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Pressemitteilungen

Bundestagswahl – Mortler wirbt um Zustimmung für erneute Nominierung – CSU Nürnberger Land benennt Delegierte

26. Oktober 2012

Die CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler will bei der Bundestagswahl 2013 erneut für den Wahlkreis Nürnberger Land/Roth (246) kandidieren. Bei einer besonderen Kreisvertreterversammlung der CSU Nürnberger Land warb die Dehnbergerin um das Vertrauen der 177 Versammlungsteilnehmer. Diese wählten 86 Delegierte, die am 24. November in Roth mit den noch zu bestimmenden Delegierten des dortigen Kreisverbands den CSU-Kandidaten für die kommende Bundestagswahl nominieren wollen.

 

Mortler vertritt seit 2002 als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete den Wahlkreis. Sie berichtete im Rahmen der Versammlung über die jüngsten politischen Entwicklungen in Berlin. Der engagierte Auftritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem CSU-Parteitag habe aus ihrer Sicht einmal mehr eindrucksvoll belegt: „Wir können stolz auf unsere Bundeskanzlerin sein.“ Eines von Mortlers zentralen Themen in Berlin ist der Einsatz für vitale ländliche Räume. „Das Land darf nicht abgehängt werden. Daher ist insbesondere das Vorantreiben des flächendeckenden schnellen Breitbandausbaus enorm wichtig“.

 

Wie dies erfolgreich gelingen kann, machte der von Mortler eingeladene Fraktionskollege Karl Holmeier deutlich. Seinen Auftritt wertete Mortler als „regelrechten Glücksgriff“. Holmeier ist nicht nur Abgeordneter, sondern auch Bürgermeister der Gemeinde Weiding und hat dort durch „geschicktes, hartnäckiges Verhandeln einen massiv verbilligten Breitband-Hochleistungsnetz-Ausbau angestoßen. Dieser beschert gewerblichen wie privaten Nutzern Traumgeschwindigkeiten im Netz“. Mortler und Holmeier wiesen darauf hin, dass nach dem Ende des Bayerischen Breitbandförderungsprogramms zur Grundversorgung mit schnellem Internet (2008-2011) jetzt ein neues Landes-Förderprogramm auf den Weg gebracht werde, um die Weichen für die Netze der nächsten Generation zu stellen. Vorgesehen ist darin ein Förderhöchstbeitrag je Gemeinde von 500.000 Euro. Förderanträge können den CSU-Politikern zufolge gestellt werden, sobald die EU-Kommission die Richtlinie genehmigt hat. Mortler: „Damit unterstreichen wir, dass wir den Wirtschaftsstandort Bayern an der Spitze des Fortschritts halten wollen.“ Holmeier: „Ein schneller Internetzugang ist heute genauso wichtig, wie ein Wasser- und Kanalanschluss“.

 

Weitere Themen Mortlers waren u.a. die Kanzlerkandidatur von Peer Steinbrück, das Erneuerbare-Energien-Gesetz sowie die Debatte über die Praxisgebühr (Mortler: „Wir sollten besser medizinische Leistungen für besondere Härtefälle ausweiten, als die Praxisgebühr zu streichen. Die Gebühr hat seit ihrer Einführung den Kassen 16 Mrd. Euro eingebracht, diese werden in der Zukunft, die auch schlechtere Zeiten bringen kann, fehlen.“).

 

Grundsätzlich könne man stolz auf das Erreichte sein, urteilte Mortler: „Wirtschaftlich gesehen hatte Deutschland in Europa vor einigen Jahren unter Rot-Grün noch die Rote Laterne, heute sind wir der anhaltenden Finanzkrise zum Trotz die Lokomotive – das ist ein Status um den wir international beneidet werden.“

 

Im Bild v.l.: Norbert Dünkel, Karl Holmeier, Marlene Mortler, Kurt Eckstein.

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Teller, Trog, Tank – Das geht sehr wohl!

13. Mai 2022

Lauf. Wir müssen unsere Potenziale ausschöpfen und unseren Beitrag zu einer stabilen Ernährungsversorgung für die Menschen in der Ukraine und für hungernde Menschen weltweit leisten. Teller steht an erster Stelle. Aber Trog und Tank sind nicht nur eine Ergänzung, sondern eine Bereicherung für aktiven Klimaschutz und geschlossene Kreisläufe. Das ist echte Nachhaltigkeit!

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Europatag 2022: Europa steht gemeinsam für Frieden und Freiheit ein

06. Mai 2022

Brüssel: Am 9. Mai 1950 wurde eine neue Idee von Europa geboren, die bis heute weiterlebt: Kooperation und Zusammenhalt sollen langfristig den Frieden und die Freiheit sichern. Das ist das Fundament von Europa und der Europäischen Union, unserer Wertegemeinschaft, die es mehr denn je zu schützen gilt.

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Marlene Mortler würdigt Leistung von Müttern und Erzieherinnen und Erziehern

06. Mai 2022

DANKE zum Muttertag und zum Tag der Kinderbetreuung!

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Marlene Mortler fordert mehr Aufmerksamkeit für Barrierefreiheit

03. Mai 2022

Lauf.  Vor 30 Jahren wurde der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ins Leben gerufen. In diesem Jahr steht der jährliche Aktionstag am 5. Mai unter dem Motto: „Tempo machen für Inklusion – barrierefrei zum Ziel!“

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Brüssel. 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Stimmkreis besuchten bei einer dreitägigen Informations- und Bildungsreise das Europäische Parlament und ihre Abgeordnete Marlene Mortler in Brüssel.

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Biosalze: Marlene Mortler spricht sich gegen übertriebene neue EU-Vorschriften aus

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Brüssel. Der Agrarausschuss im Europäischen Parlament hat gestern unter anderem zu den von der EU-Kommission geplanten Produktionsvorschriften für Öko- und Biosalze diskutiert.

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Düngemittelpreise – „Landwirte unter Arme greifen!“

22. April 2022

Brüssel. „Die Preise für Düngemittel galoppieren davon. Bereits vor Ausbruch des Krieges in der Ukraine waren diese auf einem hohen Niveau. Nun sind sie abermals um 40 Prozent gestiegen. Das ist eine enorme Belastung für unsere Landwirtinnen und Landwirte“, weiß Marlene Mortler.

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Aus für Freigabe ökologischer Vorrangflächen

21. April 2022

„Die Ampel in Deutschland isoliert sich zunehmend!“

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08. April 2022

Lauf.  Die Agrarministerkonferenz konnte sich heute wieder nicht auf die Freigabe der ökologischen Vorrangflächen einigen. Es ist eine Sünde, wenn wir die Potenziale unserer heimischen Landwirtschaft nicht einmal vorübergehend ausschöpfen.

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Industrie-Emissionen-Richtlinie: Alarmierend für bayerische Bauern

07. April 2022

Straßburg. Die EU-Kommission hat am 5. April ihren Vorschlag zur Industrie-Emissionen-Richtlinie veröffentlicht. Dazu erklärt Marlene Mortler, Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im EU-Parlament: "Für Bayern und unsere heimischen Tierhalter ist die Novelle der EU-Kommission alarmierend. Würde sie in dieser Form umgesetzt, bedeutet das das Aus vor allem für viele kleine und mittlere Viehbetriebe. Das können wir nicht wollen! "