „Eine neue Partnerschaft für Ernährung und Landwirtschaft“ des Deutschen Bauernverbandes erklärt Marlene Mortler, Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europaparlament.

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Süß, knuffig, tierverachtend! Mortler macht sich gegen illegalen Welpenhandel stark

18. April 2021

Während der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach Haustieren enorm gestiegen. Vor allem der illegale Welpenhandel profitiert davon. Marlene Mortler, Europaabgeordnete für Mittelfranken und Mitglied des Tiertransporteausschusses, wirbt mit einem Schreiben an den Bayerischen Ministerpräsidenten, Dr. Markus Söder MdL und an Innenminister Joachim Herrmann MdL für einen gemeinsamen Kraftakt im Kampf gegen dieses Verbrechen.

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Bürgerinitiative: Ende der Käfighaltung in Europa - Mortler begrüßt Forderung nach mehr Tierwohl

16. April 2021

Gestern fand in einer gemeinsamen Sitzung des Agrarausschusses und des Petitionsausschusses des Europäischen Parlaments eine öffentliche Anhörung mit der Europäischen Bürgerinitiative „End the Cage Age“ statt. 

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Ausgezeichnetes Einkaufen auf dem Online Wochenmarkt

13. April 2021

Hofladen-Box gewinnt den europäischen Rural Inspiration Award. Marlene Mortler und Christian Schmidt, MdB, gratulieren.

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Zwischen EU-Verordnungen und dem Kampf gegen die Pandemie - Das Neuhauser Unternehmen SEDA im Gespräch mit der Politik

12. April 2021

Wie steht es um unsere heimischen Unternehmen nach einem Jahr Corona? Eine Frage, die die beiden heimischen CSU-Abgeordneten Marlene Mortler MdEP und Norbert Dünkel MdL täglich umtreibt. Die Auswirkungen der Pandemie, besonders das Verschwinden ganzer Märkte, hat Verpackungsspezialist SEDA in Neuhaus zu spüren bekommen.

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Einigung bei Agrarministerkonferenz: „Guter Kompromiss für unsere bayerischen Bäuerinnen und Bauern“

26. März 2021

Die Ressortchefs der Länder haben sich heute bei der Agrarministerkonferenz in Berlin über den deutschen Strategieplan zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) geeinigt.

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Naschen für den guten Zweck
Laufer „Lions Krapfen Schmaus“ für den europäischen Bürgerpreis nominiert

25. März 2021

Nürnberger Land. Die mittelfränkische Europaabgeordnete, Marlene Mortler (CSU), hat die wohltätige Krapfen-Aktion des Laufer Lions Clubs für den diesjährigen EU-Bürgerpreis vorgeschlagen.

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„Eine nachhaltige Steigerung der Bio-Produktion braucht planbare, praktikable und umsetzbare Rahmenbedingungen"

25. März 2021

Brüssel. Im Rahmen des neuen Ökolandbau-Aktionsplans der EU-Kommission, fordert Marlene Mortler (CSU), dass die forcierte Absatzförderung auf die heimisch erzeugbaren Öko-Rohstoffe ausgerichtet wird.

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Marlene Mortler gratuliert: Bayerische Karpfenteichwirtschaft als bundesweites Immaterielles Kulturerbe anerkannt

23. März 2021

Lauf. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat die traditionelle Karpfenteichwirtschaft in Bayern als „Immaterielles Kulturerbe“ anerkannt. Zu dieser Auszeichnung gratuliert Marlene Mortler, CSU Agrar- und Ernährungspolitikerin sowie Europaabgeordnete für Mittelfranken, den Antragsstellern.

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Weltwaldtag und Weltwassertag 2021: Wert des Wassers erkennen und handeln

19. März 2021

Brüssel. Anlässlich des heutigen Weltwaldtages und des Weltwassertages am 22. März erklärt die EU-Agrarpolitikerin Marlene Mortler: „Trotz der aktuell guten Trinkwassersituation in Deutschland und vielen Teilen Europas dürfen wir unsere Augen nicht vor den Konsequenzen eines global zunehmenden Wassermangels verschließen. Wir müssen uns klar darüber werden, wie essenziell Wasser für uns ist, nicht nur als Lebensmittel, sondern auch zur Bewässerung für die Erzeugung von regionalen Nahrungsmitteln. Deshalb steht der Weltwassertag in diesem Jahr unter dem Motto ‚Wert des Wassers‘.

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