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Pressemitteilungen

Mortler zum Weltkindertag am 20. September: Kinder brauchen Zeit!

19. September 2012

„Kinder brauchen Zeit!“ – unter diesem Motto von UNICEF und dem Deutschen Kinderhilfswerk steht der diesjährige Weltkindertag am 20. September. „Der Tag soll das Recht der Kinder auf Spiel und Freizeit, auf elterliche Fürsorge und auf Teilhabe ins Bewusstsein rücken“, erklärt die Laufer Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler. Die CSU-Frau appellierte an die Menschen in der Heimat, auch über den besonderen Tag hinaus das Wohl der Kinder im Blick zu haben. „Das fängt beim Start ins Leben an, indem wir beispielsweise jungen Familien zur Seite stehen“, sagte Mortler, die in Lauf die Einrichtung „wellcome“ als Patin unterstützt, die sich genau dies zum Ziel gesetzt hat. „Kinder brauchen vor allem Menschen, die sie ernst nehmen, ihnen zuhören“, sagte Mortler.

Mit Blick auf die poltische Diskussion über die Themen Krippenausbau und Betreuungsgeld betonte Mortler: „Natürlich sind wir hier in der Pflicht, aber wir dürfen bei der Debatte nicht aus dem Blick verlieren, was der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks treffend formuliert hat: Kinder sind in erster Linie Kinder und kein Betreuungsproblem oder künftige Leistungsträger.“

Gleichwohl sieht sie die Politik in der Pflicht, einen Rahmen für eine kinderfreundliche Gesellschaft zu schaffen. Mortler hatte daher jüngst unter dem Motto „Marlene Mortler mobil …für Familien“ Einrichtungen besucht, die durch Kinderförderprogramme von Bund und Land unterstützt werden. So besuchte sie etwa den Kindergarten Hersbruck, der seit Mai 2011 im Rahmen der „Offensive Frühe Chance“ mit Bundesgeldern unterstützt wird. Seit kurzem ist er zudem Modellstandort für das Projekt „Elternbegleitung Plus“. Auch die Laufer Einrichtung „Krempoli“, die zu den zwei so genannten Konsultationskitas in Mittelfranken zählt, besuchte die CSU-Frau. Ihr Fazit: Unsere Erzieher leisten tolle Arbeit, bei der das Kindeswohl im Mittelpunkt steht. Die Förderprogramme sind eine Bereicherung. Entscheidend wird sein, wie die guten Projekte weiterlaufen können, wenn die Gelder des Bundes nicht mehr fließen, denn der Bund darf immer nur eine Anschubfinanzierung leisten“.

Zur Debatte um Betreuungsgeld und Kitaausbau, stelle Mortler klar: „Beides ist mir wichtig, um Familien bei der Kinderbetreuung bestmöglich zu unterstützen.“ Der Krippenausbau werde mit Hochdruck vorangetrieben. Mortler: „Eltern sollen frei entscheiden, wie sie ihre Kinder betreuen wollen. Denn sie wissen am besten, was gut für ihr Kind ist.“ Kritisch wertete Mortler den teils diffamierenden Ton in der Debatte: „Wer sein Kind mit zwei Jahren in die Krippe gibt, ist nicht herzlos und wer die Betreuung im zweiten Lebensjahr selbst übernimmt nicht hirnlos. Entscheidend ist, dass die Kinder merken: Sie sind willkommen in unserer Gesellschaft!“

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Mortler und Dünkel besuchen Vermessungsamt in Hersbruck

04. August 2022

Hersbruck. Die beiden CSU-Politiker Marlene Mortler (Europaabgeordnete) und Norbert Dünkel (Landtagsabgeordneter) informierten sich bei Amtsleiter Frank Hümmer über die Arbeit des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in der Außenstelle Hersbruck.

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EU-Kommission kratzt Kurve bei Flächenstilllegung

22. Juli 2022

Lauf. Marlene Mortler begrüßt den heutigen Beschluss der EU-Kommission, Flächenstilllegungen und den Fruchtwechsel für ein weiteres Jahr auszusetzen.

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CSU-Abgeordnete fordern Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale

12. Juli 2022

Lauf. Nach Stellungnahme der Bundesregierung: Wichtiges Großprojekt steht vor dem Aus

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Biokraftstoffe: Bayerns Vorschlag goldrichtig

11. Juli 2022

Straßburg. Marlene Mortler begrüßt die Entscheidung des Agrarausschusses des Bundesrats, Biokraftstoffe weiter für die Landwirtschaft zuzulassen.

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Technologie und Kooperation gegen Wassermangel

07. Juli 2022

Straßburg. Zum Abschluss der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause debattierte das Europäische Parlament über die jüngste Hitzewelle und die Dürre in der EU.

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Marlene Mortler fordert Ernährungsgipfel

06. Juli 2022

Straßburg. Heute stimmt das Europäische Parlament über den Bericht des Entwicklungsausschusses (DEVE) zur Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern ab. EVP-Schattenberichterstatterin und Ausschussmitglied, Marlene Mortler, fordert einen Ernährungsgipfel und sieht Europa in der Verantwortung für hungernde Menschen weltweit.

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„Ernährungssicherheit ist die Grundlage für eine stabile Gesellschaft“

30. Juni 2022

Brüssel. In der heutigen gemeinsamen Sitzung des Agrar- und des Entwicklungsausschusses im Europäischen Parlament beschäftigten sich die Ausschussmitglieder unter anderem intensiv mit den Themen Ernährungssicherung und Ernährungssicherheit. Marlene Mortler, Ausschussmitglied und Berichterstatterin im EU-Agrarausschuss für Food Security ist überzeugt: „Ernährungssicherheit ist die Grundlage für eine stabile Gesellschaft!"

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EU-Handelspolitik: Marlene Mortler enttäuscht vom Bericht der EU-Kommission zu Agrarimporten

28. Juni 2022

Brüssel. In der gestrigen Sitzung des EU-Umweltausschusses stellte die EU-Kommission ihren Bericht zur Anwendung der EU-Gesundheits- und Umweltnormen auf importierte Agrar- und Lebensmittelerzeugnisse vor. Marlene Mortler zeigt sich enttäuscht: "Gerade in dieser herausfordernden Zeit sollte auch der EU-Kommission bewusst sein, dass eine sichere Versorgung mit einheimischen Lebensmitteln ein hohes Gut ist."

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MdEP Mortler kommentiert Entscheidung der EU-Kommission zum neuen Naturschutzpaket mit den Worten: „Irrsinn statt Realitätssinn“.

22. Juni 2022

LAUF. „Das neue Naturschutz-Paket der EU-Kommission leistet Umwelt, Verbrauchern und Landwirten einen Bärendienst. Es zeigt null Fingerspitzengefühl und null Realitätssinn mit Blick auf steigende Verbraucherpreise und zunehmenden Hunger weltweit.

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„Ausnahmen sinnvoll“ – Mortler kritisiert aktuelle Studie der Grünen zur Flächenstilllegung

22. Juni 2022

LAUF. Eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Europaparlamentarier Sarah Wiener und Martin Häusling von Die Grünen erstellt wurde, kommt zum Ergebnis, dass die diskutierten Ausnahmen bei der Stilllegung im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) „nicht sinnvoll“ seien. 

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