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Pressemitteilungen

Zukunft der Eisenbahnbrücken Pegnitztal – Mortler lud Bahnvertreter und regionale Politiker zum Gespräch

09. August 2013

Über die Zukunft der Eisenbahnbrücken im Pegnitztal haben sich auf Initiative der heimischen CSU-Bundestagsabgeordneten, Marlene Mortler, Politiker der Region und Vertreter der Bahn in Lauf ausgetauscht. Mortler, Landrat Armin Kroder, alle interessierten und betroffenen Bürgermeister sowie Bezirksrat Norbert Dünkel waren sich mit den Vertretern der Bahn einig, dass alles getan werden müsse, um die Strecke zu erhalten. Wie dies konkret in die Praxis umgesetzt werden kann, soll im Gefolge eines Gutachtens entschieden werden, das im Herbst vorgelegt werden soll.

„Die Strecke rechts der Pegnitz ist eine wichtige Lebensader für die Region, die es zukunftsfest zu machen gilt“, sagte Mortler. Sie sei ein bedeutender Standortfaktor für die Menschen und die ansässigen Betriebe. „Die Strecke ist nicht nur für Pendler eine zentrale Nahverkehrsverbindung, sie sichert auch die Anbindung an das nationale und internationale Eisenbahnverkehrsnetz,“ sagte die CSU-Frau.

Bezirksrat und CSU-Fraktionsvorsitzender Norbert Dünkel machte deutlich, der aktuelle Schienenersatzverkehr sei für Reisende insbesondere für Berufspendler und Schüler eine sehr große Belastung. Es müssten von der Bahn daher alle Anstrengungen unternommen werden, um schnellstens wieder einen regulären Schienenverkehr aufzunehmen. Einig waren sich die Gesprächsteilnehmer, dass eine Elektrifizierung der Strecke mit Blick auf die Zukunft zwingend notwendig sei. Hierfür brauche es weitere Verbündete wie die Stadt Bayreuth.

Hintergrund der Diskussion ist die Baufälligkeit der teils über 100 Jahre alten Brücken. Diese müssen inzwischen alle zwei Wochen, statt ursprünglich alle sechs Jahre, auf ihre Sicherheit hin überprüft werden.

 

Im Bild: Trafen sich auf dem Hof der heimischen CSU-Bundestagsabgeordneten Marlene Mortler in Lauf/Dehnberg v.l.: Bahnvertreter Herr Kellner und Matthias Trykowski, Armin Kroder (Landrat), Norbert Dünkel (Bezirksrat) sowie die Bürgermeister: Volker Herzog (Vorra), Jörg Fritsch (Pommelsbrunn), Herbert Seitz (Velden), Josef Springer (Neuhaus), Werner Wolter (Hartenstein). Nicht im Bild Robert Ilg (Hersbruck).

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Weltbodentag 2020: „Der wichtigste Produktionsfaktor der Land- und Forstwirtschaft“

04. Dezember 2020

Morgen ist Weltbodentag. Unser täglich Brot und ein reichhaltiges Angebot an gesunden Lebensmitteln sind für uns Verbraucher selbstverständlich. Garant dafür sind intakte Böden.

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Wolfsmanagement: Bundesumweltministerin Schulze scheinbar unberührt

02. Dezember 2020

Die deutschen EVP-Abgeordneten des Landwirtschaftsausschusses im Europäischen Parlament sind erstaunt über die mangelnde Kooperationsbereitschaft von Seiten der Ministerin bei der Frage des Wolfsmanagements. Diese Haltung lasse die Lebenssituation der Bürger und Bürgerinnen völlig außer Acht. Ziel müsse eine langfristig realistische und friedliche Koexistenz von Mensch und Tier sein. Dies erfordere auch ein entschiedenes Tätigwerden auf Bundesebene.

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Einigung: Übergangsverordnung der Gemeinsamen Agrarpolitik

01. Dezember 2020

Die Trilog-Verhandlungen zwischen Europäischer Kommission, dem Rat der EU sowie dem Europäischen Parlament zur Übergangsverordnung bei der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) wurden am Freitagabend abgeschlossen. Der Agrarausschuss des Europäischen Parlaments hat heute über den ausgehandelten Kompromisstext abgestimmt und diesen angenommen.

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„Kein anderes Tourismus-Segment ist so nachhaltig wie der Urlaub auf dem Bauernhof“

01. Dezember 2020

Heute hat der Agrarausschuss des Europäischen Parlaments über den Bericht zum nachhaltigen Tourismus abgestimmt.

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Unlautere Handelspraktiken: „Der Kampf ‚David gegen Goliath‘ muss wieder auf Augenhöhe geführt werden“

19. November 2020

Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner hat dem Kabinett gestern eine Gesetzesänderung vorgelegt, um unlautere Handelspraktiken zu verbieten. Hierzu soll das Agrarmarktstrukturgesetzes neu gefasst werden. Landwirte sollen so künftig besser vor unfairer Behandlung durch große Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels geschützt werden, etwa durch das Verbot überlanger Zahlungsziele bei verderblicher Ware wie Gemüse.

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Vereinheitlichung von Nitratmessstellen: „Hierbei sind Fachleute gefragt, keine Ideologen“

17. November 2020

In der Sitzung des Petitionsausschusses des Europäischen Parlaments wurde eine Petition zur Vereinheitlichung von Nitratmessstellen in der EU vorgestellt. Diese bemängelt die ungleiche Umsetzung der Nitratverordnung innerhalb der Europäischen Union.

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Abkommen EU-China: „Anerkennung für langjährige Qualität und Tradition“

12. November 2020

Das Europäische Parlament stimmt diese Woche über das Abkommen zwischen der EU und China über die Zusammenarbeit im Bereich der geografischen Angaben und deren Schutz ab. Hierzu erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler MdEP: "China ist ein Markt mit großem Potential für die europäische Agrar- und Ernährungswirtschaft. Dennoch müssen europäische Unternehmen vor Wettbewerbsverzerrungen und Preisdumping geschützt werden!"

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EU-Afrika: „Globaler Wandel braucht integrierte, gezielte Lösungen für die Menschen vor Ort“

10. November 2020

Heute Vormittag fand ein Virtual Roundtable zum Thema „The EU-Africa & Farm to Fork Strategies 2020“ statt. Zusammen mit Rednern von BMZ, UN, FAO sowie afrikanischen Abgeordneten mit Unterstützung von SME Europe und der Hanns Seidel Stiftung hat Marlene Mortler diskutiert, wie man die Partnerschaft zwischen Europa und Afrika mit den UN-Nachhaltigkeitszielen in Einklang bringt.

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EU-Tiertransportverordnung: „Es braucht mehr Zusammenarbeit und eine einheitliche Umsetzung“

29. Oktober 2020

In der heutigen Sitzung des ANIT-Untersuchungsausschusses hat Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner über die Prioritäten der deutschen EU-Ratspräsidentschaft – u.a. Begrenzung der Transportdauer, Versorgungsstellen in Drittstaaten, Umsetzungs- und Kontrolldefizite in den Mitgliedstaaten – gesprochen.

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Retterspitz: Traditionelles Heilwissen meets moderne Wissenschaft

28. Oktober 2020

Heilen, Pflegen und Wohlfühlen: Seit mehr als 115 Jahren kümmert sich Retterspitz um diese drei wichtigen Bereiche des Lebens. Bis heute setzt das Familienunternehmen auf die Wirkung und Verträglichkeit reiner ätherischer Öle, Heilpflanzenbestandteile und klassischer Heilanwendungen, und kombiniert es nach modernstem Standard mit neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen. Um sich ein Bild von dem Unternehmen sowie der Produktion zu machen, hat Europaabgeordnete Marlene Mortler den Standort in Schwaig besucht.