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Pressemitteilungen

EU-Tiertransportverordnung: „Es braucht mehr Zusammenarbeit und eine einheitliche Umsetzung“

29. Oktober 2020

Brüssel. In der heutigen Sitzung des ANIT-Untersuchungsausschusses hat Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner über die Prioritäten der deutschen EU-Ratspräsidentschaft – u.a. Begrenzung der Transportdauer, Versorgungsstellen in Drittstaaten, Umsetzungs- und Kontrolldefizite in den Mitgliedstaaten – gesprochen. Hierzu erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler MdEP:

„Im Grunde genommen liegen die Fakten seit langem auf dem Tisch: Es gibt seit 2005 eine EU-Tiertransportverordnung. Seitdem wissen wir, dass Paragraphen das Eine, Kontrolle und Konsequenzen das Andere sind. Spätestens seit dem EuGH-Urteil ist also klar, dass Tiertransporte nicht nur innerhalb der Mitgliedstaaten, sondern auch in Drittstaaten in der Verantwortung der Transporteure bzw. der Auftraggeber liegen.

Es braucht mehr Zusammenarbeit und eine einheitliche Umsetzung. Es kann nicht sein, dass Veterinäre auf Google angewiesen sind, um Transportrouten und Versorgungsstellen zu identifizieren bzw. zu verfolgen! Dafür brauchen wir mehr Transparenz, das bedeutet einheitliche Datenbanken, digitale Fahrtenschreiber, zertifizierte Versorgungsstellen und ein qualifiziertes Transportpersonal. Das alles ist eine Aufgabe der Kommission, die unverzüglich bearbeitet werden muss.

Mein weiterer Appell an die Kommission: Weideschlachtungen und mobile sowie teilmobile Schlachtungen können für Betriebe mit kleineren Tierbeständen eine sinnvolle und tiergerechte Lösung darstellen. Weitere Einschränkungen seitens der Kommission würden entschieden den Ideen der ‚Farm to Fork‘-Strategie und regionalen Kreisläufen widersprechen!“

Hintergrund

Der Untersuchungsausschuss ANIT geht Verstößen bei der Anwendung der Rechtsvorschriften der Europäischen Union über den Transport lebender Tiere innerhalb und außerhalb der Union auf den Grund. Dieser besteht aus 30 Mitgliedern des Europäischen Parlaments und befasst sich damit, ob die EU-Vorschriften über die Verbringung lebender Tiere innerhalb der EU und in Drittländer ernsthaft und systematisch verletzt werden.

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Menschenrechte brauchen unser volles Engagement

05. Dezember 2022

Am 10. Dezember findet der alljährliche Internationale Tag der Menschenrechte statt.

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Weltbodentag 2022: Intelligenten Bodenschutz fördern

02. Dezember 2022

Brüssel. Anlässlich des Weltbodentags am 05. Dezember erklärt die EU-Agrarpolitikerin Marlene Mortler: „Unsere Böden sind echte Multitalente. Sie sind essenziell für die Lebensmittelversorgung sowie Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen. Sie reinigen zudem unser Wasser und speichern CO2. Damit tragen gesunde Böden sicht- und spürbar zum Klimaschutz bei.

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„Ehrenamtliche sind die Helden unseres Alltags“

30. November 2022

Lauf. Am Internationalen Tag des Ehrenamtes, 5. Dezember, würdigt die CSU-Europaabgeordnete Marlene Mortler die Leistungen aller freiwillig engagierten Bürgerinnen und Bürger.

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EU Food Security Bericht: Ernährungssicherheit braucht Top-Priorität

30. November 2022

Brüssel. In der vergangenen Sitzung des europäischen Agrarausschusses (AGRI) stellte Marlene Mortler als Berichterstatterin ihren Entwurf zur Gewährleistung der Ernährungssicherheit und langfristigen Widerstandsfähigkeit der EU-Land- und Ernährungswirtschaft vor.

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Der Wolf ist nicht der heilige Gral Europas!

24. November 2022

Straßburg. Das Europäische Parlament hat am Mittwochabend über eine Änderung des Schutzstatus von Wölfen in Europa debattiert. Heute nahm das Parlament die Entschließung an.

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Pflanzenöltechnologie: „Lasst bunte Blumen blühen!“

21. November 2022

Regensburg. Die Europapolitikerin Marlene Mortler zu Besuch an OTH Regensburg

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Trilog-Einigung LULUCF: Mortler lobt Verhandlungsergebnis

11. November 2022

Brüssel. Die Unterhändler der Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments haben sich im Trilog auf einen Gesetzestext für die Ziele zur Steigerung der Klimaambitionen im Bereich Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF) verständigt.

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VG Nennslingen bei Marlene Mortler in Brüssel

10. November 2022

Brüssel: Im politischen Herzen der Europäischen Union – Markt- und Gemeinderatsmitglieder aus der Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen mit ihren Bürgermeistern besuchten die mittelfränkische CSU-Europaabgeordnete Marlene Mortler im Europäischen Parlament in Brüssel.

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EU-Düngemittelstrategie – „Zeit wurd’s, Herr Kommissar!“

09. November 2022

Die Europäische Kommission stellte heute ihre Düngemittelstrategie für die Europäische Union vor.

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EU-Schuldenregelung: Mehr Flexibilität ist jetzt der falsche Weg!

09. November 2022

Brüssel: Die EU-Kommission hat eine Mitteilung zur EU-Schuldenregeln herausgegeben.