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  • Mortler gratuliert Grundschule Schnaittach zum ersten Preis beim bayerischen Schulgartenwettbewerb - „Gesunde Ernährung ist die Basis für eine gute Entwicklung“

    Die Grundschule Schnaittach im Landkreis Nürnberger Land hat beim bayerischen Schulgartenwettbewerb 2016 in der Kategorie „Grund- und Förderschulen“ den ersten Platz belegt. Dazu gratuliert Marlene Mortler, Abgeordnete für den Wahlkreis Nürnberger Land/Roth und agrar- sowie umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, herzlich. „Es ist einfach großartig, was die Kinder der Grundschule Schnaittach auf die Beine gestellt haben. Darauf können sie und ihre Lehrerinnen sowie Lehrer sehr stolz sein“, sagt Mortler.
  • © Manfred Keilholz

    Schnaittach erhält eine halbe Million Euro für Breitbandausbau - „Schnelles Internet ist Basis für Innovation, Wachstum und Beschäftigung“

    Für den Breitbandausbau wurden dem Markt Schnaittach im Landkreis Nürnberger Land von der Bayerischen Staatsregierung Fördermittel in Höhe von 541.321 Euro zugesprochen. Bei der Übergabe des Förderbescheids durch den bayerischen Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder an Bürgermeister Frank Pitterlein in Leinburg gratulierte die CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler herzlich.
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Familien stehen bei der CSU an oberster Stelle

    Manuela Schwesig hat erneut ihren Vorschlag für eine Familienarbeitszeit und ein staatliches Familiengeld ins Gespräch gebracht. Dazu hat sich die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Gerda Hasselfeldt, gegenüber der PNP wie folgt geäußert: „Familien stehen bei der CSU an oberster Stelle. Wir brauchen auf allen Ebenen eine Gesellschaft, in der Kinder willkommen sind. Dazu gehört auch die finanzielle Unterstützung durch den Staat. Wir setzen uns für eine Anerkennung ein, die möglichst vielen Familien zu Gute kommt. Das ist bei Frau Schwesigs Familiengeld nicht der Fall. Nur ein kleiner Teil der Familien würde dieses Arbeitszeitmodell wählen. Wir plädieren daher für eine steuerliche Entlastung der mittleren Einkommen. Außerdem sollten wir Familien mit Kindern beim Kauf von Wohneigentum finanziell unterstützen. Dass sich die SPD bei der steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus verweigert hat, kann ich nicht nachvollziehen. Auch das hätte Familien sehr geholfen.“
  • © Gisa Spandler

    Marlene Mortler Momentaufnahme: Altdorf setzt sich für fairen Handel ein

    Im Rahmen des Altstadtfestes wurden die Stadt Altdorf sowie das Leibniz-Gymnasium für ihr Fairtrade-Engagement gewürdigt. Seit dem 9. Juli 2016 darf Altdorf den Titel „Fairtrade-Stadt“ und das Gymnasium den Titel „Fairtrade school“ tragen. Meine herzlichsten Glückwünsche! Zur feierlichen Übergabe der Zertifizierungsurkunden im Kulturrathaus kamen nicht nur Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, der Kirchen sowie der fünf Partnerstädte, sondern auch der Ehrenbotschafter von Fairtrade Deutschland, Manfred Holz. In seiner kurzweiligen Laudatio zeigte er sich beeindruckt vom Einsatz der Altdorfer für fairen Handel. Davon konnte man sich auf dem Altstadtfest am Fairtrade-Infostand mit „Fairlosung“ und beim Luftballonsteigenlassen mit Fairtrade-Logo einen ersten Eindruck verschaffen. Hut ab vor diesem Engagement und weiter so!
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Informationsbesuch im Krankenhaus Altdorf

    Etwa 1,3 Millionen Menschen in Deutschland gelten als alkoholabhängig. An den direkten und indirekten Folgen des Alkoholmissbrauchs sterben jährlich 74.000 Menschen. Für diejenigen, die ihr Leben nicht länger von der Sucht beherrschen lassen wollen, bietet das Krankenhaus Altdorf im Nürnberger Land seit nunmehr einem Jahrzehnt einen „qualifizierten“ Entzug an. In meiner Tätigkeit als Drogenbeauftragte der Bundesregierung informierte ich mich bei einem Vor-Ort-Termin über die Entwicklung des Programms. Es beinhaltet nicht nur den körperlichen Entzug, sondern auch medizinische sowie psychiatrische Betreuung, viele weitere Angebote wie Sport- und Bewegungstherapie oder Ernährungsberatung. Über 5.000 Menschen haben sich in den letzten Jahren zu diesem schwierigen Schritt entschieden. Hierfür verdienen sie höchsten Respekt! Denn die Behandlung einer Alkoholabhängigkeit ist keine Schande, sondern eine echte Chance für den Ausstieg.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Besuch im Wahlkreis Amberg-Sulzbach

    Auf Einladung meiner Bundestagskollegin Barbara Lanzinger war ich in ihrem Wahlkreis Amberg-Sulzbach in der Oberpfalz in einer „Doppelrolle“ unterwegs: Nachdem ich von Oberbürgermeister Michael Cerny herzlich begrüßt worden war, hielt ich im Rathausaal der Stadt Amberg einen Vortrag über meine Tätigkeit als Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Sorgen machen mir derzeit nicht nur die illegalen Drogen, sondern auch die große Zahl der Alkoholabhängigen. Damit Sucht gar nicht erst entsteht, setze ich als Drogenbeauftragte vor allem auf die vielen Präventionsinitiativen in Deutschland wie das Projekt für die ersten bis vierten Grundschulklassen „Klasse2000“. Aus Überzeugung habe ich eine eigene Patenschaft übernommen. Nach meinen Ausführungen nutzen viele Gäste die Gelegenheit, mit mir darüber und über weitere drogenpolitische Entwicklungen zu sprechen. Im Anschluss besuchte ich in meiner Funktion als agrarpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe den geplanten Hofladen der Familie Schönberger in Kümmersbruck. Das 30 qm große Geschäft soll Anfang September seine Tore für den Verkauf regionaler Lebensmittel wie Fleisch, Wurst und Brot öffnen. Dass sich die Familie, allen voran Barbara Schönberger, an dieses Hofladenprojekt traut, finde ich bemerkenswert. Dafür wünschte ich allen Beteiligten viel Erfolg und alles Gute! Der Termin in Kümmersbruck bot auch Raum, um mit den anwesenden Vertreterinnen der Landfrauen, Ortsbäuerinnen, Frauen-Union und des Frauenbundes Kümmersbruck, darunter die FU-Vorsitzende und Kreisbäuerin Brigitte Drummer, über landwirtschaftliche Themen zu diskutieren. In puncto gesunde Ernährung stellte ich klar: nicht alles, was in den Medien berichtet wird, ist wahr und nicht alles was vegan ist, ist gesund! Es gilt – wie auch sonst im Leben – das richtige Maß zu finden.
  • Mortler gratuliert Grundschule Schnaittach zum ersten Preis beim bayerischen Schulgartenwettbewerb - „Gesunde Ernährung ist die Basis für eine gute Entwicklung“

    27. Juli 2016
    Die Grundschule Schnaittach im Landkreis Nürnberger Land hat beim bayerischen Schulgartenwettbewerb 2016 in der Kategorie „Grund- und Förderschulen“ den ersten Platz belegt. Dazu gratuliert Marlene Mortler, Abgeordnete für den Wahlkreis Nürnberger Land/Roth und agrar- sowie umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, herzlich. „Es ist einfach großartig, was die Kinder der Grundschule Schnaittach auf die Beine gestellt haben. Darauf können sie und ihre Lehrerinnen sowie Lehrer sehr stolz sein“, sagt Mortler.
  • © Manfred Keilholz

    Schnaittach erhält eine halbe Million Euro für Breitbandausbau - „Schnelles Internet ist Basis für Innovation, Wachstum und Beschäftigung“

    22. Juli 2016
    Für den Breitbandausbau wurden dem Markt Schnaittach im Landkreis Nürnberger Land von der Bayerischen Staatsregierung Fördermittel in Höhe von 541.321 Euro zugesprochen. Bei der Übergabe des Förderbescheids durch den bayerischen Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder an Bürgermeister Frank Pitterlein in Leinburg gratulierte die CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler herzlich.
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Familien stehen bei der CSU an oberster Stelle

    19. Juli 2016
    Manuela Schwesig hat erneut ihren Vorschlag für eine Familienarbeitszeit und ein staatliches Familiengeld ins Gespräch gebracht. Dazu hat sich die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Gerda Hasselfeldt, gegenüber der PNP wie folgt geäußert: „Familien stehen bei der CSU an oberster Stelle. Wir brauchen auf allen Ebenen eine Gesellschaft, in der Kinder willkommen sind. Dazu gehört auch die finanzielle Unterstützung durch den Staat. Wir setzen uns für eine Anerkennung ein, die möglichst vielen Familien zu Gute kommt. Das ist bei Frau Schwesigs Familiengeld nicht der Fall. Nur ein kleiner Teil der Familien würde dieses Arbeitszeitmodell wählen. Wir plädieren daher für eine steuerliche Entlastung der mittleren Einkommen. Außerdem sollten wir Familien mit Kindern beim Kauf von Wohneigentum finanziell unterstützen. Dass sich die SPD bei der steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus verweigert hat, kann ich nicht nachvollziehen. Auch das hätte Familien sehr geholfen.“
  • © Gisa Spandler

    Marlene Mortler Momentaufnahme: Altdorf setzt sich für fairen Handel ein

    15. Juli 2016
    Im Rahmen des Altstadtfestes wurden die Stadt Altdorf sowie das Leibniz-Gymnasium für ihr Fairtrade-Engagement gewürdigt. Seit dem 9. Juli 2016 darf Altdorf den Titel „Fairtrade-Stadt“ und das Gymnasium den Titel „Fairtrade school“ tragen. Meine herzlichsten Glückwünsche! Zur feierlichen Übergabe der Zertifizierungsurkunden im Kulturrathaus kamen nicht nur Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, der Kirchen sowie der fünf Partnerstädte, sondern auch der Ehrenbotschafter von Fairtrade Deutschland, Manfred Holz. In seiner kurzweiligen Laudatio zeigte er sich beeindruckt vom Einsatz der Altdorfer für fairen Handel. Davon konnte man sich auf dem Altstadtfest am Fairtrade-Infostand mit „Fairlosung“ und beim Luftballonsteigenlassen mit Fairtrade-Logo einen ersten Eindruck verschaffen. Hut ab vor diesem Engagement und weiter so!

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