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Marlene Mortler Momentaufnahme

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Gerda Hasselfeldt begeistert in Schnaittach

19. April 2015

CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt war als Hauptrednerin zum 11. Jahresempfang der CSU Schnaittach geladen. Sie begeisterte mit ihrer Rede und ließ dabei kein wichtiges Thema aus, das uns aktuell auf Bundesebene besonders bewegt: Angefangen von den wachsenden internationalen Herausforderungen (Stichwort: Ukraine, IS-Terror, Griechenland) über die aktuelle Debatte zur Flüchtlingspolitik, zu TTIP (Streit ist ok, aber Lösung braucht‘s) und zur Energieversorgung bis hin zur Familienpolitik (Stichwort: Betreuungsgeld – Dank an die Vertreterinnen der Frauen Union für ihren hartnäckigen Einsatz). Respekt zollte Hasselfeldt in ihrer Rede auch und gerade dem enormen persönlichen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Zudem machte sie klar: Auch wenn Umfragen nicht alles seien. Die jüngsten Befragungsergebnisse zeigten die hohe Zufriedenheit mit der Arbeit der CSU.
Hier dürfen und werden wir nicht nachlassen.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Freiwillige Feuerwehr Offenhausen - Einsatz besonderer Art

18. April 2015

Festkommers in Offenhausen: Die Freiwillige Feuerwehr feiert in diesem Jahr ihr 125jähriges Bestehen. Eine gelungene Veranstaltung, bei der Kreisbrandrat Norbert Thiel (2.v.r.) besonderen Grund zur Freude hatte: Die Offenhausener griffen als erste Feuerwehr im Landkreis seinen Vorschlag auf, statt Geld für Geschenke an besondere Gäste, Gelder für einen guten Zweck zu sammeln. Das Ergebnis dieses besonderen (Spenden-)Einsatzes der Feuerwehr: „Hilfe für Helfer“ und die Jugendabteilung des örtlichen Sportvereins können sich über einen Scheck freuen. Im Mai startet das große Jubiläumsfest der Feuerwehr – Festumzug für 150 Vereine inklusive. Dann sehen wir uns wieder.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Gratulation zum Dorfmarktjubiläum

18. April 2015

Einkaufen in Simonshofen - seit fünf Jahren schafft der genossenschaftlich organisierte Dorfmarkt ein ganz besonderes Stück Einkaufskultur für die Menschen in Lauf-Simonshofen und darüber hinaus. Das Ziel der Genossenschaft ist klar: Die Sicherstellung der Versorgung der Ortschaft mit Lebensmitteln und regionalen Produkten. Doch das meiner Ansicht nach freundlichste Verkaufsteam weit und breit schafft mehr: Es ist kreativ und flexibel im Angebot. Das umgebaute ehemalige Stallgebäude, in dem die Produkte angeboten werden, bietet eine Vielzahl an Dienstleistungen. Es ist zudem ein Treffpunkt für zahlreiche Kunden geworden. Auch ich bin hier „Genossin“.
Mein Dank geht an alle, die am Erfolg des Marktes in den vergangenen Jahren mitgewirkt haben. Der Markt ist ein starkes Stück Heimat und ein tolles Beispiel, wie sich mit vereintem Engagement ländliche Räume lebendig halten lassen. (im Bild von li.: Waltraud Orth (Vorstand), Mortler, Margit Pabst (Vorstand), Marga Maiß (Mitinitiatorin) , Sandra Epp (Vorstand))

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Delegiertenversammlung Roth - Politik für die Heimat gestalten

17. April 2015

Die CSU im Landkreis Roth hat auf ihrer jüngsten Delegiertenversammlung die Weichen für die Zukunft gestellt. Der gesamte Vorstand wurde neu gewählt – der Kreisvorsitzende Volker Bauer (3.v.l.) klar im Amt bestätigt. Gratulation an alle Gewählten, auf dass wir weiter vereint Politik für die Heimat erfolgreich gestalten.
Neben mir als aktiver Parlamentarierin waren auch mein MdB-Amtsvorgänger, Hansgeorg Hauser (r.), sowie der ehemalige Landtagsabgeordnete Dr. Manfred Weiß (2.v.l.)geladen. Wir stellten uns in einer lockeren Diskussionsrunde den Fragen des JU-Vorsitzenden Daniel Nagl (l.). Der war in Anspielung auf meine bäuerliche Herkunft u.a. interessiert an einer Bauernweisheit, die als Anleitung zum politischen Handeln taugt. Der Fundus ist groß. Entscheidend für mein politisches Handeln ist, gut zuhören zu können und sich immer wieder aufs Neue offen neuen Herausforderungen zu stellen. Denn auch in der Politik gilt im übertragenen Sinn: Wer jede Wolke fürchtet, taugt zum Bauern nicht.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Besuch bei Tadano

14. April 2015

Der ungarische Botschafter, Dr. József Czukor, war jüngst zu Gesprächen mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft zu Gast im Nürnberger Land . So stand ein Besuch der weltweit tätigen Firma Tadano-Faun in Lauf auf dem Programm. Die 800 Mitarbeiter am Standort Lauf stellen verschiedene Modelle von Teleskopkranen her. Als ehemaliges Mitglied der deutsch-ungarischen Parlamentariergruppe liegen mir die Beziehungen der beiden Länder besonders am Herzen.

Unser Land hat Ungarn viel zu verdanken – so wäre ohne Ungarn die Deutsche Einheit undenkbar gewesen. Gerade weil die Beziehungen zwischen unseren Ländern und vor allem zwischen Bayern und Ungarn so eng und freundschaftlich sind, ist es wichtig, verschiedene Vorhaben der ungarischen Regierung offen zu diskutieren, die in den vergangenen Jahren zu Gesprächsbedarf führten.

Mit Blick auf die Handelsbeziehungen beider Länder sind klare und sichere Bedingungen für Investitionen und eine Kultur des Dialogs zwischen Wirtschaft und Politik nötig. Dies hat auch unsere CSU-Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeldt bei ihrem jüngsten Besuch in Ungarn Ende März deutlich gemacht.

Im Bild von links:
Gerhard Knienieder (IHK Vorstandsmitglied), Cornelia Trinkl (Vors. CSU_Kreistagsfraktion), Rolf Sonntag (Geschäftsführer Tadano Faun), Dr. Siegfried Erich Axtmann (Honorarkonsul), József Czukor, Marlene Mortler, Alexander Knecht (Präsident Tadano Faun)

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Zeitreise ins Wirtschaftswunder - Ausstellungseröffnung im Industriemuseum Lauf

12. April 2015

„Die Wirtschaftswunderjahre“ - so heißt die neue Dauerausstellung des Industriemuseums in Lauf. Gerne war ich bei der Eröffnung dabei, ist das Industriemuseum doch ein wichtiger, immer wieder aufs Neue anregend informativer kultureller Anlaufpunkt in der Region. „Möbel und Nippes aus der Ära von Konrad Adenauer“ textete die heimische Presse zur neuen Schau, die Einblicke in die Alltagskultur der 50er und 60er Jahre und den Besuchern so eine Zeitreise der besonderen Art gewährt. Mit bei der Eröffnung dabei war auch unser grüner Bürgermeister. Der stellte sinngemäß fest: Wenn es damals so viele Bedenkenträger wie heute gegeben hätte, hätte es nie ein Wirtschaftswunder gegeben... .

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Zugtaufe in Lauf an der Pegnitz

29. März 2015

Großer Bahnhof in Lauf: Die Deutsche Bahn hat seit Mitte 2012 neue Züge vom Typ Talent 2 auf der S1 in Betrieb. Die klimatisierten Fahrzeuge setzen nach Angaben der Bahn neue Maßstäbe, was Ausstattung und Komfort betrifft. Ein Talent 2 wurde jetzt standesgemäß in Lauf auf den Namen "Lauf an der Pegnitz" getauft. Ich war gerne dabei mit den Kolleginnen und Kollegen des Laufer Stadtrats . Auch die Kinder hatten - jenseits der Grußworte - ihren Spaß. Sie konnten mit dem Lokführer sprechen, basteln oder einfach staunen.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Staatsministerin Müller zu Gast in Roth und Büchenbach

28. März 2015

Unsere bayerische Staatsministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller, war zu Gast in meinem Wahlkreis. Gemeinsam mit Müller (l.) besuchten Roths Bürgermeister Ralph Edelhäußer (r.), der Landtagsabgeordnete Volker Bauer (2.v.r.) und ich u.a. den gemeinnützigen Verein Werkhof Regenbogen und informierten uns über sein Sozialkaufhaus. Hier wird ohne große staatliche Hilfe Hervorragendes geleistet. Geschäftsführer Günter Vierlinger ist dafür ein wichtiger Garant. Zudem stand in Büchenbach das Thema Asyl auf der Tagesordnung. Es wurde klar: Kein Bundesland macht mehr für seine Flüchtlinge als Bayern. Es bleibt aber weiter herausfordernd, ausreichend Platz für die zu schaffen, die wirklich in Not sind. Die Einstufung von Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien als sichere Herkunftsstaaten war ein wichtiger Schritt, um unsere Kräfte auf die konzentrieren zu können, die sie am dringendsten brauchen, nämlich die Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Besuch von Schülern der Mittelschule Greding

24. März 2015

Die 9. Klasse der Mittelschule Greding war zu ihrer Abschlussfahrt nach Berlin gereist. Gerne kam ich der Bitte nach und diskutierte mit ihnen über aktuelle politische Themen im Deutschen Bundestag. Gut vorbereitet zeigten sich die Schülerinnen und Schüler v.a. bei Fragen rund um mein Amt als Drogenbeauftragte der Bundesregierung. Die Diskussion zeigte, wie wichtig jungen Menschen der richtige Umgang mit den Themen Drogen und Sucht in unserer Gesellschaft ist. (weiterführende Informationen zum Themenfeld Drogen und Sucht unter www.drogenbeauftragte.de)

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Besuch der Agrar- und Ernährungsexperten der Unionsfraktion bei der Kanzlerin

18. März 2015

Die Arbeitsgruppe Ernährung und Landwirtschaft der CDU/CSU-Bundestagsfraktion war am Mittwoch zu Gast im Bundeskanzleramt. Gemeinsam mit Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt diskutierten wir mit Bundeskanzlerin Angela Merkel aktuelle Themen aus unserem Fachgebiet. Dank an die Kanzlerin für das gute und konstruktive Gespräch!

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Eindrucksvolle Ergebnisse

06. März 2015

Starke Ergebnisse: Willi Deuerlein (r.) ist von seinem Ortsverband in Pommelsbrunn ohne Gegenstimme in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt worden. Glückwunsch auch zur langjährigen Mitgliedschaft. Zu der konnte ich gemeinsam mit dem 2. Bürgermeister, Reinhard Weih (l.), nicht nur Deuerlein, sondern auch Karl Pickelmann (2.v.l) gratulieren. Die Pommelsbrunner sind nur einer von vielen engaierten Ortsvereinen in meiner Heimat. Es hat Spaß gemacht bis spät am Abend über aktuelle politische Themen, die insbesondere in Berlin auf der Agenda stehen, zu diskutieren. Immer wieder gerne!

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Innenpolitischer Austausch mit Staatsminister Herrmann

06. März 2015

Bayerns Innenminister lädt regelmäßig Kolleginnen und Kollegen aus Bund und Ländern zum Austausch über aktuelle innenpolitische Themen nach München. Beim jüngsten Treffen war ich als Berichterstatterin zu drogenpolitischen Fragen dabei. Im Fokus stand unter anderem die Debatte um eine Legalisierung von Cannabis. Ich machte deutlich, dass ich mich in meiner Funktion als Drogenbeauftragte der Bundesregierung dafür einsetze, dass chronisch kranke Menschen, die etwa an Multipler Sklerose leiden, leichter Zugang zu cannabishaltiger Medizin erhalten. Zudem sollten diese Mittel auch von der Krankenkasse bezahlt werden. Das Bundesgesundheitsministerium arbeitet hier an einer Regelung. Eine grundsätzliche Legalisierung von Cannabis lehne ich ab. Sie wäre gesundheitspolitisch das völlig falsche Signal. Wir dürfen die Gesundheitsgefahren, die gerade für junge Menschen mit dem Konsum von Cannabis einhergehen können, nicht verharmlosen. Das ist verantwortungslos.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Dank an Stadtpfarrer Beck - Abschied von Lauf

02. März 2015

13 Jahre lang war Friedhelm Beck Stadtpfarrer in Lauf. Jetzt nahm er aus gesundheitlichen Gründen Abschied in einem bewegenden, festlichen Gottesdienst, der zu Recht mit lang anhaltendem stehenden Applaus endete. Ehrensache, dass auch ich als Dehnberger Gemeindemitglied dem engagierten Pfarrer meinen Dank aussprach: Stadtpfarrer Beck hat Lauf gut getan.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: 44. Landfrauentag in Roth - Aktives Ehrenamt - Lebendiges Land

27. Februar 2015

"Aktives Ehrenamt - Lebendiges Land" - so lautet das Thema der Landfrauentage in Bayern. Auch beim 44. Landfrauentag in Roth stand der engagierte Einsatz der Frauen im Fokus. Der gastgebende Hausherr, Roths Bürgermeister Ralph Edelhäußer (r.), würdigte sie daher mit den Worten: "Ihr seid alle Multifunktionärinnen". Ich nutzte die Begegnung u.a. mit (v.l.) Kreisbäuerin Annette Götz, Landesbäuerin Anneliese Göller, stellv. Kreisbäuerin Barabara Stürmer, Siegrun Hutzelmann zum persönlichen Gespräch.

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Marlene Mortler Momentaufnahme: Heimische Forstwirtschaft im Blick

20. Februar 2015

Bayern ist das waldreichste Bundesland - auch in meiner Heimat sind wir stolz auf unsere Forstbetriebe. Am 20. Februar stand die Jahreshauptversammlung der Forstbetriebsgemeinschaft Heideck/Schwabach e.V. im Kalender von mir und meinem CSU-Kollegen Volker Bauer MdL (im Bild). In meinem Grußwort stellte ich klar: Bayern hat seine Hausaufgaben in Sachen Forstverwaltung gemacht. Die Vermarktung von Holz ist seit gut einem Jahrzehnt strikt getrennt: Privat- und Staatswald (Bayerische Staatsforsten) werden seither in jeweils eigener Verantwortung selbstständig vermarktet - mit gutem Erfolg. Die Forstwirtschaft ist ein wichtiger und oft unterschätzter Arbeitgeber im Ländlichen Raum. So beschäftigt beispielsweise allein die Firma Ziegler, die auch Nadelholz aus dem Landkreis Roth vermarktet, rund 250 Mitarbeiter.