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Reden

Plenarrede zum „UN Food Systems“-Gipfel

17. September 2021

Sehr geehrte Frau Präsidentin,

sehr geehrter Herr Kommissar,

liebe Kolleginnen und Kollegen!

Ich freue mich sehr über die heutige Debatte. Der anstehende „UN Food Systems“-Gipfel ist eine einzigartige Gelegenheit, die globalen Ernährungssysteme widerstandsfähiger, gerechter, effizienter und nachhaltiger zu machen. Der UN-Generalsekretär hat ihn zur Chefsache gemacht.

Gerade, meine Damen und Herren, weil wir satt sind, ja manchmal übersatt, dürfen wir die Welt nicht aus den Augen verlieren. 15 000 Kinder sterben täglich am Hungertod. Ein Horror. Ein globales Thema braucht globale Antworten und globale Verantwortung. Nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis.

Mit dem Green Deal und vor allem der „Farm-to-Fork“-Strategie hat die EU eine führende Rolle übernommen. Zu Recht, denn unsere Partner in den Entwicklungsländern warten dringend auf Unterstützung, auf unser Wissen, unsere Erfahrung. Zum Beispiel in Forschungspartnerschaften für nachhaltige Ernährungssysteme.

Der COVID-19-Schock hat die Entwicklungs- und Schwellenländer zurückgeworfen. Deshalb muss unser Ziel sein, den Hunger zu überwinden, Fehl- und Überernährung weltweit zu beseitigen und unseren Planeten zu schützen. Denn es gibt kein Gebiet, auf dem die Menschenrechte so vieler Menschen verletzt werden wie im Ernährungssystem. Dabei sind Landwirte, Kleinbauern und Frauen von zentraler Bedeutung. Innovationen verbunden mit Beratung erzielen bisher schon beste Ergebnisse bei geringsten Kosten.

Was sie noch brauchen, sind Investitionen in Aus- und Weiterbildung, gute landwirtschaftliche Praktiken und wissenschaftlichen Austausch und damit Zugang zu Jobs und minimaler sozialer Absicherung – mindestens. Die gesamte Nahrungskette, von der Ressourcennutzung bis hin zum Verbraucher, muss auf den Prüfstand. Und es braucht die Bereitschaft, verkrustete Strukturen zu überwinden, zum Beispiel in den Beziehungen zwischen Europa und Afrika, die wir auf neue und faire Füße stellen müssen.

Wir haben eine Schlüsselrolle, bereiten wir uns auf diesen Gipfel vor und auch darüber hinaus! Ich bin intensiv dabei.

Reden

Biologische Vielfalt in Entwicklungsländern erhalten

05. Oktober 2021

Meine Plenumsrede am 4. Oktober über die Rolle der Entwicklungspolitik bei der Eindämmung des Verlusts an biologischer Vielfalt in Entwicklungsländern vor dem Hintergrund der Umsetzung der Agenda 2030.

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Meine Rede zum Gender Action Plan im DEVE/FEMM-Ausschuss

06. September 2021

Meine Rede zum Gender Action Plan (GAP) III in der gemeinsamen Ausschussitzung des Entwicklungsausschusses und des Ausschusses für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter danke ich allen, die das Thema tatkräftig vorantreiben. Denn wir haben harte Bretter zu bohren, um die Situation von Frauen und Mädchen weltweit zu verbessern

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Mut zu Inhalten statt Überschriften!

07. Juli 2021

In meiner heutigen Planarrede in Straßburg ging es um das Umweltaktionsprogramm bis 2030. Keiner darf dabei außen vor bleiben, vor allem nicht unsere Landwirtinnen und Landwirte.

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Rede zum Nairobi-Gipfel im Plenum am 23.06.21

25. Juni 2021

Anlässlich des 25. Jahrestags der Internationalen Konferenz über Bevölkerung und Entwicklung (Nairobi-Gipfel) habe ich mich im Plenum besonders für die Gleichstellung der Geschlechter ausgesprochen.

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Rede zum Europäischen Klimagesetz am 24. Juni 2021 im Plenum

25. Juni 2021

Wir stehen hinter dem Ziel der Klimaneutralität bis 2050. Denn die Auswirkungen des Klimawandels betreffen nicht nur unser Leben, sondern vor allem unsere Lebensmittelerzeugung und damit unsere Bäuerinnen und Bauern!

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Plenarrede: Aktionsprogramm der Europäischen Union im Bereich der Gesundheit (“EU4Health Programme”)

09. März 2021

Die Herausforderungen für unser Gesundheitssystem sind und bleiben enorm! Ich unterstütze das Programm EU4Health , eine Initiative der Kommission sowie den Bericht unseres Berichterstatters Cristian Silviu Bușoi. Mehr dazu in meiner heutigen Plenarrede.

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Plenarrede: „Übergangsvorschriften für die Unterstützung aus dem ELER und dem EGFL in den Jahren 2021 und 2022“

16. Dezember 2020

Die Einigung zur Übergangsverordnung bei der Gemeinsamen Agrarpolitik begrüße ich außerordentlich. Unsere Bäuerinnen und Bauern brauchen Planungssicherheit. Das habe ich in meiner kurzen Plenarrede deutlich gemacht. 

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Plenarrede: „Arzneimittelstrategie der EU - Erklärung der Kommission“

27. November 2020

Bei meiner kurzen Plenarrede zum Thema „Arzneimittelstrategie der EU - Erklärung der Kommission“ plädierte ich an die EU-Kommission, robuste Gesundheits- und Medikamentenversorgung sowie resiliente, diversifizierte Lieferketten für unsere Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen.

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Plenarrede: “Europäische Forststrategie - künftiges Vorgehen”

07. Oktober 2020

Bei meiner kurzen Plenarrede zum Thema „Europäische Forststrategie - künftiges Vorgehen“ plädierte ich an die EU-Kommission, die positiven Funktionen einer nachhaltigen Nutzung unserer Wälder intensiver zu vermitteln.

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„From Farm to Fork“: Die wichtige Rolle von Landwirten und des ländlichen Raums

13. Februar 2020

In einer Aussprache zur "From Farm to Fork"-Strategie im Rahmen des Europäischen "Green Deals" erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler MdEP: "Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, liebe Kollegen! Herr Kommissar, wir hätten heute gerne mit Ihrem Kollegen Timmermans geredet und nicht über ihn, denn eine Farm-to-Fork-Strategie ohne uns Agrarpolitiker ist ein No-Go. Es ist erst recht nicht in Ordnung, über unsere Landwirte zu reden, als wären sie alle Verbrecher."

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