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Weltbodentag: Unsere Lebensgrundlage sinnvoll schützen

03. Dezember 2021

Brüssel. Die Sprichwörter „auf dem Boden bleiben“ oder mit „beiden Beinen fest auf dem Boden stehen“ schreiben Menschen Charaktereigenschaften wie solide, realistisch und natürlich zu. „Wir verbinden den Boden mit etwas positivem. Und das ist er auch: Der Boden ist für Mensch und Tier eine der wichtigsten Lebensgrundlagen“, sagt Marlene Mortler, CSU-Agrarpolitikerin im Europäischen Parlament. „Aus diesem Grund will ich den alljährlichen Weltbodentag, am 5. Dezember, nutzen, um auf die Bedeutung des Bodens aufmerksam zu machen“, erklärt Mortler.

Der Boden hat eine Vielzahl an sehr wichtigen Funktionen. Er ist die Grundlage für unsere Nahrungsmittelversorgung, bietet Kleintieren zentrale Lebensräume, filtert Schadstoffe oder reguliert Wasser- und Nährstoffkreisläufe. Als Kohlenstoffspeicher haben unsere Böden eine wichtige Aufgabe beim Klimaschutz. „Wir müssen unsere Böden daher schätzen und vor allem schützen! Nur so können sie auch zukünftig ihre wertvollen multifunktionalen Aufgaben erfüllen“, appelliert die Europaabgeordnete.

Böden sinnvoll schützen

„Unsere Land- und Forstwirte wissen am allerbesten um die Bedeutung gesunder und fruchtbarer Böden. Sie arbeiten seit Generationen mit ihnen. Technik und Know-how haben sich in den vergangenen Jahrzehnten im Sinne einer nachhaltigen, ressourcen- und umweltschonenden Bewirtschaftung auf ein hohes Niveau weiterentwickelt. Mir ist es wichtig, agrarwissenschaftliche Innovationen zu fördern und politisch voranzutreiben“, erklärt Mortler. „Was ist nicht will, ist mehr Bürokratie und überzogene Doppel-Regulierungen aus Brüssel, wie sie jüngst EU-Vize-Kommissionspräsident Timmermans vorgestellt hat. Wir brauchen einen Schutz, der den unterschiedlichen Böden in Deutschland und in den europäischen Mitgliedstaaten gerecht werden und von den Landwirtinnen und Landwirten vor Ort praxisnah umgesetzt werden kann“, fordert Mortler abschließend. 

 

Titelbild: Pixabay/ Hans Braxmeier

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EU-Bodenschutzstrategie: Doppelt gemoppelt hält nicht besser!

18. November 2021

Brüssel. Anlässlich der am Mittwoch veröffentlichten EU-Bodenstrategie erklärt die CSU-Agrarpolitikerin im Europäischen Parlament, Marlene Mortler: „Gesunde Böden sind unser aller Grundlage für eine sichere, regionale Lebensmittelversorgung und ein wichtiger Bestandteil des Klimaschutzes. Daher ist es richtig und wichtig, unsere Böden zu schützen. Dafür braucht es aber keine zusätzlichen Vorgaben aus Europa!"

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Sichtbar sicherer im Dunklen

12. November 2021

Mortler übergibt Kinderwarnwesten an Kindergarten St. Nikolaus in Rothaurach.

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Agrardiesel: „Keine weiteren Knüppel zwischen die Beine unserer Bäuerinnen und Bauern!“

09. November 2021

Brüssel. Anlässlich der Forderung des Umweltbundesamts (UBA), Steuervergünstigungen auf landwirtschaftlichen Diesel abzuschaffen, erklärt die CSU-Agrar- und Ernährungspolitikerin im Europäischen Parlament:

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Mortler besucht Druckerei Brunner in Altdorf

08. November 2021

Die CSU-Europaabgeordnete für Mittelfranken, Marlene Mortler, war zu Gast beim Altdorfer Druckereibetrieb der Familie Brunner.

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Farm-to-Fork: Wieder ein grobes Foulspiel von Kommissions-Vize Timmermans

20. Oktober 2021

Straßburg. Das Europäische Parlament nahm diese Woche in einer Abstimmung die Farm-to-Fork-Strategie der EU-Kommission an. Marlene Mortler, Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europaparlament, befürwortet die Ziele der Strategie. Sie fordert aber für die europäischen Landwirte gangbare Alternativen, wie sie diese erreichen und trotzdem ihren Betrieb erfolgreich weiterführen können sowie eine wissenschaftlich fundierte Folgenabschätzung. Massive Kritik übt Mortler an EU-Klimaschutz-Kommissar Frans Timmermans, der die Ergebnisse einer Studie zu den Auswirkungen der Strategie über viele Monate zurückgehalten hat. Wiederholt!

 

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Wichtiger Beitrag für Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft

06. Oktober 2021

Dehnberg. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und Naturland-Präsident Hubert Heigl bei PESIKA in Dehnberg - Zwei Herzensanliegen von Marlene Mortler im Fokus.

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Aussortiert und weggeworfen – Lebensmittelverschwendung reduzieren

04. Oktober 2021

Brüssel. Weltweit gehen zwischen der Ernte auf dem Feld und dem Handel etwa 14 Prozent der produzierten Lebensmittel verloren. „Das ist viel zu viel. Wir müssen die globale Lebensmittelverschwendung eindämmen und die Verluste entlang der Produktions- und Lieferketten verringern“, fordert die CSU-Agrar- und Ernährungspolitikerin im Europäischen Parlament, Marlene Mortler, anlässlich der Aktionswoche Deutschland rettet Lebensmittel des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und des anstehenden Welternährungstags am 16. Oktober „Das beginnt bereits auf den Feldern rund um den Erdball und endet in unseren heimischen Küchen. Die Reduzierung der Verluste ist eine zentrale Schraubstelle bei der Bekämpfung des Hungers, zur Ernährungssicherung sowie zum Schutz von Umwelt und Klima.“

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Klimaschutz tanken in der Land- und Forstwirtschaft

01. Oktober 2021

Brüssel. Marlene Mortler, CSU-Agrar- und Ernährungspolitikerin im Europäischen Parlament, sieht große Potenziale in nachhaltigen Biokraftstoffen für die Land- und Forstwirtschaft und deren Beitrag für den weltweiten Klimaschutz. Dafür müsse das Beihilferecht und die Neuausrichtung der Umwelt- und Energiebeihilfe-Leitlinien (EUBLL) steuerliche Vergünstigung von Biokraftstoffen für die Landwirtschaft weiterhin ermöglichen, fordert Mortler.

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"Antibiotikaresistenzen kennen keine Grenzen" - Marlene Mortler, MdEP zum Einsatz von Reserveantibiotika.

16. September 2021

Gestern wurde im Europäischen Parlament über einen Einspruch gegen einen Vorschlag der Kommission über sogenannte Reserveantibiotika abgestimmt. Dazu erklärt die Agrar- und Umweltpolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler:

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Farm-to-Fork: Mortler fordert fachlich fundierte Folgenabschätzung

09. September 2021

Der Agrar- und der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments stimmen am heutigen Donnerstag und am morgigen Freitag über die Farm-to-Fork-Strategie der Europäischen Kommission ab. Von Anfang an hat die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler, die politisch hochgesteckten Reduktionsziele der EU-Kommission kritisch begleitet.