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Reden

Der Schutz von Tieren beim Transport ist nicht verhandelbar!

20. Januar 2022

In den vergangenen Monaten wurden im ANIT-Ausschuss zahlreiche Expertinnen und Experten angehört, viele Ideen diskutiert und Lösungen gesucht. Bei den Lösungen waren wir häufig nicht einer Meinung. Wir waren uns aber einig, dass der Schutz von Tieren beim Transport nicht verhandelbar ist.

Alle am Transport beteiligten Akteure müssen dafür sorgen, dass sie die bestehenden Regeln korrekt und vollständig umsetzen. Die Verantwortung für das Wohlergehen der Tiere liegt daher bei jedem Einzelnen entlang der Kette.

Die Landwirtinnen und Landwirte ziehen die Tiere auf und müssen die Transportfähigkeit und Gesundheit der Tiere garantieren können.

Für viele dieser Landwirtinnen und Landwirte sind Zucht, Aufzucht und der Verkauf ihrer Tiere auch ihr Lebensunterhalt.

So war es auch bei uns auf dem Hof: Erst die Tiere, dann die Familie.

Für die Mehrzahl der Familien und Betriebe in der ganzen EU ist das bis heute so. Sie verlassen sich auf die Transportunternehmen, die „ihre“ Tiere wohlbehalten an ihr Ziel bringen sollen.

Leider haben uns die Bilder und die Berichte in den Ausschusssitzungen häufig Grausames gezeigt.

Die einen setzen Vorschriften um oder übertreffen sogar gesetzliche Standards, die anderen arbeiten als Billiganbieter auf Kosten der Tiere und nehmen Verletzungen und Versorgungslücken in Kauf.

Ich appelliere an die Kommission, dass sie unsere Empfehlungen ernst nimmt!

Wir wollen: Zuallererst eine einheitliche und vollständige Umsetzung der bestehenden Regeln, die Einhaltung der Vorschriften zu Temperaturen und Ruhezeiten, die Priorisierung des Transports von genetischem Material und Schlachtkörpern soweit möglich und den besonderen Schutz von nicht-abgesetzten Kälbern und hochträchtigen Tieren.

Damit setzen wir wichtige Akzente in Europa.

Ich appelliere an die Kommission, auf Basis unserer Vorschläge die bestehende Verordnung zu überarbeiten und damit Rechtssicherheit für die am Transport beteiligten Akteure zu schaffen und den Tierschutz beim Transport zu stärken.

Finden Sie hier die Originalrede im Plenum.

Mehr dazu in meiner Meldung zum Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses.

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Erfolgreicher Klimaschutz ist nur in Summe der unterschiedlichen Lösungsansätze möglich!

04. April 2022

Meine Parlamentsrede am 4. April 2022 zur Überarbeitung der Marktstabilitätsreserve für das Emissionshandelssystem der EU.

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Krieg in der Ukraine - Wir brauchen einen EU-Aktionsplans zur Sicherstellung der Ernährungssicherheit inner- und außerhalb der EU!

23. März 2022

Meine Rede zur Plenaraussprache über das Erfordernis eines vordringlichen Aktionsplans der EU zur Sicherstellung der Ernährungssicherheit inner- und außerhalb der EU in Anbetracht des russischen Einmarschs in die Ukraine.

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Stadt Röthenbach zeigt Solidarität mit der Ukraine

11. März 2022

Am 4. März 2022 fand in Röthenbach am  Hubert Munkert Platz eine Friedens- und Solidaritätskundgebung mit der Ukraine statt. Nachfolgend finden Sie meine Ansprache.

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Wir wollen Vorreiter bleiben!

09. März 2022

Meine Parlaments-Rede vom 9. März 2022 zum allgemeinen Umweltaktionsprogramm der Union für die Zeit bis 2030

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Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein fundamentales Menschenrecht!

08. März 2022

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Ich plädiere für eine verpflichtende Haltungs- und Herkunftskennzeichnung in Europa

14. Februar 2022

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05. Oktober 2021

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17. September 2021

Bei der Debatte im Plenum habe ich zum bevorstehenden Gipfel für Lebensmittelsysteme der Vereinten Nationen (UN Food Systems Summit) gesprochen.

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Meine Rede zum Gender Action Plan im DEVE/FEMM-Ausschuss

06. September 2021

Meine Rede zum Gender Action Plan (GAP) III in der gemeinsamen Ausschussitzung des Entwicklungsausschusses und des Ausschusses für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter danke ich allen, die das Thema tatkräftig vorantreiben. Denn wir haben harte Bretter zu bohren, um die Situation von Frauen und Mädchen weltweit zu verbessern

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Mut zu Inhalten statt Überschriften!

07. Juli 2021

In meiner heutigen Planarrede in Straßburg ging es um das Umweltaktionsprogramm bis 2030. Keiner darf dabei außen vor bleiben, vor allem nicht unsere Landwirtinnen und Landwirte.