Neuigkeiten

  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Frauen Union Altdorf zu Gast beim Glas-Stadl Oberrieden

    - Seit 30 Jahren dreht sich bei Elgin und Bernd Kriegisch alles um buntes Glas. In ihrem Glas-Stadl im Altdorfer Ortsteil Oberrieden bieten sie hochwertige Glastüren und -Objekte an, aber auch Workshops für Unternehmen, Schülerinnen und Schüler sowie Menschen mit Behinderung. Mit Vertreterinnen der FU Altdorf informierte ich mich über Arbeit der Manufaktur. Bei der Glasfusion werden farbige Glasformen oder Glaspulver auf eine Platte gelegt und damit ein Bild oder Objekt gestaltet. Ich war sehr beeindruckt, was sich alles aus buntem Glas herstellen lässt. Das ist kein reines Handwerk mehr, sondern wirklich Kunst! Mit dieser ist der Glas-Stadl auch über die Grenzen Altdorfs hinaus unterwegs, beispielsweise in Niederbayern und der Oberpfalz. Für mich ist der Glas-Stadl ein Vorzeige-Betrieb in unserer Region, der die alte Kunst der Glasveredelung für die Nachwelt bewahrt.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: NRW-Sozialminister Karl Josef Laumann zu Besuch in Altdorf

    - Neue Lösungen für inklusives Wohnen und die Pflege- sowie Rentenpolitik der Zukunft standen auf der Agenda des Besuchs von Karl Josef Laumann, Arbeits-, Sozial und Gesundheitsminister in Nordrhein-Westfalen in Altdorf. Gemeinsam mit meinen Bundestagskollegen informierte ich mich über zwei soziale Einrichtungen in meinem Wahlkreis.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Politischer Frühschoppen der CSU Ottensoos

    - Ganz im Zeichen der anstehenden Bundestagswahl stand der Politische Frühschoppen des CSU-Ortsverbands Ottensoos. Dort sprach ich darüber, was Politik für mich bedeutet: Mit den Menschen im Dialog zu bleiben – im eigenen Land, europa- und weltweit. Als ein bedeutendes Land in Europa können wir uns nicht wegducken. Wir tragen Verantwortung, ob wir wollen oder nicht. Doch auch der Einzelne darf nicht aus den Augen verloren werden. Wir müssen genau zuhören und die Sorgen, Ängste aber auch Anregungen unserer Bürgerinnen und Bürger sehr ernst nehmen. So wie beim Thema Sicherheit. Letzteres Thema ist auch ein Grundpfeiler der CSU-Politik. Keiner kann absolute Sicherheit versprechen. Aber wir werden alles Menschenmögliche dafür tun, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger im In- und im Ausland, bei Krankheit, bei Arbeitslosigkeit oder im Alter sicher fühlen.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Blumenfest in Röthenbach

    - Schon seit dem Jahr 1929 feiert die Stadt Röthenbach an der Pegnitz das Blumenfest oder Fest der 500.000 Dahlien. Vor nicht ganz 90 Jahren wurde als „Erntedankfest“ ins Leben gerufen – damals noch in sehr kleinem Rahmen. Heute begehen die Röthenbacher Bürgerinnen und Bürger ihr Blumenfest immer am ersten Sonntag im August, zusammen mit der Kärwa. Die Hauptattraktion sind die rund 30 oft sehr aufwändig geschmückte Festwagen und natürlich eine halbe Million Blumen. Mittlerweile ist die Veranstaltung auch weit über die Stadt-und Landkreisgrenzen bekannt und nicht nur für Blumenfreunde wie mich ein Muss.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Expertengespräch Tourismus mit Daniela Ludwig MdB in Spalt

    - Von der Modernisierung der Tourismusangebote im Fränkischen Seenland über flexible Arbeitszeiten in der Hotellerie und Gastronomie bis hin zur Barrierefreiheit – Themen gab es viele beim Treffen der tourismuspolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagfraktion Daniela Ludwig, dem Spalter Bürgermeister Udo Weingart und mir mit dem Geschäftsleiter des Zweckverbands Brombachsee Dieter Hofer, dem Geschäftsführer des Tourismusverbands Fränkisches Seenland Hans-Dieter Niederprüm und dem Geschäftsführer des Tourismusverbands Franken Olaf Seifert. Daneben stand ein Besuch der Flyline in Enderndorf, der Hausboote in Ramsberg und der Wakeboardanlage am Kleinen Brombachsee auf dem Programm.
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: „SPD riskiert aus wahlkampftaktischen Gründen unsere Sicherheit und die Bündnisfähigkeit Deutschlands!“

    - Zu den jüngsten Äußerungen der SPD zur Verteidigungspolitik erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe, Florian Hahn MdB: „Die SPD stellt internationale Vereinbarungen, die sie selbst 2004 und 2016 unterzeichnet hat, in Frage. Es ist klar, dass unsere Streitkräfte nur ausreichend verteidigungs- und auch bündnisfähig sind, wenn weitere Investitionen, zusätzlich zu den aktuellen Planungen getätigt werden. Der kurzfristige Wahlerfolg ist der SPD wichtiger als die Sicherheits- und Bündnisfähigkeit Deutschlands. Die Union verfolgt hingegen einen langfristigen Ansatz: Verantwortungsvolle und vernetzte Sicherheitspolitik kann nur gelingen, wenn wir parallel zur Erhöhung des Verteidigungshaushaltes auch die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit erhöhen.“
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Gedankenaustausch im Jobcenter Lauf

    - Das Jobcenter Nürnberger Land ist unter anderem für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen und anerkannten Flüchtlingen zuständig. Um einen Einblick in die Praxis zu erhalten und über aktuelle arbeitsmarktpolitische Themen in Bund und Kommunen zu sprechen, traf ich mich mit der stellvertretenden Geschäftsführerin des Jobcenters Karin Graf und dem Teamleiter Leistung Lukas Weidemann in Lauf. Mit dabei waren auch der Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel und die Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion und stellvertretende Landrätin Cornelia Trinkl. Mein persönliches Fazit nach einem interessanten Gespräch: Die Stärke der regionalen Jobcenter liegt in ihrem ganzheitlichen Blick auf die Integration in den Arbeitsmarkt eines jeden Leistungsberechtigten. Gerade bei betreuungsintensiven Fällen wie bei anerkannten Flüchtlingen, die teilweise weder Lesen noch Schreiben können, muss die Politik die Jobcenter in jeder Hinsicht unterstützen!
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Freigabe der 6-streifigen Ausbaustrecke der A6

    - Gemeinsam mit Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt konnte ich die 5,7 km lange Ausbaustrecke freigeben. Für Pendler, Fernfahrer und Urlauber bedeutet das: Schluss mit dem nervenden Nadelöhr, weniger Staus und ein besserer Verkehrsfluss. Gleichzeitig profitieren die Anwohner von deutlich mehr Lärmschutz durch einen lärmmindernden Fahrbahnbelag aus offenporigem Asphalt. Auf 1,6 Kilometern gibt es Lärmschutzwände in Höhen von bis zu zehn Metern. Rund 80 Millionen Euro kostete der Ausbau. Eine wichtige Investition, die jeden Cent wert ist.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: „Sport kennt kein Alter“ – CDU-Sportexperte Eberhard Gienger MdB in Lauf

    - Sport hält nicht nur in jedem Lebensalter fit, sondern verbindet auch die Menschen. Dazu trägt das Engagement unserer vielen Vereine maßgeblich bei. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, zusammen mit dem TV 1877 Lauf e. V. den ehemaligen Profiturner und sportpolitischen Sprecher der CSU-Bundestagsfraktion in meinem Heimatort begrüßen zu dürfen.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Übergabe des Einsatzautos „First Responder“ an die FFW Rückersdorf

    - Ein Highlight des diesjährigen Backofenfestes der Freiwilligen Feuerwehr Rückersdorf auf dem Schmidtbauernhof war den Besuch von Staatsminister Markus Söder und die feierlichen Übergabe des Einsatzautos „First Responder“ an die FFW. Mit diesem neuen „Helfer vor Ort“ können die ehrenamtlichen Feuerwehrleute noch besser und flexibler ihre qualifizierte Hilfe in der Zeit zwischen Eintreten des Notfalls und der ersten medizinischen Versorgung leisten. Die FFW Rückersdorf hat 2016 bei etwa 120 Einsätzen erfolgreich Erste Hilfe geleistet. Allen Ehrenamtlichen und insbesondere den Feuerwehrleuten im Bereich „First Responder“ ein großes Lob und unser aller Dank!
  • Was ändert sich im Juli/August 2017?

    - Mieter können künftig vom Solarstrom auf dem Hausdach profitieren. Mehr Transparenz bei Gehältern soll Entgeltdiskriminierung beseitigen. Der Schutz vor Infektionen im Krankenhaus ist verbessert worden. Diese und weitere Neuregelungen gelten seit Juli und ab August.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Expertendiskussion mit MdB Ralph Brinkhaus und Vertretern der Regionalbanken in Altdorf

    - Die Krise der Finanzwelt 2008 ist uns allen noch bewusst. Die Konsequenzen wie der enorm steigende Arbeitsaufwand und eine Dokumentationsflut durch die Bankenregulierung und Bankenaufsicht sowie einem wachsenden Imageverlust tragen auch die kleinen Bankhäuser. Darüber diskutierte ich bei einem Expertengespräch mit meinem Kollegen Ralph Brinkhaus MdB, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Bereiche Finanzen, Haushalt und Kommunales sowie Vertretern der Raiffeisenbanken Mittelfranken in Altdorf.
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Mit Fonds Diesel-Kunden entlasten

    - Zum Dieselskandal erklärt der innen- und rechtspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Michael Frieser MdB: „Der deutsche Autofahrer darf auf gar keinen Fall wegen möglicher kartellrechtswidriger Absprachen mancher Hersteller Nachteile erleiden. Etwa verhängte Strafgelder müssten in einen Fonds einbezahlt werden, aus dem jedem Diesel-Kunden die umweltentlastende Ertüchtigung des Fahrzeugs bezahlt wird. So kann die Industrie ihren guten Willen und ihre technischen Fähigkeiten beweisen, ohne den Steuerzahler zusätzlich zu belasten. Mit einem solchen Fonds könnte man den geschundenen Diesel-Kunden entlasten.“
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Spendenaktion des Vereins Jupiter aus Markt Königstein

    - Prävention ist eine wichtige Säule der Drogenpolitik. Einen sehr interessanten Ansatz in diesem Bereich verfolgt der Verein Jupiter in Markt Königsstein in der Oberpfalz. Die kleine aber sehr effiziente Gemeinschaft engagiert sich mit alpiner Erlebnispädagogik gegen Gewalt und Drogenkonsum bei Jugendlichen. Zum Programm gehören zum Beispiel der Aufenthalt in einer Selbstversorgerhütte, „Grenzgänge“ oder Erlebniswanderungen für Jugendliche, die bereits mit Gewalt und Drogen in Berührung gekommen sind. Um diese Initiativen finanziell zu unterpolstern, führte Jupiter kürzlich die Spendenaktion „7 Summits“ unter Schirmherrschaft des Bayerischen Innenministers Joachim Hermann durch. Dabei mussten die Mitglieder sieben Berge besteigen. Für jeden Höhenmeter gab es einen Euro. Insgesamt kamen so 8901 Euro an Spendengeldern zusammen. Gerne bin ich der Einladung zum Abschluss dieser kreativen Spendenaktion gefolgt und habe den Verein Jupiter auch mit einer Spende unterstützt.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Betriebsbesichtigung bei Dauphin in Offenhausen

    - Gemeinsam mit der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) Nürnberger Land besichtigte ich den heimischen Büromöbelhersteller Dauphin am Standort Offenhausen. Geschäftsführer Bernd Neubauer gab uns dabei einen Einblick in die Firmengeschichte und die Produktion. Schon in den Siebzigerjahren wurde unter dem Gründer und Inhaber Friedich-Wilhelm Dauphin in Offenhausen die Basis für den Erfolg des Unternehmens gelegt. Der einst kleine Betrieb entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem richtigen Global Player: Die Dauphin-Gruppe ist heute mit ihren weltweit 743 Mitarbeitern, 23 Vertriebs- und Produktionsgesellschaften im In- und Ausland sowie zahlreichen Lizenznehmern und Vertretungen in 81 Ländern einer der führenden Büromöbelhersteller im europäischen Raum. In eigenen Produktionsstätten werden weltweit durchschnittlich 2.000 Stühle pro Tag gefertigt, davon alleine rund 1.500 in Offenhausen. Ich freue mich, dass wir mit Dauphin einen so leistungsstarken Mittelständler in unserer Region haben. Damit dies auch bei den vielen anderen mittelständischen Unternehmen so bleibt, müssen wir Rahmenbedingungen schaffen, mit denen sie im globalen Wettbewerb bestehen können.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Neuwahlen der KPV Nürnberger Land und kommunalpolitische Bilanz

    - Die kommunalpolitische Vereinigung (KPV) ist das Netzwerk der CSU für alle Gemeinde-, Stadt- und Kreisräte sowie Bürgermeister im Landkreis Nürnberger Land. Bei ihrer Jahreshauptversammlung bestätigte die KPV die stellvertretende Landrätin Cornelia Trinkl als Kreisvorsitzende und den 1. Bürgermeister von Neuhaus Josef Springer als ihren Stellvertreter im Amt. Die Winkelhaider Gemeinderätin Petra Lorenz wurde neu zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Im Anschluss an die Wahl stellte ich die kommunalpolitische Bilanz vor. Ich betonte, dass bisher keine andere Bundesregierung die Kommunen so intensiv unterstützt hat wie die unionsgeführten Bundesregierungen der vergangenen Jahre. Hier sind in den letzten Jahren Milliardenbeträge vom Bund in die Städte und Gemeinden geflossen. Als Beispiele nannte ich die Übernahme der Kosten für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, die Unterstützung des Ausbaus der Kinderbetreuung, die Förderung von Investitionen in finanzschwache Kommunen, die Beteiligung an den gesamtstaatlichen Asyl- und Flüchtlingskosten sowie die vielen Denkmalschutzprogramme. Diese Investitionen in unsere Städte und Gemeinden können sich wirklich sehen lassen!
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Betriebsbesichtigung bei Getränke Ziegler in Ottensoos

    - Gemeinsam mit Mitgliedern des CSU-Ortsverbands Schnaittach, dem Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel und der stellvertretenden Landrätin Cornelia Trinkl besichtigte ich den Getränkegroßfachhandel Getränke Ziegler in Ottensoos. Bei unserem Besuch gab uns Geschäftsführer Klaus Endres einen Einblick in sein Unternehmen: Das Familienunternehmen besteht bereits seit 60 Jahren – ein Jubiläum, das die Firmenleitung und die 300 Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeiter in diesem Jahr mit Stolz begehen. Begonnen hatte Seniorchef Fritz Ziegler 1957 in Lauf an der Pegnitz mit drei Mitarbeitern. Heute zählt es rund 2000 Kunden im Umkreis aus ganz Nordbayern. Der Warenabsatz beträgt im Schnitt 75.000 Kästen pro Tag. Das ist wirklich eine Hausnummer! Auf dem 65.000 Quadratmeter großen Betriebsgelände werden Ein- und Mehrwegflaschen für den Vertrieb gelagert. Darüber hinaus verfügt Getränke Ziegler auch über eine eigene Werkstatt für die Reparatur der Fahrzeuge und der technischen Einrichtungen. Das Engagement der Unternehmensleitung und natürlich der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben mich bei diesem Termin sehr beeindruckt.
  • ​Marlene Mortler Momentaufnahme: CDU-Digitalisierungsexperte Thomas Jarzombek MdB zu Besuch im Landkreis Roth

    - Die Digitalisierung ist längst kein Zukunftsthema mehr. Sie ist in vollem Gange – und das weltweit. Damit Deutschland auch international erfolgreich bleibt, müssen insbesondere Wirtschaft und Politik auf den digitalen Zug aufspringen. Wir werden alles daran setzen, die Digitalisierung gewinnbringend für alle zu fördern. Wie das zu schaffen ist, konnte ich mit meinem Düsseldorfer Bundestagskollegen Thomas Jarzombek besprechen. Auf meine Einladung hin war der Digitalisierungsexperte der Union in den Landkreis Roth gekommen.
  • Pressemitteilung: InnoTruck in Lauf: Hightech für Zukunftsmacher

    - Kurz vor Beginn der Sommerferien gab es am Christoph-Jacob-Treu-Gymnasium in Lauf an der Pegnitz noch ein Highlight zu bestaunen: Der erst kürzlich eingeweihte InnoTruck des Bundesforschungsministeriums zeigte vor dem Schulgebäude in der Hardtstraße, warum Deutschlands Zukunft auf den Ideen kluger Köpfe und der Anwendung moderner Technologien beruht. Bei den Ausstellungsrundgängen und Workshops zum Thema Innovationen informierten sich vor allem Jugendliche. Gleich zu Beginn erkundeten aber auch die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler und Landrat Armin Kroder den auffälligen Hightech-Truck
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: „Ohne deutsche Beteiligung sind die in Konya stationierten Awacs-Flugzeuge nur bedingt funktionsfähig“

    - Zum Lösungsvorschlag der NATO, Besuche von Parlamentariern auf dem Luftwaffenstützpunkt Konya innerhalb des Nato-Rahmens zu organisieren, erklärte der außen- und sicherheitspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe, Florian Hahn MdB: „Ich begrüße den Lösungsvorschlag der NATO, dass wir unsere Bundeswehrsoldaten nun im Rahmen einer von der NATO organisierten Reise besuchen können. Es ist wichtig, dass wir so schnell wie möglich eine für beide Seiten annehmbare Lösung finden. Die Türkei muss akzeptieren, dass wir Parlamentarier nicht von einem Besuchsrecht unserer Soldaten abweichen werden. Erdogan hat in den letzten Monaten viel diplomatisches Porzellan zerschlagen, aber selbst er muss erkennen, dass sich seine Machtspielchen nicht auf die gemeinsame Bekämpfung des IS-Terrors auswirken dürfen. Ohne deutsche Beteiligung sind die in Konya stationierten Awacs-Flugzeuge nur bedingt funktionsfähig, das weiß auch Erdogan. Die deutsche Beteiligung aufs Spiel zu setzen, bedeutet die Einsatzfähigkeit der NATO aufs Spiel zu setzen. Es geht hier nicht mehr um bilaterale Streitigkeiten, sondern um die Funktionsfähigkeit unseres gemeinsamen Verteidigungsbündnisses NATO.“