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Reden

Ich plädiere für eine verpflichtende Haltungs- und Herkunftskennzeichnung in Europa

14. Februar 2022

Frau Präsidentin, Frau Kommissarin! Was brauchen Landwirte, um ihren Job für Tierwohl gut machen zu können? Sie brauchen dasselbe wie alle anderen Berufe auch: weniger Hindernisse, weniger Hemmnisse, weniger Bürokratie. Es muss folgender Grundsatz gelten: Erst die Tiere, dann die Papiere, denn gute Arbeit muss sichtbar und transparent sein.

Deshalb plädiere ich für eine verpflichtende Haltungs- und Herkunftskennzeichnung in Europa. Wir benötigen Benchmarking. Gutes Arbeiten und mehr Leistung müssen am Markt honoriert werden. Höhere Standards in Europa dürfen nicht nach außen verkauft und durch Leakage-Effekte importiert werden. Es braucht Fairness im Wettbewerb und im Tierschutz. Jagen wir unseren Landwirten also keine Mistgabel in den Hintern, wenn sie vor einer Steilwand stehen.

Farm to Fork muss anders funktionieren. Was nützt ein Ringelschwanz beim Schwein, wenn es keine Abnehmer oder Gerichtsprozesse um Tiere gibt, weil sie mit zu langen Schwänzen geliefert wurden? Es braucht also schnellstens ein Team mit Sicherungsseilen, nicht mit Strafen und Kontrollen, ein Team mit der Kommission an der Spitze, das unsere Landwirte befähigt, aktiviert und motiviert. Denn nur, wenn wir unsere Landwirte unterstützen, kommen wir unserem Ziel für mehr Tierwohl überhaupt näher.

Wir brauchen permanenten Wissenstransfer, um den Weg nach oben kontinuierlich freizuräumen. Setzen wir also auf One Welfare, auf Animal und auf Farmers‘ Welfare.

 

Das Video zu meiner Plenarrede in Straburg ist hier einsichtig.

Reden

„From Farm to Fork“: Die wichtige Rolle von Landwirten und des ländlichen Raums

13. Februar 2020

In einer Aussprache zur "From Farm to Fork"-Strategie im Rahmen des Europäischen "Green Deals" erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler MdEP: "Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, liebe Kollegen! Herr Kommissar, wir hätten heute gerne mit Ihrem Kollegen Timmermans geredet und nicht über ihn, denn eine Farm-to-Fork-Strategie ohne uns Agrarpolitiker ist ein No-Go. Es ist erst recht nicht in Ordnung, über unsere Landwirte zu reden, als wären sie alle Verbrecher."

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Aussprache: Lage der Wälder in der EU

16. September 2019

In einer Aussprache zur Lage der Wälder in der EU erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler MdEP: "Es ist heute schon viel Wichtiges und Richtiges gesagt worden, und uns allen muss klar sein: Der europäische Wald kann das weltweite Klima sicherlich nicht retten. Aber wir zeigen heute, dass wir es ernst meinen, wenn wir über die Lage des Waldes in Europa reden und vor allem nach Lösungen suchen."

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Wissenslücken über Pflanzenschutz endlich schließen

14. Februar 2019

Zur aktuellen Debatte im Deutschen Bundestag zur Nationalen Strategie für den Umgang mit dem Herbizid-Wirkstoff Glyphosat erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: "Über kaum ein Pflanzenschutzmittel wurde in den letzten Monaten und Jahren so oft debattiert wie über den Wirkstoff Glyphosat. Umso verwunderlicher ist das gefährliche Halbwissen, das immer noch bei der Opposition und bei selbsternannten Umweltaktivisten vorherrscht und schamlos in die Öffentlichkeit getragen wird."

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Gesunde Ernährung

17. Januar 2019

Kurz vor Beginn der Agrarmesse „Internationale Grüne Woche“ (IGW) 2019 diskutierte der Deutsche Bundestag über das Thema gesunde Ernährung. Während Die Grünen auf eine radikale Reduktionsstrategie und Vorgaben für die Industrie setzen, glaubt die CDU/CSU Fraktion an die Eigenverantwortlichkeit der Bürgerinnen und Bürger.

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Haushaltsplan 2019 für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

11. September 2018

Im Deutschen Bundestag fand heute die 1. Lesung zum Haushaltsplan 2019 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft statt. Der Regierungsentwurf sieht dafür Ausgaben in Höhe von 6,24 Milliarden Euro und damit 226.000 Millionen mehr als 2018 vor. In Ihrer Plenumsrede begrüßte die Bundestagsabgeordnete sowie agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag den Haushaltsentwurf und bezeichnete diesen als nachhaltig und zukunftsorientiert.

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Haushaltsplan für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

05. Juli 2018

Der Deutsche Bundestag hat den Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft beschlossen. Für das Jahr 2018 werden erneut rund sechs Milliarden Euro bereitgestellt. Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: „Mit dem Agrarhaushalt 2018 halten wir das Vorjahresniveau und können so die wichtigen Themen für den Agrarsektor wie Tierwohl, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Förderung ländlicher Räume weiter vorantreiben. Das zeigt: Wir stehen hinter unseren Bäuerinnen und Bauern, die mit ihrer Arbeit einen bedeutenden gesellschaftlichen Beitrag leisten.

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Aktuelle Stunde zur Gemeinsamen Agrarpolitik

08. Juni 2018

Auf Verlangen der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN diskutierte der Deutsche Bundestag über die Vorschläge der EU-Kommission zur Gemeinsamen Agrarpolitik, insbesondere in Hinblick auf den Arten- und Naturschutz. 

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Ernährung und Landwirtschaft - Brücken bauen durch sachlichen Dialog

23. März 2018

Anlässlich der heutigen Aussprache zur Regierungserklärung im Bereich Ernährung und Landwirtschaft erklärte die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag Marlene Mortler, MdB: „Wir müssen dringend das gegenseitige Ausspielen von Umwelt und Landwirtschaft beenden. Emotional und ideologisch aufgeladene Debatten helfen weder der Biene auf dem Feld noch dem Schwein im Stall.“

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Mein Thema: Entwicklung der ländlichen Räume - Es darf keinen Gegensatz zwischen Stadt und Land geben

19. Januar 2017

Der Deutsche Bundestag hat heute über den Zweiten Bericht der Bundesregierung zur Entwicklung der ländlichen Räume beraten. Dazu sprach die CSU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Roth / Nürnberger Land Marlene Mortler im Plenum.

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Mein Thema: Regionalkennzeichnung von Lebensmitteln

10. November 2016

Der Deutsche Bundestag hat über den Antrag "Eine transparente Regionalkennzeichnung einführen – Regionale Produktion,
Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln stärken" der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beraten. Dazu sprach die CSU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Roth / Nürnberger Land Marlene Mortler im Plenum.

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