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Pressemitteilungen

Zum heutigen Weltmilchtag und Weltbauerntag

01. Juni 2012

Zum heutigen Weltbauern- und Weltmilchtag ein herzliches Dankeschön an die Adresse unserer Bauernfamilien!
Ich werde mich weiter mit ganzer Kraft als Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft der CSU für eine vernünftige Landwirtschaftspolitik einsetzen.

Was treibt mich dabei an?

Ich bin auf einem landwirtschaftlichen Familienbetrieb in Lauf/Dehnberg aufgewachsen, arbeite und lebe dort bis heute. Landwirtschaft(spolitik) ist für mich eine Herzensangelegenheit.

Unsere Landwirte in Deutschland bieten nicht nur hochqualitative Lebensmittel, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Energieerzeugung, zum Erhalt unserer Landschaft und zur Bewahrung unserer Umwelt. Nicht nur meine fränkische Heimat wäre ohne eine starke Landwirtschaft sicher nur halb so schön und halb so lebendig.

Eines meiner zentralen Anliegen ist, dazu beizutragen, dass wir nicht konventionelle gegen ökologische Landwirtschaft ausspielen. Beide sind wichtig. Beide tragen zu einer guten und vielfältigen Nahrungsmittelversorgung bei. Beide brauchen vernünftige und verlässliche politische Rahmenbedingungen.

Für mich ist zudem wichtig, mit Menschen immer wieder ins Gespräch über unsere Landwirtschaftspolitik zu kommen. Gerade bei meiner Arbeit in Berlin merke ich in Gesprächen häufig, dass viele Menschen mehr und mehr den Bezug zu diesen Themen verlieren oder dass er ihnen bereits fehlt. Aufklärung und Versachlichung der öffentlichen Debatte tut not, insbesondere dann, wenn Einzelfälle skandalisiert und als Grundlage von Pauschalverurteilungen ganzer Betriebszweige missbraucht werden. Das ist nicht nur unredlich, sondern im Extremfall existenzbedrohend.

Auch wenn Werbung und diverse Kinderbücher gerne ein romantisiertes Image der Landwirtschaft pflegen, indem sie einen Bauernhof als Ansammlung einer handvoll Hühner, Schweine und Kühe wahlweise vor einer Blumenwiese oder einem Fachwerkhaus darstellen: Mit zeitgemäßer, moderner Landwirtschaft hat das so wenig zu tun wie die heutige Kommunikation mit einer Postkutsche.

Es wird von unserer modernen Landwirtschaft zu Recht erwartet, dass sie hochwertige Nahrungsmittel zu bezahlbaren Preisen produziert, dass sie einen Beitrag zur Energiewende leistet und hohe Klima, Tier- und Umweltschutzstandards befolgt. Hier leisten unserer Bäuerinnen und Bauern Hervorragendes – auch im internationalen Vergleich.

Dass dieses in der Öffentlichkeit und auch in der politischen Entscheidungsfindung Beachtung und entsprechende Wertschätzung findet – dafür setze ich mich mit ganzem Herzen ein.

Gleiches gilt für den Umgang mit unseren landwirtschaftlichen Erzeugnissen: Sie sind Mittel zum Leben, Basis unseres Seins. Ernährungsbildung ist der Schlüssel, um dafür zu sorgen, dass dies wieder stärker in unser Bewusstsein rückt – zum Wohl der eigenen Gesundheit, zum Wohl unserer Gesellschaft und aus Verantwortung vor der Schöpfung.

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Mortler und Dünkel besuchen Vermessungsamt in Hersbruck

04. August 2022

Hersbruck. Die beiden CSU-Politiker Marlene Mortler (Europaabgeordnete) und Norbert Dünkel (Landtagsabgeordneter) informierten sich bei Amtsleiter Frank Hümmer über die Arbeit des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in der Außenstelle Hersbruck.

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EU-Kommission kratzt Kurve bei Flächenstilllegung

22. Juli 2022

Lauf. Marlene Mortler begrüßt den heutigen Beschluss der EU-Kommission, Flächenstilllegungen und den Fruchtwechsel für ein weiteres Jahr auszusetzen.

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CSU-Abgeordnete fordern Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale

12. Juli 2022

Lauf. Nach Stellungnahme der Bundesregierung: Wichtiges Großprojekt steht vor dem Aus

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Biokraftstoffe: Bayerns Vorschlag goldrichtig

11. Juli 2022

Straßburg. Marlene Mortler begrüßt die Entscheidung des Agrarausschusses des Bundesrats, Biokraftstoffe weiter für die Landwirtschaft zuzulassen.

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Technologie und Kooperation gegen Wassermangel

07. Juli 2022

Straßburg. Zum Abschluss der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause debattierte das Europäische Parlament über die jüngste Hitzewelle und die Dürre in der EU.

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Marlene Mortler fordert Ernährungsgipfel

06. Juli 2022

Straßburg. Heute stimmt das Europäische Parlament über den Bericht des Entwicklungsausschusses (DEVE) zur Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern ab. EVP-Schattenberichterstatterin und Ausschussmitglied, Marlene Mortler, fordert einen Ernährungsgipfel und sieht Europa in der Verantwortung für hungernde Menschen weltweit.

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„Ernährungssicherheit ist die Grundlage für eine stabile Gesellschaft“

30. Juni 2022

Brüssel. In der heutigen gemeinsamen Sitzung des Agrar- und des Entwicklungsausschusses im Europäischen Parlament beschäftigten sich die Ausschussmitglieder unter anderem intensiv mit den Themen Ernährungssicherung und Ernährungssicherheit. Marlene Mortler, Ausschussmitglied und Berichterstatterin im EU-Agrarausschuss für Food Security ist überzeugt: „Ernährungssicherheit ist die Grundlage für eine stabile Gesellschaft!"

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EU-Handelspolitik: Marlene Mortler enttäuscht vom Bericht der EU-Kommission zu Agrarimporten

28. Juni 2022

Brüssel. In der gestrigen Sitzung des EU-Umweltausschusses stellte die EU-Kommission ihren Bericht zur Anwendung der EU-Gesundheits- und Umweltnormen auf importierte Agrar- und Lebensmittelerzeugnisse vor. Marlene Mortler zeigt sich enttäuscht: "Gerade in dieser herausfordernden Zeit sollte auch der EU-Kommission bewusst sein, dass eine sichere Versorgung mit einheimischen Lebensmitteln ein hohes Gut ist."

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MdEP Mortler kommentiert Entscheidung der EU-Kommission zum neuen Naturschutzpaket mit den Worten: „Irrsinn statt Realitätssinn“.

22. Juni 2022

LAUF. „Das neue Naturschutz-Paket der EU-Kommission leistet Umwelt, Verbrauchern und Landwirten einen Bärendienst. Es zeigt null Fingerspitzengefühl und null Realitätssinn mit Blick auf steigende Verbraucherpreise und zunehmenden Hunger weltweit.

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„Ausnahmen sinnvoll“ – Mortler kritisiert aktuelle Studie der Grünen zur Flächenstilllegung

22. Juni 2022

LAUF. Eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Europaparlamentarier Sarah Wiener und Martin Häusling von Die Grünen erstellt wurde, kommt zum Ergebnis, dass die diskutierten Ausnahmen bei der Stilllegung im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) „nicht sinnvoll“ seien. 

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