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Pressemitteilungen

Eine Bereicherung für alle

07. Juni 2018

Mortler besuchte Integrationskindergarten Oberferrieden

Burgthann/Oberferrieden, 07.06.2018. Vielfalt wird im Evangelischen Integrativen Kindergarten Pfiffikus in Oberferrieden groß geschrieben. Kinder mit und ohne Handicap werden dort von einem Team aus Erzieherinnen und Erziehern, Heilerziehungs- und Kinderpflegerinnen sowie zwei Heilpädagoginnen betreut. Zum Tag der Kinderbetreuung sprachen die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler, Kreisbäuerin und CSU-Listenkandidatin Marion Fischer und Bezirksrat Dr. Bernd Eckstein mit Pfiffikus-Leiterin Brigitte Portain sowie Vertretern der Trägerschaft und des Elternbeirats über das pädagogische Konzept.

Derzeit besuchen 56 Kinder zwischen zweieinhalb und sieben Jahren in drei Gruppen den Pfiffikus, darunter 13 Kinder mit erhöhtem Förderbedarf. „Integrationskinder zu betreuen ist natürlich eine Herausforderung. Wir müssen die speziellen Bedürfnisse eines jeden Kindes beachten“, erklärte Portain. Dank des breit aufgestellten Teams und der Zusammenarbeit mit Ärzten, Therapeuten und den Eltern sei das jedoch bisher immer gelungen. „Wir mussten noch nie ein Integrationskind ablehnen“, betonte Portain.

Dazu tragen der hohe Betreuungsschlüssel und die gute Fachkraftquote bei. „Bei uns ist ein Erzieher oder eine Erzieherin allein für ein Integrationskind verantwortlich“, so die Pfiffikus-Leiterin. Obwohl die Betreuungsleistung intensiver ist, brauchen die Eltern der Integrationskinder nicht mehr zu bezahlen als die anderen. Trotz des größeren organisatorischen und finanziellen Aufwands will der Kindergarten Pfiffikus am integrativen Betreuungskonzept festhalten. „Unser Konzept ist für alle – Kinder, Erzieher und Eltern – eine Bereicherung“, sagte die Leiterin.

Seit 2016 ist der Kindergarten Pfiffikus darüber hinaus eine so genannte „Sprach-Kita“ und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Sprache wird dabei umfassend in den Alltag integriert. Eine zusätzliche Sprach-Fachkraft verstärkt das Erzieher-Team. „Wir haben außerdem unsere Bibliothek aufgestockt und eine Vorlese-Aktion mit den Eltern gestartet“, so Portain. Ihr Kindergarten steht mit dem Programm zwar noch am Anfang, die Leiterin rechnet aber mit einer durchweg positiven Entwicklung.

„Ich finde es beeindruckend, was der Kindergarten in Oberferrieden alles zu bieten hat“, betonte Mortler im Gespräch. Deshalb sei auch die Mitarbeiterbindung in ihrer Einrichtung sehr stark, ergänzte Portain. „Bei uns gibt es viel Abwechslung. Das schätzen auch unsere Auszubildenden und Praktikanten, die später gute Chancen haben, als staatlich anerkannte Erzieher/innen eine Anstellung zu finden. Unter den Mitarbeitenden sind auch junge Männer. So ist die Männerquote im Oberferriedener Kindergarten im bayernweiten Vergleich sehr hoch. „In unserer modernen Welt sollten männliche Erzieher Normalität sein“, erklärte Mortler.

Ein weiteres wichtiges Thema unserer Zeit wurde ebenfalls angesprochen: Der Umgang mit digitalen Medien. Wichtig ist es Mortler als Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Maß und Mitte zu finden. Sie appellierte an die Eltern gerade bei Sozialen Medien und Computerspielen genau hinzuschauen. Sie habe zudem kürzlich gemeinsam mit der deutschen Akademie der Kinder und Jugendmedizin Empfehlungen für einen gesunden Medienkonsum vorgestellt. Eckstein sprach sich dafür aus, dass Kinderbetreuungseinrichtungen den Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien beibringen sollten. „Dafür müssen aber unsere Erzieher in Medienkompetenz geschult werden“, erklärte Portain.
 


Die Eltern-Empfehlungen für einen gesunden Medienkonsum finden Sie unter:
https://www.drogenbeauftragte.de/presse/pressekontakt-und-mitteilungen/2018/2018-1quartal/eltern-empfehlungen-fuer-einen-gesunden-medienkonsum.html?L=0

Bild: Tobias Koch
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CSU begrüßt Bewilligung vorläufiger Altersrenten für Landwirte

19. Oktober 2018

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) und das Bundesversicherungsamt sind übereingekommen, ab September 2018 bis zur einer gesetzlichen Neuregelung der Alterssicherung für Landwirte, vorläufig Rentenleistungen zu gewähren. Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: „Ich begrüße diese Entscheidung ausdrücklich. Rund 4.000 Landwirtinnen und Landwirte warten derzeit auf eine Bewilligung ihrer Rentenanträge. Die nun möglichen vorläufigen Rentenleistungen der SVLFG geben den Betroffenen finanzielle Sicherheit. Damit kann die Politik ein passgenaues und vor allem generationengerechtes Konzept für das landwirtschaftliche Alterssicherungssystem entwickeln und ohne zeitlichen Druck rechtssicher und zielgerichtet auf den Weg bringen.“

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Pflege geht auch anders

18. Oktober 2018

Mit innovativen Ansätzen zur Betreuung pflegebedürftiger Menschen, familienfreundlichen Arbeitsbedingungen und einem internationalen Team geht das Senioren- und Pflegezentrum Rupprechtstegen neue Wege. Gemeinsam mit Kreisbäuerin Marion Fischer und Bezirksrat Dr. Bernd Eckstein informierte sich die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler über das Konzept der Einrichtung.

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CSU will Hofabgabeklausel in Generationenvertrag überführen

15. Oktober 2018

Die CSU hält weiter am eigenständigen agrarsozialen Sicherungssystem fest. Für die Hofabgabeklausel sieht sie jedoch keine Zukunft. Die bisherigen gesetzlichen Regelungen sollen deshalb durch einen „Generationenvertrag. Zukunft. Landwirtschaft.“ ersetzt werden.

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Erntedank: Landwirte leisten hervorragende Arbeit

05. Oktober 2018

Anlässlich des Erntedankfestes am 07. Oktober spricht die CSU-Bundestagsabgeordnete und agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, den deutschen Landwirten Anerkennung und Respekt aus: „Unsere Bäuerinnen und Bauern leisten das ganze Jahr über großartige Arbeit. Dass wir jederzeit auf qualitativ hochwertige Lebensmittel zugreifen können, ist zum Großteil ihr Verdienst. Das sollten wir nicht nur an Erntedank würdigen.“

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Heimische Ferkelerzeugung muss auch in Zukunft möglich sein

02. Oktober 2018

Anlässlich der Vereinbarung im Koalitionsausschuss zur Ferkelkastration äußert sich die ernährungs- und landwirtschaftspolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: „Die nachhaltige, bäuerlich geprägte und qualitätsorientierte Ferkelerzeugung in Deutschland war gefährdet. Die existenzielle Angst der sauenhaltenden Betriebe in Deutschland ist in der Politik verstanden worden. Klar ist: wir brauchen Lösungen, um den gesellschaftlichen Anspruch an eine tiergerechte Ferkelerzeugung, an den Verbraucherschutz und an eine existenzfähige einheimische Sauenhaltung in Einklang zu bringen.“

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Ignoranz gegenüber der deutschen Schweinehaltung tritt offen zu Tage

21. September 2018

In der ersten Plenarsitzung des Bundesrates nach der diesjährigen Sommerpause konnten sich die Länder mehrheitlich nicht darauf verständigen, der Verlängerung der Frist der betäubungslosen chirurgischen Kastration männlicher Ferkel zuzustimmen. Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: „Fassungslos nehme ich die heutige Entscheidung des Bundesrates gegen eine Verlängerung der Frist für die betäubungslose chirurgische Kastration männlicher Ferkel zur Kenntnis. Unter dem Deckmantel des Tierschutzes legt diese unmissverständlich offen: Hier stehen nicht die Menschen im Mittelpunkt des politischen Handelns, sondern die eigenen Ideologien.“

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Startschuss für Baukindergeld

14. September 2018

Ab dem 18. September 2018 können bei der KfW Bankengruppe Anträge für das Baukindergeld gestellt werden. Hierzu erklärt die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler: „Die CDU/CSU hat beim Baukindergeld Wort gehalten. Ab sofort kann die staatliche Förderung beantragt werden. Der Start des Baukindergelds ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr bezahlbarem Wohnraum und leistet einen Beitrag für eine solide Altersvorsorge. Dank der Förderung des Bundes können nun viele junge Familien den Traum von den eigenen vier Wänden leben“.

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Todesstoß für die deutsche Sauenhaltung

03. September 2018

In der Sitzung des Ausschusses für Agrarpolitik und Verbraucherschutz des Bundesrats konnten sich die Länder mehrheitlich nicht darauf verständigen, den Antrag Bayerns hinsichtlich einer Verlängerung der Frist der betäubungslosen chirurgischen Kastration männlicher Ferkel zu unterstützen. Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag Marlene Mortler, MdB: „Mit großem Bedauern nehme ich die Entscheidung des Agrarausschusses des Bundesrats zur Kenntnis. Das ist ein schwarzer Tag für die einheimische, bäuerlich geprägte Ferkelerzeugung. Damit wird sehenden Auges das Ende für zahlreiche deutsche Sauenhalter eingeläutet. Das erschüttert mich zutiefst.“

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Bild: Tobias Koch
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EU-Direktzahlungen vollständig im Dezember auszahlen

31. August 2018

Zur Forderung bayerischer Europaabgeordneter nach einer vorgezogenen Auszahlung der EU-Direktzahlungen an die deutschen Landwirte im Zusammenhang mit der Dürrekrise erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: „Gerade Mitgliedern des europäischen Agrarausschusses sollte die aktuelle Rechtslage bekannt sein. Danach könne die vorgezogene Auszahlung der Direktzahlungen erst nach Abschluss der vorgegebenen Kontrollen erfolgen. Würden beispielsweise Abschlagszahlungen auf die Direktzahlungen im Oktober dieses Jahres ausbezahlt, könnte der Restbetrag aufgrund administrativer Vorgaben erst im Frühjahr 2019 ausbezahlt werden.“

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Bild: Deutscher Bundestag / Schüring
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Jetzt für Parlamentarisches Patenschafts-Programm bewerben

29. August 2018

Noch bis zum 14. September 2018 läuft die Bewerbungsphase für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) 2019. Das Austauschprogramm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses ermöglicht Jugendlichen ein Jahr in den USA – oder umgekehrt – in Deutschland zu leben, zu studieren oder zu arbeiten.

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