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  • © Deutscher Bundestag/Schüring

    PPP: Marlene Mortler sucht Gastfamilien für amerikanische Austauschschüler

    Im August/September 2017 kommen rund 350 Austauschschülerinnen und -schüler aus den USA für ein Schuljahr nach Deutschland. Sie sind Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP), einem Förderprogramm für transatlantischen Schüleraustausch, das vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA getragen wird. Alle Austauschschüler werden von jeweils einem Bundestagsabgeordneten als Paten betreut. Auch die CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler engagiert sich als Patin im PPP. Sie weist darauf hin, dass die Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) zurzeit für 50 PPP-Stipendiaten Gastfamilien sucht.
  • Brief aus Berlin vom 24. März 2017

    60 Jahre nach Gründung der Europäischen Gemeinschaften am 25. März 1957 ist die EU nicht in bester Verfassung. Nach der Brexit-Entscheidung brauchen wir jetzt eine ehrliche Debatte über den richtigen Weg für die Zukunft der Europäischen Union. In dieser Woche haben wir darüber intensiv mit dem Fraktionsvorsitzenden der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament, Manfred Weber, diskutiert.
  • Marlene Mortler kurz zitiert: Standortzwischenlager in Bayern werden nicht zu faktischen Endlagern

    Heute verabschiedet der Deutsche Bundestag das Standortauswahl-Fortentwicklungsgesetz in 2. und 3. Lesung. Dazu erklärt die umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe Marlene Mortler MdB: „Mit dem Standortauswahl-Fortentwicklungsgesetz setzen wir den parteiübergreifenden Konsens in der Endlagersuche fort und beenden eine jahrelange Debatte. Wir übernehmen Verantwortung für die sichere und dauerhafte Lagerung von Atomabfällen. Durch das Gesetz werden das Auswahlverfahren und die dabei zu beachtenden wissenschaftsbasierten Kriterien ‎festgelegt. Für die CSU ist klar: Bei dem Ziel, den bestmöglichen Standort zu finden, wird sich mit Sicherheit ein Standort in einem einschlusswirksamen Gebirgsbereich durchsetzen. Nur so können wir den hohen Ansprüchen an eine sichere Umweltpolitik Rechnung tragen. Wichtig ist auch, dass die Bürgerinnen und Bürger an den Zwischenlagerstandorten eine echte Perspektive erhalten. Die Standortzwischenlager werden nicht zu faktischen Endlagern.“
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Gerda Hasselfeldt zu den Äußerungen von Sigmar Gabriel über höhere Zahlungen Deutschlands an die EU

    Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Gerda Hasselfeldt, hat sich zu den Äußerungen von Sigmar Gabriel, Deutschland solle mehr für Europa bezahlen gegenüber der Funke-Mediengruppe wie folgt geäußert: „Sigmar Gabriel offenbart sehr anschaulich, wohin die Reise in Europa mit der SPD gehen würde. Sinnvolle Haushaltsregeln wie der Stabilitäts- und Wachstumspakt würden endgültig der Vergangenheit angehören und dem Schuldenmachen Tür und Tor geöffnet. Er zeigt auch einmal mehr, dass die SPD nur eine Reaktion auf jegliches Problem kennt: Geld auszugeben. Egal, ob nötig oder sinnvoll, die deutschen Steuerzahler sollen ran. Wir müssen in Europa weg vom schuldenfinanzierten Wirtschaften hin zu Haushaltskonsolidierung und nachhaltigen Investitionen. Das ist kein Selbstzweck, sondern das Fundament eines gesunden Staates. Grundlage für Wettbewerbsfähigkeit sind Strukturreformen. Dafür ist jedes Mitgliedsland selbst verantwortlich und sie können nicht durch Transferleistungen ersetzt werden.“
  • Fleischskandal in Brasilien: Landwirte nicht für kriminelle Machenschaften anderer verantwortlich machen

    In den letzten Tagen wurden Meldungen über Fleischproduzenten aus Brasilien veröffentlicht, die verdorbenes Rindfleisch und gestrecktes Hühnerfleisch exportiert haben sollen. Die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft (AGL) der CSU Marlene Mortler, MdB erklärte hierzu: „Offensichtlich handelt es sich hier um kriminelle Machenschaften, Strukturen und Handelsgeflechte, die kaum mehr kontrollierbar sind. Organisierte Kriminalität gibt es eben nicht nur im Bereich Drogen, Waffen und beim Menschenhandel. Auch in der Lebensmittel- und Ernährungswirtschaft ist dieses Problem mittlerweile angekommen. Gegen diese kriminellen Strukturen müssen wir konsequent vorgehen. Die brasilianischen Behörden müssen nun den Fall lückenlos aufklären. Es darf jedoch nicht die Landwirtschaft unter Generalverdacht gestellt werden. Der Landwirt kann noch so gute Produkte erzeugen, wenn dann das nächste Glied in der Wertschöpfungskette kriminell handelt, wirkt sich das negativ auf alle aus. Wir müssen uns hier auf die Seite der Landwirte stellen und dürfen ihnen nicht die Verantwortung für etwas zuschieben, wofür sie nichts können."
  • Marlene Mortler zum Weltwald- und Weltwassertag

    Zum heutigen Welttag des Waldes und zum Weltwassertag am 22. März erklärt die agrar- und umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe und Abgeordnete für den Wahlkreis Roth/Nürnberger Land Marlene Mortler: „Wald und Wasser sind unmittelbar miteinander verknüpft: Rund zwei Drittel des in Deutschland gewonnenen Trinkwassers stammen aus Wäldern. Sie speichern und filtern große Mengen an Süßwasser. So kann das Grundwasser aus unseren Waldgebieten meist ohne aufwändige Reinigung als Trinkwasser verwendet werden.“
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    PPP: Marlene Mortler sucht Gastfamilien für amerikanische Austauschschüler

    27. März 2017
    Im August/September 2017 kommen rund 350 Austauschschülerinnen und -schüler aus den USA für ein Schuljahr nach Deutschland. Sie sind Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP), einem Förderprogramm für transatlantischen Schüleraustausch, das vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA getragen wird. Alle Austauschschüler werden von jeweils einem Bundestagsabgeordneten als Paten betreut. Auch die CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler engagiert sich als Patin im PPP. Sie weist darauf hin, dass die Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) zurzeit für 50 PPP-Stipendiaten Gastfamilien sucht.
  • Brief aus Berlin vom 24. März 2017

    24. März 2017
    60 Jahre nach Gründung der Europäischen Gemeinschaften am 25. März 1957 ist die EU nicht in bester Verfassung. Nach der Brexit-Entscheidung brauchen wir jetzt eine ehrliche Debatte über den richtigen Weg für die Zukunft der Europäischen Union. In dieser Woche haben wir darüber intensiv mit dem Fraktionsvorsitzenden der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament, Manfred Weber, diskutiert.
  • Marlene Mortler kurz zitiert: Standortzwischenlager in Bayern werden nicht zu faktischen Endlagern

    23. März 2017
    Heute verabschiedet der Deutsche Bundestag das Standortauswahl-Fortentwicklungsgesetz in 2. und 3. Lesung. Dazu erklärt die umweltpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe Marlene Mortler MdB: „Mit dem Standortauswahl-Fortentwicklungsgesetz setzen wir den parteiübergreifenden Konsens in der Endlagersuche fort und beenden eine jahrelange Debatte. Wir übernehmen Verantwortung für die sichere und dauerhafte Lagerung von Atomabfällen. Durch das Gesetz werden das Auswahlverfahren und die dabei zu beachtenden wissenschaftsbasierten Kriterien ‎festgelegt. Für die CSU ist klar: Bei dem Ziel, den bestmöglichen Standort zu finden, wird sich mit Sicherheit ein Standort in einem einschlusswirksamen Gebirgsbereich durchsetzen. Nur so können wir den hohen Ansprüchen an eine sichere Umweltpolitik Rechnung tragen. Wichtig ist auch, dass die Bürgerinnen und Bürger an den Zwischenlagerstandorten eine echte Perspektive erhalten. Die Standortzwischenlager werden nicht zu faktischen Endlagern.“
  • Fleischskandal in Brasilien: Landwirte nicht für kriminelle Machenschaften anderer verantwortlich machen

    23. März 2017
    In den letzten Tagen wurden Meldungen über Fleischproduzenten aus Brasilien veröffentlicht, die verdorbenes Rindfleisch und gestrecktes Hühnerfleisch exportiert haben sollen. Die Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaft (AGL) der CSU Marlene Mortler, MdB erklärte hierzu: „Offensichtlich handelt es sich hier um kriminelle Machenschaften, Strukturen und Handelsgeflechte, die kaum mehr kontrollierbar sind. Organisierte Kriminalität gibt es eben nicht nur im Bereich Drogen, Waffen und beim Menschenhandel. Auch in der Lebensmittel- und Ernährungswirtschaft ist dieses Problem mittlerweile angekommen. Gegen diese kriminellen Strukturen müssen wir konsequent vorgehen. Die brasilianischen Behörden müssen nun den Fall lückenlos aufklären. Es darf jedoch nicht die Landwirtschaft unter Generalverdacht gestellt werden. Der Landwirt kann noch so gute Produkte erzeugen, wenn dann das nächste Glied in der Wertschöpfungskette kriminell handelt, wirkt sich das negativ auf alle aus. Wir müssen uns hier auf die Seite der Landwirte stellen und dürfen ihnen nicht die Verantwortung für etwas zuschieben, wofür sie nichts können."

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