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Vom Hof auf den Teller: EU-Agrarpolitikerin Mortler besucht Landmetzgerei Loos

18. Juni 2021

Großviehberg/Hersbruck. Während die Europäische Union noch immer darüber diskutiert, wie die „Farm-to-Fork“ Strategie in die landwirtschaftliche Praxis umgesetzt werden kann, wird sie bei der Landmetzgerei Loos seit Jahrzehnten gelebt. Wie die Qualitätsprodukte des Familienbetriebs vom eigenen Hof auf den Teller kommen, erfuhren einmal mehr Agrarpolitikerin Marlene Mortler MdEP sowie der Rother Bürgermeister und CSU-Bundestagskandidat Ralph Edelhäußer bei einer Stippvisite in Großviehberg.

„Ein vorbildlicher Traditionsbetrieb, der zeigt, wie nachhaltige Landwirtschaft und regionale Lebensmittelproduktion aussehen müssen“, lobt Mortler das Mehrgenerationenunternehmen Loos bei ihrem Besuch. In der Landmetzgerei verkauft Familie Loos echt fränkische Landwurst- und Fleischspezialitäten aus eigener Schlachtung, Zerlegung und Verarbeitung. Auf dem betriebseigenen Hof werden zudem auf einer landwirtschaftlichen Nutzfläche von 20 Hektar Wintergerste und Triticale angebaut. Die Futterpflanzen sind ausschließlich für die rund 200 Schweine vorgesehen. Auch ein Hofladen gehört zum Familienunternehmen. „Er ist das Herzstück. Wir wollen alles aus einer Hand anbieten. Nur so können wir den hohen Anspruch, den wir selbst an unsere Qualität haben und die unsere Kunden erwarten, erfüllen. Immer mehr junge Familien finden den Weg zu uns und schätzen die Nähe, die Qualität und die regionalen Kreisläufe“, sagt Herrmann Loos. Von Massenproduktion hält er wenig. Man schmecke einfach den Unterschied“, ist sich Loos sicher.

Der Erfolg gibt Familie Loos Recht. Trotzdem plagen sie Zukunftsängste. Den Blick auf die beiden Politiker Mortler und Edelhäußer gerichtet, klagt Herrmann Loos über immer neue Verordnungen für die Landwirtschaft und Lebensmittelhandwerk aus Berlin und Brüssel. „Unsere Arbeit macht uns Spaß, auch wenn sie manchmal hart ist“, sagt Loos. Berge von Papier zu wälzen und nicht zu wissen, was morgen kommt, sei aber alles andere als lustig. Das mache kleinen Betrieben wie seinem schwer zu schaffen, so Loos.

Eine Aussage die bei Mortler und Edelhäußer auf offene Ohren trifft. „Uns ist es wichtig, dass wir vor Ort mit den Praktikern aus der Branche ins Gespräch kommen“, betont die Agrarexpertin. Es sei wichtig zu hören, wo der Schuh drückt, ergänzt der CSU-Bundestagskandidat. Beide sind sich einig, dass gerade die überbordende Regulierung der Landwirtschaft und des Lebensmittelhandwerks gestoppt werden muss. „Sonst geben Betriebe, die sich mit viel Herzblut für höchste Qualität einsetzen, wie der der Familie Loos auf“, sagt Edelhäußer. Mortler hat deshalb ein Belastungs-bzw. Entlastungsmoratorium ins Spiel gebracht. Vor dem Hintergrund von „Farm-to-Fork“ versprach EU-Parlamentarierin Mortler sich weiter für die Bäuerinnen und Bauern einzusetzen: Eine gut gemeinte aber nicht durchdachte Strategie nütze nichts, wenn sie den Hof zu Grunde richtet und das Gegenteil bezweckt von dem, was man vorgibt. „Dann liegt nämlich am Ende gar nichts mehr Regionales auf unserem Teller.“

 

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"Antibiotikaresistenzen kennen keine Grenzen" - Marlene Mortler, MdEP zum Einsatz von Reserveantibiotika.

16. September 2021

Gestern wurde im Europäischen Parlament über einen Einspruch gegen einen Vorschlag der Kommission über sogenannte Reserveantibiotika abgestimmt. Dazu erklärt die Agrar- und Umweltpolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler:

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Farm-to-Fork: Mortler fordert fachlich fundierte Folgenabschätzung

09. September 2021

Der Agrar- und der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments stimmen am heutigen Donnerstag und am morgigen Freitag über die Farm-to-Fork-Strategie der Europäischen Kommission ab. Von Anfang an hat die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler, die politisch hochgesteckten Reduktionsziele der EU-Kommission kritisch begleitet.

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Das „smarte“ Dorf – Mortler lud in Brüssel zum Austausch über die Förderung der ländlichen Räume

08. September 2021

Brüssel. Marlene Mortler, Berichterstatterin des Agrarausschusses für eine nachhaltige Tourismusstrategie der Europäischen Union, lud gemeinsam mit der Welternährungsorganisation und der Arbeitsgruppe des Europäischen Parlaments "Intelligente Dörfer für ländliche Gemeinschaften" (RUMRA) zu einer Veranstaltung über „intelligente Dörfer“ und deren Bedeutung für die Lebensmittelindustrie, die Bioökonomie und die Förderung des ländlichen Tourismus ein. „Ob Lebensmittel und Umweltressourcen, Natur und Freizeit oder Bioökonomie und Biodiversität, all das ist der unermessliche Schatz unserer ländlichen Räume“, betont Mortler.

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Afrikanische Schweinepest: Schweinehalter brauchen volle Unterstützung – nicht nur von der Politik

02. September 2021

Brüssel. Zum Auftakt der Sitzungswochen in Brüssel nach der Sommerpause hat sich der Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (AGRI) unter anderem mit einem hochbrisanten Thema auseinandergesetzt: Der Afrikanischen Schweinepest. Ausschussmitglied und Agrarpolitikerin der CSU im Europaparlament, Marlene Mortler, schätzt die Situation so ein: „Die Afrikanische Schweinepest ist mittlerweile ein weltweites Problem und äußerst besorgniserregend. Unsere Schweinebäuerinnen und -bauern brauchen volle Unterstützung von allen Seiten und durchschlagend wirksame Maßnahmen. Viel zu viele Existenzen stehen auf dem Spiel.“

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Marlene Mortler beim ´Frühschoppen Dahoam´ auf dem Hof von CSU-Bundestagskandidatin Caroline Brielmair

25. August 2021

Grucking / Lkr. Erding. Bei schönstem Wetter und leckeren Weißwürsten vom Innungsvorsitzenden der Metzger, Christian Huber, waren von der Europa- bis zur Landkreispolitik alle vertreten: Europaabgeordnete und Agrarpolitikerin Marlene Mortler aus Mittelfranken, Bundestagsabgeordneter Dr. Andreas Lenz, Landtagsabgeordnete Ulrike Scharf, Bezirksrat Sebastian Friesinger und Erdinger Landrat Martin Bayerstorfer machten ihre Aufwartung bei Caroline Brielmair, Spitzenkandidatin der Arbeitsgemeinschaft für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ELF) der CSU für die Bundestagswahl im September.

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Jeder Tropfen zählt – europaweit! Rückendeckung für Rother Projekt durch EU-Kommission

10. August 2021

Lauf. Seit Jahren unterstützt die CSU-Europaabgeordnete Marlene Mortler das Projekt der Thalmässinger Firma Lesch, „Jeder Tropfen zählt“, bei der Altspeisefette gesammelt werden. „Jeder Tropfen zählt“ bietet mit einem Sammelsystem jedem Bürger die Möglichkeit mitzusammeln und dadurch einen Betrag zur Verbesserung der CO2 Bilanz zu leisten.

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Blick auf die Äcker der Zukunft – Politiker-Trio zu Besuch in Triesdorf

23. Juli 2021

Triesdorf. Die Europaabgeordnete und Agrarpolitikerin Marlene Mortler informierte sich gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Artur Auernhammer und Bezirksrat Hans Popp an den landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in der Landwirtschaft sowie Aktuelles aus den einzelnen Fachschulen.

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Daumen hoch für „Deutschland schwimmt!“

22. Juli 2021

Die Corona-Pandemie hat eine Nicht-Schwimmer-Pandemie ausgelöst. Im vergangenen Jahr blieb vielen Kindern und Jugendlichen das Schwimmenlernen verwehrt. Ganz besonders schwierig aber war und ist es für Menschen mit Handicap, schwimmen zu lernen. Hierfür braucht es spezielle Schulungen für Schwimmlehrerinnen und -lehrer. Alexander Gallitz, Präsident des Schwimmlehrerverband, hat eigens dafür eine Stiftung gegründet. Als kleinen Dank für das Engagment schenkte Mortler der Stiftung Europa-Badehandtücher.

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„Herr Kommissar, machen Sie endlich Nägel mit Köpfen!“

08. Juli 2021

Straßburg. Marlene Mortler, Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europaparlament fordert den EU-Umweltkommissar auf, die europäische Nitratrichtlinie endlich in Angriff zu nehmen.

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Einig in die Zukunft

06. Juli 2021

Straßburg. Anlässlich der heutigen Übergabe des Abschlussberichts der Zukunftskommission Landwirtschaft an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel lobt Marlene Mortler den einstimmigen Beschluss und spricht sich für eine vielfältige, leistungsstarke und wettbewerbsfähige Agrarstruktur aus.