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Reden

Wir wollen Vorreiter bleiben!

09. März 2022

Frau Präsidentin, Herr Kommissar, liebe Kollegen! In den vergangenen Jahrzehnten hat die Umweltpolitik der EU sowohl für die Menschen als auch für den Planeten erhebliche Vorteile gebracht. Deshalb begrüße ich das Achte Umweltaktionsprogramm für die europäische Umweltpolitik bis 2030 mit ihren ehrgeizigen Zielen und Vorhaben für Menschen und unseren Planeten.

Wir wollen Vorreiter bleiben. Doch der verbrecherische Putin-Krieg in der Ukraine stellt Europa vor riesige Herausforderungen: Ernährungssicherung und Energieversorgung sind in Gefahr. Der Krieg mitten in Europa wird brutale kurz- und langfristige Auswirkungen auf die Bevölkerung der Ukraine, auf uns Europäer und nicht zuletzt auf die Weltmärkte haben, vor allem auch auf die Entwicklungsländer, die auf Weizenexporte aus der Ukraine dringendst angewiesen sind.

Wenn der deutsche Agrarminister sagt, für uns reicht das Essen, dann blendet er einfach die Realität in den Ländern aus, die jetzt und in Zukunft unsere Hilfe brauchen. Wenn die Ukraine und Russland als Lieferanten ausfallen, sind wir in der Verantwortung für die Menschen, die sich nicht selbst helfen können. Die Satten dürfen die Armen nicht ausspielen.

Zeitenwende heißt auch Produktionswende. Die EU muss ihr Konzept für die Ernährungssicherheit und für mehr Resilienz überarbeiten. Wir können es uns nicht leisten, Flächen stillzulegen, wenn große Ernteausfälle wegen des Krieges drohen. Besonders dringlich ist das bei Erzeugnissen, die aufgrund der Aussetzung der ukrainischen Exporte am stärksten von Engpässen betroffen sind, wie Getreide, Ölsaaten, Eiweißpflanzen und Düngemitteln. Es eilt, damit unsere Landwirte in den nächsten Wochen zukunftswichtige Entscheidungen für den künftigen Anbau auf ihren Äckern treffen können. Denn Landwirtschaft funktioniert nicht auf Knopfdruck. Wir müssen jetzt alles dafür tun, um Versorgungsengpässe zu vermeiden.

 

Das Video zu meiner Rede im Plenum in Straburg ist hier einsichtig.

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Mut zu Inhalten statt Überschriften!

07. Juli 2021

In meiner heutigen Planarrede in Straßburg ging es um das Umweltaktionsprogramm bis 2030. Keiner darf dabei außen vor bleiben, vor allem nicht unsere Landwirtinnen und Landwirte.

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Rede zum Nairobi-Gipfel im Plenum am 23.06.21

25. Juni 2021

Anlässlich des 25. Jahrestags der Internationalen Konferenz über Bevölkerung und Entwicklung (Nairobi-Gipfel) habe ich mich im Plenum besonders für die Gleichstellung der Geschlechter ausgesprochen.

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Rede zum Europäischen Klimagesetz am 24. Juni 2021 im Plenum

25. Juni 2021

Wir stehen hinter dem Ziel der Klimaneutralität bis 2050. Denn die Auswirkungen des Klimawandels betreffen nicht nur unser Leben, sondern vor allem unsere Lebensmittelerzeugung und damit unsere Bäuerinnen und Bauern!

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Plenarrede: Aktionsprogramm der Europäischen Union im Bereich der Gesundheit (“EU4Health Programme”)

09. März 2021

Die Herausforderungen für unser Gesundheitssystem sind und bleiben enorm! Ich unterstütze das Programm EU4Health , eine Initiative der Kommission sowie den Bericht unseres Berichterstatters Cristian Silviu Bușoi. Mehr dazu in meiner heutigen Plenarrede.

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Plenarrede: „Übergangsvorschriften für die Unterstützung aus dem ELER und dem EGFL in den Jahren 2021 und 2022“

16. Dezember 2020

Die Einigung zur Übergangsverordnung bei der Gemeinsamen Agrarpolitik begrüße ich außerordentlich. Unsere Bäuerinnen und Bauern brauchen Planungssicherheit. Das habe ich in meiner kurzen Plenarrede deutlich gemacht. 

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Plenarrede: „Arzneimittelstrategie der EU - Erklärung der Kommission“

27. November 2020

Bei meiner kurzen Plenarrede zum Thema „Arzneimittelstrategie der EU - Erklärung der Kommission“ plädierte ich an die EU-Kommission, robuste Gesundheits- und Medikamentenversorgung sowie resiliente, diversifizierte Lieferketten für unsere Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen.

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Plenarrede: “Europäische Forststrategie - künftiges Vorgehen”

07. Oktober 2020

Bei meiner kurzen Plenarrede zum Thema „Europäische Forststrategie - künftiges Vorgehen“ plädierte ich an die EU-Kommission, die positiven Funktionen einer nachhaltigen Nutzung unserer Wälder intensiver zu vermitteln.

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„From Farm to Fork“: Die wichtige Rolle von Landwirten und des ländlichen Raums

13. Februar 2020

In einer Aussprache zur "From Farm to Fork"-Strategie im Rahmen des Europäischen "Green Deals" erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler MdEP: "Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, liebe Kollegen! Herr Kommissar, wir hätten heute gerne mit Ihrem Kollegen Timmermans geredet und nicht über ihn, denn eine Farm-to-Fork-Strategie ohne uns Agrarpolitiker ist ein No-Go. Es ist erst recht nicht in Ordnung, über unsere Landwirte zu reden, als wären sie alle Verbrecher."

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Aussprache: Lage der Wälder in der EU

16. September 2019

In einer Aussprache zur Lage der Wälder in der EU erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler MdEP: "Es ist heute schon viel Wichtiges und Richtiges gesagt worden, und uns allen muss klar sein: Der europäische Wald kann das weltweite Klima sicherlich nicht retten. Aber wir zeigen heute, dass wir es ernst meinen, wenn wir über die Lage des Waldes in Europa reden und vor allem nach Lösungen suchen."

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Wissenslücken über Pflanzenschutz endlich schließen

14. Februar 2019

Zur aktuellen Debatte im Deutschen Bundestag zur Nationalen Strategie für den Umgang mit dem Herbizid-Wirkstoff Glyphosat erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: "Über kaum ein Pflanzenschutzmittel wurde in den letzten Monaten und Jahren so oft debattiert wie über den Wirkstoff Glyphosat. Umso verwunderlicher ist das gefährliche Halbwissen, das immer noch bei der Opposition und bei selbsternannten Umweltaktivisten vorherrscht und schamlos in die Öffentlichkeit getragen wird."

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