Neuigkeiten

  • Brief aus Berlin vom 19. Januar 2018

    - Der Familiennachzug muss für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus ausgesetzt bleiben. Wir haben deshalb in dieser Woche einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht. Denn für uns steht fest: Die Aufnahme- und Integrationsfähigkeit unseres Landes hat Grenzen. Außerdem hat der Deutsche Bundestag 23 Ausschüsse eingesetzt. Hier werden Gesetzentwürfe, Anträge und Initiativen beraten.
  • Marlene Mortler kurz zitiert: Ernährungsreport 2018 - Die CSU sorgt bereits für verbesserte Aufklärungs- und Informationsmaßnahmen

    - Anlässlich der Eröffnung der Internationalen Grünen Woche 2018 und der damit zusammenhängenden heutigen Debatte im Deutschen Bundestag erklärt die ernährungs- und agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag Marlene Mortler MdB: „Ob Superfood, Paleo, Clean Eating oder Kunstfleisch – die Liste der Ernährungstrends wird jedes Jahr länger. Das zeigt, wie wichtig das Thema inzwischen in unserer Gesellschaft geworden ist. Im Ernährungsreport 2018 gaben sogar 92 Prozent der Befragten an, Wert auf gesundes Essen zu legen. Doch was gut klingt, muss nicht automatisch gut für die Gesundheit sein. Eine zu einseitige Ernährungsweise kann schnell zu Mangelerscheinungen führen. Außerdem entstehen durch ernährungsbedingte Krankheiten wie Adipositas Kosten von rund 17 Milliarden Euro jährlich für unser Gesundheitssystem. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass sich die Politik regelmäßig mit dem Thema auseinandersetzt. Strafsteuern und staatliche Bevormundung sind aber der falsche Weg. Die CSU sorgt bereits für verbesserte Aufklärungs-, Bildungs- und Informationsmaßnahmen, mit denen wir schon bei den Kleinsten in den Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen beginnen. Jetzt geht es darum, die Informationen kontinuierlich, flächendeckend und altersgerecht anzubieten.“
  • Brief aus Seeon vom 06. Januar 2018

    - Unsere Klausurtagung in Kloster Seeon – ein Gipfeltreffen bürgerlich-konservativer Politik mit international und national hochrangigen Gästen. Wir begrüßten unter anderem Viktor Orbán, den ungarischen Ministerpräsidenten, Vitali Klitschko, den Bürgermeister von Kiew, den britischen Wirtschaftsminister Greg Clark und Michael Kretschmer, Ministerpräsident von Sachsen. Mit ihnen diskutierten wir über aktuelle politische Herausforderungen – zum Beispiel in Europa, beim Thema Migration und Sicherheit. In den Gesprächen mit Unternehmer Frank Thelen und Mathias Döpfner, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger, ging es vor allem um das Thema Digitalisierung – eines der wichtigsten Zukunftsthemen Deutschlands.
  • Was ändert sich im Januar 2018?

    - Der gesetzliche Mindestlohn gilt ab 1. Januar ausnahmslos für alle Branchen. Wer seine Heizung auf erneuerbare Energien umstellen möchte, muss den Förderantrag vor der Auftragsvergabe einreichen. Der gesetzliche Mutterschutz gilt nun auch für Schülerinnen und Studentinnen. Diese und andere Neuregelungen treten im Januar in Kraft.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Hauptsonderschau der Lockentaubenzüchter Deutschland in Reichenschwand

    - Schon früh hat der Mensch die nützlichen Fähigkeiten von Tauben erkannt. Wie wichtig, manchmal sogar überlebenswichtig die flinken Tiere als Übermittler von Botschaften einst waren, kann man sich im digitalen Zeitalter kaum mehr vorstellen. Heute spielt vielmehr das Zuchtpotenzial von Tauben eine Rolle. So gibt es in Deutschland bei den Rassetauben 23 zugelassene Farbschläge. Davon waren 21 bei der 48. Hauptsonderschau der Lockentaubenzüchter Deutschland – der Harry Hirschfeld-Gedächtnisschau – in Reichenschwand zu sehen. Bei der Eröffnung würdigte ich in meinem Grußwort das große Fachwissen, die Ausdauer und die langjährige Erfahrung, die dem züchterischen Erfolg vorangehen. Gleichzeitig verwies ich auf die Verantwortung der Züchter mit Blick auf den Tierschutz. Im Anschluss konnte ich die über 400 wunderschönen, gelockten Vögel bewundern und einen guten Eindruck von der „Faszination Taubenzucht“ gewinnen.
  • Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

    - „Wenn einer dem anderen Liebe schenkt, wenn die Not des Unglücklichen gemildert wird, wenn Herzen zufrieden und glücklich sind, steigt Gott herab vom Himmel und bringt das Licht. Dann ist Weihnachten.“ Dieses Weihnachtslied aus Haiti beschreibt treffend, was die Stille Zeit für uns sein kann: Eine Zeit der Entschleunigung, des Abschaltens vom Alltag, des Zusammenseins mit Familie und Freunden, des Ausblicks auf ein neues Jahr, aber auch des Rückblicks auf das vergangene.
  • Brief aus Berlin Spezial vom 15. Dezember 2017

    - Wer sein Amt nicht mit Leidenschaft und Herzblut ausfüllt, ist in der Politik falsch. Wer sich aber bei politischen Entscheidungen nur von Gefühlen leiten lässt, ist ebenso auf dem Holzweg. Wohin dies führen kann, hat in dieser Sitzungswoche des Deutschen Bundestages die Debatte um das Pflanzenschutzmittel Glyphosat gezeigt: Sachargumente sowie Wissenschaftlichkeit werden ausgeblendet und durch Emotionen sowie Panikmache ersetzt. Auch wenn dieser Schritt nicht mit der Bundesregierung abgesprochen war, hat Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt dem Polit-Theater um Glyphosat mit seiner Entscheidung für die Wiederzulassung vorerst ein Ende gesetzt. Dies führt zu einer Win-Win-Situation für alle Beteiligten: Für unsere Umwelt, weil die Biodiversität besser geschützt wird und für unsere Landwirte, die wieder mehr Planungssicherheit haben.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Klausurtagung der CSU-Kreistagsfraktion Nürnberger Land

    - Der BRK-Kreisverband Nürnberger Land mit seinen 950 aktiven Helfern ist die einzige im medizinischen, Bevölkerungs- und Katastrophenschutz tätige Hilfsorganisation im Landkreis. Allerdings ist die Unterbringung der 60 Einsatzfahrzeuge, von Ausrüstung und von Material derzeit mehr als unzureichend. Bei ihrer Klausurtagung sprach sich die CSU-Kreistagsfraktion deshalb ausdrücklich für das Vorhaben des Bayerischen Roten Kreuzes und der Feuerwehr aus, ein gemeinsames Bevölkerungsschutzzentrum für das Nürnberger Land zu schaffen. Auch ich bin ganz auf der Seite unserer ehrenamtlichen Helfer. Mit unserer Unterstützung möchten wir nicht nur Missstände beheben, sondern auch ihr außerordentliches Engagement für das Gemeinwohl würdigen.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Übergabe des Rentenkonzepts der Katholischen Arbeitnehmerbewegung des Kreisverbands Roth-Hilpoltstein in Roth

    - Ein eigenes Rentenmodell gegen Altersarmut und 500 Unterschriften für ein menschenwürdiges Leben im Alter überreichte der Kreisverband Roth-Hilpoltstein der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) an Bürgermeister Ralph Edelhäußer, an Uwe Kekeritz von Die Grünen und an mich bei einem Treffen in Roth. Ihr so genanntes Cappuccino-Rentenmodell besteht wie das italienische Heißgetränk aus drei Schichten: Eine neuen Sockelrente in Höhe von 515 Euro, die allen in Deutschland steuerpflichtigen Bürgerinnen und Bürgern zusteht, bildet die Grundlage. Finanziert wird diese Mindestsicherung durch einen Beitrag auf die Summe aller positiven Einkünfte und aus Steuermitteln. Stufe zwei besteht aus einer Erwerbstätigenversicherung, in die künftig auch Freiberufler und Beamte einzahlen. Sie soll wie die heutige gesetzliche Rentenversicherung paritätisch von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie einem Zuschuss aus dem Steuertopf getragen werden. Als Milchschaum oben drauf schlägt die KAB eine für alle Unternehmen verpflichtende Betriebsrente vor. Ein interessanter Ansatz, den ich gerne an die zuständigen Kollegen in Berlin weitergebe.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Eröffnung der 59. Aktion „Brot für die Welt“ in Schwabach

    - Eigentlich gibt es auf unserer Erde genügend sauberes Wasser für alle. Trotzdem haben fast 700 Millionen Menschen weltweit keinen Zugang dazu. Oft fehlt die notwendige Infrastruktur für die Wasserversorgung. Aus diesem Grund beschäftigt sich die Aktion „Brot für die Welt“ in diesem Jahr mitdem Thema „Wasser für alle“. Dabei wird beispielsweise aufgezeigt, wie das nasse Gut in Mangelgebieten effizienter genutzt werden kann. In Schwabach wurde die Aktion mit einem Festgottesdienst eröffnet, zu dem die Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern, Dekan Klaus Stiegler und der Präsident des Diakonischen Werks Bayern Michael Bammessel eingeladen hatten. An so einem wichtigen Termin habe ich sehr gerne teilgenommen!
  • Pressemitteilung: Entscheidung ist absolut richtig

    - Bezüglich der Verlängerung des Pflanzenschutzwirkstoffs Glyphosat um weitere fünf Jahre erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Marlene Mortler MdB: „Die Entscheidung für eine weitere Zulassung von Glyphosat war längst überfällig und ist absolut richtig. Die ganz große Mehrheit der Wissenschaft stuft den Wirkstoff als für den Menschen unbedenklich ein. Politik muss sich auf wissenschaftliche Fakten beziehen, nicht auf Emotionen. Ängste und Empfindungen können nicht Grundlage von Politik sein.“
  • Brief aus Berlin Spezial vom 22. November 2017

    - Diese Sitzungswoche des Deutschen Bundestages hat mit einem Paukenschlag begonnen. Nach wochenlangem Ringen von Union, Grünen und FDP um eine gemeinsame Basis für Koalitionsgespräche, haben sich die Liberalen entschieden aus den Verhandlungen auszusteigen. Eine Einigung lag zu diesem Zeitpunkt bereits in Sichtweite. Darum war der Abbruch der Verhandlungen für alle anderen beteiligten Parteien nicht nachvollziehbar. Die CSU wird sich mit aller Macht dafür einsetzen, dass es unserem Land auch in Zukunft gut geht – ob in der derzeitigen Übergangssituation oder in einer künftigen Koalition.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Eichstädter Studenten zu Gast im Deutschen Bundestag

    - Als deutschlandweit einzige Hochschule bietet die Katholische Universität Eichstädt-Ingolstadt den Masterstudiengang Schulsozialarbeit/Jugendsozialarbeit an. Lehramt und Schulsozialarbeit werden gemeinsam gelehrt. Die Studierenden setzen sich dabei mit den Herausforderungen der schulischen Jugendhilfe wie Gewalt, Drogen, Mobbing, Schulverweigerung, Inklusion oder die Integration von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen auseinander. Bei einer Exkursion nach Berlin besuchten Studentinnen und Studenten des Masterstudiengangs verschiedene Träger sozialer Einrichtungen und den Deutschen Bundestag. Als Drogenbeauftragte der Bundesregierung diskutierte ich mit ihnen über die Perspektiven der Jugendsozialarbeit. Im Bereich Drogen können die künftigen Absolventen mit ihrem Wissen präventiv aber auch akut viel bewegen. Aber auch mit Blick auf die Flüchtlingsintegration warten große Aufgaben auf sie. Dafür haben die jungen Menschen mit ihrem Studium das beste Handwerkszeug im Gepäck!
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Informationsgespräch im Staatlichen Bauamt Nürnberg

    - Der Freistaat Bayern investiert viel Geld in den Ausbau der Straßen. Welche Projekte in meiner Region konkret gefördert werden, darüber informierte ich mich gemeinsam mit der stellvertretenden Landrätin und Vorsitzenden der CSU-Kreistagfraktion Cornelia Trinkl und Norbert Dünkel MdL im Staatlichen Bauamt Nürnberg. Zum aktuellen Stand der Bauarbeiten an der B14 erklärte Bereichsleiter Klaus Schwab, dass der Streckenabschnitt östlich von Neunkirchen am Sand während der Bauzeit zumindest einspurig befahrbar bleibt. 2019 soll außerdem der Henfenfelder Knoten zu einem Kreisverkehr umgebaut und die Brücke über die Ostbahnstraße in Hersbruck saniert werden. Ein weiterer Gesprächspunkt war die Umgehung von Reichenschwand. Der Startschuss für die Planungsphase soll 2018 fallen. Ebenfalls im nächsten Jahr sollen die Straße zwischen Lungsdorf und Velden ausgebaut und die Pegnitzbrücke in Hohenstadt erneuert werden. Ich freue mich sehr, dass es beim Ausbau und der Erneuerung der Verkehrsinfrastruktur in meinem Wahlkreis so gut vorangeht. Das bringt auch unsere Region weiter! Für unsere Verkehrsteilnehmer hoffe ich, dass die Beschränkungen durch die Bauarbeiten ertragbar sind und bleiben.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Kampagne „rauchfrei unterwegs“ für PR Report Award 2017 nominiert

    - Wenn Kinder und Jugendliche im Auto sitzen, dann bleibt die Zigarette aus! Deshalb habe ich als Drogenbeauftragte der Bundesregierung gemeinsam mit vielen Partnern „rauchfrei unterwegs – du und dein Kind“ ins Leben gerufen. Die Kampagne will ein Bewusstsein für die Gefahren durch den Passivrauch schaffen. Ziel ist es, rauchende Eltern davon zu überzeugen, im Auto nicht zu rauchen, wenn Kinder mitfahren. In diesem Jahr war „rauchfrei unterwegs“ für den PR Report Award 2017 in der Kategorie „Politische Kommunikation“ nominiert. Auch wenn wir den Preis leider nicht mit nach Hause nehmen durften, haben sich mein Team und ich sehr über diese Würdigung gefreut und natürlich auch über den interessanten Abend im Berliner Kosmos.
  • Pressemitteilung: Sonntag soll Ruhetag bleiben - Mortler beteiligt sich an Online-Petition

    - Mit der Online-Petition „Der Sonntag muss frei bleiben!“ will die Münchner Sonntagsallianz den Sonntag als Ruhetag bewahren. Sie wurde gegen die Initiative „Selbstbestimmter Sonntag“ gestartet, die eine Abschaffung des freien Sonntags im Einzelhandel erreichen möchte. Bisher dürfen verkaufsoffene Sonntage nur in Ausnahmefällen aufgrund eines besonderen Anlasses stattfinden. An der Online-Petition beteiligt sich auch die CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Laufer Literaturtage

    - Rund 5.000 Anhängerinnen und Anhänger der schreibenden Zunft besuchten in diesem Jahr die Laufer Literaturtage. Was vor über 20 Jahren als kleine Runde in der Stadtbücherei begann ist heute zu einer über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Veranstaltung geworden. Auch heuer stellten sich wieder viele Schriftstellerinnen und Schriftsteller mit ihren aktuellen Werken vor und luden zur Signierstunde ein. Zu den Autoren zählt mittlerweile auch mein ehemaliger Bundestagskollege und Minister a. D. Peer Steinbrück, der 2015 das Buch „Vertagte Zukunft“ veröffentlicht hat. Gemeinsam mit Roland Sturm, Professor für Politische Wissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, diskutierte er am letzten Abend der Literaturtage über die Zukunft Europas, den Brexit und die Weiterentwicklung der SPD. Kaum zu glauben, aber 95 Prozent seiner Aussagen kann ich teilen.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Gedenkstunde für die Opfer der KZ-Außenstelle Hersbruck

    - Nicht das erste Mal nahm ich mit zahlreichen Vertretern aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Verbänden am Gedenken für die Opfer der KZ-Außenstelle Hersbruck in Schupf bei Happurg teil. Und nicht das erste Mal hinterließ der Gedanke an das, was hier geschehen ist ein sehr bedrückendes Gefühl bei mir. Von den insgesamt rund 9.000 Häftlingen aus mehr als 20 Ländern musste fast die Hälfte ihr Leben lassen. Sie alle mussten als Zwangsarbeiter unter härtesten Bedingungen in einem Berg bei Happurg ein Stollensystem für die Rüstungsproduktion bauen. Auf den neu aufgestellten Infotafeln an den Mahnmalen können die Besucher der KZ-Außenstelle nun nachlesen, was mit den Häftlingen passiert ist. Hauptredner des Gedenkaktes war in diesem Jahr der Chefredakteur der Nürnberger Nachrichte und studierte Historiker Alexander Jungkunz. Das Erinnern ist wichtig – vor allem auch um ein Zeichen gegen rechtsextreme Kräfte in unserem Land zu setzen!
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Eröffnung der Wanderausstellung „Mut zum Miteinander“ in Roth

    - Fast acht Millionen Menschen mit Schwerbehinderung gibt es in Deutschland. Das sind rund 10 Prozent unserer Bevölkerung. Damit sie selbstbestimmt am Leben teilhaben können, müssen wir Barrieren beseitigen – materielle, aber auch die in den Köpfen der Menschen. Wie der Inklusionsgedanke vor Ort in unsere Lebensbereiche getragen werden kann, zeigt die Wanderausstellung „Mut zum Miteinander“ des Bayerischen Sozialministeriums. Im November machte sie Station in Roth. An der Eröffnung beteiligte ich mich gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Roth Ralph Edelhäuser, der Rother Seniorenbeauftragten Brigitte Reinard und Dr. Paul Rösch vom Inklusionsnetzwerk. In meinem kurzen Referat betonte ich, dass wir bereits große Fortschritte gemacht haben. Heute werden Menschen mit Behinderung nicht mehr vor der Gesellschaft versteckt und das Recht auf Inklusion wurde in der UN-Behindertenrechtskonvention festgeschrieben. Dennoch müssen wir weiter daran arbeiten, dass Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlich miteinander lernen, arbeiten, wohnen und leben.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Vielfältiges Programm auf der Consumenta 2017 in Nürnberg

    - Auch die 64. Consumenta konnten die Veranstalter wieder als vollen Erfolg verbuchen. Rund 180.000 Menschen besuchten vom 28. Oktober bis 5. November Süddeutschlands größte und erfolgreichste Einkaufsmesse mit 1.400 Ausstellern aus 47 Ländern. Im Zentrum stand dabei die Regionalhalle, in der sich der Bezirk Mittelfranken mit seinen Landkreisen, Städten, Organisationen, Vereinen und Unternehmen aus der Metropolregion Nürnberg präsentierte. „Meine“ beiden Landkreise Roth und Nürnberger Land durften natürlich nicht fehlen. Bei einem Rundgang mit Landtagspräsidentin und Eröffnungsrednerin Barbara Stamm informierte ich mich über das Angebot der vielen interessanten Stände aus meiner Region. In diesem Jahr war ich zudem zu einem aktiven Part auf die Consumenta eingeladen: Auf dem Messestand des Landkreises Nürnberger Land kochte ich zusammen mit den Landfrauen Schnitzelrolle im Schinkenmantel. Lecker! Besonders gefreut habe ich mich über ein Zusammentreffen mit der Fördergemeinschaft Burg Burgthann, die sich zum Ziel gesetzt hat, das Wahrzeichen Burgthanns zu erhalten.