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Pressemitteilungen

Bund finanziert barrierefreien Bahnhof Rückersdorf

14. November 2018

Der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs Rückersdorf wird nun vollständig vom Bund finanziert. Dies hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages in seiner Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2019 beschlossen.

Über die Planung der Projekte hinaus fördert der Bund mit dem „Zukunftsinvestitionsprogramm“ nun auch die bauliche Umsetzung. Hierfür stehen in den Jahren 2019-2026 insgesamt 330 Millionen Euro zur Verfügung. „Damit sichern wir den barrierefreien Ausbau von deutschlandweit rund 118 kleinen Bahnhöfen zu 100 Prozent aus dem Finanztopf des Bundes ab – das gab es so noch nie. Mit der kompletten Kostenübernahme wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben führen können“, erklärt die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler bei der Besichtigung des Bahnhofs Rückersdorf. Sie begrüße, dass nun auch Rückersdorf auf die Förderung zurückgreifen kann.

Konkret sollen unter anderem der Bahnsteig modernisiert sowie ein Aufzug und eine Personenunterführung gebaut werden. „Von diesen Maßnahmen werden nicht nur Menschen mit einem Handicap profitieren, sondern auch Familien mit Kinderwagen und Radfahrer“, ergänzt Mortler. Über die Pläne freut sich besonders das Blindeninstitut Rückersdorf, das mit seiner Schule am Dachsberg zahlreiche Unterstützungsangebote für blinde oder sehbehinderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene anbietet. Seit vielen Jahren schon bemüht sich das Blindeninstitut um die Barrierefreiheit des Rückersdorfer Bahnhofs.

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Wahl der Vorsitzenden im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI)

11. Juli 2019

Der Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) hat gestern seinen Vorsitzenden sowie zwei stellvertretende Vorsitzende für die ersten zweieinhalb Jahre dieser Legislaturperiode gewählt. Für diese Zeit wird Norbert Lins (CDU) den Agrarausschuss leiten. Der erste Vizepräsident ist Francisco Guerreiro (Grüne/EFA, PT) und der zweite Vizepräsident Daniel Buda (EVP, RO).

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Für Mittelfranken nach Europa: Mortler wechselt ins Europäische Parlament

03. Juli 2019

Seit dem 1. Juli ist Marlene Mortler Mitglied im Europäischen Parlament. Die ehemalige Abgeordnete und agrarpolitische Sprecherin der CSU im Deutschen Bundestag ist nun im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) sowie im Ausschuss für Entwicklung (DEVE) tätig.

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Mortler plädiert für eine regionale, saisonale und ausgewogene Ernährung

28. Juni 2019

Bundestagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, erklärt in Bezug auf die 32. Sitzung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft: „Als gelernte Meisterin der Hauswirtschaft plädiere ich für eine regionale, saisonale und ausgewogene Ernährung. In einer immer schneller werdenden Welt werden Kochen und gemeinsames Essen zur Seltenheit. Deshalb gilt es, Programme und Projekte für eine ausgeglichene Ernährung und eine gesunde Esskultur zu fördern.

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Mortler besucht Schusterhof von Kräuterpädagogin Claudia Wittmann in Greding

19. Juni 2019

Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler besuchte zusammen mit Bezirksrätin Cornelia Griesbeck, dem BBV-Kreisobmann und Kreis- und Stadtrat Thomas Schmidt den Schusterhof von Kräuterpädagogin Claudia Wittmann in Greding. Die gelernte Erzieherin ist neben ihren Kräuterwanderungen mit anschließender Verkostung auch mit dem Kochen für drei Kindergärten beschäftigt. Das Essen besteht dabei zu 80 Prozent aus Bio-Produkten, das durch Wildkräuter wie Spitzwegerich, Schafgarbe oder Giersch aufgewertet wird.

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Tag der Kinderbetreuung: Mortler besucht Montessori Kinderhaus in Lauf/Simonshofen

15. Mai 2019

Anlässlich des Tags der Kinderbetreuung am 13.05.2019 besuchte Marlene Mortler das integrative Montessori Kinderhaus in Lauf/Simonshofen. Nach einem Rundgang bedankte sich die Bundestagsabgeordnete persönlich bei allen Pädagogen und Beteiligten. Im anschließenden Gespräch wurde schnell klar, dass Kinderbetreuung wieder mehr vom Kind her gedacht werden müsse.

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Präventive Wolfsentnahme nach geltendem EU-Recht zulässig

14. Mai 2019

Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler äußerte sich zu der von Finnland beim Europäischen Gerichtshof beantragten Ausnahmeregelung zur Wolfsjagd. Zentral gehe es um die Frage, welche Voraussetzungen vorliegen müssen, dass von den strengen Schutzbestimmungen der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie abgewichen werden kann, um eine Jagd auf Wölfe nach Artikel 16 zu ermöglichen.

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Mortler trifft sich mit Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms in Lauf

13. Mai 2019

Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler lud die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) 2018/19 und 2019/20 zum Kennenlernen nach Lauf. Zusammen mit ihren Eltern, Gasteltern und Gastgeschwistern tauschten sich die Anwesenden im SCH-LAU-Café bei Kaffee und Kuchen über ihre Erfahrungen und Eindrücke aus.

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Mortler setzt sich für Förderung der Sanierung des Gilardi-Anwesens in Allersberg ein

08. Mai 2019

Die geplante Generalsanierung des Gilardi-Anwesens in Allersberg wird mit 250.000 Euro gefördert. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages in der heutigen Sitzung verabschiedet. Für den Erhalt des Wohnhauses der Allersberger Drahtbarone aus dem Jahr 1728 hat sich Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler intensiv eingesetzt.

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Umfassende Hilfestellung in jeglichen Schwangerschaftsfragen

02. Mai 2019

Für jede Frau bedeutet eine Schwangerschaft eine große Veränderung. Einerseits ist diese mit großer Vorfreude auf das Baby verbunden, aber natürlich tauchen oftmals auch viele offene Fragen, mitunter sogar Ängste und Zweifel auf. Genau hier setzt die Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen im Gesundheitsamt des Landratsamtes Nürnberger Land an und bietet Frauen eine maximale, umfassende Hilfestellung.

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Vorerst keine verkürzte Frist für die Anpassung der Düngeverordnung

16. April 2019

Wie die Europäische Kommission bekanntgab, wird der Bundesregierung vorerst keine verkürzte Frist für die Anpassung der Düngeverordnung gesetzt. Zudem ist aktuell kein Zweitverfahren gegen Deutschland wegen der Nicht-Einhaltung der EU-Nitratrichtlinie geplant. Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: „Wer nicht kämpft hat schon verloren. Unsere intensiven Gespräche als CDU/CSU-Agrarier mit Brüssel haben Früchte getragen. Endlich kommt Bewegung in die Sache im Sinne der betroffenen Bäuerinnen und Bauern.“

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