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Pressemitteilungen

Mit dem Deutschlandstipendium auf dem richtigen Weg

29. Mai 2013

14.000 Studentinnen und Studenten erhalten 300 Euro im Monat  - Das statistische Bundesamt hat vergangene Woche neue Zahlen für das Deutschlandstipendium veröffentlicht. Ende 2012 wurden demnach 14.000 Studenten mit einem Deutschlandstipendium gefördert. Hierzu erklären unser stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Michael Kretschmer, und unser bildungspolitischer Sprecher der Fraktion, Albert Rupprecht:

Michael Kretschmer: "14.000 Deutschlandstipendien heißt: 14.000 neue Chancen für Studentinnen und Studenten überall in Deutschland. Sie alle erhalten 300 Euro im Monat. BAföG-Empfänger erhalten das Stipendium sogar zusätzlich zu ihrer Förderung. Binnen eines Jahres hat sich die Stipendienzahl um das Zweieinhalbfache erhöht. Das zeigt, wir sind auf dem richtigen Weg: Anders als andere Länder müssen wir in Deutschland eine private Stipendienkultur erst aufbauen. Das gelingt mit dem zur Hälfte vom Bund geförderten Deutschlandstipendium, das viele private Förderer und Unternehmen mobilisiert, sich für eine Stipendiatin oder einen Stipendiaten zu engagieren. Es war richtig, dass wir trotz der Anfeindungen der Opposition an diesem wichtigen Instrument festgehalten haben. Immer mehr Hochschulen und Studierende nehmen das Stipendium gerne an." Albert Rupprecht: "Viele Hochschulen nutzen das Instrument bereits vorzüglich. Nicht nur Exzellenzuniversitäten wie die RWTH Aachen oder die TU München haben verstanden, dass die Stipendien einerseits den Studierenden Vorteile bringen, andererseits aber auch Hochschulen und Unternehmen von der Vernetzung profitieren. Auch viele kleinere Fachhochschulen wie die FH Freiberg oder die FH Hof schöpfen ihre Kontingente vollständig aus. Umso unverständlicher ist es, dass große Universitäten wie in Hamburg oder Bremen offenbar aus ideologischen Gründen ihren Studierenden die Chance auf ein Stipendium vorenthalten. Auch daher lohnt es sich, einmal für die Studierendenvertreter zu streiten."

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Mortler und Dünkel besuchen Vermessungsamt in Hersbruck

04. August 2022

Hersbruck. Die beiden CSU-Politiker Marlene Mortler (Europaabgeordnete) und Norbert Dünkel (Landtagsabgeordneter) informierten sich bei Amtsleiter Frank Hümmer über die Arbeit des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung in der Außenstelle Hersbruck.

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EU-Kommission kratzt Kurve bei Flächenstilllegung

22. Juli 2022

Lauf. Marlene Mortler begrüßt den heutigen Beschluss der EU-Kommission, Flächenstilllegungen und den Fruchtwechsel für ein weiteres Jahr auszusetzen.

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CSU-Abgeordnete fordern Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale

12. Juli 2022

Lauf. Nach Stellungnahme der Bundesregierung: Wichtiges Großprojekt steht vor dem Aus

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Biokraftstoffe: Bayerns Vorschlag goldrichtig

11. Juli 2022

Straßburg. Marlene Mortler begrüßt die Entscheidung des Agrarausschusses des Bundesrats, Biokraftstoffe weiter für die Landwirtschaft zuzulassen.

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Technologie und Kooperation gegen Wassermangel

07. Juli 2022

Straßburg. Zum Abschluss der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause debattierte das Europäische Parlament über die jüngste Hitzewelle und die Dürre in der EU.

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Marlene Mortler fordert Ernährungsgipfel

06. Juli 2022

Straßburg. Heute stimmt das Europäische Parlament über den Bericht des Entwicklungsausschusses (DEVE) zur Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern ab. EVP-Schattenberichterstatterin und Ausschussmitglied, Marlene Mortler, fordert einen Ernährungsgipfel und sieht Europa in der Verantwortung für hungernde Menschen weltweit.

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„Ernährungssicherheit ist die Grundlage für eine stabile Gesellschaft“

30. Juni 2022

Brüssel. In der heutigen gemeinsamen Sitzung des Agrar- und des Entwicklungsausschusses im Europäischen Parlament beschäftigten sich die Ausschussmitglieder unter anderem intensiv mit den Themen Ernährungssicherung und Ernährungssicherheit. Marlene Mortler, Ausschussmitglied und Berichterstatterin im EU-Agrarausschuss für Food Security ist überzeugt: „Ernährungssicherheit ist die Grundlage für eine stabile Gesellschaft!"

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EU-Handelspolitik: Marlene Mortler enttäuscht vom Bericht der EU-Kommission zu Agrarimporten

28. Juni 2022

Brüssel. In der gestrigen Sitzung des EU-Umweltausschusses stellte die EU-Kommission ihren Bericht zur Anwendung der EU-Gesundheits- und Umweltnormen auf importierte Agrar- und Lebensmittelerzeugnisse vor. Marlene Mortler zeigt sich enttäuscht: "Gerade in dieser herausfordernden Zeit sollte auch der EU-Kommission bewusst sein, dass eine sichere Versorgung mit einheimischen Lebensmitteln ein hohes Gut ist."

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MdEP Mortler kommentiert Entscheidung der EU-Kommission zum neuen Naturschutzpaket mit den Worten: „Irrsinn statt Realitätssinn“.

22. Juni 2022

LAUF. „Das neue Naturschutz-Paket der EU-Kommission leistet Umwelt, Verbrauchern und Landwirten einen Bärendienst. Es zeigt null Fingerspitzengefühl und null Realitätssinn mit Blick auf steigende Verbraucherpreise und zunehmenden Hunger weltweit.

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„Ausnahmen sinnvoll“ – Mortler kritisiert aktuelle Studie der Grünen zur Flächenstilllegung

22. Juni 2022

LAUF. Eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Europaparlamentarier Sarah Wiener und Martin Häusling von Die Grünen erstellt wurde, kommt zum Ergebnis, dass die diskutierten Ausnahmen bei der Stilllegung im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) „nicht sinnvoll“ seien. 

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