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  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Mortler: Wohin sollen die Absurditäten aus dem Hause Hendricks noch führen?

    Zu der neuen Regelung im Bundesumweltministerium, Gästen des Hauses künftig nur noch vegetarische Kost zu servieren, erklärt die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Marlene Mortler MdB: „Erst die überzogenen Forderungen an die Landwirtschaft im Klimaschutzplan, dann die Anti-Bauern-Kampagne und jetzt ein Verbot von Fleisch und Fisch für Gäste des Bundesumweltministeriums. Wohin sollen die Absurditäten aus dem Hause Hendricks noch führen? Die Mehrheit der Menschen ist froh, satt zu werden. Derweil wälzt die Ministerin Luxusprobleme und stellt aus ideologischen Gründen eine abwechslungsreiche Ernährung infrage. Das ist anmaßend und weltfremd! Verbote statt Wahlfreiheit: Das ist die Politik der Umweltministerin. Zudem enttäuscht Hendricks die tierhaltenden Landwirte erneut. Und das, obwohl sich die Ministerin gerade wegen ihrer unmöglichen "Bauernregeln" bei den Bäuerinnen und Bauern entschuldigt hat. Anstatt sie sowie die Ernährungsbranche andauernd schlecht zu machen, sollte sich die Ministerin auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren.“
  • Brief aus Berlin vom 17. Februar 2017

    Auf Druck der CSU hat Bundesumweltministerin Hendricks letzte Woche ihre unsägliche ‚Bauernregel‘-Kampagne gestoppt und sich bei den Bauern und Bäuerinnen entschuldigt. Das war überfällig, kann aber den entstandenen Schaden nicht wieder gut machen.
  • Mortler: Düngepaket auf gutem Weg

    In dieser Sitzungswoche hat der Deutsche Bundestag eine Änderung des Düngegesetzes beschlossen. Damit ist der Weg frei für eine neue Düngeverordnung, die in dieser Woche im Kabinett behandelt wurde. Hierzu erklärt die agrar- und umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Marlene Mortler: „Nach langem Ringen mit dem Koalitionspartner haben wir mit dem beschlossenen Düngegesetz eine vertretbare Regelung gefunden. Unsere Landwirte haben nun endlich Planungssicherheit, um ihre Pflanzen weiterhin mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen.“
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Jahreshauptversammlung des Vlf Nürnberger Land in Hersbruck

    Eine der wichtigsten Organisationen der bayerischen Agrarbranche im Bereich Aus-, Fort- und Weiterbildung ist der Verband für landwirtschaftliche Fachbildung e. V. (vlf). Mit seinen 75 Kreisverbänden bringt sich die Institution darüber hinaus auch in den gesellschaftlichen Dialog und die politische Arbeit ein. Bei der Jahreshauptversammlung des Vlf Nürnberger Land dankte ich dem Verein in meinen Grußworten für sein Engagement in der landwirtschaftlichen Bildungsarbeit und insbesondere den ehrenamtlich Tätigen.
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Aktion „Red Hand Day – Kinder sind keine Soldaten“ im Deutschen Bundestag

    In viel zu vielen Regionen dieser Erde ist das Leben von Kindern geprägt von Krieg, Gewalt, Hunger und Tod. Sie werden als Kinder- und Jugendsoldaten missbraucht. Schon früh müssen sie Leid ertragen, das sie noch als Erwachsene traumatisiert. Mit dem „Red Hand Day“ will die Kinderkommission des Deutschen Bundestages ein Zeichen setzen. Auch in diesem Jahr rief sie Abgeordnete aller Fraktionen auf, die Aktion mit einem roten Handabdruck und einer einschlägigen Botschaft zu unterstützen. Die Abdrücke werden gesammelt und an die UN-Beauftragte für Kinder und bewaffnete Konflikte gesendet. Eine öffentlichkeitswirksame und wachrüttelnde Aktion, wie ich finde. Deshalb war es für mich Ehrensache, mich wieder daran zu beteiligen.
  • © Hersbrucker Zeitung

    Marlene Mortler Momentaufnahme: Neujahrsempfang der CSU Hersbruck mit BMF-Staatssekretär Jens Spahn

    Unter großem Beifall wurde der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium Jens Spahn als Ehrengast beim Neujahrsempfang der CSU Hersbruck begrüßt. Auf meine Einladung hin hatte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete auf den weiten Weg vom Münsterland in meinen Wahlkreis gemacht. Dort sprach er in seiner bekannt spritzigen und gleichzeitig sachorientierten Art über seine Sicht auf wichtige politische Fragestellungen. Von Martin Schulz und einer aktuell wiedererstarkten SPD zeigte sich Spahn wenig beeindruckt. Vielmehr freue er sich auf den Wahlkampf und darauf, den anderen Parteien mit den besseren Argumenten zu begegnen. Deutlich wurde Spahn beim Thema Einwanderung. Als zweitgrößtes Einwanderungsland nach den USA müssten wir deutlich formulieren, was wir von den Migranten erwarten. Dabei geht es Spahn nicht um deren Herkunft, sondern um die Wahrung unserer Kultur. Auch ich sehe das so: wer in unserem Land leben möchte, muss auch unsere Werte und Gepflogenheiten respektieren!
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Mortler: Wohin sollen die Absurditäten aus dem Hause Hendricks noch führen?

    19. Februar 2017
    Zu der neuen Regelung im Bundesumweltministerium, Gästen des Hauses künftig nur noch vegetarische Kost zu servieren, erklärt die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Marlene Mortler MdB: „Erst die überzogenen Forderungen an die Landwirtschaft im Klimaschutzplan, dann die Anti-Bauern-Kampagne und jetzt ein Verbot von Fleisch und Fisch für Gäste des Bundesumweltministeriums. Wohin sollen die Absurditäten aus dem Hause Hendricks noch führen? Die Mehrheit der Menschen ist froh, satt zu werden. Derweil wälzt die Ministerin Luxusprobleme und stellt aus ideologischen Gründen eine abwechslungsreiche Ernährung infrage. Das ist anmaßend und weltfremd! Verbote statt Wahlfreiheit: Das ist die Politik der Umweltministerin. Zudem enttäuscht Hendricks die tierhaltenden Landwirte erneut. Und das, obwohl sich die Ministerin gerade wegen ihrer unmöglichen "Bauernregeln" bei den Bäuerinnen und Bauern entschuldigt hat. Anstatt sie sowie die Ernährungsbranche andauernd schlecht zu machen, sollte sich die Ministerin auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren.“
  • Brief aus Berlin vom 17. Februar 2017

    17. Februar 2017
    Auf Druck der CSU hat Bundesumweltministerin Hendricks letzte Woche ihre unsägliche ‚Bauernregel‘-Kampagne gestoppt und sich bei den Bauern und Bäuerinnen entschuldigt. Das war überfällig, kann aber den entstandenen Schaden nicht wieder gut machen.
  • Mortler: Düngepaket auf gutem Weg

    17. Februar 2017
    In dieser Sitzungswoche hat der Deutsche Bundestag eine Änderung des Düngegesetzes beschlossen. Damit ist der Weg frei für eine neue Düngeverordnung, die in dieser Woche im Kabinett behandelt wurde. Hierzu erklärt die agrar- und umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Marlene Mortler: „Nach langem Ringen mit dem Koalitionspartner haben wir mit dem beschlossenen Düngegesetz eine vertretbare Regelung gefunden. Unsere Landwirte haben nun endlich Planungssicherheit, um ihre Pflanzen weiterhin mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen.“
  • Marlene Mortler Momentaufnahme: Jahreshauptversammlung des Vlf Nürnberger Land in Hersbruck

    16. Februar 2017
    Eine der wichtigsten Organisationen der bayerischen Agrarbranche im Bereich Aus-, Fort- und Weiterbildung ist der Verband für landwirtschaftliche Fachbildung e. V. (vlf). Mit seinen 75 Kreisverbänden bringt sich die Institution darüber hinaus auch in den gesellschaftlichen Dialog und die politische Arbeit ein. Bei der Jahreshauptversammlung des Vlf Nürnberger Land dankte ich dem Verein in meinen Grußworten für sein Engagement in der landwirtschaftlichen Bildungsarbeit und insbesondere den ehrenamtlich Tätigen.

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