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Einigung bei Agrarministerkonferenz: „Guter Kompromiss für unsere bayerischen Bäuerinnen und Bauern“

26. März 2021

Brüssel. Zur Einigung bei der Agrarministerkonferenz in Berlin über den deutschen Strategieplan zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) erklärt Agrar- und Ernährungspolitikerin Marlene Mortler (CSU):

Gute Nachrichten für unsere Bäuerinnen und Bauern aus Berlin: Die Agrarministerinnen und -minister der Länder haben sich auf eine gemeinsame Linie für einen deutschen Strategieplan zur GAP geeinigt. Dieser ist Voraussetzung, dass Gelder aus Brüssel weiterfließen können. Staatsministerin Michaela Kaniber hat für unsere bayerischen Landwirte einen guten Kompromiss errungen: Bei den Direktzahlungen bleibt ein Anteil von rund 60 Prozent vollumfänglich einkommenswirksam, d.h. es kommt zu 100 Prozent bei den Betrieben an. Außerdem sollen kleinere Betriebe durch einen erhöhten Zuschlag von zwölf Prozent gefördert werden. 25 Prozent der EU-Direktzahlungen sollen für mehr Umwelt- und Kilmaschutz zur Verfügung stehen, beispielsweise für Ackerbrachen, Blühflächen uvm. Junglandwirte sollen durch gezielte Zahlungen noch besser als bisher unterstützt werden. Ein klares Signal, dass grüne Berufe Zukunft haben und haben sollen.

Deutschland hat nun seine Position beschlossen, das war ein wichtiger Schritt. Jetzt gehen die Verhandlungen in Brüssel weiter – mit einer starken und geschlossenen Stimme aus dem Bund.

Bleibt zu hoffen, dass die Vertreterinnen und Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen bei ihrer Haltung bleiben und weitere Verhandlungen, auch auf europäischer Ebene, nicht wieder künstlich in die Länge ziehen und torpedieren.

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Sonder-Agrarministerkonferenz zur GAP: Bayerischer Vorschlag wäre kompromissfähig gewesen

18. März 2021

Die Sonder-Agrarministerkonferenz der Länder zur deutschen Position zur GAP ist heute ohne Ergebnis geblieben. Die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler, hält den Vorschlag aus Bayern für kompromissfähig und wirft den GRÜNEN eine wahltaktische Blockade vor.

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Mit dem europäischen Impfpass Perspektiven schaffen

17. März 2021

Zum Vorschlag der EU-Kommission für ein "Digitales Grünes Zertifikat" erklärt Marlene Mortler, CSU-Europaabgeordnete für Mittelfranken:

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„Wir brauchen praktikable Lösungen für die Zukunft“

16. März 2021

Planungssicherheit, weniger Bürokratie und mehr Wertschätzung – um diese drei zentralen Anliegen dreht sich ein langer Diskussionsabend von oberfränkischen Landwirten und politischen Akteuren. Zum virtuellen Austausch eingeladen hatten Oberfrankens CSU-Landtagsabgeordnete insbesondere Junglandwirte aus der Region, dazu die beiden Europaabgeordneten Marlene Mortler und Monika Hohlmeier.

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Das neue EU-Tiergesundheitsrecht: „Noch zu viele Fragen offen“

05. März 2021

Am gestrigen Donnerstag hat der Agrarausschuss des europäischen Parlaments über den Anwendungszeitpunkt des neuen EU-Tiergesundheitsrechts debattiert. Hierzu erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler:

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Bäuerinnenstudie Bayern 2019: Sorgen unserer Bäuerinnen um die Zukunft der Landwirtschaft erst nehmen

03. März 2021

Zur neuen „Bäuerinnenstudie Bayern 2019“ des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten erklärt die EU-Agrarpolitikerin Marlene Mortler: „Nach der letzten Studie im Jahr 2010 gibt die jetzt veröffentlichte Erhebung endlich wieder einen aktuellen Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt unserer bayerischen Bäuerinnen.

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Portugiesische EU-Ratspräsidentschaft: Tierwohl hat Priorität – auch beim Transport

26. Februar 2021

Brüssel. In der gestrigen Sitzung des Untersuchungsausschusses im Zusammenhang mit dem Schutz von Tieren beim Transport (ANIT) legte die portugiesische Agrarministerin, Maria do Céu Antunes, die Schwerpunkte der portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft zum Thema Tierwohl dar. Dazu gehören unter anderem die Einführung eines Tierwohllabels, bessere Vorschriften beim Seetransport sowie die Ergebnisse aus einer Befragung der Mitgliedsländer zu Tiertransporten in Drittstaaten. Für Marlene Mortler, stellvertretende Ausschussvorsitzende, ist eine einheitliche Umsetzung der bestehenden Vorschriften sowie zukünftiger Maßnahmen zwingend erforderlich.

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EU-Agrarausschuss spricht sich für mehr Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der Landwirtschaft aus

25. Februar 2021

Am gestrigen Mittwoch haben die Mitglieder des Agrarausschusses im Europäischen Parlament (AGRI) über die Stellungnahme zur Digitalisierung und künstlichen Intelligenz in der Landwirtschaft abgestimmt. Das Papier stieß bei der Mehrzahl der EU-Parlamentarier, darunter auch Marlene Mortler, auf große Zustimmung. Als Schattenberichterstatterin der EVP-Fraktion hob Mortler die Bedeutung digitaler Technologien für die Zukunft des Agrarsektors und insbesondere für kleinere und mittlere Betriebe hervor.

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Dreh- und Angelpunkt der Pandemie-Bekämpfung – Mortler im Gespräch mit Amtschef Kubin

22. Februar 2021

Marlene Mortler, CSU-Europaabgeordnete für Mittelfranken, besuchte den Leiter des Gesundheitsamts, Dr. Hanspeter Kubin, um gemeinsam ein Resümee nach einem Jahr Corona-Pandemie zu ziehen. Beide begrüßen auch die dringend notwendige personelle Stärkung.

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„Wir brauchen gleichwertige Lebensverhältnisse für Stadt und Land“

05. Februar 2021

Der Landwirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments hat sich mit dem Ausschuss der Regionen zur Entwicklung der ländlichen Regionen in der Europäischen Union ausgetauscht. Diskussionsgrundlage war die Initiative und die angekündigte Mitteilung der EU-Kommission, eine langfristige Vision für die Entwicklung des ländlichen Raums zu entwerfen. Marlene Mortler, CSU-Europaabgeordnete für Mittelfranken, begrüßt die Bestrebung der Kommission, den ländlichen Raum zu stärken und sieht Bayern als Vorbild.

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„Nicht nur nette Worte, sondern Taten folgen lassen“

30. Januar 2021

Auf der digitalen Veranstaltung „Zukunftsfähig im Sinne des Green Deals? Die EU-Agrarreform auf dem Prüfstand“ diskutierte Frans Timmermans, Vize-Präsidenten der EU-Kommission, die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Marlene Mortler, Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, appelliert in diesem Zusammenhang an Timmermans, es nicht bei netten Worten zu belassen, sondern Taten folgen zu lassen.