Kulinarisches – Genuss pur aus meiner Heimat

Gutes Essen hat in meiner Heimat Tradition. Kaum eine Region in Deutschland ist kulinarisch so spannend und abwechslungsreich. Kein Wunder: So vielfältig wie Frankens Landschaften, so reichhaltig ist der Fundus an frischen Zutaten, aus denen Köchinnen und Köche hier schöpfen können. Als Landfrau und Hauswirtschaftsmeisterin schöpfe ich gerne mit.  Was bietet die Region in dieser Saison? Meinen persönlichen Favoriten finden Sie unten auf dieser Seite.


Zudem hier noch ein paar Link-Tipps zum Thema Ernährung:
 
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    Zutaten:

    1 kleine Zwiebel

    ½ l Gemüsebrühe zum aufgießen

    2 Teelöffel Curcuma (je nach Geschmack auch etwas mehr)

    Salz, Pfeffer

    3 Esslöffel trockenen Weißwein

    1 Prise Zucker

    Saft ½ Zitrone

    ¼ l geschlagene Sahne zum unterheben

     

    Zubereitung:

    Zanderfilets nach Belieben würzen und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten.

    Für die Soße: Zwiebeln andünsten, Salz, Pfeffer, Curcuma, Zucker und Saft der Zitrone dazugeben und mit Mehlbindung (3 Esslöffel Mehl mit Wasser glatt gerührt) abbinden.

    Weißwein zugeben und abschmecken. Am Schluss die geschlagene Sahne unterheben und zu den angebratenen Zanderfilets anrichten.

     

    Dieses Rezept wurde freundlicherweise vom Landhaus Sponsel-Regus in Heiligenstadt zur Verfügung gestellt. 

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    Zutaten:

    3 Esslöffel Öl

    Pfeffer, Salz, Wildgewürz (nach Geschmack)

    1 Karotte

    ½ Sellerieknolle

    1 Zwiebel

    5 Lorbeerblätter

    1 Esslöffel Wacholderbeere

    ¼ l trockenen Rotwein

    1 ½ l Gemüsebrühe

     

    Zubereitung: 

    Wurzelwerk aus der Karotte, Sellerie und Zwiebelwürfel in grobe Würfel schneiden. Rehkeule salzen, pfeffern, mit Wildgewürz einreiben und im Topf mit 3 Esslöffeln heißem Öl geben und anbraten.

    Karotten-, Sellerie- und Zwiebelwürfel zugeben und kurz mit anbraten. Dann 5 Lorbeerblätter sowie einen Esslöffel Wacholderbeeren zugeben und mit Rotwein ablöschen, danach noch etwas Gemüsebrühe hinzugeben. Anschließend ca. 1,5 bis 2 Stunden schmoren, bis das Fleisch weich ist.

    Fleisch herausnehmen, die Soße mit etwas Mehl abbinden und mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker abschmecken. Das Ganze durch ein Sieb und zu dem Rehbraten geben.

    Den Rehbraten mit Semmelknödel, Kartoffelklößen oder Spätzle servieren.

     

    Dieses Rezept wurde freundlicherweise vom Landhaus Sponsel-Regus in Heiligenstadt zur Verfügung gestellt. 

  • Diese Zutaten brauchen Sie für 4 Personen:

    1,5 kg Hokkaido-Kürbis

    ¾ l Gemüsebrühe,

    ½ l Milch, 1 Prise Zucker, Salz, frisch gemahlener Pfeffer, Saft von 1 Limette

     

    Zutaten für Harissa Gewürzpaste:

    2 kleine Chilischoten

    1 rote Paprika

    3 Knoblauchzehen

    ½ Bund frische Minze

    2 TL Kümmel, 2 TL Koriander, 1 TL Kreuzkümmel

    ½ TL Salz, 50 ml Olivenöl

    4 Korianderstengel

     

    Zubereitung:

    Kürbis waschen und grob würfeln. In Brühe und Milch ca. 15 Minuten weich kochen. Pürieren, mit Zucker, Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken.Für die Harissa Chilischoten und Paprika halbieren, Kerne entfernen. Das Fruchtfleisch grob hacken. Knoblauch abziehen, Minzblätter von den Stielen zupfen. Zusammen mit Paprika und Chili pürieren. Kümmel, Koriander und Kreuzkümmel in einer Pfanne trocken anrösten und zum Püree geben, salzen. Das Olivenöl angießen und alles gut durchpürieren. Korianderblättchen abzupfen und grob hacken.

    Die Suppe auf Tellern anrichten, je einen Klecks Harissa in die Mitte geben, mit Koriander bestreuen und gleich servieren.

    Zubereitungszeit: 30 Minuten

  • Das benötigen Sie an Zutaten:

    2 Stangen Lauch,

    100 g Butter,

    300 g Kartoffeln,

    800 g Kürbis,

    0,25 l Milch

    0,25 l Brühe,

    Saure Sahne (Schmand),

    Salz,

    Pfeffer,

    Curry,

    Schnittlauch,

    Petersilie

     

    Zubereitung:

    Den Lauch in Ringe schneiden und in Butter dünsten. Kartoffeln und Kürbis schälen und in Stücke schneiden und zu dem Lauch geben. Milch und Brühe dazu gießen und 45 min köcheln lassen. Das Ganze pürieren und mit Salz, Pfeffer, einer Prise Curry den Kräutern und Sahne abschmecken. 

  • Zutaten:

     

    500 g Aprikosen

    250 g Cocktailtomaten

    2 Esslöffel Essig

    4 Esslöffel Olivenöl

    75 g Ziegenfrischkäse

    Salz, Pfeffer, Zucker

    Basilikumblätter

     

     

    So wird's gemacht:

     

    Aprikosen in dünne Spalten schneiden.
    Cocktailtomaten  halbieren.


    2 Esslöffel Essig mit
    Salz Pfeffer Zucker verrühren.

    Anschließend ganz langsam
    4 Esslöffel Olivenöl darunter schlagen.


    Das Dressing über Aprikosen und Tomaten geben und gut
    durchmischen.

    Abschließend eine Hand voll Basilikumblätter und 75 g vom Ziegenfrischkäse über den Salat
    bröckeln.

    Alles noch einmal behutsam durchmischen.

     

    Guten Appetit!

  • Zutaten:

     

    2 große Forellen (ca. 600 g)

    Salz, Pfeffer

    4 Zweige Thymian

    2 Petersilienstängel

    1 Fenchelknolle

    1-2 Karotten

    1 kl. Stange Lauch

    ½ TL Ingwerpulver

    50 g Butter

    4 Bögen Pergamentpapier

    Öl zum Bestreichen

     

    Die vorbereiteten Fische auf beiden Seiten mehrmals quer einschneiden, innen und außen salzen, leicht pfeffern, jeweils 1 Zweig Thymian und Petersilienstängel in die Bauchhöhle füllen, oben mit restlichem Thymian spicken. Das Gemüse vorbereiten und in feine Streifen schneiden, mit Salz, Pfeffer und Ingwer würzen.

    Je zwei Bögen Pergamentpapier übereinander legen, mit Öl bestreichen, die Hälfte des Gemüses darauf verteilen, den Fisch auflegen, mit Butterflocken belegen und zu einem luftdichten Päckchen verschließen. Die Päckchen auf ein Blech legen, mit Öl bestreichen, in die vorgeheizte Röhre schieben und bei 200°C ca. 20 Min. garen.

    Restliche Karotten grob raspeln, Lauch fein schneiden, In Butter andünsten, kurz garen lassen, sodass Gemüse knackig bleibt .

    Mit Salz, Pfeffer, etwas pflanzlicher Gemüsebruhe und Crème fraîche abschmecken.

    Mit Petersilenblatt garnieren 
     

    Die Päckchen auf eine Platte heben und am Tisch öffnen und zerlegen.

     

     

  • Zutaten für 4 Portionen:

     

    12 Stangen weißer Spargel

    12 Stangen grüner Spargel

    4 Sardellenfilets

    4 Rosmarinzweige

    4 Streifen Speck (Bacon)

    2 Zitronen

    Öl

    Salz und Pfeffer

     

     

     

    Schnell gemacht mit viel Geschmack: 

     

    Den weißen Spargel schälen. Beim grünen das untere Drittel abschneiden oder schälen.

    Den Spargel kurz in Wasser mit etwas Salz und Zucker vorkochen. Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

    Je drei weiße und drei grüne Stangen Spargel gemeinsam mit einem Rosmarinzweig und einem Sardellenfilet bündeln.

    Anschließend das Spargelpäckchen mit einem Streifen Bacon umgarnen.

    Alle Spargelpäckchen in eine Auflaufform legen und eine halbierte Zitrone mit dazu fügen.

    Im Ofen backen bis der Speck knusprig ist. Anschließend die Päckchen mit Zitronensaft beträufeln und nach Bedarf mit Salz und Pfeffer würzen.

    Dazu passen Reis und Baguette!

  • Das benötigen Sie für 4 Portionen:

    -          150 g durchwachsenen Speck

    -          2 Bund Suppengrün

    -          1 große Zwiebel

    -          600 g mehlige Kartoffeln

    -          2 Esslöffel Öl

    -          1 l Fleischbrühe

    -          Salz, frisch gemahlener Pfeffer, Majoran, Schnittlauch

     

    Zur Vorbereitung:

     

     

    Suppengrün klein schneiden;

    Speck in kleine Würfel schneiden;

    Zwiebel in feine Würfel hacken;

    Kartoffeln schälen, grob würfeln;

    Schnittlauch in feine Röllchen schneiden.

     

    In einem Topf Öl erhitzen und Speck etwas ausbraten;

    Gemüse und Zwiebel zugeben und 5 Minuten dünsten.

    Anschließend Kartoffeln und Fleischbrühe hinzufügen.

    Aufkochen lassen und im geschlossenen Topf etwa 25 Minuten bei mittlerer Hitze weiterköcheln.

    Mit Salz, Pfeffer, Majoran würzen und die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer fein zerkleinern.

    Nochmals abschließend abschmecken, mit Schnittlauchröllchen garniert servieren.

     

    Guten Appetit!

  • Das benötigen Sie:

     

    6 Eigelb

    150 g Zucker

    1 Teelöffel Lebkuchengewürz

    50 g heißes Wasser

    100 g Rosinen

    50 g kandierte Orangen

    50 g kandierte Zitronen

    1 St Vanilleschote

    100g Mandelblätter

    750 ml Sahne

     

     

     

    Eigelb, Zucker, Lebkuchengewürz und das heiße Wasser werden mit einem Mixer aufgeschlagen, bis eine luftige Masse entsteht.

     

    Anschließend die restlichen Zutaten mit Ausnahme der Sahne vorsichtig unter die Eigelbmasse heben

    ...und bei Bedarf je nach Geschmack mit einem Schuss Orangensaft oder etwas Bittermandelaroma anreichern.

     

    Abschließend die nicht zu steif geschlagene Sahne unterheben.

     

    Die Parfait Masse in eine beliebige, mit Klarsicht ausgelegte Form füllen und mindestens zwölf Stunden bei -18 Grad Celsius gefrieren lassen.

     

    Guten Appetit!

     

  • Zutaten

    500g Dinkelmehl fein

    250g Margarine (weich)

    250g Zucker (alternativ Honig)

    6 Eier

    1TL Backpulver

    2PK Vanillezucker

    0,5l Wasser (warm)

    Zubereitung

    Alle Zutaten gut miteinander vermengen – im gut gefetteten Waffeleisen backen - fertig!

    Durch das Dinkelmehl werden die Waffeln etwas dunkler – doch seien Sie nicht skeptisch: sie schmecken klasse!

     

     

  • Zutaten
    400g Spargelspitzen
    1 TL gute Butter
    150g Cocktailtomaten
    1 Schalotte
    1 Bund Basilikum
    1 PK Mini- Mozzarella
    750 ml Brühe
    20g Pinienkerne
    3 EL weißen Balsamico
    3 EL Rapsöl

    Zubereitung
    Die Spargelspitzen waschen. Butter in einer Pfanne erhitzen und den Spargel darin kurz bissfest schwenken. Mit grobem Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen. Die Tomaten halbieren,  Mozzarella abgießen. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten, abkühlen lassen und grob zerkleinern. Basilikumblätter abzupfen, waschen und grob hacken. Die Schalotte schälen und klein würfeln. Eine Vinaigrette aus Essig, Öl, Bratensud der Spargelspitzen, Salz, Pfeffer und Zucke herstellen und mit der Schalotte mischen. Anschließend den Spargel und die Tomaten mit dem Käse, den Pinienkernen und den Basilikumblättern vermengen und mit der Vinaigrette beträufeln. Alles auf Tellern anrichten und genießen!

    Dazu schmeckt frisches Baguette...

  • Rezept für vier Personen - Das benötigen Sie:

    600 g Kartoffeln

    Salz

    700 g Brokkoli

    250 g gekochter Schinken

    200 g Sahne

    1/8 l Milch

    3 Eier

    100 g geriebener Gouda

    100 g geriebener Emmentaler

    Pfeffer aus der Mühle

    Muskatnuss

     

    So wird’s gemacht:

    - Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, schälen in 0,5cm dicke Scheiben schneiden

    - Brokkoli putzen, waschen, in Röschen teilen, die dicken Stiele schälen und in Scheiben schneiden

    - Brokkoli in kochendem Salzwasser drei Minuten blanchieren, kalt abschrecken und abtropfen lassen

    - Schinken in Streifen schneiden

    - Eier, Sahne und Milch gut verquirlen

    - Gouda untermischen und Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen

    - in Kartoffelscheiben im Wechsel mit Brokkoli in flacher Auflaufform schichten, Schinkenstreifen dazwischen verteilen

    - Käse-Eier-Milch darüber geben, mit geriebenem Emmentaler bestreuen

    - im vorgeheizten Backofen rund 25 Minuten bei 200 Grad garen.

     

    Guten Appetit!

  • 1 Salatgurke

    1 Zwiebel

    1 Knoblauchzehe

    425 g fettarmer Joghurt

    125 ml Gemüsebrühe

    2 EL Kräuter – wie Estragon, Petersilie, Koriander

     

    Die Gurkenwürfel, die gehackte Zwiebel, den zerdrückten Knoblauch, den Joghurt, die Brühe und die gehackten Kräuter mit dem Mixer zu einer relativ glatten Suppe verrühren und abschmecken.

    An heißen Sommertagen - kalt servieren.

  • Zutaten für 4 Personen

    8 Wirsingblätter

    400 g Karpfenfilet

    1 kleine Zwiebel

    1 Knoblauchzehe

    1 Ei

    100 g saure Sahne

    Salz, Pfeffer

    edelsüßes Paprika

    250 ml Gemüsebrühe

     

    Für die Soße

    150 ml weißer Frankenwein

    Saft und Abrieb einer unbehandelten Zitrone 150 ml Schlagsahne Salz, Pfeffer frische Zitronenmelisse

     

    Zubereitung

    Wirsingblätter 2 Minuten in Salzwasser kochen, anschließend abschrecken und abtropfen lassen. Karpfen in kleine Stücke schneiden und leicht anfrieren lassen. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Fisch, Ei, saure Sahne, Zwiebel, Knoblauch und Gewürze im Mixer zu einer Farce verarbeiten. Jeweils zwei Wirsingblätter aufeinanderlegen und je ein Viertel der Fischmasse auf die Mitte des Blatts geben, zu einem Päckchen rollen, mit Garn befestigen und in einen Topf setzen. Die Gemüsebrühe angießen und die Röllchen im geschlossenen Topf bei mittlerer Hitze 10 Minuten dünsten.

    Für die Soße den Wein mit Zitronensaft und Sahne erhitzen und auf ein Drittel einkochen lassen, mit abgeriebener Zitronenschale, Salz und Pfeffer würzen. Die Zitronenmelisse fein hacken und zur Soße geben. Als Beilage passen Salzkartoffeln.

    Guten Appetit!

  • Jedes achte Lebensmittel, das wir kaufen, werfen wir weg. Du kannst das ändern. So lautet die zentrale Botschaft einer neuen App, die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner jetzt vorgestellt hat. "Beste Reste" - eine tolle Idee!

    Hier daher aus gegebenem Anlass ein Rezept der Sammlung empfohlen von Gerd Sonnleitner, Ehrenpräsident des Deutschen Bauernverbands, als Süßspeise aus Brötchenresten

    Zutaten:

        4 Brötchen

        1 Apfel

        50 g Zucker

        50 g Korinthen

        50 g Mandeln

        2 Eier

        0,25 Liter Milch

     

    Das reicht für 4 Portionen.

    Zubereitung:

        Die Semmel in Scheiben schneiden. Den Apfel schälen, entkernen und ebenfalls in Scheiben schneiden.

        Auf eine gefettete Auflaufform wird nun eine Lage Semmelschnitten gelegt, dann eine Lage Apfelschnitten.

        Das Ganze mit Zucker, Korinthen und Mandeln bestreuen.

        Die Eier mit der Milch verrühren und langsam darübergießen. Je nach Menge, Lage für Lage schichten.

        Die Semmelschnitten müssen die letzte Schicht bilden. Wenn die Eiermilch gleichmäßig eingezogen ist, den Auflauf in den Ofen schieben und ungefähr 45 Minuten backen lassen.

        Davon 35 Minuten bei schwacher Oberhitze und starker Unterhitze. Die letzten 10 Minuten den Ofen abschalten.

    Zubereitungszeit: 60 Minuten

    Guten Appetit!

     

    Mehr nützliche Informationen zur Resteverwertung unter https://www.zugutfuerdietonne.de/

  • Eigentlich war ich am 25. September zur Feldsalat Saison Eröffnung im Gasthof Bammes als Ehrengast geladen. Da der Termin in eine Sitzungswoche fällt, in der ich in meiner Funktion als Bundestagsabgeordnete in Berlin gefragt bin, konnte ich nicht zusagen. Wie ich jetzt erfuhr, musste die Veranstaltung leider krankheitsbedingt abgesagt werden. Hier aber gleichwohl die Rezepte (für je vier Personen) des Regionalbuffets - mit Dank und Lob meinerseits an die heimische Gastronomie. Einen guten Saisonstart wünscht Marlene Mortler!

     

    FELDSALAT SMOOTHIE

    100 g Feldsalat

    100 g Mascarpone

    Salz, Pfeffer, etwas frische Ingwerwurzel

    2-3 EL Sherry

    4 Kirschtomaten

    Feldsalat putzen, gründlich waschen, trocken schleudern

    Alle Zutaten im Mixer pürieren und in einem kleinen Glas anrichten

    Kirschtomaten waschen, zur Hälfte einschneiden und auf den Glasrand stecken.

     

    FELDSALAT BACKERS

    2 große Kartoffeln

    50 g Feldsalat

    1 Ei

    1 EL Mehl

    Salz, Pfeffer, Muskat, etwas Knoblauch

    Kartoffeln waschen, schälen und fein raspeln, etwas Wasser und Salz untermischen und etwa fünf Minuten ziehen lassen. Kartoffeln gut ausdrücken (Wasser aufheben) und mit Ei, Mehl, feingehacktem Knoblauch und Gewürzen mischen. Das Kartoffelwasser etwas absetzen lassen, Flüssigkeit vorsichtig abgießen und die Stärke vom Schüsselboden unter die Kartoffelmasse mischen. Gut gewaschene Feldsalatblätter unter die Masse ziehen und in heißem Olivenöl bei mäßiger Hitze zu knusprigen Reibekuchen ausbacken. Dazu passt Räucherlachs oder heimischer Fisch (auch geräuchert) wie Saibling und Creme fraiche.

     

  • 1 Karpfen (ca. 1 kg)

    1 Flasche Bier (Pils)

    Salz, Pfeffer, Paprika, Mehl

    Ausreichend Fett zum Ausbacken

     

    Karpfen gut säubern, von Schuppen und Kiemen befreien, mit Küchentuch trocknen und längs teilen. Der halbierte Fisch wird etwa 15 Minuten in reichlich Bier mariniert. Danach nimmt man die Hälften heraus, salzt sie von beiden Seiten und würzt sie mit frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Paprika.

    Anschließend in Mehl wälzen, in Bier tauchen und nochmals in Mehl wenden und im schwimmendem Fett bei 200° ca. 15 Minuten (evtl. Friteuse) goldgelb backen.  Die Karpfenhälften aus dem Fett heben und abtropfen lassen.

    Dazu serviert man Kartoffel-, Sellerie- und Feldsalat.

  • Für rund 70 Quarkspatzen benötigen Sie:

    500 gr. Quark

    6 Eier

    200 gr. Zucker

    2 Vanillezucker

    1 Prise Salz

    1/8 Liter Milch

    1/8 Liter Öl

    800 gr. Mehl

    2 Pckg. Backpulver

    Saft von ½ Zitrone

    Alle Zutaten vermengen. Mit zwei Teelöffeln kleine Kugeln ausstechen und im schwimmenden Fett ausbacken.

    Guten Appetit!

  • Für die Ochsenbacken benötigen Sie:

    2 kg Ochsenbacken

    Salz, Pfeffer

    10 Schwarze Pfefferkörner

    1 Lorbeerblatt

    1 Nelke

     

    Zutaten für die Sauce:

    1 Zwiebel

    2 Möhren

    1/4 Knollensellerie

    ½ Stange Lauch

    ¼ l Rotwein

    80g Tomatenmark

     

    Zutaten für Kartoffelpüree:

    1,5 kg Kartoffeln

    150g Butter

    0,2 l Milch

    0,1 l Sahne

    Salz, Muskat

     

    Zubereitung:

    1.    Die Ochsenbacken von Sehnen befreien und vierteln.

    2.    Gemüse für die Sauce schälen und in grobe Stücke schneiden.

    3.    Die Ochsenbacken mit Salz und Pfeffer würzen und in einem Schmortopf in wenig Öl scharf anbraten.

    4.    Die Ochsenbacken herausnehmen und nun das Gemüse in dem gleichen Topf rösten.

    5.    Tomatenmark zufügen und kurz mitrösten. Mit Rotwein ablöschen und reduzieren lassen.Diesen Vorgang 2-3 mal wiederholen.

    6.    Jetzt mit Wasser bedecken und die Gewürze zugeben. Mit Deckel im Ofen bei 160 C ca. 90 Minuten schmoren, bis die Ochsenbacken weich sind.

    7.    Nach dem Garen das Fleisch herausnehmen. Die Sauce passieren und leicht mit angerührter Stärke binden. Die Ochsenbacken in die passierte Sauce legen und die Sauce nochmals abschmecken.

    8.    Kartoffeln für das Püree schälen und in Salzwasser sehr weich garen. Milch und Sahne mit Gewürzen aufkochen. Die heißen Kartoffeln durch die Presse drücken und mit dem Sahne/ Milch Gemisch zu einem homogenen Püree vermischen, abschmecken, fertig!

    Guten Appetit!

     

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    Zutaten: 
    1 Kopfsalat
    1 Gurke
    1 Bd. Radieschen
    5 hart gekochte Eier
    100 g Kochschinken in Streifen
    100 g Lauch
    100 g Stangensellerie
    3 EL Mayonnaise
    3 EL Joghurt
    Salz, Pfeffer
    Zitronensaft  

    Für die Salatsauce:
    5 EL Weißweinessig
    8 EL Öl
    Salz, Pfeffer
    Zucker
    1 TL Senf
    1 EL gehackte Zwiebeln
    1 Bund gehackte Petersilie  

    Schinken, Lauch und Sellerie mit der Mayonnaise und dem Joghurt vermischen und abschmecken. Salat, Gurken und Radieschen waschen und schneiden. Salatsauce herstellen und über den Salat gießen. Vermengen und mit Eispalten garniert servieren. Guten Appetit! 

     

  • Zutaten:  1 Becher (200 g) gerührter Joghurt, 2 Bananen, Saft von 4 Orangen, 2 cl Zitronensaft, 1 Prise Salz, evtl. Zucker oder Honig nach Geschmack, 4 gehäufte EL steif geschlagene Sahne, 1 Prise Zimt   Zubereitung Gut gekühlten Joghurt mit Bananen im Mixer pürieren.

    Säfte, Salz und Zucker unterrühren, in Becher gießen und mit Schlagrahmhäubchen und einer Prise Zimt gekrönt servieren.

    Guten Appetit! 

  • Vertreterinnen von Frauen-Union Unteres Pegnitztal und CSU Schwaig starteten mit Kräuterpädagogin Renate Stecher und mir Ende Mai zu einer Kräuterwanderung durch Wald und Flur. Ein urkonservatives Thema – ideal, um sich im vorpolitischen Raum beim Gemeinschaftserleben zu bilden und noch enger zusammen zu rücken. Ein tolles Kuchenrezept mit Giersch gab es noch dazu.  

    Giersch wächst fast überall in unseren Gärten als ärgerliches Unkraut. Renate Stecher hat davon einen leckeren Brotaufstrich und erfrischende Limonaden serviert. Selbst aus den Blütenständen lässt sich noch leckeres Gemüse zaubern. Hier das Kuchenrezept, das die Kräuterpädagogin allen Teilnehmerinnen der Kräuterwanderung hübsch verpackt mit auf den Heimweg gab.

    Grüner Marmorkuchen  

    Zutaten:  
    200 g Butter  
    180 g Zucker  
    500 g Mehl  
    ca. ¼ l Milch  
    1 Prise Salz  
    4 Eier  
    ¾ Päckchen Backpulver  
    Zitronenschale  
    2 handvoll Vogelmiere, Giersch oder Brennnessel (kann man auch mischen)    

    Zubereitung:  
    Aus Butter, Salz, Zucker, Zitronenschale und Eiern einen Rührteig herstellen. Mehl mit Backpulver vermischen und in den Teig sieben. So viel Milch dazugeben, bis der Teig eine weiche Beschaffenheit hat. Er muss schwer vom Löffel fallen. Den Teig in zwei Teile teilen.
    Das Wildgemüse waschen, klein schneiden und zusammen mit etwas Milch im Mixer pürieren. Die Masse dann mit einer Teighälfte vermischen.  In eine gefettete und mit Semmelbrösel ausgestreute Gugelhupfform den weißen und den grünen Teig abwechselnd hineingeben.  Eine Gabel spiralförmig durch den Teig ziehen und bei mäßiger Hitze ca. 180 Grad eine Stunde backen. Mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Kuchen innen durchgebacken ist. In der Form etwas abkühlen lassen und dann vorsichtig stürzen.  

    Mit Puderzucker bestreuen, fertig.    
    Guten Appetit!   

  • Für Käsekuchen-Liebhaber das Rezept der Siegerin beim Käsekuchenwettbewerb des Milchfrühlings 2011: die Goldtröpfchen-Torte von Bernadette Silbernagl aus Fischbachau - ein Traum, wie ich als Jury-Mitglied versichern kann.

    Goldtröpfchen-Torte Mürbeteig: 
    250 g Mehl 
    75 g Zucker 
    Messerspitze Salz 
    2 gstr. Teel. Backpulver 
    1 Ei 
    175 g Butter   
     
    Topfenfülle: 
    750 g Topfen 
    150 g Zucker 
    3 Eigelb 
    1 ½ Päckchen Sahne- oder Vanillepudding 
    Saft einer Zitrone 
    125 g zerlassene Butter 
    ½ l Milch 
     
    alles miteinander mit einem Rührgerät verrühren.   
     
    Springform von 28 cm Durchmesser mit 2/3 des Mürbeteigs auslegen, 1/3 für Rand (2 cm) hernehmen. Topfenfülle auf dem Boden verteilen und etwa 1 Std. bei 175° (Ober-/Unterhitze), bei Umluft 150° backen.   Baiserhaube: 3 Eiweiß 150 g Zucker   Eiweiß schnittfest schlagen, dann Zucker hinzugeben und weiterschlagen bis das Baiser glänzt. Dann auf gebackenem Kuchen verteilen und nochmals 15 bis 20 Min. auf 150° Ober-/Unterhitze backen. Aus dem Backrohr nehmen und in das Baiser Löcher mit einer Stricknadel stechen, damit sich Goldtröpfchen bilden, dauert ein paar Stunden. Kuchen kann 1 Tag vor Verzehr hergestellt werden.
  • Jetzt ist Apfelkuchenzeit.

    Einer meiner Favoriten ist der Wiener Apfelkuchen. Der Grund: Er schmeckt und ist schnell zubereitet.
    Und so wird er gemacht:

    Zutaten:
    200 g Butter
    4 Eier Zitronenschale
    2 bis 3 EL Arrak oder Rum (alternativ: Orangensaft)
    200 g Mehl
    ½ bis 1 TL Backpulver

    Für den Belag:
    4 große Äpfel
    etwas geriebene Zitronenschale
    zum Bestreuen: 50 g geschälte Mandeln oder Nüsse
    zum Besieben: Puderzucker

    Rührteig wie Eischwerteig mit sehr gut gerührter Schaummasse herstellen. Knapp die Hälfte des Teiges in die gebutterte und bemehlte Springform geben, glatt streichen, mit geschälten, vom Kernhaus befreiten Apfelspalten gleichmäßig belegen, mit wenig geriebener Zitronenschale bestreuen, zweite Teighälfte darüber geben, glatt streichen, geschälte, blättrig geschnitteneMandeln oder Nüsse darauf streuen. Zuerst bei mäßiger Hitze (175 bis 180°C), dann bei Mittelhitze (180 bis 200°C) gut eine ¾ Stunde backen. Den garen Kuchen in der Form etwa 5 Minuten abkühlen lassen, vorsichtig aus der Form nehmen und wenn er erkaltet ist mit Puderzucker besieben. Die Teigmenge reicht aus für eine große Springform, für mittelgroße Springform genügt Teig von 3 Eiern und je 150 g Butter, Zucker und Mehl.

    Guten Appetit!