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Pressemitteilungen

Marlene Mortler ist neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung

15. Januar 2014

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch dem Vorschlag des Bundesministers für Gesundheit Hermann Gröhe zugestimmt, mich zur Beauftragten der Bundesregierung für Drogenfragen zu berufen. Ich freue mich auf die neue, verantwortungsvolle, erfüllende Aufgabe.

Lesen Sie hier die offizielle Pressemitteilung oder direkt unter www.drogenbeauftrage.de. Auf dieser Seite finden Sie auch alle wichtigen Informationen zu meinem neuen Amt sowie die Kontaktdaten der Geschäftsstelle.

 

Pressemitteilung:

Marlene Mortler wird neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Das Bundeskabinett hat heute dem Vorschlag des Bundesministers für Gesundheit Hermann Gröhe zugestimmt, die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler zur Beauftragten der Bundesregierung für Drogenfragen zu berufen. Die Amtseinführung erfolgt am Mittag durch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Frau Mortler wird in der 18. Legislaturperiode als Beauftragte der Bundesregierung die Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung koordinieren und in der Öffentlichkeit vertreten.

„Ich freue mich auf diese neue verantwortungsvolle, erfüllende Aufgabe und werde mich kraftvoll insbesondere für die Suchtprävention und die Hilfen für Suchtkranke einsetzen“, sagte Mortler. Drogen- und Suchtpolitik seien unverzichtbarer Teil umfassender Gesundheitspolitik. „Suchtprobleme betreffen viele Menschen quer durch alle Altersgruppen der Gesellschaft. Sie sind oft mit erheblichen gesundheitlichen Problemen und persönlichen Schicksalen verknüpft, die nicht selten auch das Umfeld der Betroffenen hart treffen.“

Die Ausrichtung in der Drogen- und Suchtpolitik mit den Säulen von „Prävention“, „Beratung und Behandlung“, „Maßnahmen zur Schadensreduzierung“ sowie „gesetzlichen Regulierungen zur Angebotsreduzierung“ hat sich nach Ansicht Mortlers in Deutschland bewährt. „Es gilt, Menschen möglichst vor dem Einstieg in den Konsum von legalen und illegalen Suchtmitteln zu bewahren und von Sucht betroffenen Menschen wirksame Hilfen zur Bewältigung ihrer Sucht frühzeitiger anzubieten. Hierfür werde ich mich einsetzen und dort Verbesserungen anstreben, wo diese erforderlich sind“, sagte Mortler.

Die Politikerin hob zugleich hervor, Drogen- und Suchtpolitik sei eine wichtige Gemeinschaftsaufgabe: „Sie lebt von einer guten Abstimmung mit den Ländern, Kommunen und der Zusam-menarbeit auf internationaler Ebene. Dieser Aufgabe stelle ich mich sehr gern, damit wir Betroffenen vereint bestmöglich helfen und durch gemeinsame Anstrengungen in der Prävention dazu beitragen,  Suchtprobleme zu vermeiden“, sagte Mortler.

Ein wichtiges Anliegen ist Mortler, die Situation von Kindern aus suchtbelasteten Familien zu verbessern. „Wir brauchen zudem noch wirksamere  Strategien, um aktuellen Herausforderungen noch besser zu begegnen, wie exzessivem Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen oder der zunehmenden Verbreitung synthetischer Drogen. Letztere stellt uns national und international vor neue Aufgaben“, sagte Mortler.

Die neue Drogenbeauftragte wird wieder einen „Drogen- und Suchtrat“ als beratendes Gremium einberufen. Dem Drogen- und Suchtrat sollen Vertreter der zuständigen Bundes- und Landesministerien, der Kommunen, der Suchtkrankenhilfe, der Forschung sowie der Selbsthilfe angehören.

Marlene Mortler wurde am 16. Oktober 1955 im fränkischen Lauf an der Pegnitz geboren, ist verheiratet und hat drei Kinder. Seit 2002 ist sie Abgeordnete des Deutschen Bundestages.
 

Kontakt:

        Geschäftsstelle der Drogenbeauftragten der Bundesregierung
        Friedrichstraße 108, 10117 Berlin
        Tel.: 030-18 441- 4412
        Fax: 030-18 441- 4960
        E-Mail: drogenbeauftragte@bmg.bund.de

Weitere Informationen zum Thema Drogen und Sucht finden Sie auch unter: www.drogenbeauftragte.de

Pressemitteilungen

"Antibiotikaresistenzen kennen keine Grenzen" - Marlene Mortler, MdEP zum Einsatz von Reserveantibiotika.

16. September 2021

Gestern wurde im Europäischen Parlament über einen Einspruch gegen einen Vorschlag der Kommission über sogenannte Reserveantibiotika abgestimmt. Dazu erklärt die Agrar- und Umweltpolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler:

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Farm-to-Fork: Mortler fordert fachlich fundierte Folgenabschätzung

09. September 2021

Der Agrar- und der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments stimmen am heutigen Donnerstag und am morgigen Freitag über die Farm-to-Fork-Strategie der Europäischen Kommission ab. Von Anfang an hat die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler, die politisch hochgesteckten Reduktionsziele der EU-Kommission kritisch begleitet.

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Das „smarte“ Dorf – Mortler lud in Brüssel zum Austausch über die Förderung der ländlichen Räume

08. September 2021

Brüssel. Marlene Mortler, Berichterstatterin des Agrarausschusses für eine nachhaltige Tourismusstrategie der Europäischen Union, lud gemeinsam mit der Welternährungsorganisation und der Arbeitsgruppe des Europäischen Parlaments "Intelligente Dörfer für ländliche Gemeinschaften" (RUMRA) zu einer Veranstaltung über „intelligente Dörfer“ und deren Bedeutung für die Lebensmittelindustrie, die Bioökonomie und die Förderung des ländlichen Tourismus ein. „Ob Lebensmittel und Umweltressourcen, Natur und Freizeit oder Bioökonomie und Biodiversität, all das ist der unermessliche Schatz unserer ländlichen Räume“, betont Mortler.

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Afrikanische Schweinepest: Schweinehalter brauchen volle Unterstützung – nicht nur von der Politik

02. September 2021

Brüssel. Zum Auftakt der Sitzungswochen in Brüssel nach der Sommerpause hat sich der Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) unter anderem mit einem hochbrisanten Thema auseinandergesetzt: Der Afrikanischen Schweinepest. Ausschussmitglied und Agrarpolitikerin der CSU im Europaparlament, Marlene Mortler, schätzt die Situation so ein: „Die Afrikanische Schweinepest ist mittlerweile ein weltweites Problem und äußerst besorgniserregend. Unsere Schweinebäuerinnen und -bauern brauchen volle Unterstützung von allen Seiten und durchschlagend wirksame Maßnahmen. Viel zu viele Existenzen stehen auf dem Spiel.“

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Marlene Mortler beim ´Frühschoppen Dahoam´ auf dem Hof von CSU-Bundestagskandidatin Caroline Brielmair

25. August 2021

Grucking / Lkr. Erding. Bei schönstem Wetter und leckeren Weißwürsten vom Innungsvorsitzenden der Metzger, Christian Huber, waren von der Europa- bis zur Landkreispolitik alle vertreten: Europaabgeordnete und Agrarpolitikerin Marlene Mortler aus Mittelfranken, Bundestagsabgeordneter Dr. Andreas Lenz, Landtagsabgeordnete Ulrike Scharf, Bezirksrat Sebastian Friesinger und Erdinger Landrat Martin Bayerstorfer machten ihre Aufwartung bei Caroline Brielmair, Spitzenkandidatin der Arbeitsgemeinschaft für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ELF) der CSU für die Bundestagswahl im September.

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Jeder Tropfen zählt – europaweit! Rückendeckung für Rother Projekt durch EU-Kommission

10. August 2021

Lauf. Seit Jahren unterstützt die CSU-Europaabgeordnete Marlene Mortler das Projekt der Thalmässinger Firma Lesch, „Jeder Tropfen zählt“, bei der Altspeisefette gesammelt werden. „Jeder Tropfen zählt“ bietet mit einem Sammelsystem jedem Bürger die Möglichkeit mitzusammeln und dadurch einen Betrag zur Verbesserung der CO2 Bilanz zu leisten.

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Blick auf die Äcker der Zukunft – Politiker-Trio zu Besuch in Triesdorf

23. Juli 2021

Triesdorf. Die Europaabgeordnete und Agrarpolitikerin Marlene Mortler informierte sich gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Artur Auernhammer und Bezirksrat Hans Popp an den landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in der Landwirtschaft sowie Aktuelles aus den einzelnen Fachschulen.

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Daumen hoch für „Deutschland schwimmt!“

22. Juli 2021

Die Corona-Pandemie hat eine Nicht-Schwimmer-Pandemie ausgelöst. Im vergangenen Jahr blieb vielen Kindern und Jugendlichen das Schwimmenlernen verwehrt. Ganz besonders schwierig aber war und ist es für Menschen mit Handicap, schwimmen zu lernen. Hierfür braucht es spezielle Schulungen für Schwimmlehrerinnen und -lehrer. Alexander Gallitz, Präsident des Schwimmlehrerverband, hat eigens dafür eine Stiftung gegründet. Als kleinen Dank für das Engagment schenkte Mortler der Stiftung Europa-Badehandtücher.

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„Herr Kommissar, machen Sie endlich Nägel mit Köpfen!“

08. Juli 2021

Straßburg. Marlene Mortler, Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europaparlament fordert den EU-Umweltkommissar auf, die europäische Nitratrichtlinie endlich in Angriff zu nehmen.

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Einig in die Zukunft

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Straßburg. Anlässlich der heutigen Übergabe des Abschlussberichts der Zukunftskommission Landwirtschaft an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel lobt Marlene Mortler den einstimmigen Beschluss und spricht sich für eine vielfältige, leistungsstarke und wettbewerbsfähige Agrarstruktur aus.