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Pressemitteilungen

Europäisches Parlament stimmt Verschiebung der Öko-Verordnung zu

09. Oktober 2020

Die neuen Regelungen zur Bio-Landwirtschaft in Europa wurden im Jahr 2018 nach langwierigen Verhandlungen zwischen Europäischer Kommission, Rat der EU und Europäischem Parlament beschlossen und sollten am 1. Januar 2021 in Kraft treten.

Die Europäische Kommission hat auf Drängen des Europäischen Parlaments am 4. September 2020 das Verschieben des Inkrafttretens der Öko-Verordnung um ein Jahr auf den 1. Januar 2022 mitgeteilt.
Heute hat das Plenum des Europäischen Parlaments in einem Eilverfahren die Entscheidung der Europäischen Kommission angenommen. Damit muss nun nur noch der Rat der EU der Verschiebung offiziell zustimmen.
Die fünf deutschen Mitglieder der CDU/CSU-Gruppe im Agrarausschuss des Europäischen Parlaments, Lena Düpont, Peter Jahr, Norbert Lins, Marlene Mortler und Christine Schneider, zeigen sich unisono erfreut über das Abstimmungsergebnis im Plenum:

„Im Mai hat der Agrarausschuss des Europäischen Parlaments die Europäische Kommission aufgefordert, das Inkrafttreten der Öko-Verordnung um ein Jahr auf den 1. Januar 2022 zu verschieben. Nach dieser schriftlichen Aufforderung und mehrmaligem Nachhaken des Agrarausschusses sind wir froh, dass die Europäische Kommission letztlich eingelenkt hat.
Heute Nachmittag konnten wir von Parlamentsseite aus unsere Zustimmung dazu bekunden. Jetzt fehlt nur noch die Zustimmung des Rates, was Formsache sein dürfte, da dieser im Vorfeld schon seine Zustimmung zum Kommissionsvorschlag signalisierte. Was der Bio-Sektor braucht, ist eine ausgefeilte, praxisgerechte Gesetzgebung und damit Sicherheit und Verlässlichkeit. Sobald der Rat zustimmt, haben wir dies erreicht.“

Für weitere Informationen kontaktieren Sie das Büro Norbert Lins MdEP: +32-228-37819

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Sondertreffen der Agrarminister: „Unsere Bauern sind bereit ‚alles zu geben‘“

27. August 2020

Anlässlich der heutigen Agrarministerkonferenz (AMK) zum Thema „Verbesserte Tierhaltung“ in Berlin erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler MdEP: "Wenn wir die Tierhaltung weiter und konsequent verbessern wollen, brauchen wir Geld – viel Geld. Die Borchert-Kommission hat hierfür ein vernünftiges, realisierbares und für Alle bezahlbares Konzept vorgelegt."

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„Tag der Lebensmittelvielfalt“ zeigt große Bandbreite von Nahrungsmitteln in Deutschland auf

30. Juli 2020

Anlässlich zum „Tag der Lebensmittelvielfalt“ am 31. Juli 2020 erklärt die EU-Abgeordnete und Agrarpolitikerin Marlene Mortler: "Ob paleo, vegan oder low-carb, Slow-Food, Fast-Food oder Fast Good, die Zahl der Ernährungstrends ist schier unendlich. Unabhängig davon, wo die persönlichen Essensvorlieben liegen, hat der deutsche Markt mit rund 170.000 Lebensmitteln für jeden Geschmack etwas zu bieten und das in bester Qualität."

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EU-Gipfel und EU-Agrarrat: „EU-Gelder in zukunftsgerichtete Programme investieren“

22. Juli 2020

Brüssel. Die Verhandlungen der Europäischen Staats- und Regierungschefs unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft sind beendet. Dazu erklärt die CSU-Abgeordnete im Europäischen Parlament für Mittelfranken, Marlene Mortler MdEP: "Noch nie gab es so ein großes Verhandlungspaket, das nach fünf langen Arbeitstagen und Nächten zum Abschluss gekommen ist. Die Mitgliedstaaten sind damit ihrer Verantwortung gerecht geworden. Ein Scheitern wäre politisch kaum darstellbar gewesen!"

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Klöckner im AGRI-Ausschuss: „Wir müssen das System neu denken!“

16. Juli 2020

In der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) stellte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner die Eckpunkte der deutschen EU-Ratspräsidentschaft vor und stand den Abgeordneten Rede und Antwort.

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Globale Krisen: „Wir müssen widerstandsfähige Ernährungssysteme fördern“

14. Juli 2020

Wie können wir das Potenzial der Rohstoff- und Nahrungsmittelproduktion weltweit besser und nachhaltiger nutzen? Dieser Frage ging die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler, am gestrigen Montag nach.

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Nitratbericht: Positiver Trend beim Gewässerschutz

13. Juli 2020

Die Bundesministerien für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie für Ernährung und Landwirtschaft haben gemeinsam den Nitratbericht 2020 veröffentlicht. Die Europa-Abgeordnete und Agrarpolitikerin Marlene Mortler leitet daraus eine deutliche Verbesserung beim Gewässerschutz ab.

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Tierschutz: Mortler ist Mitglied im neuen Untersuchungsausschuss für Tiertransporte

10. Juli 2020

Das Europäische Parlament hat heute einen neuen Untersuchungsausschuss zu Tiertransporten (ANIT) beschlossen. Ziel ist es, mutmaßliche Verstöße bei der Anwendung von EU-Tierschutzvorschriften beim Transport innerhalb und außerhalb der EU zu untersuchen.

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Der Green Deal und die Landwirtschaft: „Wir müssen alle Akteure der Lebensmittelkette einbinden“

08. Juli 2020

Die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler, hat am gestrigen Dienstag zu einer Videokonferenz geladen. Unter dem Titel „Der Green Deal und die Sicht der Landwirtschaft“ – Die EU Strategie ‚Vom Hof auf den Teller‘“ hat die Europa-Abgeordnete zusammen mit hochrangigen Experten den komplexen Themenkreis diskutiert. Dr. Udo Bux, Vorsitzender des CSU-Auslandsverbands, hat die Veranstaltung moderiert.

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Tag der Buchenwälder: Exkursion in den Buchenwald bei Aspertshofen

29. Juni 2020

Anlässlich zum „Tag der Buchenwälder", der dieses Jahr zum ersten Mal am 25. Juni stattfand, hat Agrarpolitikerin Marlene Mortler MdEP mit der Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Nürnberger Land eine Exkursion in den Buchenwald bei Aspertshofen unternommen. Anschließend besuchte die CSU-Politikerin die Familie „Die Möbelmacher“ in Unterkrumbach.

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Besuch bei Modehersteller Carl Gross: Mehr Zuversicht wagen

24. Juni 2020

Die Corona-Pandemie birgt nicht nur erhebliche gesundheitliche Risiken für die Bevölkerung, sondern sorgt auch für einen drastischen wirtschaftlichen Einbruch. Die Europaabgeordnete Marlene Mortler und der Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel (beide CSU) haben deshalb vor kurzem den Modehersteller Carl Gross in Hersbruck besucht, um sich aus erster Hand über die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen in der Region zu informieren.