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Pressemitteilungen

Gute Pflege stärken

30. Mai 2014

Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt – 2030 werden voraussichtlich eine Millionen Menschen mehr als heute bundesweit pflegebedürfig sein. Die Herausforderungen, die damit einher gehen sind groß – auch in meinem Wahlkreis, wie mir zuletzt beim Aktionstag Altenpflege Mitte Mai in Hersbruck Vertreter der Diakonie einmal mehr eindrücklich klar machten. Was berufliche Pflegekräfte und pflegende Angehörige leisten, ist enorm und verdient höchsten Respekt und Anerkennung.

2/3 aller Pflegebedürftigen werden heute daheim gepflegt. Entscheidend mit Blick auf die Zukunft ist, wie wir gute Pflege stärken können zum Wohl aller Beteiligten – Pflegender wie Pflegebedürftiger. Die Bundesregierung hat diese Woche einen Gesetzentwurf zur ersten Stufe der Pflegereform beschlossen. Lesen Sie hier die Einschätzung meines Parteikollegen und Sozialexperten unserer CSU-Landesgruppe zum Thema.

 

 

Mehr Geld und mehr Zeit für die Pflege- Gute Pflege braucht Zeit und Zuwendung

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur ersten Stufe der Pflegereform wurde heute im Kabinett beschlossen. Dazu erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Stephan Stracke:

Mit ihrem Gesetzentwurf hat die Bundesregierung heute zentrale Verabredungen aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt. Die Verbesserungen treten am 1. Januar 2015 in Kraft und kommen so unmittelbar und sofort allen Pflegebedürftigen zu gute. Die Verbesserungen bilden die erste Stufe der Pflegereform, in einem zweiten Schritt wird in dieser Legislaturperiode nach vorheriger Erprobung der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff eingeführt.

Für die Leistungsverbesserungen in der Pflege stellen wir 2,4 Milliarden Euro zur Verfügung. Die Leistungen der Pflegeversicherung werden um vier Prozent angehoben, um die Entwicklung der Preise zu berücksichtigen. Wir stärken den ambulanten Sektor, damit pflegebedürftige Menschen länger im häuslichen Umfeld leben können. Das entlastet und unterstützt die vielen daheim pflegenden Angehörigen. Gute Pflege braucht Zeit und Zuwendung. Deshalb erhöhen wir in stationären Pflegeeinrichtungen den Betreuungsschlüssel von 1:24 auf 1:20. Damit wird die Zahl der Betreuungskräfte nahezu verdoppelt auf 45.000. Das heißt: Mehr Zeit für Pflege und persönliche Zuwendungen. Das wird den Pflegealltag in den Einrichtungen deutlich verbessern.

Zudem wird zur nachhaltigen Stabilisierung des Beitragssatzes in der Pflegeversicherung in den Jahren ab 2035 ein Pflegevorsorgefonds gebildet. Zur Finanzierung dieser ersten Stufe der Pflegereform erhöhen wir den Beitragssatz zum 1. Januar 2015 um 0,3 Prozentpunkte. Das ist viel Geld, aber gut investiert und notwendig. Denn Pflege ist das gesellschaftspolitische Top-Thema der Zukunft. Der vorliegende Gesetzentwurf bietet eine sehr gute Grundlage für die anstehenden parlamentarischen Beratungen".

 

Weitere Informationen finden Sie im Flyer "Die Pflegestärkungsgesetze" hier:

http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Publikationen/Pflege/Flyer/Flyer_Die_Pflegestaerkungsgesetze.pdf

 

Das Bürgertelefon zur Pflegeversicherung erreichen Sie unter: 030/340 60 66 - 02

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Erntedank: Mortler würdigt Landwirte

26. September 2022

Lauf. Schenken wir unseren Landwirten echte Wertschätzung für ihre Leistung, nicht nur an Erntedank, sondern übers ganze Jahr.

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Fachliche Entgleisung beim Biokraftstoff-Verbot

22. September 2022

Lauf a.P. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Organisationen fordern in einem offenen Brief die Abgeordneten der FDP- und SPD-Bundestagsfraktion auf, ihre Zustimmung zur staatlichen Förderung von Biokraftstoffen zurückzunehmen. Die EU-Agrar- und Ernährungsexpertin Marlene Mortler widerspricht der Kritik der Verfasserinnen und Verfasser an Biokraftstoffen und wünscht sich mehr fachliches Know-how in der Diskussion.

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Weltkindertag 2022: Gesunde Ernährung will gelernt werden

19. September 2022

Lauf. Der diesjährige Weltkindertag am 20. September steht unter dem Motto „Gemeinsam für Kinderrechte“. Dazu gehört auch das Recht auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Für die EU-Agrar- und Ernährungspolitikerin Marlene Mortler sind dabei ein vielfältiges Ernährungsangebot und die Bildung der Jüngsten von entscheidender Bedeutung.

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„Wieder runter von den Bäumen!“

15. September 2022

Straßburg. Das Europäische Parlament hat gestern über die Neufassung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) abgestimmt.

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EU-Waldstrategie: Know-how der Waldbauern nutzen

13. September 2022

Straßburg. Das EU-Parlament hat in seiner gestrigen Sitzung über die neue EU-Waldstrategie 2030 und eine nachhaltige Bewirtschaftung in Europa diskutiert. Heute stimmten die Parlamentarier über den Bericht des EU-Agrarausschusses zur Waldstrategie ab.

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„Abenteuerliche Studien sind Schläge ins Gesicht unserer Landwirtinnen und Landwirte!“

12. September 2022

Lauf. Die Agrar- und Ernährungspolitikerin und EU-Abgeordnete Marlene Mortler kritisiert Studien, die absichtlich und einseitig zulasten von Bäuerinnen und Bauern gehen.

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Geniale Forschung in Rednitzhembach - Marlene Mortler besuchte Versuchsstand der Technischen Hochschule am Technikum

09. September 2022

Rednitzhembach. Die Europaabgeordnete Marlene Mortler informierte sich über das Forschungsprojekt zu Grünfassaden und Photovoltaik der Technischen Hochschule Nürnberg (THN) und besuchte dazu den Versuchsstand am Technikum in Rednitzhembach.

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Im Dienst für die Menschen

31. August 2022

Hersbruck. Die CSU-Europaabgeordnete Marlene Mortler besuchte gemeinsam mit der Frauen Union Nürnberger Land das Diakonische Werk Nürnberger Land/ Neumarkt. Die Gäste informierten sich bei der geschäftsführenden Vorständin, Elke Kaufmann, über die Arbeit der Diakonie und diskutierten über aktuelle Herausforderungen für die Wohlfahrtsverbände.

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Vizekommissionspräsident Timmermans provoziert unsere Bäuerinnen und Bauern gezielt weiter

15. August 2022

Die EU-Kommission will den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in empfindlichen Gebieten untersagen. Neben den Natura 2000-Gebieten soll das Verbot auch landschaftliche Schutzgebiete einschließen. Diese machen in Deutschland rund ein Viertel der landwirtschaftlichen Nutzfläche aus. Eine solche Regelung würde bei uns überproportional viele Betriebe treffen.Diesen neuen Frontalangriff auf unsere Bäuerinnen und Bauern und die ländlichen Räume in Europa werden wir uns nicht bieten lassen.

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Mortler und Dünkel besuchen Vermessungsamt in Hersbruck

04. August 2022

Hersbruck. Die beiden CSU-Politiker Marlene Mortler (Europaabgeordnete) und Norbert Dünkel (Landtagsabgeordneter) informierten sich bei Amtsleiter Frank Hümmer über die Arbeit des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in der Außenstelle Hersbruck.