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Marlene Mortler Momentaufnahme

Besuch im Tageshospiz „Herberge der Lebensfreude“ in Hersbruck

02. August 2018

Seit etwa sechs Monaten gibt es das Tageshospiz „Herberge der Lebensfreude“ im Haus der Caritas in Hersbruck. Bei einem Besuch in der Einrichtung tauschte ich mich gemeinsam mit Kreisbäuerin Marion Fischer, dem Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel und Bezirksrat Dr. Bernd Eckstein mit der Hospizkoordinatorin Sabine Hess und den Caritas-Verantwortlichen Angela Henke und Michael Groß aus.

Zweimal in der Woche bietet die „Herberge der Lebensfreude“ eine ambulante Betreuung für Menschen, die sich auf ihrem letzten Lebensweg befinden und an lebensverkürzenden Erkrankungen leiden. Getragen wird die Einrichtung von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, die mit den Gästen beispielsweise spazieren oder einkaufen gehen. Zudem wird das Mittagessen gemeinsam mit den Erkrankten zubereitet und anschließend zusammen gegessen. Ziel ist es, den Gästen ein Stück Lebensfreude und Energie für die letzten Lebensmonate zu geben.

Um die Hospizversorgung in Deutschland zu verbessern, hat der Bund in den letzten Jahren entscheidende Akzente gesetzt. Ich betonte im Gespräch, dass ich dies sehr begrüße. Auch Sabine Hess bestätigte, dass sich in ihrem Bereich vieles positiv entwickelt hat. Die Finanzierung  der „Herberge der Lebensfreude“ sei solide gesichert. Sorge bereitet der Hospizkoordinatorin der Caritas vielmehr der noch recht begrenzte Zulauf. Hier setzt sie vor allem auf die Öffentlichkeitarbeit.

 

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Im Großen wie im Kleinen

27. November 2020

Seit 1983 steht auf dem Gelände des Finanzamts Hersbruck ein von der DGB Jugend errichteter Gedenkstein für die Opfer des KZ Hersbruck. Seit einiger Zeit ist er um vier Gedenktafeln ergänzt. Coronabedingt erfolgte deren offizielle Einweihung allerdings erst jetzt. Tief verwurzelt in der Region, war und ist es klar, dass ich an solch einer wichtigen Veranstaltung teilnehme.

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Wer kocht, bleibt jung!

13. November 2020

Selbst kochen hält jung - dies zeigt eine Studie der Universität von Navarra. Eine schlechte Ernährung beschleunigt demnach den Alterungsprozess. Und das liegt an den sogenannten Telomeren. Diese helfen, unsere Chromosomen zu stabilisieren. Wer mindestens dreimal pro Tag stark verarbeitete Lebensmittel zu sich nimmt, hat kürzere Telomere – mit dem Resultat, dass wir altern.

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Welt-Poliotag: In eigener Sache

27. Oktober 2020

Der Welt-Poliotag wurde 1988 von der Weltgesundheitsorganisation ins Leben gerufen. Seitdem macht der Aktions- und Gedenktag am 28. Oktober auf die Kinderlähmung aufmerksam. Und das ist auch gut so! Denn weltweit gibt es zunehmend Rückschläge beim Kampf gegen die Krankheit. Gerade in Afrika, Israel und Syrien haben Krankheitsfälle in jüngerer Zeit wieder zugenommen. Und in Afghanistan und Pakistan ist das Virus noch immer vorhanden – obwohl man ihm mit einer einfachen Schluckimpfung den Garaus machen könnte.

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Afrikanische Kultur im Landkreis Roth

12. September 2020

Ein Schaufenster für Kunst aus Afrika: Seit 22 Jahren platziert Fritz Meyer im Georgensgmünder Ortsteils Wernsbach eine Skulpturengalerie mit Werken von Bildhauern aus Zimbabwe, genannt "Into Afrika“. Jedes Jahr veranstaltet er auch einen großen Workshop mit Künstlern aus dem afrikanischen Land. Einige von ihnen gehören zu den besten Bildhauern der Welt, wie Meyer findet. Und auch ich bin begeistert!

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Faire Bedingungen für unsere Bauern

01. September 2020

Beim Treffen der europäischen Agrarministerkonferenz Ende August wurden die politischen Weichen der künftigen gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), des EU-Haushalts sowie des Green Deal gestellt. Daher diskutierte ich zusammen mit Vertretern aus Politik und Bauernverband beim Mittelfränkischem EU-Agrargipfel über zukünftige Regelungen. Zu Recht. Denn was mit der „Farm-to-Fork“-Strategie so vielversprechend klang, verpuffte mit deren Veröffentlichung. Nur bedingt hat man hier die ganze Lebensmittelkette im Blick. Das Augenmerk liegt nach wie vor auf dem ersten Glied in der Kette, der Landwirtschaft. Für mich ist sie jedoch Teil der Lösung – nicht Teil des Problems.

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Solidarität in Ausnahmezeiten

01. September 2020

Die Auswirkungen der Corona-Krise für die Wirtschaft sind enorm. Ob Umsatzeinbrüche, Kurzarbeit, Insolvenzen - die meisten Unternehmen leiden unter den Folgen der Pandemie. Wie aber ergeht es sozialen Betrieben und Inklusionsunternehmen in der Region? Um dieser Frage nachzugehen, habe ich vor Ort mit Verantwortlichen und Betroffenen des Sozialunternehmens Laufer Mühle gesprochen.

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Fleisch der kurzen Wege

28. Juli 2020

Der Fürther Schlachthof – seit fast 30 Jahren ein Erfolgsmodell, das auf Handwerk, tierschutzgerechte Schlachtung und heimische Fachkräfte setzt. Gründe genug, um ihm zusammen mit Petra Guttenberger MdL und Christian Schmidt MdB einen Besuch abzustatten.

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Wocheneinkauf out of the box

21. Juli 2020

Regionale Produkte, keine Lagerhaltung, wenig Verpackung und kurze Transportwege: Zusammen mit Christian Schmidt MdB durfte ich das Konzept der HofladenBox kennenlernen. Gegründet 2018 von Birgit Wegner und Mareike Schalk, bietet die Online-Plattform über 1000 Produkte von mehr als 50 Erzeugern und Händlern an und setzt dabei auf regionale Lebensmittel aus Fürth, Nürnberg und Erlangen.

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In der Hoffnung vereint

15. April 2020

Gerade in der Corona-Zeit sind Kirchen besonders gefragt, neue Wege zu gehen, um ihre Gläubigen zu erreichen. Als Christin freue ich über die Online-Angebote meiner Heimatgemeinde, das wir vor allem dem außergewöhnlichen Engagement unseres evangelischen Pfarrers Thomas Hofmann verdanken. Sein Hoffnungslied gefällt mir besonders gut!

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Auf die Kuh gekommen

29. Januar 2020

Schon lange ist das Kuhstallcafé in Mäbenberg kein Geheimtipp mehr. Bereits seit zehn Jahren betreiben Christa und Hans Schwarz ihren Betrieb mit großem Erfolg. Was mit einer Idee und einem gewagten Projekt der gelernten Konditorin und dem Landwirt begann, wurde durch den Umbau des Stalls für 30 Milchkühe, Kälber und dem oben aufgesetzten Cafè ein durschlagendes Geschäftsmodell.