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Pressemitteilungen

Mortler traf Rother PPP-Stipendiaten

01. Juni 2018

Roth, 01.06.2018. In welchem US-Bundesstaat er sein Austauschjahr verbringen wird, weiß Alexander Köhn noch nicht. Der Stipendiat des PPP – Parlamentarischen Patenschaftsprogramm ist auf seinen Auslandsaufenthalt in den Vereinigten Staaten trotzdem sehr gut vorbereitet. Praktische Tipps holte sich der sechzehnjährige Schüler aus Roth bei einem Treffen mit seiner PPP-Patin, der Bundestagsabgeordneten Marlene Mortler.

Schon länger hatte Köhn im Kopf einmal ins Ausland zu gehen, um die dortige Kultur kennenzulernen. Vom PPP habe er in der Zeitung gelesen. „Zwei Mädchen haben von ihren Erfahrungen in den Vereinigten Staaten erzählt. Das klang sehr spannend. Also habe ich mich einfach beworben“, sagte Köhn. Dass er letztendlich ausgewählt wurde, freue ihn sehr. Er könne allen Auslandsinteressierten nur raten sich zu bewerben. „Wenn´s beim ersten Mal nicht klappt, dann sollte man nicht gleich aufgeben. Vielleicht ist man beim zweiten Versuch mit dabei“, so der Schüler.

Mortler kann dem Parlamentarischen Patenschaftsprogramm viel abgewinnen. Seit mehreren Jahren ist sie bereits Patin. Ein Austauschjahr sei immer eine Bereicherung. „Man lernt neue Leute kennen, eine andere Lebensart und muss sich ein Stück weit selbst zurecht finden. Davon kann man noch lange zehren“, erklärte die Bundestagsabgeordnete.

Losgehen soll es bei Alexander Köhn zwischen Juli und September. Der Termin für seine Abreise wird kurzfristig bekanntgegeben, genauso wie der Bundesstaat, in dem er leben wird und seine Gastfamilie. Dass die Details noch nicht feststehen, nimmt der Schüler gelassen „Hauptsache ich bin dabei“, so Köhn.

Der Sechzehnjährige steckt dennoch mitten in den Vorbereitungen. Bei einer Tagung hat er mit anderen Austauschschülern gelernt, worauf es ankommt. „Eigenverantwortung und Reflexion sind für uns als deutsche Juniorbotschafter besonders wichtig“, sagte der Schüler. Außerdem werden ehrenamtliche Tätigkeiten, zum Beispiel bei Schulveranstaltungen in den USA gern gesehen. „Das passt ganz gut, denn ich bin ohnehin im Sportverein als Trainer und ehrenamtlich aktiv“, betonte Köhn.

Mit einem Planspiel haben die Stipendiaten zudem nachempfunden, wie die Entscheidungsfindung zwischen Senat, Repräsentantenhaus und Interessengruppen funktioniert. „Einige von uns spielten Vertreter der US-Waffenlobby NRA. Uns ist bewusst geworden, dass man nicht alles schwarz oder weiß sehen kann, sondern erst alle Meinungen hören muss, bevor man sich eine eigene bildet“, so Köhn.

Auch wenn Waffen in den USA keine Besonderheit sind, haben die PPP-Verantwortlichen bei diesem Thema strenge Regeln. „Wir dürfen keinen Kontakt mit Waffen haben oder uns damit ablichten lassen. Das finde ich gut“, betonte Köhn. Bei Alkohol und Drogen versteht die Austauschorganisation ebenfalls keinen Spaß. Da Alkohol in den USA erst ab 21 Jahren erlaubt ist, dürfen die Austauschschüler keinen konsumieren. „Partys, bei denen Alkohol oder Drogen mit im Spiel sind, sind für uns tabu. Das muss und kann man respektieren“, betonte der PPP-Stipendiat.

Bei Mortler, die auch Drogenbeauftragte der Bundesregierung ist, stieß Köhn damit auf offene Ohren. Für seinen Aufenthalt wünschte sie ihm viele spannende Erlebnisse und versprach, ihm mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Hintergrund:

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm gibt seit 1983 jedes Jahr Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen die Möglichkeit, mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge US-Amerikaner zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland. Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress. Es steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten.

Die Bewerbungsfrist für das 36. PPP 2019/20 läuft seit Anfang Mai 2018. Weitere Informationen zum Parlamentarischen-Patenschafts-Programm, zur Bewerbung und den Möglichkeiten Gastfamilie zu werden, gibt es im Internet unter: https://www.bundestag.de/ppp.

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Ein Wichtiges 'Mehr' an Tierwohl

17. Januar 2019

Anlässlich der Ankündigung der Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels (LEH), Fleisch ab dem 01. April 2019 nach einem einheitlichen System hinsichtlich der Haltungsform zu kennzeichnen, erklärt die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: „Die vereinheitlichte, wirtschaftsgetragene Kennzeichnung von Fleisch hinsichtlich der Haltungsform werte ich als wichtigen Erfolg für ein ‚Mehr‘ an Tierwohl sowie an transparenter Verbraucherinformation. Für jeden Konsumenten bzw. jede Konsumentin bietet die Haltungskennzeichnung einen schnellen und verständlichen Überblick über die Haltungsform der Tiere, von denen das Fleisch stammt.“

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Tierwohl und Landwirtschaft gehören zusammen

12. Dezember 2018

Kallmünz – Politik trifft Praxis zum gemeinsamen Austausch: Unter diesem Motto hat die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag und Kandidatin der CSU für das Europäische Parlament, Marlene Mortler MdB, am Freitag den Präsidenten des Öko-Verbands Naturland, Hubert Heigl, auf dessen Hof in Eichkreith bei Kallmünz besucht. Dabei ging es vor allem um die wachsende Bedeutung von Tierwohlfragen für die Entwicklung einer zukunftsfähigen Landwirtschaft.

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Deutsch-Maltesische Freundschaft pflegen

04. Dezember 2018
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Mortler übergibt Fairtrade-Unterschriften an Entwicklungsminister Müller

23. November 2018

Mit der Unterschriftenaktion „Mensch. Macht. Handel. Fair.“ hatten mehrere Weltläden im Landkreis Nürnberger Land auf die Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern aufmerksam gemacht. Die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler erhielt die Unterschriften per Post und übergab sie nun an Bundesentwicklungsmininster Dr. Gerd Müller.

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Bund finanziert barrierefreien Bahnhof Rückersdorf

14. November 2018

Der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs Rückersdorf wird nun vollständig vom Bund finanziert. Dies hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages in seiner Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2019 beschlossen.

Über die Planung der Projekte hinaus fördert der Bund mit dem „Zukunftsinvestitionsprogramm“ nun auch die bauliche Umsetzung. Hierfür stehen in den Jahren 2019-2026 insgesamt 330 Millionen Euro zur Verfügung. „Damit sichern wir den barrierefreien Ausbau von deutschlandweit rund 118 kleinen Bahnhöfen zu 100 Prozent aus dem Finanztopf des Bundes ab – das gab es so noch nie. “, erklärt die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler bei der Besichtigung des Bahnhofs Rückersdorf. 

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Umweltministerin muss wieder auf Sachebene zurückfinden

07. November 2018

Zur Ankündigung von Bundesumweltministerin Svenja Schulze, die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln wie Glyphosat an einen Anwendungsvorbehalt knüpfen zu wollen, erklärt die agrar- und umweltpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: „Es ist eine bodenlose Unverschämtheit von Ministerin Svenja Schulze, einen Plan zur künftigen Zulassung von Pflanzenschutzmitteln vorzustellen, ohne diesen mit den Agrar- und Umweltpolitikern der Unionsfraktion abzustimmen. Dabei liegt bereits seit April dieses Jahres ein auf dem Koalitionsvertrag beruhender Verordnungsentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Stellungnahme im BMU. Das ist kein Neustart in der Zusammenarbeit der Großen Koalition, sondern ein weiterer Tiefpunkt.“

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Bild: Tobias Koch
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CSU begrüßt Bewilligung vorläufiger Altersrenten für Landwirte

19. Oktober 2018

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) und das Bundesversicherungsamt sind übereingekommen, ab September 2018 bis zur einer gesetzlichen Neuregelung der Alterssicherung für Landwirte, vorläufig Rentenleistungen zu gewähren. Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: „Ich begrüße diese Entscheidung ausdrücklich. Rund 4.000 Landwirtinnen und Landwirte warten derzeit auf eine Bewilligung ihrer Rentenanträge. Die nun möglichen vorläufigen Rentenleistungen der SVLFG geben den Betroffenen finanzielle Sicherheit. Damit kann die Politik ein passgenaues und vor allem generationengerechtes Konzept für das landwirtschaftliche Alterssicherungssystem entwickeln und ohne zeitlichen Druck rechtssicher und zielgerichtet auf den Weg bringen.“

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Pflege geht auch anders

18. Oktober 2018

Mit innovativen Ansätzen zur Betreuung pflegebedürftiger Menschen, familienfreundlichen Arbeitsbedingungen und einem internationalen Team geht das Senioren- und Pflegezentrum Rupprechtstegen neue Wege. Gemeinsam mit Kreisbäuerin Marion Fischer und Bezirksrat Dr. Bernd Eckstein informierte sich die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler über das Konzept der Einrichtung.

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CSU will Hofabgabeklausel in Generationenvertrag überführen

15. Oktober 2018

Die CSU hält weiter am eigenständigen agrarsozialen Sicherungssystem fest. Für die Hofabgabeklausel sieht sie jedoch keine Zukunft. Die bisherigen gesetzlichen Regelungen sollen deshalb durch einen „Generationenvertrag. Zukunft. Landwirtschaft.“ ersetzt werden.

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Erntedank: Landwirte leisten hervorragende Arbeit

05. Oktober 2018

Anlässlich des Erntedankfestes am 07. Oktober spricht die CSU-Bundestagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, den deutschen Landwirten Anerkennung und Respekt aus: „Unsere Bäuerinnen und Bauern leisten das ganze Jahr über großartige Arbeit. Dass wir jederzeit auf qualitativ hochwertige Lebensmittel zugreifen können, ist zum Großteil ihr Verdienst. Das sollten wir nicht nur an Erntedank würdigen.“

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