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Reden

Haushaltsplan 2019 für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

11. September 2018

Im Deutschen Bundestag fand heute die 1. Lesung zum Haushaltsplan 2019 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft statt. Der Regierungsentwurf sieht dafür Ausgaben in Höhe von 6,24 Milliarden Euro und damit 226.000 Millionen mehr als 2018 vor. In Ihrer Plenumsrede begrüßte die Bundestagsabgeordnete sowie agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag den Haushaltsentwurf und bezeichnete diesen als nachhaltig und zukunftsorientiert.

„Dieser Entwurf setzt aus meiner Sicht wegweisende Signale. Er orientiert sich außerdem an den Vorgaben eines ausgeglichenen Haushalts und steht für seriöse Arbeit sowie die hohe Solidarität mit den Altenteilern in der Landwirtschaft und den aktiven Landwirten“, betonte Mortler.

Erfreut zeigte sich die Berichterstatterin für den Bereich Agrarsozialpolitik über die erneute Anhebung des Bundeszuschuss zur Landwirtschaftlichen Unfallversicherung. „Das bedeutet eine Entlastung für die Betriebe von durchschnittlich 34 Prozent“, so Mortler. Darüber hinaus sprach sich die Abgeordnete dafür aus, dass der Bund bei der Alterssicherung für die Landwirte auch künftig und dauerhaft die Defizithaftung übernimmt.

Ein starkes Zeichen nannte Mortler den Haushaltsansatz im Bereich GAK – Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“, zu dem unter anderem das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) gehört. Die Mittel in diesem Bereich werden von 765 auf 895 Millionen Euro und damit um 17 Prozent aufgestockt.

Mortler nutzte zudem die Gelegenheit, um bei den Abgeordneten erneut für eine Lösung beim Thema Ferkelkastration zu werben: „Wenn die Politik keine findet, werden und müssen viele Betriebe aufhören, vor allem die kleineren. Es herrscht teilweise wirklich Endzeitstimmung. Ich will nicht, dass wir diesen Betrieben ihre Zukunftsperspektiven nehmen“, so die Agrarpolitikerin.

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Corona-Krise: Spezifische Maßnahmen zur Mobilisierung von Investitionen in die Gesundheitssysteme der Mitgliedstaaten und in andere Sektoren

26. März 2020

Zur aktuellen Debatte im Europäischen Parlament zu spezifischen Maßnahmen zur Mobilisierung von Investitionen in die Gesundheitssysteme der Mitgliedstaaten und in andere Sektoren im Zuge der Corona-Krise erklärt Marlene Mortler, MdEP: "Der Einsatz von EU-Mitteln in Krisenzeiten muss bedarfsgerecht sein. Dort, wo EU-Gelder am notwendigsten gebraucht werden, können durch diese finanziellen Mittel sinnvolle Schwerpunkte gesetzt werden, um die Auswirkungen der Krise abzufedern."

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Corona-Krise: Gemeinsame Regeln für die Zuweisung von Zeitnischen auf Flughäfen

26. März 2020

Zur aktuellen Debatte im Europäischen Parlament zur gemeinsamen Regelung für die Zuweisung von Zeitnischen ("time slots") auf Flughäfen im Zuge der Corona-Krise erklärt Marlene Mortler, MdEP: "Ich habe die Änderung der Verordnung über die Zuweisung von Zeitnischen auf Flughäfen unterstützt, um den Druck auf die Airlines durch die Corona-Krise etwas abzuschwächen und ihnen Planungssicherheit zu geben. Angesichts der Maßnahmen, die zur Eindämmung des Virus getroffen werden mussten, ist es richtig, die EU-Regeln für die Flughafen-Slots zeitlich befristet auszusetzen."

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Strategie „From Farm to Fork“: Die wichtige Rolle von Landwirten und des ländlichen Raums (Aussprache)

13. Februar 2020

In einer Aussprache zur "From Farm to Fork"-Strategie im Rahmen des Europäischen "Green Deals" erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler MdEP: "Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, liebe Kollegen! Herr Kommissar, wir hätten heute gerne mit Ihrem Kollegen Timmermans geredet und nicht über ihn, denn eine Farm-to-Fork-Strategie ohne uns Agrarpolitiker ist ein No-Go. Es ist erst recht nicht in Ordnung, über unsere Landwirte zu reden, als wären sie alle Verbrecher."

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Wissenslücken über Pflanzenschutz endlich schließen

14. Februar 2019

Zur aktuellen Debatte im Deutschen Bundestag zur Nationalen Strategie für den Umgang mit dem Herbizid-Wirkstoff Glyphosat erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: "Über kaum ein Pflanzenschutzmittel wurde in den letzten Monaten und Jahren so oft debattiert wie über den Wirkstoff Glyphosat. Umso verwunderlicher ist das gefährliche Halbwissen, das immer noch bei der Opposition und bei selbsternannten Umweltaktivisten vorherrscht und schamlos in die Öffentlichkeit getragen wird."

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Gesunde Ernährung

17. Januar 2019

Kurz vor Beginn der Agrarmesse „Internationale Grüne Woche“ (IGW) 2019 diskutierte der Deutsche Bundestag über das Thema gesunde Ernährung. Während Die Grünen auf eine radikale Reduktionsstrategie und Vorgaben für die Industrie setzen, glaubt die CDU/CSU Fraktion an die Eigenverantwortlichkeit der Bürgerinnen und Bürger.

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Haushaltsplan für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

05. Juli 2018

Der Deutsche Bundestag hat den Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft beschlossen. Für das Jahr 2018 werden erneut rund sechs Milliarden Euro bereitgestellt. Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: „Mit dem Agrarhaushalt 2018 halten wir das Vorjahresniveau und können so die wichtigen Themen für den Agrarsektor wie Tierwohl, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Förderung ländlicher Räume weiter vorantreiben. Das zeigt: Wir stehen hinter unseren Bäuerinnen und Bauern, die mit ihrer Arbeit einen bedeutenden gesellschaftlichen Beitrag leisten.

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Aktuelle Stunde zur Gemeinsamen Agrarpolitik

08. Juni 2018

Auf Verlangen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN diskutierte der Deutsche Bundestag über die Vorschläge der EU-Kommission zur Gemeinsamen Agrarpolitik, insbesondere in Hinblick auf den Arten- und Naturschutz. 

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Ernährung und Landwirtschaft - Brücken bauen durch sachlichen Dialog

23. März 2018

Anlässlich der heutigen Aussprache zur Regierungserklärung im Bereich Ernährung und Landwirtschaft erklärte die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag Marlene Mortler, MdB: „Wir müssen dringend das gegenseitige Ausspielen von Umwelt und Landwirtschaft beenden. Emotional und ideologisch aufgeladene Debatten helfen weder der Biene auf dem Feld noch dem Schwein im Stall.“

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Mein Thema: Entwicklung der ländlichen Räume - Es darf keinen Gegensatz zwischen Stadt und Land geben

19. Januar 2017

Der Deutsche Bundestag hat heute über den Zweiten Bericht der Bundesregierung zur Entwicklung der ländlichen Räume beraten. Dazu sprach die CSU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Roth / Nürnberger Land Marlene Mortler im Plenum.

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Mein Thema: Regionalkennzeichnung von Lebensmitteln

10. November 2016

Der Deutsche Bundestag hat über den Antrag "Eine transparente Regionalkennzeichnung einführen – Regionale Produktion,
Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln stärken" der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beraten. Dazu sprach die CSU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Roth / Nürnberger Land Marlene Mortler im Plenum.

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