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Pressemitteilungen

Endlich wieder Urlaub auf dem Bauernhof

20. Mai 2021

Lauf. Anlässlich der geplanten Öffnung der Urlaubshöfe und Bauernhofgastronomie ab Pfingsten zeigt sich die Agrar- und Ernährungspolitikerin im Europäischen Parlament, Marlene Mortler, über diese Öffnungsschritte erleichtert. Die beiden Vorsitzenden des Vereins Blauer Gockel - Bauernhof- und Landurlaub e.V., Gerda Walser und Angelika Soyer, sehen in der Inzidenzabhängigkeit einen Wehrmutstropfen.

„Für viele landwirtschaftliche Betriebe ist der Tourismus ein überlebensnotwendiges zweites Standbein und für die ländlichen Regionen nicht nur ein wirtschaftlich wichtiger Faktor. Denn es sind vor allem diese Bauernfamilien, die ihre Höfe kleinstrukturiert und naturnah führen und unsere wunderschöne bayerische Natur- und Kulturlandschaft hegen und pflegen. Ich bin daher erleichtert, dass dank sinkender Infektionszahlen, der Urlaub auf dem Bauernhof bald wieder möglich ist“, so Marlene Mortler, Agrar- und Ernährungspolitikerin im Europäischen Parlament.

Auch die Vorsitzende des „Blauen Gockel“, Gerade Walser, freut sich, dass es endlich wieder los geht. „Die Menschen wollen endlich raus und reisen. Dabei können wir auf einem Bauernhof mit viel Platz, abgeschlossenen Wohneinheiten und Selbstversorgung den Gästen größtmögliche Sicherheit während ihres Aufenthalts bieten“, so Walser. Sie sieht aber einen Wehrmutstropfen: „Gäste dürfen nur abhängig vom jeweiligen Inzidenzwert eines Landkreises beherbergt werden. Wir hätten uns lieber einen bayernweiten Schnitt als Bemessungsgrundlage gewünscht, um allen unseren Ferienhöfen die gleichen Chancen zu geben.“

Das sieht auch die zweite Vorsitzende, Angelika Soyer, so und spricht sich für eine inzidenzunabhängige Öffnung aller Betriebe aus: „Viele unserer Ferienhöfe stehen nach nun neun Monaten Lockdown mit dem Rücken zur Wand. Wir sind eine Branche mit bewährten Hygienekonzepten und lückenlos getestetem Personal und Gästen. Setzen wir wie alle anderen Länder auch auf die drei G`s. Geimpft, getestet, genesen!“

Hintergrund:

Der Urlaub auf dem Bauernhof erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Jede achte Übernachtung in Bayern wird auf einem Bauernhof gebucht.

 

 

Bildquelle: Pixabay/ holzijue

Pressemitteilungen

Lippenbekenntnisse auf Kosten der Bäuerinnen und Bauern

05. Juli 2021

Anlässlich der Erklärung von Aldi, künftig im Frischfleischbereich nur noch Fleisch von Tieren, die in den Haltungsstufen drei und vier gehalten worden sind, zu vermarkten, bleibt Marlene Mortler skeptisch und fordert von der EU-Kommission EU-weit verpflichtende Haltungs- und Herkunftskennzeichnung für tierische Erzeugnisse – nicht nur für Frischfleisch.

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Mortler und Auernhammer gegen pauschale Absenkung der
Nitrat- und Nitritwerte als Lebensmittelzusatzstoffe

28. Juni 2021

Brüssel/Berlin. Die EU-Agrarpolitikerin Marlene Mortler und der Agrarpolitische Sprecher der CSU im Deutschen Bundestag Artur Auernhammer haben sich in einem Brief an Bundesagrarministerin Julia Klöckner für eine differenzierte Diskussion um die Absenkung der Höchstgehalte von Nitrit und Nitrat als Lebensmittelzusatzstoffe ausgesprochen. Beide warnten davor, dass pauschal angesetzte Werte die Vielfalt der Produkte im deutschen Fleischerhandwerk gefährden können. Gerade kleinere, regionale Betriebe könnten sich mit einer solchen Vorgabe nur schwer auf dem Markt halten.

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Mortler fordert gleiche Bedingungen bei Antibiotika-Kontrollen und Schutz heimischer Schlachtbetriebe

25. Juni 2021

Gestern hat das Europäische Parlament den Bericht des Umweltausschusses mit großer Mehrheit im Plenum angenommen, der sich mit amtlichen Kontrollen von Tieren und Erzeugnissen tierischen Ursprungs aus Drittländern zur rechtlich korrekten Anwendung von Antibiotika beschäftigt. Der Bericht bezieht sich auf den Vorschlag der Europäischen Kommission und stieß auch vorab bei den Mitgliedern des Umweltausschusses auf Zustimmung.

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Glückliche Tiere brauchen Wissen und Zeit

22. Juni 2021

In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung im Europaparlament beschäftigten sich die EU-Abgeordneten mit den Perspektiven der Tierproduktion in der EU im Kontext von Green Deal, Farm to Fork und der Biodiversitäts-Strategien. Als ausgewiesene Expertin für Tierwohl und Tierverhalten war auch die Deutsche Mirjam Lechner geladen. In ihrem Vortrag machte sie deutlich, dass das Know-how der Tierhalter sowie ausreichende Pflegezeiten für Tierwohl und Tiergesundheit entscheidend sind. Marlene Mortler, EU-Agrarpolitikerin und Ausschussmitglied, befürwortet diese Aussagen und macht sich dafür stark, dass der Wissenstransfer schneller in der Praxis ankommen muss.

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„Lassen wir die Landwirte endlich von der Leine. Sie wissen wie Klima geht!“ Statement von MdEP Mortler zum Sonderbericht des EU-Rechnungshofes über die GAP

22. Juni 2021

Diese Woche geht es darum, eine Einigung für den Klima- und Umweltschutz der zukünftigen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) mit dem Rat zu finden. Als Europäisches Parlament fokussieren wir uns ganz darauf. Es geht um Planungssicherheit für unsere Bäuerinnen und Bauern und effiziente Umwelt- und Klimaregelungen für die Herausforderungen der Zukunft.

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Apotheken vor Ort - wertvoller Beitrag bei der Pandemiebekämpfung

21. Juni 2021

Regelmäßige Corona-Tests gehören für uns mittlerweile zum Alltag. Besonders da schrittweise wieder persönliche Treffen und kulturelle Veranstaltungen möglich sind. Hierzu gibt Europaabgeordnete Marlene Mortler folgendes Statement ab:

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Vom Hof auf den Teller: EU-Agrarpolitikerin Mortler besucht Landmetzgerei Loos

18. Juni 2021

Großviehberg/Hersbruck. Während die Europäische Union noch immer darüber diskutiert, wie die „Farm-to-Fork“ Strategie in die landwirtschaftliche Praxis umgesetzt werden kann, wird sie bei der Landmetzgerei Loos seit Jahrzehnten gelebt. Wie die Qualitätsprodukte des Familienbetriebs vom eigenen Hof auf den Teller kommen, erfuhren einmal mehr Agrarpolitikerin Marlene Mortler MdEP sowie der Rother Bürgermeister und CSU-Bundestagskandidat Ralph Edelhäußer bei einer Stippvisite in Großviehberg.

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EU-Studie: Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die europäische Landwirtschaft

16. Juni 2021

„Europäische Lebensmittelsysteme und regionale Produktion weiter stärken“

Brüssel. In der gestrigen Sitzung des Agrarausschusses im Europäischen Parlament (AGRI) wurde die Studie „Bisherige Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die europäische Landwirtschaft“ vorgestellt. Die Agrar- und Lebensmittelversorgungskette der EU habe sich während der Corona-Krise als sehr widerstandsfähig erwiesen, so das zentrale Ergebnis der Studie. Bereiche allerdings, die überwiegend Restaurants beliefern, erlitten durch deren Schließung erhebliche Verluste. Für Marlene Mortler, Agrar- und Ernährungspolitikerin im EU-Parlament und Mitglied im AGRI-Ausschuss, zeigt die Studie auch, dass die EU-Lebensmittelsysteme und die regionale Produktion weiter gestärkt werden müssen.

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„Preis der Tiergesundheit“ verliehen – Marlene Mortler verkündete als Schirmherrin die Gewinner

04. Juni 2021

Lauf. Am vergangenen Samstag wurde der „Preis der Tiergesundheit“ verliehen. Die Auszeichnung geht an Landwirte, die sich mit innovativen Haltungs- und Gesundheitskonzepten nachhaltig für die Tiergesundheit engagieren. Die Preisverleihung fand pandemiebedingt digital statt. Unter den Gewinnern finden sich Betriebe aus Bayern, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen.

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Eine einzigartige Gelegenheit und große Chance

02. Juni 2021

Im Vorfeld des UN-Welternährungsgipfels, der im September stattfinden wird, lud die Europäische Parlamentarische Allianz gegen Hunger und Unterernährung auf Initiative von Marlene Mortler, Agrar- und Ernährungspolitikerin im Europäischen Parlament, gemeinsam mit der FAO-Allianz zu einem Expertenaustausch ein. Kern der Veranstaltung war die Frage nach einer nachhaltigen Transformation der weltweiten Ernährungssysteme. Als Gastredner war Prof. Joachim von Braun, Leiter der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe für den Food Systems Summit 2021 des UN-Generalsekretärs, eingeladen.