Sie sind hier

Pressemitteilungen

Marlene Mortler zu Arbeitsbesuch im Vogtland

31. August 2011

Hoch hinauf auf die Großschanze an der Vogtland Arena ging es am Dienstag, den 30. August 2011 für die tourismuspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marlene Mortler MdB. Auf Einladung ihres Bundestagskollegen Robert Hochbaum  war sie an diesem Tag ins Vogtland gekommen und erklomm, wie sie selbst feststellte, das erste Mal in ihrem Leben eine Skisprungschanze. Informiert über Daten und Fakten, Entstehungsgeschichte und Zukunftsperspektive wurde sie in luftiger Höhe von Landrat Dr. Tassilo Lenk. Überwältigt vom imposanten Ausblick folgten in einem Fachgespräch unterstützende Worte der Bundespolitikerin für die Tourismusregion Vogtland, die sie insgesamt auf einem guten Weg sieht. Selbst aus einem ländlich geprägten Landkreis stammend, ist Mortler der Meinung, dass eine einseitige Fokussierung auf touristische Leuchttürme längst überholt ist und bisher vernachlässigte periphere Räume mehr in den Mittelpunkt der Tourismusförderung gerückt werden müssen. In diesem Zusammenhang verwies sie auf die von ihr initiierte Veranstaltung „Lust auf Land“ und das Internetportal www.landsichten.de.

„Nachdem man die ganze Welt bereist hat, ist es nun endlich Zeit auch sein eigenes Land näher kennen zu lernen. Dabei reicht es nicht aus, sich auf einige Großstädte zu beschränken,“ berichtete Marlene Mortler aus ihrer eigenen Erfahrung. „Gerade der ländliche Raum hat mehr zu bieten, als man oftmals vermutet. Hierfür ist das Vogtland mit seinen vielfältigen touristischen Angeboten ein sehr gutes Beispiel,“ lobte Marlene Mortler ausdrücklich die Arbeit des Tourismusverbandes Vogtland.

Auch die Aktivitäten zu Tourismuskooperationen bewertete sie sehr positiv. „In grenzübergreifenden Tourismuskonzepten sehe ich eine sehr gute Chance für die Zukunft“, so Marlene Mortler.

Beeindruckt war sie zudem von der touristischen Nutzung traditioneller Musikinstrumentenfertigung in der Erlebniswelt Musikinstrumentenbau in Markneukirchen. „Ich bin fasziniert wie es hier gelungen ist, ein eigenes Segment im Qualitätstourismus zu entwickeln, dass es so nirgends in Deutschland gibt,“ so, Mortler. Und dass dies auch mit Aktivurlaub im Vogtland zu verbinden ist, konnte Marlene Mortler mit einer Fahrt auf einem E-Bike entlang des Musikantenradwegs erfahren.

Am Ende ihres Aufenthaltes versprach die Tourismusexpertin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sich wie bisher, gemeinsam mit  Robert Hochbaum für die touristischen Belange ländlich geprägter Regionen in Berlin und vor allem bei der Europäischen Union stark zu machen. (Autor: Büro Robert Hochbaum)

 

Pressemitteilungen

EU-Kommission kratzt Kurve bei Flächenstilllegung

22. Juli 2022

Lauf. Marlene Mortler begrüßt den heutigen Beschluss der EU-Kommission, Flächenstilllegungen und den Fruchtwechsel für ein weiteres Jahr auszusetzen.

Pressemitteilungen

CSU-Abgeordnete fordern Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale

12. Juli 2022

Lauf. Nach Stellungnahme der Bundesregierung: Wichtiges Großprojekt steht vor dem Aus

Pressemitteilungen

Biokraftstoffe: Bayerns Vorschlag goldrichtig

11. Juli 2022

Straßburg. Marlene Mortler begrüßt die Entscheidung des Agrarausschusses des Bundesrats, Biokraftstoffe weiter für die Landwirtschaft zuzulassen.

Pressemitteilungen

Technologie und Kooperation gegen Wassermangel

07. Juli 2022

Straßburg. Zum Abschluss der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause debattierte das Europäische Parlament über die jüngste Hitzewelle und die Dürre in der EU.

Pressemitteilungen

Marlene Mortler fordert Ernährungsgipfel

06. Juli 2022

Straßburg. Heute stimmt das Europäische Parlament über den Bericht des Entwicklungsausschusses (DEVE) zur Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern ab. EVP-Schattenberichterstatterin und Ausschussmitglied, Marlene Mortler, fordert einen Ernährungsgipfel und sieht Europa in der Verantwortung für hungernde Menschen weltweit.

Pressemitteilungen

„Ernährungssicherheit ist die Grundlage für eine stabile Gesellschaft“

30. Juni 2022

Brüssel. In der heutigen gemeinsamen Sitzung des Agrar- und des Entwicklungsausschusses im Europäischen Parlament beschäftigten sich die Ausschussmitglieder unter anderem intensiv mit den Themen Ernährungssicherung und Ernährungssicherheit. Marlene Mortler, Ausschussmitglied und Berichterstatterin im EU-Agrarausschuss für Food Security ist überzeugt: „Ernährungssicherheit ist die Grundlage für eine stabile Gesellschaft!"

Pressemitteilungen

EU-Handelspolitik: Marlene Mortler enttäuscht vom Bericht der EU-Kommission zu Agrarimporten

28. Juni 2022

Brüssel. In der gestrigen Sitzung des EU-Umweltausschusses stellte die EU-Kommission ihren Bericht zur Anwendung der EU-Gesundheits- und Umweltnormen auf importierte Agrar- und Lebensmittelerzeugnisse vor. Marlene Mortler zeigt sich enttäuscht: "Gerade in dieser herausfordernden Zeit sollte auch der EU-Kommission bewusst sein, dass eine sichere Versorgung mit einheimischen Lebensmitteln ein hohes Gut ist."

Pressemitteilungen

MdEP Mortler kommentiert Entscheidung der EU-Kommission zum neuen Naturschutzpaket mit den Worten: „Irrsinn statt Realitätssinn“.

22. Juni 2022

LAUF. „Das neue Naturschutz-Paket der EU-Kommission leistet Umwelt, Verbrauchern und Landwirten einen Bärendienst. Es zeigt null Fingerspitzengefühl und null Realitätssinn mit Blick auf steigende Verbraucherpreise und zunehmenden Hunger weltweit.

WeiterlesenSchliessen
Pressemitteilungen

„Ausnahmen sinnvoll“ – Mortler kritisiert aktuelle Studie der Grünen zur Flächenstilllegung

22. Juni 2022

LAUF. Eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Europaparlamentarier Sarah Wiener und Martin Häusling von Die Grünen erstellt wurde, kommt zum Ergebnis, dass die diskutierten Ausnahmen bei der Stilllegung im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) „nicht sinnvoll“ seien. 

WeiterlesenSchliessen
Pressemitteilungen

Konkrete Maßnahmen für die Ernährungssicherheit endlich angehen

16. Juni 2022

Brüssel. Krieg in der Ukraine beeinträchtigt die weltweite Lebensmittelversorgung - Kom-missionspräsidentin von der Leyen und Bundesminister Özdemir fehlt es an Ideen und Willen.