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  • Glyphosat-Debatte: Umkehr ist möglich

    Beim heutigen Treffen des EU-Rates kam keine Mehrheit für oder gegen die Neuzulassung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat zusammen. Dazu erklärte die agrar- und umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Marlene Mortler: „Bei der Diskussion um Glyphosat geht es schon lange nicht mehr um Fachlichkeit und die Gesundheit der Verbraucher, sondern um Ideologie und um´s Gewinnen. Nach dem heutigen EU-Treffen sollten sich deshalb alle Beteiligten eine Verschnaufpause gönnen.“
  • Brief aus Berlin vom 13. Mai 2016

    Die jüngsten Entwicklungen in der Türkei im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Ministerpräsident Davutoğlu und den langjährigen Haftstrafen für regierungskritische Journalisten sind nicht gerade vertrauensbildende Maßnahmen zur Umsetzung des EU-Türkei-Abkommens.
  • Wiederzulassung von Glyphosat: SPD-Rückzieher ist unverständlich

    Vor dem Hintergrund der Diskussion um das Pflanzenschutzmittel Glyphosat wollen die SPD-geführten Bundesministerien einer Wiederzulassung nicht zustimmen. Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Marlene Mortler MdB: „Dass die SPD bei der Wiederzulassung von Glyphosat einen Rückzieher machen will, ist nicht nachvollziehbar. Damit kündigt sie einen bereits getroffenen Kompromiss aufgrund pseudowissenschaftlicher Erkenntnisse auf. Das bringt uns aber nicht weiter. Wir müssen die Fakten im Blick behalten.“
  • Landwirtschaft nicht ins Koma versetzen

    Zum heute veröffentlichten „Umweltgutachten 2016“ des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) der Bundesregierung hat sich die agrar- und umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Marlene Mortler MdB, kritisch geäußert.
  • TTIP: Globalisierung lässt sich nicht zurückdrehen

    Die heimische Presse hat mich zum Freihandelsabkommen TTIP um eine kurze Position gebeten. Wie stehe ich zu dem Abkommen, das derzeit verhandelt wird? Lesen Sie hier meine Antwort:
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Unterschiedliche Schwerpunkte sind ganz normal

    Zur Debatte um ein eigenes Wahlprogramm der CSU hat sich die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Gerda Hasselfeldt, gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ wie folgt geäußert: „CSU und CDU sind gemeinsam in der Verantwortung. Wir wollen die Herausforderungen gemeinsam lösen. Das ist unser Ziel und unserer Anspruch. Wir sind zwei verschiedene Parteien, da ist es ganz normal ja geradezu geboten, dass wir unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Das hat der Union als Ganzes immer gut getan. Wie wir dann im kommenden Jahr in den Bundestagswahlkampf gehen, wird sich zeigen. Bis dahin ist es noch lang. Entscheidungen für den Bundestagswahlkampf stehen jetzt noch nicht an.“
  • Glyphosat-Debatte: Umkehr ist möglich

    19. Mai 2016
    Beim heutigen Treffen des EU-Rates kam keine Mehrheit für oder gegen die Neuzulassung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat zusammen. Dazu erklärte die agrar- und umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Marlene Mortler: „Bei der Diskussion um Glyphosat geht es schon lange nicht mehr um Fachlichkeit und die Gesundheit der Verbraucher, sondern um Ideologie und um´s Gewinnen. Nach dem heutigen EU-Treffen sollten sich deshalb alle Beteiligten eine Verschnaufpause gönnen.“
  • Brief aus Berlin vom 13. Mai 2016

    13. Mai 2016
    Die jüngsten Entwicklungen in der Türkei im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Ministerpräsident Davutoğlu und den langjährigen Haftstrafen für regierungskritische Journalisten sind nicht gerade vertrauensbildende Maßnahmen zur Umsetzung des EU-Türkei-Abkommens.
  • Wiederzulassung von Glyphosat: SPD-Rückzieher ist unverständlich

    13. Mai 2016
    Vor dem Hintergrund der Diskussion um das Pflanzenschutzmittel Glyphosat wollen die SPD-geführten Bundesministerien einer Wiederzulassung nicht zustimmen. Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Marlene Mortler MdB: „Dass die SPD bei der Wiederzulassung von Glyphosat einen Rückzieher machen will, ist nicht nachvollziehbar. Damit kündigt sie einen bereits getroffenen Kompromiss aufgrund pseudowissenschaftlicher Erkenntnisse auf. Das bringt uns aber nicht weiter. Wir müssen die Fakten im Blick behalten.“
  • Landwirtschaft nicht ins Koma versetzen

    10. Mai 2016
    Zum heute veröffentlichten „Umweltgutachten 2016“ des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) der Bundesregierung hat sich die agrar- und umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Marlene Mortler MdB, kritisch geäußert.

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