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Reden

Mein Thema: Entwicklung der ländlichen Räume - Es darf keinen Gegensatz zwischen Stadt und Land geben

19. Januar 2017

 

Es darf keinen Gegensatz zwischen Stadt und Land geben

Ländliche Regionen in Deutschland stärken

Der Deutsche Bundestag hat heute über den Zweiten Bericht der Bundesregierung zur Entwicklung der ländlichen Räume beraten. Dazu erklärten der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz-Josef Holzenkamp, und die zuständige Berichterstatterin sowie agrarpolitische Sprecherin der CSU-Landesgruppe, Marlene Mortler:

„Über die Hälfte der Menschen in Deutschland lebt auf dem Land. Die ländlichen Räume machen rund 90 Prozent der Fläche Deutschlands aus. Für die Unionsfraktion gilt dabei, dass es den einen ländlichen Raum nicht gibt: Jede Region ist unterschiedlich. Regionen in der Nähe von Ballungszentren profitieren von ihrer Lage und blühen regelrecht auf. Andere ländliche Gebiete kämpfen hingegen mit Wegzug, Überalterung und einer schlechter werdenden Daseinsvorsorge.

Die Unionsfraktion steht für die ländlichen Räume ein und orientiert sich an dem Ziel der gleichwertigen Lebensverhältnisse. Einen Stadt-Land-Gegensatz darf es nicht geben. Ganz im Gegenteil: Stadt und Land müssen Hand in Hand zusammenarbeiten. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und Attraktivität der ländlichen Regionen weiter zu steigern. Nur so wird es gelingen, Arbeitsplätze zu erhalten und jungen Menschen eine Perspektive in ihrer Heimat zu geben. Gut ausgebaute Verkehrswege, schnelle Internetverbindungen und ausreichende medizinische Versorgung sind zwingende Voraussetzungen für erfolgreiche Regionen.

Dabei kommt insbesondere einer wettbewerbsfähigen Landwirtschaft eine wichtige Rolle zu. Landwirtschaft ist nicht gleich der ländliche Raum, aber ohne eine erfolgreiche Land- und Ernährungsbranche sind vitale ländliche Räume nicht vorstellbar. Mit der kontinuierlichen Erhöhung der Mittel für die Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes, aber auch dem Bundesprogramm Ländliche Räume, setzt die Unionsfraktion deshalb auf individuelle Lösungen für die vielfältigen Herausforderungen der ländlichen Regionen, um sie als attraktive Lebens- und Wirtschaftsraum weiter zu stärken.“

 

 

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Plenarrede: Aktionsprogramm der Europäischen Union im Bereich der Gesundheit (“EU4Health Programme”)

09. März 2021

Die Herausforderungen für unser Gesundheitssystem sind und bleiben enorm! Ich unterstütze das Programm EU4Health , eine Initiative der Kommission sowie den Bericht unseres Berichterstatters Cristian Silviu Bușoi. Mehr dazu in meiner heutigen Plenarrede.

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Plenarrede: „Übergangsvorschriften für die Unterstützung aus dem ELER und dem EGFL in den Jahren 2021 und 2022“

16. Dezember 2020

Die Einigung zur Übergangsverordnung bei der Gemeinsamen Agrarpolitik begrüße ich außerordentlich. Unsere Bäuerinnen und Bauern brauchen Planungssicherheit. Das habe ich in meiner kurzen Plenarrede deutlich gemacht. 

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Plenarrede: „Arzneimittelstrategie der EU - Erklärung der Kommission“

27. November 2020

Bei meiner kurzen Plenarrede zum Thema „Arzneimittelstrategie der EU - Erklärung der Kommission“ plädierte ich an die EU-Kommission, robuste Gesundheits- und Medikamentenversorgung sowie resiliente, diversifizierte Lieferketten für unsere Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen.

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Plenarrede: “Europäische Forststrategie - künftiges Vorgehen”

07. Oktober 2020

Bei meiner kurzen Plenarrede zum Thema „Europäische Forststrategie - künftiges Vorgehen“ plädierte ich an die EU-Kommission, die positiven Funktionen einer nachhaltigen Nutzung unserer Wälder intensiver zu vermitteln.

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„From Farm to Fork“: Die wichtige Rolle von Landwirten und des ländlichen Raums

13. Februar 2020

In einer Aussprache zur "From Farm to Fork"-Strategie im Rahmen des Europäischen "Green Deals" erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler MdEP: "Herr Präsident, sehr geehrter Herr Kommissar, liebe Kollegen! Herr Kommissar, wir hätten heute gerne mit Ihrem Kollegen Timmermans geredet und nicht über ihn, denn eine Farm-to-Fork-Strategie ohne uns Agrarpolitiker ist ein No-Go. Es ist erst recht nicht in Ordnung, über unsere Landwirte zu reden, als wären sie alle Verbrecher."

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Aussprache: Lage der Wälder in der EU

16. September 2019

In einer Aussprache zur Lage der Wälder in der EU erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europäischen Parlament, Marlene Mortler MdEP: "Es ist heute schon viel Wichtiges und Richtiges gesagt worden, und uns allen muss klar sein: Der europäische Wald kann das weltweite Klima sicherlich nicht retten. Aber wir zeigen heute, dass wir es ernst meinen, wenn wir über die Lage des Waldes in Europa reden und vor allem nach Lösungen suchen."

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Wissenslücken über Pflanzenschutz endlich schließen

14. Februar 2019

Zur aktuellen Debatte im Deutschen Bundestag zur Nationalen Strategie für den Umgang mit dem Herbizid-Wirkstoff Glyphosat erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: "Über kaum ein Pflanzenschutzmittel wurde in den letzten Monaten und Jahren so oft debattiert wie über den Wirkstoff Glyphosat. Umso verwunderlicher ist das gefährliche Halbwissen, das immer noch bei der Opposition und bei selbsternannten Umweltaktivisten vorherrscht und schamlos in die Öffentlichkeit getragen wird."

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Bild: Deutscher Bundestag / Parlamentsfernsehen
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Gesunde Ernährung

17. Januar 2019

Kurz vor Beginn der Agrarmesse „Internationale Grüne Woche“ (IGW) 2019 diskutierte der Deutsche Bundestag über das Thema gesunde Ernährung. Während Die Grünen auf eine radikale Reduktionsstrategie und Vorgaben für die Industrie setzen, glaubt die CDU/CSU Fraktion an die Eigenverantwortlichkeit der Bürgerinnen und Bürger.

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Haushaltsplan 2019 für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

11. September 2018

Im Deutschen Bundestag fand heute die 1. Lesung zum Haushaltsplan 2019 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft statt. Der Regierungsentwurf sieht dafür Ausgaben in Höhe von 6,24 Milliarden Euro und damit 226.000 Millionen mehr als 2018 vor. In Ihrer Plenumsrede begrüßte die Bundestagsabgeordnete sowie agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag den Haushaltsentwurf und bezeichnete diesen als nachhaltig und zukunftsorientiert.

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Haushaltsplan für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

05. Juli 2018

Der Deutsche Bundestag hat den Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft beschlossen. Für das Jahr 2018 werden erneut rund sechs Milliarden Euro bereitgestellt. Dazu erklärt die agrarpolitische Sprecherin der CSU im Bundestag, Marlene Mortler, MdB: „Mit dem Agrarhaushalt 2018 halten wir das Vorjahresniveau und können so die wichtigen Themen für den Agrarsektor wie Tierwohl, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Förderung ländlicher Räume weiter vorantreiben. Das zeigt: Wir stehen hinter unseren Bäuerinnen und Bauern, die mit ihrer Arbeit einen bedeutenden gesellschaftlichen Beitrag leisten.

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