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Pressemitteilungen

NextGenerationEU und Recovery Instrument für die ländliche Entwicklung

14. Oktober 2020

Brüssel. Der Agrarausschuss hat gestern über das Programm NextGenerationEU und Recovery Instrument für die ländliche Entwicklung abgestimmt. Hierzu erklärt die Europaabgeordnete und Agrarpolitikerin Marlene Mortler MdEP:

„Unsere Landwirtschaft bietet ein enormes Potenzial, gerade im Hinblick auf den Europäischen Green Deal. Sie ist nämlich die einzige Branche, die Sauerstoff produziert und Kohlenstoffdioxid bindet! Daher freue ich mich, dass die zweite Säule (ELER) zusätzlich mit rund 8 Milliarden Euro aus NextGenerationEU gestärkt wird. 55 Prozent dieser Mittel sollen für Investitionen in die Zukunft und 37 Prozent für sogenannte grüne Maßnahmen verwendet werden.

Für die bayerische Agrarpolitik sind diese Programme unabdingbar. Schon jetzt leisten unsere Landwirte einen beträchtlichen Beitrag zum Boden-, Erosions-, Klima-, Wasser- und Gewässerschutz. Aber auch beim Ausbau der Diversifizierung der bayerischen Landwirtschaft sind unsere Bäuerinnen und Bauern maßgeblich beteiligt. Ob Direktvermarktung, Urlaub auf dem Bauernhof, Bauernhofgastronomie, Bauernmärkte oder Bauerngolf – mit ihren Geschäftsmodellen, die auf typische Ressourcen eines landwirtschaftlichen Betriebes zurückgreifen, tragen sie bedeutend zu unserem Wohlbefinden sowie zu unserer Lebensfreude durch Naherholung bei! Und gerade ländliche Räume leben von dieser Vielfalt.

Im Rahmen des neuen European Recovery Instrument (ERI) wird die zusätzliche Unterstützung für die Entwicklung des ländlichen Raums über den Europäischen Landwirtschaftsfonds abgewickelt. Das bedeutet, dass den Mitgliedstaaten zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt werden, um dem stark betroffenen Agrar- und Lebensmittelsektor im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie unter die Arme zu greifen. Diese Hilfe wird für die Jahre 2021 und 2022 bereitgestellt und steht ab dem 1. Januar 2021 unverzüglich zur Verfügung.

Nach wie vor sind Planungssicherheit und Verlässlichkeit das Gebot der Stunde! Gerade in Zeiten von Corona dürfen wir die Wirtschaft nicht mit zusätzlichen Auflagen überfrachten bzw. überfordern. Das gilt erst recht für unsere Landwirtschaft! Denn unsere Bäuerinnen und Bauern sind es, die uns jeden Tag mit sicheren, hochwertigen und leckeren Lebensmitteln versorgen.“

Hintergrund

Die COVID-19-Pandemie betrifft alle Wirtschaftssektoren, einschließlich der Landwirtschaft. Um die unmittelbaren Schäden, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus entstanden sind, zu beheben, erfordert es öffentliche und private Investitionen. Die Kommission hat daher vorgeschlagen, die volle Macht des EU-Haushalts zu nutzen, um dem Agrarsektor sowie den ländlichen Gebieten zu helfen. Der Berichterstatter Paolo de Castro hat hierfür ein Arbeitsdokument vorgelegt, wie dieses Dossier behandelt werden sollte.

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Weltbodentag: Unsere Lebensgrundlage sinnvoll schützen

03. Dezember 2021

Brüssel.  Die Sprichwörter „auf dem Boden bleiben“ oder mit „beiden Beinen fest auf dem Boden stehen“ schreiben Menschen Charaktereigenschaften wie solide, realistisch und natürlich zu. „Wir verbinden den Boden mit etwas positivem. Und das ist er auch: Der Boden ist für Mensch und Tier eine der wichtigsten Lebensgrundlagen“, sagt Marlene Mortler, CSU-Agrarpolitikerin im Europäischen Parlament. „Aus diesem Grund will ich den alljährlichen Weltbodentag, am 5. Dezember, nutzen, um auf die Bedeutung des Bodens aufmerksam zu machen“, erklärt Mortler.

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Dank und Respekt für alle Ehrenamtlichen

03. Dezember 2021

Mortler würdigt Ehrenamt: "Meinen herzlichsten Dank an alle, die sich freiwillig im Rettungsdienst, bei der Freiwilligen Feuerwehr, im Verein und an vielen anderen Stellen einbringen."

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Nicht auf taube Ohren stoßen - Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

02. Dezember 2021

Mortler trifft sich zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung mit Gehörlosenexpertin

Lauf. Eine Durchsage am Bahnsteig zur Zugverspätung, das Klingeln eines überholenden Fahrrads: Alltägliche Situationen, die für die Mehrheit der erwachsenen Menschen keine besondere Herausforderung darstellen. „Für rund 83.000 Gehörlose sind sie unüberwindbar“, weiß Judit Nothdurft, Expertin und Beraterin zu Hörbehinderung. „Für Normalhörende ist es kaum vorstellbar, auf wie viele Hürden Gehörlose im Alltag stoßen“, war Marlene Mortler, Europaabgeordnete für Mittelfranken während ihres Gesprächs mit Nothdurft überrascht und betroffen. Der alljährliche Internationale Tag der Menschen mit Behinderung, am Freitag, 3. Dezember, soll auf die Herausforderungen aufmerksam machen.

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ANIT-Untersuchungsausschuss legt Abschlussbericht vor

02. Dezember 2021

Über eineinhalb Jahre haben wir uns im ANIT intensiv mit Tiertransporten innerhalb Europas und in Drittstaaten beschäftigt. Wir haben die Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Unser Ziel war es, mutmaßliche Verstöße bei der Anwendung von EU-Tierschutzvorschriften beim Transport innerhalb und außerhalb der EU zu untersuchen.

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GAP-Reform: Ein Schwergewicht landet

23. November 2021

Brüssel. Heute stimmte das europäische Parlament über die Gesetzestexte zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab. Damit ist das Schwergewicht des EU-Haushalts nach turbulenten, intensiven und konfliktreichen Verhandlungen gelandet. Die größte Reform der EU-Agrarpolitik seit 30 Jahren dockt am Zielgate an. „Unsere Bäuerinnen und Bauern haben endlich die Koordinaten aus Brüssel erhalten“, ist die CSU-Agrarpolitikerin im Europäischen Parlament, Marlene Mortler, erleichtert und überzeugt: „Die Herausforderungen für die Landwirtschaft sind vielfältig und groß. Mit den neuen Regelungen der GAP, dem Know-how und dem Engagement unserer Landwirtinnen und Landwirte und einer verlässlichen Politik sind sie aber zu meistern.“

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Frauenpower über Parteigrenzen hinweg: Mortler zu Besuch in Eckental

19. November 2021

Eckental. Unter dem Motto „Frauen stärken Frauen“ haben sich die Europaabgeordnete für Mittelfranken, Marlene Mortler, und die zweite Bürgermeisterin und Frauen Unions Vorsitzende aus Lauf, Nina Bezold, auf den Weg nach Eckental zu Bürgermeisterin, Ille Dölle, gemacht. Mit von der Partie war auch die Eckentaler Kinobetreiberin Antje Bezold.

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EU-Bodenschutzstrategie: Doppelt gemoppelt hält nicht besser!

18. November 2021

Brüssel. Anlässlich der am Mittwoch veröffentlichten EU-Bodenstrategie erklärt die CSU-Agrarpolitikerin im Europäischen Parlament, Marlene Mortler: „Gesunde Böden sind unser aller Grundlage für eine sichere, regionale Lebensmittelversorgung und ein wichtiger Bestandteil des Klimaschutzes. Daher ist es richtig und wichtig, unsere Böden zu schützen. Dafür braucht es aber keine zusätzlichen Vorgaben aus Europa!"

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Sichtbar sicherer im Dunklen

12. November 2021

Mortler übergibt Kinderwarnwesten an Kindergarten St. Nikolaus in Rothaurach.

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Agrardiesel: „Keine weiteren Knüppel zwischen die Beine unserer Bäuerinnen und Bauern!“

09. November 2021

Brüssel. Anlässlich der Forderung des Umweltbundesamts (UBA), Steuervergünstigungen auf landwirtschaftlichen Diesel abzuschaffen, erklärt die CSU-Agrar- und Ernährungspolitikerin im Europäischen Parlament:

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Mortler besucht Druckerei Brunner in Altdorf

08. November 2021

Die CSU-Europaabgeordnete für Mittelfranken, Marlene Mortler, war zu Gast beim Altdorfer Druckereibetrieb der Familie Brunner.