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Pressemitteilungen

Fränkischer Tourismus im Fokus – Unionspolitiker informierten sich über Entwicklung in der Region

22. August 2013

Der fränkische Tourismus bleibt auf Erfolgskurs und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region: Für 2012 konnten die Statistiker des Fränkischen Tourismusverbands mit einem Plus von drei Prozent bei den Übernachtungszahlen erneut ein Rekordergebnis verbuchen. Der Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, und Chef des Tourismusverbands Sächsische Schweiz, Klaus Brähmig (2.v.l.), besuchte jetzt auf Einladung der heimischen CSU-Bundestagsabgeordneten Marlene Mortler die Region und informierte sich über aktuelle Entwicklungen.

Bei einer Führung durch die von der Deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnete Umweltstation Rothsee (s. Foto) wies der Landesvorsitzende des Landesbunds Vogelschutz, Ludwig Sothmann, auf die Vorreiterrolle der Anlage hin in Sachen barrierefreier Tourismus: „Unsere Angebote sind so gestaltet, dass Menschen mit und ohne Handicap gemeinsam Natur, Umwelt und nachhaltige Lebensstile erleben können“. Das pädagogische Programm der Umweltstation biete Schulklassen und Kindergartengruppen Expeditionen in verschiedene Lebensräume. Mortler und Brähmig, die auf Bundesebene u.a. tourismuspolitische Maßnahmen initiiert haben zur Förderung von Barrierefreiheit sowie zum Thema Kinder- und Jugendtourismus, zeigten sich ebenso wie die Bürgermeister Bernhard Böckeler (Allersberg) und Ralph Edelhäußer (Roth) zeigten sich ebenso wie der CSU-Landtagskandidat Volker Bauer beeindruckt.

Sonne satt erwartete Mortler und ihren Gast am Hafen in Ramsberg: Gerhard Wägemann, Landrat des Landkreises Weißenburg – Gunzenhausen, präsentierte ein neues Markenkonzept. „Es klingt vielversprechend, muss aber solide finanziert werden“, sagte Mortler. Sie machte zugleich die wachsende Bedeutung des Wassertourismus deutlich. Dieser habe sich bundesweit zu einem Breitensport entwickelt, der Schätzungen zufolge 1,8 Milliarden Euro erwirtschaftet. Mit der gezielten Förderung einer Marketinginitiative trage der Bund dieser Entwicklung Rechnung, erklärte die Tourismusfachfrau.

Wie kommunales Tourismusmarketing mit regionalen Spezialitäten aussehen kann, davon machte sich Brähmig in Spalt ein Bild – der einzigen Stadt in Deutschland mit einer kommunal geführten Brauerei. Wie Bürgermeister Udo Weingart beim Besuch deutlich machte,  laufen die Vorbereitungen für eine „Bierothek“ im Kornhaus der Stadt auf Hochtouren. 2014 soll das Kornhaus eröffnet werden, in dem auch die Touristinformation ihren Platz haben wird. 2016 kann die  Hopfenstadt 500 Jahre Deutsches Reinheitsgebot feiern und bis  2017 das Lutherjahr für sich touristisch nutzen. Denn: Spalt ist Geburtsstadt des Reformators Georg Spalatin. Mortler und Brähmig regten an, den besonderen Sohn im Rahmen der Lutherdekade gezielt zu bewerben. Mortler: „Wir werden zügig Kontakte mit unseren Kollegen in Thüringen knüpfen“.

 

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"Antibiotikaresistenzen kennen keine Grenzen" - Marlene Mortler, MdEP zum Einsatz von Reserveantibiotika.

16. September 2021

Gestern wurde im Europäischen Parlament über einen Einspruch gegen einen Vorschlag der Kommission über sogenannte Reserveantibiotika abgestimmt. Dazu erklärt die Agrar- und Umweltpolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler:

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Farm-to-Fork: Mortler fordert fachlich fundierte Folgenabschätzung

09. September 2021

Der Agrar- und der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments stimmen am heutigen Donnerstag und am morgigen Freitag über die Farm-to-Fork-Strategie der Europäischen Kommission ab. Von Anfang an hat die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler, die politisch hochgesteckten Reduktionsziele der EU-Kommission kritisch begleitet.

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Das „smarte“ Dorf – Mortler lud in Brüssel zum Austausch über die Förderung der ländlichen Räume

08. September 2021

Brüssel. Marlene Mortler, Berichterstatterin des Agrarausschusses für eine nachhaltige Tourismusstrategie der Europäischen Union, lud gemeinsam mit der Welternährungsorganisation und der Arbeitsgruppe des Europäischen Parlaments "Intelligente Dörfer für ländliche Gemeinschaften" (RUMRA) zu einer Veranstaltung über „intelligente Dörfer“ und deren Bedeutung für die Lebensmittelindustrie, die Bioökonomie und die Förderung des ländlichen Tourismus ein. „Ob Lebensmittel und Umweltressourcen, Natur und Freizeit oder Bioökonomie und Biodiversität, all das ist der unermessliche Schatz unserer ländlichen Räume“, betont Mortler.

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Afrikanische Schweinepest: Schweinehalter brauchen volle Unterstützung – nicht nur von der Politik

02. September 2021

Brüssel. Zum Auftakt der Sitzungswochen in Brüssel nach der Sommerpause hat sich der Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) unter anderem mit einem hochbrisanten Thema auseinandergesetzt: Der Afrikanischen Schweinepest. Ausschussmitglied und Agrarpolitikerin der CSU im Europaparlament, Marlene Mortler, schätzt die Situation so ein: „Die Afrikanische Schweinepest ist mittlerweile ein weltweites Problem und äußerst besorgniserregend. Unsere Schweinebäuerinnen und -bauern brauchen volle Unterstützung von allen Seiten und durchschlagend wirksame Maßnahmen. Viel zu viele Existenzen stehen auf dem Spiel.“

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Marlene Mortler beim ´Frühschoppen Dahoam´ auf dem Hof von CSU-Bundestagskandidatin Caroline Brielmair

25. August 2021

Grucking / Lkr. Erding. Bei schönstem Wetter und leckeren Weißwürsten vom Innungsvorsitzenden der Metzger, Christian Huber, waren von der Europa- bis zur Landkreispolitik alle vertreten: Europaabgeordnete und Agrarpolitikerin Marlene Mortler aus Mittelfranken, Bundestagsabgeordneter Dr. Andreas Lenz, Landtagsabgeordnete Ulrike Scharf, Bezirksrat Sebastian Friesinger und Erdinger Landrat Martin Bayerstorfer machten ihre Aufwartung bei Caroline Brielmair, Spitzenkandidatin der Arbeitsgemeinschaft für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ELF) der CSU für die Bundestagswahl im September.

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Jeder Tropfen zählt – europaweit! Rückendeckung für Rother Projekt durch EU-Kommission

10. August 2021

Lauf. Seit Jahren unterstützt die CSU-Europaabgeordnete Marlene Mortler das Projekt der Thalmässinger Firma Lesch, „Jeder Tropfen zählt“, bei der Altspeisefette gesammelt werden. „Jeder Tropfen zählt“ bietet mit einem Sammelsystem jedem Bürger die Möglichkeit mitzusammeln und dadurch einen Betrag zur Verbesserung der CO2 Bilanz zu leisten.

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Blick auf die Äcker der Zukunft – Politiker-Trio zu Besuch in Triesdorf

23. Juli 2021

Triesdorf. Die Europaabgeordnete und Agrarpolitikerin Marlene Mortler informierte sich gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Artur Auernhammer und Bezirksrat Hans Popp an den landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in der Landwirtschaft sowie Aktuelles aus den einzelnen Fachschulen.

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Daumen hoch für „Deutschland schwimmt!“

22. Juli 2021

Die Corona-Pandemie hat eine Nicht-Schwimmer-Pandemie ausgelöst. Im vergangenen Jahr blieb vielen Kindern und Jugendlichen das Schwimmenlernen verwehrt. Ganz besonders schwierig aber war und ist es für Menschen mit Handicap, schwimmen zu lernen. Hierfür braucht es spezielle Schulungen für Schwimmlehrerinnen und -lehrer. Alexander Gallitz, Präsident des Schwimmlehrerverband, hat eigens dafür eine Stiftung gegründet. Als kleinen Dank für das Engagment schenkte Mortler der Stiftung Europa-Badehandtücher.

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„Herr Kommissar, machen Sie endlich Nägel mit Köpfen!“

08. Juli 2021

Straßburg. Marlene Mortler, Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europaparlament fordert den EU-Umweltkommissar auf, die europäische Nitratrichtlinie endlich in Angriff zu nehmen.

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Einig in die Zukunft

06. Juli 2021

Straßburg. Anlässlich der heutigen Übergabe des Abschlussberichts der Zukunftskommission Landwirtschaft an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel lobt Marlene Mortler den einstimmigen Beschluss und spricht sich für eine vielfältige, leistungsstarke und wettbewerbsfähige Agrarstruktur aus.