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  • Mortler würdigt zum Erntedankfest Landwirtschaftsbetriebe - „Bäuerinnen und Bauern verdienen großen Respekt“

    Zum bevorstehenden Erntedankfest würdigt Marlene Mortler, CSU-Bundestags-abgeordnete für den Wahlkreis Roth / Nürnberger Land, die Arbeit der Landwirte: „Gerade zum Erntedank sollten wir nicht vergessen denjenigen Respekt zu zollen, die die Ernte und damit den Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln möglich machen: unsere Landwirte. Seit Jahrhunderten arbeiten die Bäuerinnen und Bauern hart und sorgen vor. Trotz des technologischen Fortschritts hat sich daran bis heute nichts geändert. Sie leisten einen beachtlichen Beitrag für die Gesellschaft, für uns alle“, betont Mortler.
  • Brief aus Berlin vom 30. September 2016

    Am 3. Oktober begehen wir den Tag der Deutschen Einheit. Für viele Menschen in unserem Land ist dies mehr als nur ein Feiertag. Das Datum ist für zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mit der Erinnerung an einen der bewegendsten Momente in der deutschen Geschichte verbunden. Was wir seitdem als vereintes Deutschland erreicht haben ist bemerkenswert. Heute sind wir erfolgreicher als je zuvor.
  • Mein Thema: Aktuelle Stunde „Konsequenzen aus Berichten über nicht tragbare Verhältnisse in Tierställen“ im Deutschen Bundestag

    Anlässlich der Aktuellen Stunde „Konsequenzen aus Berichten über nicht tragbare Verhältnisse in Tierställen“ am 28.09.2016 hat die agrarpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag zu diesem Thema wie folgt Stellung genommen: „Wir verurteilen Handlungen, die dem Tierschutz widersprechen. Mit der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung und dem Tierschutzgesetz haben wir ein Regelwerk, das angemessen und praktikabel ist. Gegen die wenigen schwarzen Schafe müssen und werden wir gemeinsam vorgehen. Von den Tierschützern erwarten wir aber ebenso rechtskonformes Verhalten.“
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Zum Tod von Max Mannheimer - Es liegt nun an uns allen, sein Vermächtnis fortzuführen

    Am 23. September 2016 ist der Holocaust-Überlebende Max Mannheimer gestorben. Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Gerda Hasselfeldt, hat sich dazu wie folgt geäußert: „Mit tiefer Trauer habe ich vom Tode Max Mannheimers erfahren. Max Mannheimer war ein außergewöhnlicher Mensch. Trotz der schrecklichen Erlebnisse während der NS-Zeit hat nicht Verbitterung sein Leben geprägt, sondern der Wunsch nach Versöhnung, der Wunsch, mit seiner Geschichte als Überlebender dazu beizutragen, dass so etwas nie wieder passieren kann. Bei mir und bei allen, die ihm begegnet sind, die mit ihm gesprochen haben, hat er einen bleibenden Eindruck hinterlassen und Brücken gebaut. Max Mannheimer wird uns als Zeitzeuge fehlen. Ich verliere auch einen persönlichen Freund. Es liegt nun an uns allen, sein Vermächtnis fortzuführen und dafür zu sorgen, dass Antisemitismus und Rassismus nie wieder einen Platz in Deutschland haben.“
  • © AWO-Kreisverband Roth-Hilpoltstein

    Marlene Mortler Momentaufnahme: 30. Jubiläum des AWO-Pflegeheims Hilpoltstein

    Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, wie schwer die Entscheidung ist, Hilfe bei der Pflege von Angehörigen in Anspruch zu nehmen. Wenn die Familie diese Aufgabe nicht mehr alleine bewältigen kann, ist das Pflegeheim der AWO Roth-Schwabach in Hilpoltstein als Teil des Sozialen Kompetenz-Zentrums zur Stelle. Unter dem Motto „Beraten – Begleiten – Betreuen“ bietet es seit nunmehr 30 Jahren ein vielfältiges Angebot von der Tagespflege über Betreutes Wohnen bis zur stationären Pflege. Bei der Jubiläumsfeier gratulierte ich dem AWO-Kreisverband, allen voran dem Kreisvorsitzenden Hartmut Hetzelein, in meinem Grußwort zu diesem runden Geburtstag. Eine humane, aktivierende und ganzheitliche Pflege schließt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Denn sie sorgen dafür, dass sich die pflegebedürftigen Menschen wohlfühlen. Das ist keine leichte Aufgabe und bedeutet jeden Tag neue Herausforderungen. In dieser Hinsicht leistet das AWO-Pflegeheim in Hilpoltstein vorbildliche Arbeit! Es ist so wichtig zu wissen, dass es in meiner Heimat eine Anlaufstelle wie diese für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen gibt, in der neben Professionalität auch Selbstbestimmung und menschliche Wärme im Mittelpunkt stehen.
  • Brief aus Berlin vom 23. September 2016

    Der Ausgang der letzten Wahlen auf Länderebene sollte allen etablierten Parteien zu denken geben. Die Ursachen für den Verlust von Wählerstimmen nur auf bundespolitische Entscheidungen zurückzuführen ist aber falsch. Auch länderspezifische Themen hatten darauf Einfluss. Unabhängig davon müssen wir verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Über die viel diskutierte Flüchtlingspolitik hinaus macht sich die CSU in Berlin in allen wichtigen Politikfeldern für Bayern stark.
  • Mortler würdigt zum Erntedankfest Landwirtschaftsbetriebe - „Bäuerinnen und Bauern verdienen großen Respekt“

    30. September 2016
    Zum bevorstehenden Erntedankfest würdigt Marlene Mortler, CSU-Bundestags-abgeordnete für den Wahlkreis Roth / Nürnberger Land, die Arbeit der Landwirte: „Gerade zum Erntedank sollten wir nicht vergessen denjenigen Respekt zu zollen, die die Ernte und damit den Zugang zu hochwertigen Lebensmitteln möglich machen: unsere Landwirte. Seit Jahrhunderten arbeiten die Bäuerinnen und Bauern hart und sorgen vor. Trotz des technologischen Fortschritts hat sich daran bis heute nichts geändert. Sie leisten einen beachtlichen Beitrag für die Gesellschaft, für uns alle“, betont Mortler.
  • Brief aus Berlin vom 30. September 2016

    30. September 2016
    Am 3. Oktober begehen wir den Tag der Deutschen Einheit. Für viele Menschen in unserem Land ist dies mehr als nur ein Feiertag. Das Datum ist für zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mit der Erinnerung an einen der bewegendsten Momente in der deutschen Geschichte verbunden. Was wir seitdem als vereintes Deutschland erreicht haben ist bemerkenswert. Heute sind wir erfolgreicher als je zuvor.
  • Mein Thema: Aktuelle Stunde „Konsequenzen aus Berichten über nicht tragbare Verhältnisse in Tierställen“ im Deutschen Bundestag

    28. September 2016
    Anlässlich der Aktuellen Stunde „Konsequenzen aus Berichten über nicht tragbare Verhältnisse in Tierställen“ am 28.09.2016 hat die agrarpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag zu diesem Thema wie folgt Stellung genommen: „Wir verurteilen Handlungen, die dem Tierschutz widersprechen. Mit der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung und dem Tierschutzgesetz haben wir ein Regelwerk, das angemessen und praktikabel ist. Gegen die wenigen schwarzen Schafe müssen und werden wir gemeinsam vorgehen. Von den Tierschützern erwarten wir aber ebenso rechtskonformes Verhalten.“
  • CSU-Landesgruppe kurz zitiert: Zum Tod von Max Mannheimer - Es liegt nun an uns allen, sein Vermächtnis fortzuführen

    26. September 2016
    Am 23. September 2016 ist der Holocaust-Überlebende Max Mannheimer gestorben. Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Gerda Hasselfeldt, hat sich dazu wie folgt geäußert: „Mit tiefer Trauer habe ich vom Tode Max Mannheimers erfahren. Max Mannheimer war ein außergewöhnlicher Mensch. Trotz der schrecklichen Erlebnisse während der NS-Zeit hat nicht Verbitterung sein Leben geprägt, sondern der Wunsch nach Versöhnung, der Wunsch, mit seiner Geschichte als Überlebender dazu beizutragen, dass so etwas nie wieder passieren kann. Bei mir und bei allen, die ihm begegnet sind, die mit ihm gesprochen haben, hat er einen bleibenden Eindruck hinterlassen und Brücken gebaut. Max Mannheimer wird uns als Zeitzeuge fehlen. Ich verliere auch einen persönlichen Freund. Es liegt nun an uns allen, sein Vermächtnis fortzuführen und dafür zu sorgen, dass Antisemitismus und Rassismus nie wieder einen Platz in Deutschland haben.“

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