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Pressemitteilungen

Ein Wichtiges 'Mehr' an Tierwohl

17. Januar 2019

 

Anlässlich der Ankündigung der Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels (LEH), Fleisch ab dem 01. April 2019 nach einem einheitlichen System hinsichtlich der Haltungsform zu kennzeichnen, erklärt die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB:

„Die vereinheitlichte, wirtschaftsgetragene Kennzeichnung von Fleisch hinsichtlich der Haltungsform werte ich als wichtigen Erfolg für ein ‚Mehr‘ an Tierwohl sowie an transparenter Verbraucherinformation. Für jeden Konsumenten bzw. jede Konsumentin bietet die Haltungskennzeichnung einen schnellen und verständlichen Überblick über die Haltungsform der Tiere, von denen das Fleisch stammt.

Die derzeit laufenden Abstimmungsprozesse für ein freiwilliges staatliches Tierwohllabel, welches voraussichtlich im kommenden Jahr eingeführt wird, stimmen mich zuversichtlich. Ich erkenne derzeit den Willen bei den handelnden Personen, dass sich die Haltungskennzeichnung des LEH und das staatliche Tierwohllabel ergänzen werden und die Kriterien aufeinander abgestimmt sind.

In diesem Zusammenhang freuen mich die Aussagen von Prof. Dr. Harald Grethe. Er lobt ausdrücklich die Haltungskennzeichnung des LEH und benennt klar, dass alle Forderungen zu mehr Tierschutz auch Geld kosten. Um Verbesserungen bei den Haltungsbedingungen von Tieren zu erreichen beziffert er eine Größenordnung von drei bis fünf Milliarden Euro an öffentlichen Mitteln. Deshalb muss das oberste Ziel sein, bei den künftigen Haushaltverhandlungen diese Finanzmittel zusätzlich zu den europäischen Agrargeldern für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bereitzustellen. Klar ist nämlich auch, dass der gesellschaftlich gewünschte Umbau der Tierhaltung zu Kostensteigerungen führt, welche unsere Bäuerinnen und Bauern überfordern und die Wettbewerbsfähigkeit unserer bäuerlichen Betriebe gefährdet. Es ist daher nachvollziehbar, dass sich ein höherer Standard beim Tierschutz auch im Preis an der Ladentheke niederschlägt.“

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Wahl der Vorsitzenden im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI)

11. Juli 2019

Der Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) hat gestern seinen Vorsitzenden sowie zwei stellvertretende Vorsitzende für die ersten zweieinhalb Jahre dieser Legislaturperiode gewählt. Für diese Zeit wird Norbert Lins (CDU) den Agrarausschuss leiten. Der erste Vizepräsident ist Francisco Guerreiro (Grüne/EFA, PT) und der zweite Vizepräsident Daniel Buda (EVP, RO).

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Für Mittelfranken nach Europa: Mortler wechselt ins Europäische Parlament

03. Juli 2019

Seit dem 1. Juli ist Marlene Mortler Mitglied im Europäischen Parlament. Die ehemalige Abgeordnete und agrarpolitische Sprecherin der CSU im Deutschen Bundestag ist nun im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) sowie im Ausschuss für Entwicklung (DEVE) tätig.

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Mortler plädiert für eine regionale, saisonale und ausgewogene Ernährung

28. Juni 2019

Bundestagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, erklärt in Bezug auf die 32. Sitzung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft: „Als gelernte Meisterin der Hauswirtschaft plädiere ich für eine regionale, saisonale und ausgewogene Ernährung. In einer immer schneller werdenden Welt werden Kochen und gemeinsames Essen zur Seltenheit. Deshalb gilt es, Programme und Projekte für eine ausgeglichene Ernährung und eine gesunde Esskultur zu fördern.

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Mortler besucht Schusterhof von Kräuterpädagogin Claudia Wittmann in Greding

19. Juni 2019

Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler besuchte zusammen mit Bezirksrätin Cornelia Griesbeck, dem BBV-Kreisobmann und Kreis- und Stadtrat Thomas Schmidt den Schusterhof von Kräuterpädagogin Claudia Wittmann in Greding. Die gelernte Erzieherin ist neben ihren Kräuterwanderungen mit anschließender Verkostung auch mit dem Kochen für drei Kindergärten beschäftigt. Das Essen besteht dabei zu 80 Prozent aus Bio-Produkten, das durch Wildkräuter wie Spitzwegerich, Schafgarbe oder Giersch aufgewertet wird.

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Tag der Kinderbetreuung: Mortler besucht Montessori Kinderhaus in Lauf/Simonshofen

15. Mai 2019

Anlässlich des Tags der Kinderbetreuung am 13.05.2019 besuchte Marlene Mortler das integrative Montessori Kinderhaus in Lauf/Simonshofen. Nach einem Rundgang bedankte sich die Bundestagsabgeordnete persönlich bei allen Pädagogen und Beteiligten. Im anschließenden Gespräch wurde schnell klar, dass Kinderbetreuung wieder mehr vom Kind her gedacht werden müsse.

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Präventive Wolfsentnahme nach geltendem EU-Recht zulässig

14. Mai 2019

Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler äußerte sich zu der von Finnland beim Europäischen Gerichtshof beantragten Ausnahmeregelung zur Wolfsjagd. Zentral gehe es um die Frage, welche Voraussetzungen vorliegen müssen, dass von den strengen Schutzbestimmungen der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie abgewichen werden kann, um eine Jagd auf Wölfe nach Artikel 16 zu ermöglichen.

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Mortler trifft sich mit Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms in Lauf

13. Mai 2019

Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler lud die Stipendiatinnen und Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) 2018/19 und 2019/20 zum Kennenlernen nach Lauf. Zusammen mit ihren Eltern, Gasteltern und Gastgeschwistern tauschten sich die Anwesenden im SCH-LAU-Café bei Kaffee und Kuchen über ihre Erfahrungen und Eindrücke aus.

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Mortler setzt sich für Förderung der Sanierung des Gilardi-Anwesens in Allersberg ein

08. Mai 2019

Die geplante Generalsanierung des Gilardi-Anwesens in Allersberg wird mit 250.000 Euro gefördert. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages in der heutigen Sitzung verabschiedet. Für den Erhalt des Wohnhauses der Allersberger Drahtbarone aus dem Jahr 1728 hat sich Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler intensiv eingesetzt.

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Umfassende Hilfestellung in jeglichen Schwangerschaftsfragen

02. Mai 2019

Für jede Frau bedeutet eine Schwangerschaft eine große Veränderung. Einerseits ist diese mit großer Vorfreude auf das Baby verbunden, aber natürlich tauchen oftmals auch viele offene Fragen, mitunter sogar Ängste und Zweifel auf. Genau hier setzt die Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen im Gesundheitsamt des Landratsamtes Nürnberger Land an und bietet Frauen eine maximale, umfassende Hilfestellung.

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Vorerst keine verkürzte Frist für die Anpassung der Düngeverordnung

16. April 2019

Wie die Europäische Kommission bekanntgab, wird der Bundesregierung vorerst keine verkürzte Frist für die Anpassung der Düngeverordnung gesetzt. Zudem ist aktuell kein Zweitverfahren gegen Deutschland wegen der Nicht-Einhaltung der EU-Nitratrichtlinie geplant. Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: „Wer nicht kämpft hat schon verloren. Unsere intensiven Gespräche als CDU/CSU-Agrarier mit Brüssel haben Früchte getragen. Endlich kommt Bewegung in die Sache im Sinne der betroffenen Bäuerinnen und Bauern.“

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