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Internationale Grüne Woche: CSU-Agrarsprecher fordern mehr Unterstützung für Verbesserungen beim Tierwohl

20. Januar 2021

Anlässlich der Internationalen Grünen Woche 2021 äußern sich die agrarpolitischen Sprecher der CSU in Europa und Bayern, Marlene Mortler und Martin Schöffel sowie der agrarpolitische Sprecher der CSU im Bundestag, Artur Auernhammer, zum Thema Tierwohl wie folgt:

„Auch wenn die Internationale Grüne Woche in diesem Jahr ausfällt, die Herausforderungen und unser Einsatz für die Landwirtschaft gehen weiter. Die aktuellen Fragen müssen wir im Interesse unserer Bäuerinnen und Bauern beantworten.

Einer der wesentlichen Punkte, die im Mittelpunkt der Diskussion stehen, ist eine Verbesserung des Tierwohls bei gleichzeitiger Unterstützung unserer heimischen Landwirtschaft. Ein Umbau der Nutztierhaltung ist in unseren Augen notwendig und möglich. 

Wir haben in Bayern und Deutschland den Weg zu mehr Tierwohl bereits eingeschlagen. So ist der Freistaat Vorreiter bei der Stallbauförderung für zukunftsfähige Tierwohlställe. Im vergangenen Jahr wurden in Bayern hierfür 63 Millionen an Zuschüssen für Tierwohlställe bewilligt, was ein Vielfaches an tierwohlgerechten Investitionen ausgelöst hat. Auf Bundesebene hat die Borchert-Kommission Vorschläge zum Umbau der Nutztierhaltung vorgelegt. Die diesbezügliche Machbarkeitsstudie wird in Kürze vorliegen. Auf europäischer Ebene gilt es europaweit verpflichtende Regelungen zur Haltungs- und Herkunftskennzeichnung von tierischen Lebensmitteln umzusetzen. Es ist dringend notwendig, Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten unserer heimischen Landwirtschaft zu vermeiden.

Mehr Tierwohl gibt es aber nicht zum Nulltarif. Die Auswirkungen auf die landwirtschaftlichen Betriebe müssen bedacht, beziffert und finanziell honoriert werden – von der Politik, von der Gesellschaft und nicht zuletztvom Verbraucher. Deswegen müssen wir die dauerhafte Finanzierung einer tierwohlgerechteren Nutztierhaltung gleichzeitig mit auf den Weg bringen.
Wir dürfen unsere Bäuerinnen und Bauern nicht in Existenznot bringen. Eine weitere Verlagerung der Tierhaltung ins Ausland würde zu einer Verschlechterung der Nahrungsversorgung im Inland führen, zu neuen Abhängigkeiten und sicher nicht zu mehr Tierwohl. Wir treten für eine eigene Lebensmittelversorgung in Bayern und Deutschland ein, in hoher Qualität, mit kurzen Wegen und unter Berücksichtigung von Aspekten des Tierwohls, des Klimawandels und der Biodiversität.

Die Vorschläge der Borchert-Kommission bilden unserer Einschätzung nach eine gute Grundlage, die Finanzierung und die Förderung unserer Landwirte dabei sicherzustellen und dafür zu sorgen, dass EU-weit verpflichtende Regelungen zur Haltungs- und Herkunftskennzeichnung umgesetzt werden.

Damit können wir den berechtigten Interessen von Tierwohl und Landwirten gerecht werden und gleichzeitig unsere heimischen, hochwertigen Produkte stärken. Dies muss nun zügig angegangen werden.“

 

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Menschenrechte brauchen unser volles Engagement

05. Dezember 2022

Am 10. Dezember findet der alljährliche Internationale Tag der Menschenrechte statt.

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Weltbodentag 2022: Intelligenten Bodenschutz fördern

02. Dezember 2022

Brüssel. Anlässlich des Weltbodentags am 05. Dezember erklärt die EU-Agrarpolitikerin Marlene Mortler: „Unsere Böden sind echte Multitalente. Sie sind essenziell für die Lebensmittelversorgung sowie Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen. Sie reinigen zudem unser Wasser und speichern CO2. Damit tragen gesunde Böden sicht- und spürbar zum Klimaschutz bei.

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„Ehrenamtliche sind die Helden unseres Alltags“

30. November 2022

Lauf. Am Internationalen Tag des Ehrenamtes, 5. Dezember, würdigt die CSU-Europaabgeordnete Marlene Mortler die Leistungen aller freiwillig engagierten Bürgerinnen und Bürger.

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EU Food Security Bericht: Ernährungssicherheit braucht Top-Priorität

30. November 2022

Brüssel. In der vergangenen Sitzung des europäischen Agrarausschusses (AGRI) stellte Marlene Mortler als Berichterstatterin ihren Entwurf zur Gewährleistung der Ernährungssicherheit und langfristigen Widerstandsfähigkeit der EU-Land- und Ernährungswirtschaft vor.

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Der Wolf ist nicht der heilige Gral Europas!

24. November 2022

Straßburg. Das Europäische Parlament hat am Mittwochabend über eine Änderung des Schutzstatus von Wölfen in Europa debattiert. Heute nahm das Parlament die Entschließung an.

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Pflanzenöltechnologie: „Lasst bunte Blumen blühen!“

21. November 2022

Regensburg. Die Europapolitikerin Marlene Mortler zu Besuch an OTH Regensburg

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Trilog-Einigung LULUCF: Mortler lobt Verhandlungsergebnis

11. November 2022

Brüssel. Die Unterhändler der Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments haben sich im Trilog auf einen Gesetzestext für die Ziele zur Steigerung der Klimaambitionen im Bereich Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF) verständigt.

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VG Nennslingen bei Marlene Mortler in Brüssel

10. November 2022

Brüssel: Im politischen Herzen der Europäischen Union – Markt- und Gemeinderatsmitglieder aus der Verwaltungsgemeinschaft Nennslingen mit ihren Bürgermeistern besuchten die mittelfränkische CSU-Europaabgeordnete Marlene Mortler im Europäischen Parlament in Brüssel.

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EU-Düngemittelstrategie – „Zeit wurd’s, Herr Kommissar!“

09. November 2022

Die Europäische Kommission stellte heute ihre Düngemittelstrategie für die Europäische Union vor.

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EU-Schuldenregelung: Mehr Flexibilität ist jetzt der falsche Weg!

09. November 2022

Brüssel: Die EU-Kommission hat eine Mitteilung zur EU-Schuldenregeln herausgegeben.