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Pressemitteilung: Haus der Hoffnung - Mortler zu Gast im Frauenhaus Schwabach

21. September 2017

 

Schwabach – Jede vierte Frau im Alter von 16 bis 85 Jahren erlebt Gewalt durch ihren Lebenspartner. Die Bandbreite der Delikte ist groß und reicht bis zu sehr schwerer körperlicher oder sexueller Gewalt und Morddrohungen. Eine Zufluchtsstätte und Hilfe für betroffene Frauen und ihre Kinder bietet das Anna-Wolf-Frauenhaus in Schwabach. Bei einem Besuch informierte sich die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler gemeinsam mit der Bezirksvorsitzenden der Frauen-Union Mittelfranken Cornelia Griesbeck, Oberbürgermeister Matthias Thürauf und Karl Freller MdL über die Arbeit und das Angebot der Einrichtung.

Das Projekt Frauenhaus wurde 1995 von Ele Schöfhafer und mit intensiver Unterstützung aller Parteien angeschoben. Im Anna-Wolf-Frauenhaus erhalten die Opfer von häuslicher Gewalt Beratung, vorübergehenden Schutz und Unterkunft. „Bis die Frauen zu uns kommen haben sie oft schon einen langen Leidensweg hinter sich. Viele schaffen es einfach nicht, sich endgültig von ihren Partnern zu trennen, weil sie sie trotzdem noch lieben. Doch dann dreht sich die Gewaltspirale wieder von vorne“, erzählte Leiterin Andrea Hopperdietzel ihren Besuchern.

Wem die Flucht ins Frauenhaus Schwabach gelingt, ist oft am Ende seiner Kräfte. „Die Opfer von häuslicher Gewalt leiden unter Verletzungsfolgen, aber auch seelisch. Angst und Minderwertigkeitskomplexe sind sehr häufig“, so Hopperdietzel. Im Frauenhaus versuche man deshalb die Frauen in den ersten Tagen medizinisch sowie psychisch zu stabilisieren und ihre Kinder zu versorgen. „Wir regeln auch existenzielle Dinge wie Ämtergänge, Unterhalt und Sorgerecht oder Schuldenfragen und vermitteln juristische Beratung. Kinder erhalten bei uns ebenfalls Hilfe bei der Verarbeitung des Erlebten und können unser Freizeitangebot nutzen“, erklärte Hopperdietzel“.

Die Bewohnerinnen aller Altersstufen kommen aus Schwabach, den drei Landkreisen Roth, Nürnberger Land, Weißenburg-Gunzenhausen sowie benachbarten Regionen. „Die Vernetzung mit anderen Landkreisen wie dem Nürnberger Land klappt sehr gut“, so Hopperdietzel.

Ebenso gut funktioniert die Zusammenarbeit mit der Polizei. „Häusliche Gewalt kann man bei jeder Polizeidienststelle anzeigen und im akuten Fall die Polizei über den Notruf zu Hilfe holen“, erklärt Hopperdietzel. Seit 2015 gibt es eine Interventionsstelle für häusliche Gewalt, die am Frauenhaus angegliedert ist. Sie berät die Frauen nach einem Polizeieinsatz und schätzt die Gefahrenlage ein, beispielsweise ob Lebensgefahr besteht, Waffen oder Drogen im Spiel sind, der Täter krankhaft eifersüchtig ist oder eine psychische Erkrankung hat. Darüber hinaus bespricht die Interventionsstelle mit den Betroffenen ihre Handlungsoptionen.

„Die Ausübung von Gewalt ist immer eine Straftat, egal ob sie vom Partner, vom Sohn oder Anderen ausgeht. Deshalb müssen die Täter angezeigt und bestraft werden. Es gehört viel Mut zu diesem Schritt, den ich den betroffenen Frauen von Herzen Wünsche“, betonte Mortler im Gespräch mit der Hausleitung. Vor den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Frauenhauses Schwabach habe sie großen Respekt. „Sie tragen entscheidend dazu bei, dass es zahlreiche Frauen schaffen, wieder in ein normales Leben zu finden.“ 

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Erster Weltbienentag - Fleißige Helfer schützen

18. Mai 2018

Bienen sind echte Arbeitstiere. Vor allem als Bestäuber haben sie einen hohen land- und volkswirtschaftlichen Nutzen. Für ihren Schutz will sich die Politik gemeinsam mit Wirtschaft und Gesellschaft künftig noch mehr engagieren. Symbolcharakter soll der UN-Weltbienentag haben, der am 20. Mai 2018 zum ersten Mal begangen wird.

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Zahlen unterstreichen die große Bedeutung des Agrar- und Ernährungssektors

15. Mai 2018

Anlässlich der heutigen Debatte zur Einbringung des Bundeshaushalts 2018 erklärt die agrar- und ernährungspolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler MdB: „Der von der Bundesregierung vorgelegte Haushaltsentwurf für den Bereich Ernährung und Landwirtschaft kann sich sehen lassen: 2018 stehen hier rund 6 Milliarden Euro zur Verfügung. Damit können wir die großen Herausforderungen, die beispielsweise in der Nutztierhaltung vor uns liegen sowie die Schwerpunkte aus dem Koalitionsvertrag umsetzen.

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Andere Kulturen leben und erleben

27. April 2018

Ob von Deutschland in die USA oder umgekehrt – für die jungen Menschen, die am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (PPP) teilnehmen, ist ihr Auslandsaufenthalt mehr als ein Erlebnis. In ihren Gastfamilien lernen sie die jeweils andere Kultur intensiv kennen. Die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler beteiligt sich seit Jahren als Patin am PPP. In Lauf traf sie „ihre“ ehemaligen PPP-lerinnen Amelie Astel aus Röthenbach und Barbara Wiesinger aus Neunkirchen am Sand sowie Gwendoly Moiles, die derzeit als Stipendiatin aus den USA bei der Familie Wiesinger lebt.

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Verantwortungsvolle Politik zum Schutz der Bienen wird fortgesetzt

20. April 2018

Anlässlich der heutigen Debatte über die Pflanzenschutzmittel der Neonikotinoide im Deutschen Bundestag erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag Marlene Mortler, MdB: „Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat nun in ihrer neuesten Bewertung ein allgemeines Risiko für die Bienengesundheit durch Neonikotinoide festgestellt. Auf Basis dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse setzen CDU und CSU ihre verantwortungsvolle Politik konsequent fort. Daher ist es folgerichtig, wenn die Bundesregierung dem Vorschlag der EU-Kommission folgen und die Anwendung von Neonikotinoiden nur noch in Gewächshäusern zulassen will.“ 

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Schutz des Menschen hat oberste Priorität

18. April 2018

Anlässlich der heutigen öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit des Deutschen Bundestages zum Thema Wolf erklärt die agrar- und umweltpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag Marlene Mortler, MdB: „Die öffentliche Anhörung hat deutlich gemacht, dass sich der Wolf immer schneller und weiter ausbreitet. Wir können und dürfen den Wolf nicht über alles stellen und warten, bis es zu einem ersten Angriff auf Menschen kommt. Wir müssen jetzt aktiv werden.“

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Mortler als Drogenbeauftragte bestätigt

12. April 2018

Das Bundeskabinett hat dem Vorschlag des Bundesministers für Gesundheit Jens Spahn zugestimmt, die CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler für eine weitere Legislaturperiode zur Drogenbeauftragten der Bundesregierung zu berufen. Mortler wird somit auch in der 19. Legislaturperiode als Beauftragte der Bundesregierung die Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung koordinieren und in der Öffentlichkeit vertreten.

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Stöbern im Stöberladen - Mortler besuchte Sozialprojekt in Feucht

29. März 2018

Wer in einer finanziellen Notlage ist, kann sich oft nicht einmal die Dinge des täglichen Bedarfs leisten. Schöne Kleidung, Bücher für die Kinder oder neues Geschirr bleiben dann oft auf der Strecke. Hier hilft der Stöberladen in Feucht. Das Sozialprojekt bietet Menschen mit geringem Einkommen gute und günstige gebrauchte Kleidung, Tisch- und Bettwäsche sowie Haushaltsgegenstände. Die Bundestags-abgeordnete Marlene Mortler besuchte den Stöberladen und informierte sich bei Teamleiterin Christa Korn und ihren Mitstreiterinnen sowie Mitstreitern über ihre ehrenamtliche Arbeit.

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Weltwassertag: Verantwortungsvoller Umgang notwendig

22. März 2018

Anlässlich des Weltwassertages am 22. März 2018 ruft die CSU-Bundestagsabgeordnete sowie agrar- und umweltpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag Marlene Mortler zu einer bedachten Nutzung von Wasser auf: „Kaum etwas ist für die Menschheit so wichtig wie Wasser. Ob als Lebensmittel, für die Produktion von Nahrung, als Baustoff oder zur Energiegewinnung – Wasser ist eine unserer Lebensgrundlagen. Deshalb müssen wir diese kostbare Ressource schützen.“ Jeder Einzelne könne im Alltag seinen Beitrag dazu leisten. „Zum Beispiel indem wir duschen statt baden, die Spartaste auf der Toilettenspülung und bei Elektrogeräten – wenn vorhanden – die Ökofunktion nutzen“, erklärt die Politikerin.

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Mortler mit großer Mehrheit als AG ELF-Landesvorsitzende bestätigt

16. März 2018

Bei der turnusmäßigen Neuwahl hat die Arbeitsgemeinschaft für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AG ELF) der CSU bei der Landesversammlung in Kirchham den Landesvorstand neu gewählt. Die bisherige Landesvorsitzende und CSU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Roth/Nürnberger Land, Marlene Mortler, wurde dabei mit großer Mehrheit in ihrem Amt bestätigt.

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Hebammen dürfen nicht aussterben - Mortler besuchte Praxis in Hersbruck

07. März 2018

Obwohl die Geburtenzahlen steigen, gibt es in Deutschland immer weniger Hebammen. Ein hohes Arbeitspensum, immer mehr Bürokratie und steigende Kosten machen es Geburtshelferinnen nicht leicht. Bei einem Besuch in der Praxis von Katharina Volkert und Ute Rosenbauer in Hersbruck, sprach die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler mit den beiden Hebammen über ihre Arbeit, persönliche Herausforderungen und politische Stellschrauben, um den Beruf wieder attraktiver zu machen.

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