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Pressemitteilungen

Kinderbetreuung: Etwas Normalität im Ausnahmezustand

11. Mai 2020

Lauf/Simonshofen. Seit fast zwei Monaten herrscht Ausnahmezustand in bayerischen Kindergärten. So auch im Integrativen Montessori Kinderhaus in Lauf/Simonshofen. Zum Tag der Kinderbetreuung am 11. Mai traf sich die Europa-Abgeordnete Marlene Mortler mit der Einrichtungsleitung, um zu erfahren, wie die Erzieherinnen und Erzieher mit der aktuellen Situation umgehen.

Bereits vor einem Jahr hatte CSU-Politikerin Mortler dem Integrativen Montessori Kinderhaus in Simonshofen einen Besuch abgestattet. Dieses Mal war nicht nur der Anlass außergewöhnlich, sondern auch die Art des Treffens: Über den Gartenzaun der Einrichtung hinweg berichtete die Pädagogische Leiterin des Kinderhauses, Monika Meinhardt, über die Herausforderungen ihrer Arbeit in Zeiten von Corona. „Alles in allem war und ist das absolutes Neuland für uns. Da es so eine Situation noch nie zuvor gab, hatten wir keinen Erfahrungsschatz, auf den wir zurückgreifen konnten, gerade wenn wichtige Entscheidungen getroffen werden mussten.“

Gemeinsam mit ihrem Team hat Meinhardt die letzten Wochen gut genutzt und ein Konzept entwickelt. „Wir haben in kleinen Gruppen weitergearbeitet und konnten auf Kurzarbeit verzichten“, so die diplomierte Sozialpädagogin. Wichtig sei in dieser Ausnahmesituation den Kontakt zu den Kindern zu halten. „Das stärkt die Bindung und sorgt für etwas Normalität“, ergänzte Nicole Steinbrecher, stellvertretende Pädagogische Leitung und Erzieherin im Montessori Kinderhaus. Dafür wurden die unterschiedlichsten Kanäle benutzt. „Wir haben unseren Kindern Briefe geschrieben und Post geschickt, aber auch Videobotschaften“, erklärte Steinbrecher. Das habe gut funktioniert und sei auch von den Eltern dankbar angenommen worden.

Mortler lobte die Pädagoginnen und Pädagogen des Kinderhauses in Simonshofen. „Stellvertretend für alle Erzieherinnen und Erzieher möchte ich ihnen meinen Dank aussprechen. Was sie in dieser Ausnahmesituation leisten, verdient großen Respekt“, betonte die Europa-Politikerin. Sie verstehe auch die Sorgen und Nöte arbeitender Eltern, die jetzt ihre Kinder zu Hause betreuen. „Das ist eine Mammut-Aufgabe. Deshalb müssen wir mit Sinn und Verstand baldmöglichst wieder für alle Kinder Betreuungsmöglichkeiten anbieten“, sagte Mortler. Bayern gehe in dieser Hinsicht vorsichtige, aber richtige Schritte.

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Gemeinsam für eine starke EU

10. April 2024

Das Café der Erlanger Seniorenunion stand Mitte März ganz unter europäischer Flagge. Marlene Mortler präsentierte ihre Arbeit im Europäischen Parlament und auch der ihr nachfolgende neue CSU-Spitzendkandidat aus Mittelfranken, Dr. Konrad Körner, hielt einen Vortrag über seine Vision einer europäischen Union der Zukunft.

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Bürokratie hemmt Innovation – Politik beim vor Ort Termin bei FUJIFILM medwork GmbH

09. April 2024

Wer den Namen Fujifilm hört, denkt zunächst an Fotofilme von früher. Doch aus dem einstigen Filmhersteller ist ein globaler Hightech- Konzern hervorgegangen.

Davon konnten sich die Europaabgeordnete für Mittelfranken, Marlene Mortler, gemeinsam mit dem Beauftragten für Bürokratieabbau, Walter Nussel MdL, sowie dem mittelfränkischen CSU-Kandidaten für die Europawahl, Dr. Konrad Körner, bei einem vor Ort Termin bei Fujifilm medwork GmbH in Höchstadt überzeugen.

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Wenn der Haushalt funktioniert, dann funktioniert auch die Familie!

19. März 2024

Marlene Mortler, Europaabgeordnete für Mittelfranken und Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft
erklärt zum diesjährigen Tag der Hauswirtschaft, am 21. März:
„Der Tag der Hauswirtschaft soll uns ins Bewusstsein rufen, dass die Hauswirtschaft ein Eckpfeiler unserer Gesellschaft ist. Sie umfasst weit mehr als nur das Kochen, Putzen und Wäsche waschen."

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Handelsbeziehungen mit der Ukraine: Europaabgeordnete verbessern den Kommissionsvorschlag deutlich

14. März 2024

Zur gestrigen Abstimmung im EU-Parlament über die Handelsbeziehungen mit der Ukraine äußert sich die CSU-Europaabgeordnete Marlene Mortler wie folgt:

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Erfreuliches Signal: Neue Rechtsrahmen für geographische Angaben

29. Februar 2024

Das Europäische Parlament hat gestern einen neuen Rechtsrahmen für die geographischen Angaben von Wein, Spirituosen und landwirtschaftlichen Erzeugnissen beschlossen.Marlene Mortler (MdEP) spricht sich für die Indikationen aus.

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Bewerbungsfrist für den „Europäischen Jugendkarlspreis“ 2024 eröffnet

25. Januar 2024

Das Europäische Parlament und die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen verleihen jedes Jahr seit 2008 den „Europäischen Jugendkarlspreis“. Ausgezeichnet werden damit von jungen Leuten geleitete Projekte, die der Förderung von Demokratie in der EU und aktiver Teilhabe dienen.

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EU-Abstimmung über Regulierung von Pflanzen, die mit neuen genomischen Techniken gewonnen werden

24. Januar 2024

Heute stimmt der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments (ENVI) über den Vorschlag zur Regulierung von Pflanzen, die mit neuen genomischen Techniken (NGTs) gewonnen wurden, ab.

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Heimatliebe und Toleranz sind kein Widerspruch

24. Januar 2024

Anlässlich des 50. Bestehens des Sudetendeutschen Volkstanzkreises Lauf-Eckental machte die Wanderausstellung „So geht Verständigung – dorozumění“ des Sudetendeutschen Rates bis Mitte Januar Station in der Wenzelburg in Lauf. Unter den Besuchern war die mittelfränkische Europaabgeordneten Marlene Mortler, die das große Engagement sudetendeutscher Vereinigungen für das gesellschaftliche Miteinander lobte und den Mitgliedern des Sudetendeutschen Volkstanzkreises zu ihrem runden Jubiläum gratulierte.

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Unsere Bauern demonstrieren für unsere Zukunft!

04. Januar 2024

Die Bundesregierung hat heute mitgeteilt, dass sie die Streichung der Kfz-Steuerbefreiung zurückziehen werde. Dazu kam die Mitteilung, dass der Abbau der Agrardiesel-Steuerbegünstigungen schrittweise erfolgen soll, um den Landwirten mehr Zeit zur Anpassung zu geben. Dieser faule Kompromiss kann nicht akzeptiert werden!

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Schutzregel für Wölfe sollen heruntergestuft werden

21. Dezember 2023

Die Europäische Kommission hat gestern bekannt gegeben, dass sie die strengen Schutzregeln für Wölfe anpassen will. Der Status soll aufgrund neuer Daten zur wachsenden Population von „streng geschützt“ auf „geschützt“ heruntergestuft werden.

Die steigende Zahl an Wölfe ist gefährlich! Unsere heimischen Nutztiere wie Schaf oder Ziege werden durch die wachsende Population bedroht. Den Schaden haben die Landwirte!

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