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  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Eröffnung der 59. Aktion „Brot für die Welt“ in Schwabach

    Eigentlich gibt es auf unserer Erde genügend sauberes Wasser für alle. Trotzdem haben fast 700 Millionen Menschen weltweit keinen Zugang dazu. Oft fehlt die notwendige Infrastruktur für die Wasserversorgung. Aus diesem Grund beschäftigt sich die Aktion „Brot für die Welt“ in diesem Jahr mitdem Thema „Wasser für alle“. Dabei wird beispielsweise aufgezeigt, wie das nasse Gut in Mangelgebieten effizienter genutzt werden kann. In Schwabach wurde die Aktion mit einem Festgottesdienst eröffnet, zu dem die Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern, Dekan Klaus Stiegler und der Präsident des Diakonischen Werks Bayern Michael Bammessel eingeladen hatten. An so einem wichtigen Termin habe ich sehr gerne teilgenommen!
  • Pressemitteilung: Entscheidung ist absolut richtig

    Bezüglich der Verlängerung des Pflanzenschutzwirkstoffs Glyphosat um weitere fünf Jahre erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Marlene Mortler MdB: „Die Entscheidung für eine weitere Zulassung von Glyphosat war längst überfällig und ist absolut richtig. Die ganz große Mehrheit der Wissenschaft stuft den Wirkstoff als für den Menschen unbedenklich ein. Politik muss sich auf wissenschaftliche Fakten beziehen, nicht auf Emotionen. Ängste und Empfindungen können nicht Grundlage von Politik sein.“
  • Brief aus Berlin Spezial vom 22. November 2017

    Diese Sitzungswoche des Deutschen Bundestages hat mit einem Paukenschlag begonnen. Nach wochenlangem Ringen von Union, Grünen und FDP um eine gemeinsame Basis für Koalitionsgespräche, haben sich die Liberalen entschieden aus den Verhandlungen auszusteigen. Eine Einigung lag zu diesem Zeitpunkt bereits in Sichtweite. Darum war der Abbruch der Verhandlungen für alle anderen beteiligten Parteien nicht nachvollziehbar. Die CSU wird sich mit aller Macht dafür einsetzen, dass es unserem Land auch in Zukunft gut geht – ob in der derzeitigen Übergangssituation oder in einer künftigen Koalition.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Eichstädter Studenten zu Gast im Deutschen Bundestag

    Als deutschlandweit einzige Hochschule bietet die Katholische Universität Eichstädt-Ingolstadt den Masterstudiengang Schulsozialarbeit/Jugendsozialarbeit an. Lehramt und Schulsozialarbeit werden gemeinsam gelehrt. Die Studierenden setzen sich dabei mit den Herausforderungen der schulischen Jugendhilfe wie Gewalt, Drogen, Mobbing, Schulverweigerung, Inklusion oder die Integration von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen auseinander. Bei einer Exkursion nach Berlin besuchten Studentinnen und Studenten des Masterstudiengangs verschiedene Träger sozialer Einrichtungen und den Deutschen Bundestag. Als Drogenbeauftragte der Bundesregierung diskutierte ich mit ihnen über die Perspektiven der Jugendsozialarbeit. Im Bereich Drogen können die künftigen Absolventen mit ihrem Wissen präventiv aber auch akut viel bewegen. Aber auch mit Blick auf die Flüchtlingsintegration warten große Aufgaben auf sie. Dafür haben die jungen Menschen mit ihrem Studium das beste Handwerkszeug im Gepäck!
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Informationsgespräch im Staatlichen Bauamt Nürnberg

    Der Freistaat Bayern investiert viel Geld in den Ausbau der Straßen. Welche Projekte in meiner Region konkret gefördert werden, darüber informierte ich mich gemeinsam mit der stellvertretenden Landrätin und Vorsitzenden der CSU-Kreistagfraktion Cornelia Trinkl und Norbert Dünkel MdL im Staatlichen Bauamt Nürnberg. Zum aktuellen Stand der Bauarbeiten an der B14 erklärte Bereichsleiter Klaus Schwab, dass der Streckenabschnitt östlich von Neunkirchen am Sand während der Bauzeit zumindest einspurig befahrbar bleibt. 2019 soll außerdem der Henfenfelder Knoten zu einem Kreisverkehr umgebaut und die Brücke über die Ostbahnstraße in Hersbruck saniert werden. Ein weiterer Gesprächspunkt war die Umgehung von Reichenschwand. Der Startschuss für die Planungsphase soll 2018 fallen. Ebenfalls im nächsten Jahr sollen die Straße zwischen Lungsdorf und Velden ausgebaut und die Pegnitzbrücke in Hohenstadt erneuert werden. Ich freue mich sehr, dass es beim Ausbau und der Erneuerung der Verkehrsinfrastruktur in meinem Wahlkreis so gut vorangeht. Das bringt auch unsere Region weiter! Für unsere Verkehrsteilnehmer hoffe ich, dass die Beschränkungen durch die Bauarbeiten ertragbar sind und bleiben.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Kampagne „rauchfrei unterwegs“ für PR Report Award 2017 nominiert

    Wenn Kinder und Jugendliche im Auto sitzen, dann bleibt die Zigarette aus! Deshalb habe ich als Drogenbeauftragte der Bundesregierung gemeinsam mit vielen Partnern „rauchfrei unterwegs – du und dein Kind“ ins Leben gerufen. Die Kampagne will ein Bewusstsein für die Gefahren durch den Passivrauch schaffen. Ziel ist es, rauchende Eltern davon zu überzeugen, im Auto nicht zu rauchen, wenn Kinder mitfahren. In diesem Jahr war „rauchfrei unterwegs“ für den PR Report Award 2017 in der Kategorie „Politische Kommunikation“ nominiert. Auch wenn wir den Preis leider nicht mit nach Hause nehmen durften, haben sich mein Team und ich sehr über diese Würdigung gefreut und natürlich auch über den interessanten Abend im Berliner Kosmos.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Eröffnung der 59. Aktion „Brot für die Welt“ in Schwabach

    03. Dezember 2017
    Eigentlich gibt es auf unserer Erde genügend sauberes Wasser für alle. Trotzdem haben fast 700 Millionen Menschen weltweit keinen Zugang dazu. Oft fehlt die notwendige Infrastruktur für die Wasserversorgung. Aus diesem Grund beschäftigt sich die Aktion „Brot für die Welt“ in diesem Jahr mitdem Thema „Wasser für alle“. Dabei wird beispielsweise aufgezeigt, wie das nasse Gut in Mangelgebieten effizienter genutzt werden kann. In Schwabach wurde die Aktion mit einem Festgottesdienst eröffnet, zu dem die Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern, Dekan Klaus Stiegler und der Präsident des Diakonischen Werks Bayern Michael Bammessel eingeladen hatten. An so einem wichtigen Termin habe ich sehr gerne teilgenommen!
  • Pressemitteilung: Entscheidung ist absolut richtig

    30. November 2017
    Bezüglich der Verlängerung des Pflanzenschutzwirkstoffs Glyphosat um weitere fünf Jahre erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Marlene Mortler MdB: „Die Entscheidung für eine weitere Zulassung von Glyphosat war längst überfällig und ist absolut richtig. Die ganz große Mehrheit der Wissenschaft stuft den Wirkstoff als für den Menschen unbedenklich ein. Politik muss sich auf wissenschaftliche Fakten beziehen, nicht auf Emotionen. Ängste und Empfindungen können nicht Grundlage von Politik sein.“
  • Brief aus Berlin Spezial vom 22. November 2017

    22. November 2017
    Diese Sitzungswoche des Deutschen Bundestages hat mit einem Paukenschlag begonnen. Nach wochenlangem Ringen von Union, Grünen und FDP um eine gemeinsame Basis für Koalitionsgespräche, haben sich die Liberalen entschieden aus den Verhandlungen auszusteigen. Eine Einigung lag zu diesem Zeitpunkt bereits in Sichtweite. Darum war der Abbruch der Verhandlungen für alle anderen beteiligten Parteien nicht nachvollziehbar. Die CSU wird sich mit aller Macht dafür einsetzen, dass es unserem Land auch in Zukunft gut geht – ob in der derzeitigen Übergangssituation oder in einer künftigen Koalition.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Eichstädter Studenten zu Gast im Deutschen Bundestag

    21. November 2017
    Als deutschlandweit einzige Hochschule bietet die Katholische Universität Eichstädt-Ingolstadt den Masterstudiengang Schulsozialarbeit/Jugendsozialarbeit an. Lehramt und Schulsozialarbeit werden gemeinsam gelehrt. Die Studierenden setzen sich dabei mit den Herausforderungen der schulischen Jugendhilfe wie Gewalt, Drogen, Mobbing, Schulverweigerung, Inklusion oder die Integration von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen auseinander. Bei einer Exkursion nach Berlin besuchten Studentinnen und Studenten des Masterstudiengangs verschiedene Träger sozialer Einrichtungen und den Deutschen Bundestag. Als Drogenbeauftragte der Bundesregierung diskutierte ich mit ihnen über die Perspektiven der Jugendsozialarbeit. Im Bereich Drogen können die künftigen Absolventen mit ihrem Wissen präventiv aber auch akut viel bewegen. Aber auch mit Blick auf die Flüchtlingsintegration warten große Aufgaben auf sie. Dafür haben die jungen Menschen mit ihrem Studium das beste Handwerkszeug im Gepäck!

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