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Mortler spricht sich für Risikoausgleichsrücklagen aus

25. August 2011

CSU-Agrarexpertin Mortler sieht sich in ihrer Forderung nach Risikoausgleichsrücklagen für landwirtschaftliche Betriebe durch die am Donnerstag in Berlin vom Deutschen Bauernverband vorgelegte Erntebilanz bestärkt: „Die Zahlen zeigen einmal mehr, wie richtig es ist, Betrieben die Möglichkeit von Risikoausgleichsrücklagen zu eröffnen, um witterungs- und preisbedingte Einkommensschwankungen abzufedern“, sagte Mortler. Dieses Verfahren würde es den Landwirten beispielsweise ermöglichen, in guten Erntejahren für schlechte Erntejahre Vorsorge zu treffen, in dem es den Betrieben erlaube, steuertechnisch Rücklagen zur Bildung von Liquiditätsreserven zu schaffen. „Ein Drittel des Betriebsumsatzes ist hierfür eine realistische Größe“, urteilte die CSU-Agrarfrau.

Nach Angaben des Bauernverbands fällt die Ernte in Deutschland in diesem Jahr je nach Region und Frucht sehr unterschiedlich aus: Bei der Getreideernte etwa erwarten die Fachleute einen Rückgang der Erntemenge von fast 12 Prozent, bei Raps von 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hinzu kommen gestiegene Betriebskosten. So musste aufgrund der starken Niederschläge das Getreide energieintensiv getrocknet werden, um das Korn lagerfähig zu machen. Bessere Ernteergebnisse werden bei Zuckerrüben und Mais erwartet. Erfreulich ist Mortler zufolge, dass die verschiedenen Brotgetreidesorten in ausreichender Qualität und Menge in die Läger eingefahren werden konnten. Die Obsternte 2011 wird von den Experten als „gut durchschnittlich“ eingestuft.

Der Vermarktungseinbruch bei Gemüse im Gefolge der EHEC-Krise hat sich dem Verband zufolge nicht wieder wettmachen lassen. Mortler. „Es zeigt sich, wie wichtig es war, dass ich mich mit meinen Unionskollegen von Anfang an nachdrücklich und erfolgreich dafür eingesetzt habe, den betroffenen Betrieben finanziell zur Seite zu stehen.“

 

 

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LAUF. „Das neue Naturschutz-Paket der EU-Kommission leistet Umwelt, Verbrauchern und Landwirten einen Bärendienst. Es zeigt null Fingerspitzengefühl und null Realitätssinn mit Blick auf steigende Verbraucherpreise und zunehmenden Hunger weltweit.

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